{"id":22517,"date":"2025-04-08T11:58:42","date_gmt":"2025-04-08T09:58:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22517"},"modified":"2025-04-08T11:58:42","modified_gmt":"2025-04-08T09:58:42","slug":"jesaja-504-9-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-504-9-3\/","title":{"rendered":"Jesaja 50,4\u20139"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Ein Lied vom H\u00f6ren und Widerstehen | Palmsonntag | 13.04.2025 | Jesaja 50,4\u20139 | Christoph Kock |<\/h3>\n<p>I. Aufstehen oder liegenbleiben?<a href=\"applewebdata:\/\/C8D0DD70-6573-434F-B6FA-DD9452E82E18#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Ich bin so knallvergn\u00fcgt erwacht. \/ Ich klatsche meine H\u00fcften. \/ Das Wasser lockt. Die Seife lacht. \/ Es d\u00fcrstet mich nach L\u00fcften.<a href=\"applewebdata:\/\/C8D0DD70-6573-434F-B6FA-DD9452E82E18#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><strong>[2]<\/strong><\/a><\/em> Wie sind Sie heute Morgen aufgewacht? Knallvergn\u00fcgt, voller Lebenslust und Lebensdurst, wie Sie es gerade in Versen von Joachim Ringelnatz geh\u00f6rt haben \u2013 oder eher so gestimmt, wie es in einem Lied der Band Karat anklingt: <em>Manchmal bin ich schon am Morgen m\u00fcd. Manchmal such ich Trost in einem Lied?<a href=\"applewebdata:\/\/C8D0DD70-6573-434F-B6FA-DD9452E82E18#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><strong>[3]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heraus aus den Federn oder das Kissen \u00fcber den Kopf. Klar kommt es darauf an, wie und wann ich gestern ins Bett gekommen bin. Aber noch mehr, wie sich das Leben gerade anf\u00fchlt: leicht und beschwingt, so dass ich die \u201eMorgenwonne\u201c genie\u00dfen kann \u2013 oder doch eher m\u00fchsam. Weil sich eine bleierne Decke aufs Leben legt \u2013 wie dunkle Jahre, die \u00fcberstanden werden m\u00fcssen. Pers\u00f6nlich ebenso wie politisch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diktatoren haben den Klimawandel zur L\u00fcge erkl\u00e4rt. Und doch wird jedes Jahr w\u00e4rmer als das vorangegangene. Unwetter h\u00e4ufen sich. Vereinbarte Ziele, die Erderw\u00e4rmung zu begrenzen, bleiben auf der Strecke. Menschen f\u00fchlen sich hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, das zu \u00e4ndern, und dem Verdacht, dass das nicht zu schaffen ist. Sie stecken fest zwischen Engagement und Gleichg\u00fcltigkeit und sind frustriert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die damit verbundenen Konflikte sto\u00dfen auf \u00f6ffentliches Interesse. Andere Herausforderungen werden kaum wahrgenommen. Etwa wie m\u00fchsam das \u00c4lterwerden ist. Die Kreise werden kleiner. Trotz Rollator. Alles dauert l\u00e4nger. An der Kasse, zum Beispiel. Die Ware wegr\u00e4umen. Das Geld bereithalten. Sch\u00f6n, dass die nette Kassiererin die passenden M\u00fcnzen aus dem Portemonnaie kramt. Aber der n\u00e4chste Kunde guckt schon b\u00f6se und wippt mit dem Fu\u00df.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hellwach oder schon am Morgen m\u00fcde. Manchmal beides gleichzeitig. Im Jesajabuch redet einer, der das kennt: Wachsein am Morgen f\u00fcrs H\u00f6ren und Wahrnehmen, worum es heute geht. Und zugleich das M\u00fcdesein, weil das Leben m\u00fchsam und widerst\u00e4ndig ist.<\/p>\n<p>II. Ein Morgenlied<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">4 Gott der HERR hat mir eine Zunge gegeben, wie sie J\u00fcnger haben, dass ich wisse, mit den M\u00fcden zu rechter Zeit zu reden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er weckt mich alle Morgen; er weckt mir das Ohr, dass ich h\u00f6re, wie J\u00fcnger h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">5 Gott der HERR hat mir das Ohr ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ich bin nicht ungehorsam und weiche nicht zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">6 Ich bot meinen R\u00fccken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften. Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">7 Aber Gott der HERR hilft mir, darum werde ich nicht zuschanden. Darum hab ich mein Angesicht hart gemacht wie einen Kieselstein; denn ich wei\u00df, dass ich nicht zuschanden werde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">8 Er ist nahe, der mich gerecht spricht; wer will mit mir rechten? Lasst uns zusammen vortreten! Wer will mein Recht anfechten? Der komme her zu mir!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">9 Siehe, Gott der HERR hilft mir; wer will mich verdammen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Siehe, sie alle werden wie ein Kleid zerfallen, Motten werden sie fressen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, knallvergn\u00fcgt klingt das nicht. Ein anderer Ton durchzieht dieses Gedicht. Es z\u00e4hlt, zusammen mit drei anderen Abschnitten aus dem Jesajabuch, zu den \u201eGottesknechtsliedern\u201c. Es ist ein Morgenlied vom H\u00f6ren und Reden, Widerstehen und Hoffen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">III. Aufgeweckt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Lied beginnt. Mit einem, der hinh\u00f6rt. Auf das, was Gott sagt. Am Morgen. Wenn die Sinne aufmerksam sind, vor dem L\u00e4rm und den Aufgaben des Tages.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>4 Gott der HERR hat mir eine Zunge gegeben, wie sie J\u00fcnger haben, dass ich wisse, mit den M\u00fcden zu rechter Zeit zu reden. Er weckt mich alle Morgen; er weckt mir das Ohr, dass ich h\u00f6re, wie J\u00fcnger h\u00f6ren.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einer stellt sich vor, dass er wie ein Sch\u00fcler ist, der bei Gott selbst in die Schule geht. Erste Stunde: Hinh\u00f6ren. Es beginnt mit ge\u00f6ffneten Ohren. Gott sorgt f\u00fcrs Zuh\u00f6ren. Das leuchtet mir ein. Die Bibel liegt aufgeschlagen vor mir. Gottes Wort h\u00f6ren, weil Gott mich dazu bef\u00e4higt, jeden Morgen aufs Neue. Und dann die Menschen wahrnehmen, denen ich begegne, bevor ich mit ihnen rede. Beides geh\u00f6rt zusammen, beides macht Gott m\u00f6glich. Dass ich auf Gott h\u00f6re und auf meinen N\u00e4chsten. So nimmt Gott meine Zunge in die Lehre. Schult meine Stimme, bevor ich zu sprechen beginne.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich sitze mit einer Frau und einem Mann am Tisch im Wohnzimmer. Wir haben die Trauerfeier f\u00fcr die Mutter vorbereitet. Die beiden Geschwister haben erz\u00e4hlt, von den letzten Wochen, die f\u00fcr alle anstrengend waren, vom gemeinsamen Leben. Wir haben Lieder ausgesucht, dar\u00fcber gesprochen, was am Grab passiert. Bevor wir auseinander gehen, spreche ich ein Gebet. Ich komme mir wie ein Sch\u00fcler vor, der dar\u00fcber staunt, wie weit das Erlernte reicht. Ich versuche, Gef\u00fchle zum Ausdruck zu bringen, die ich wahrgenommen habe. Ohnmacht in den letzten Wochen, Dankbarkeit f\u00fcr gemeinsame Zeit. Ich versuche, Hoffnung anklingen zu lassen, die \u00fcber den Abschied hinausgeht. Es gelingt: Worte stellen sich ein, die in diesem Moment zu tr\u00f6sten verm\u00f6gen.<\/p>\n<p>IV. Wachsein und Widerstehen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Lied geht weiter. Die Szene wechselt. Was jetzt passiert, habe ich nicht erlebt, andere durchaus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>6 Ich bot meinen R\u00fccken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften. Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>7 Aber Gott der HERR hilft mir, darum werde ich nicht zuschanden. Darum hab ich mein Angesicht hart gemacht wie einen Kieselstein; denn ich wei\u00df, dass ich nicht zuschanden werde.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einer ist bedr\u00e4ngt und k\u00e4mpft doch darum, dass sein Leid anerkannt wird. Er wird erniedrigt und h\u00e4lt an seiner W\u00fcrde fest. Nimmt das, was ihm zust\u00f6\u00dft, nicht einfach hin, sondern widerspricht. Trotz der Anfeindungen h\u00e4lt er an dem fest, was ihn bewegt und was er glaubt. H\u00e4lt aus. H\u00e4lt durch. Und glaubt felsenfest, dass Gottes Hilfe steht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Beratungsstelle erz\u00e4hlt eine junge Frau, was sie in ihrer Familie erlebt hat. Wie ihr Vater abends betrunken nach Hause kam. Sie hat sich ihm entgegengestellt, immer wieder, hat die Mutter gesch\u00fctzt und die kleine Schwester. Der Vater hat sie beschimpft und bespuckt, manchmal geschlagen. Ma\u00dflos im Zorn, den sie abbekommen hat. \u201eIrgendjemand musste das tun\u201c, sagt sie. \u201eIch habe mir nichts anmerken lassen. Das hat mich hart gemacht, auch anderen gegen\u00fcber.\u201c Zugleich ist sie erleichtert, dass jetzt wenigstens jemand ahnt, was sie durchgemacht hat. Was sie hat durchhalten lassen, will die Frau von der Beratungsstelle wissen. \u201eMeine Schwester\u201c, sagt sie sofort. \u201eUnd dass er im Unrecht war, die ganze Zeit.\u201c<\/p>\n<p>V. Ein Osterlied?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was hilft da ein Lied, wenn Qualen und \u00c4ngste tiefe Spuren in der Seele hinterlassen haben? Die einen verstummen lassen und einsam machen. Manchmal verh\u00e4rtet sich das Angesicht wie ein Kiesel und man bekommt nichts mehr \u00fcber die Lippen. Was hilft da ein Lied?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es hilft, eigene Erfahrungen in fremden Worten wiederzufinden \u2013 und im Singen zu sp\u00fcren: Ich bin nicht allein mit dem, was ich erlebt habe. Der Prophet \u00f6ffnet seine Erfahrungen f\u00fcr andere. Sie k\u00f6nnen darin einstimmen: Dass Gott einen anr\u00fchrt und aufweckt. Dass einem Dem\u00fctigungen widerfahren sind und wie es sich anf\u00fchlt standzuhalten. Welche Hoffnung sich dabei mit Gott verbindet. Das Lied hat einen Rhythmus, hat Worte, die den Grund legen daf\u00fcr, dass einer so singen kann: Du, mein Gott, hast mich gelehrt, Zunge und Stimme einzusetzen. Du, mein Gott, hast mir die Ohren ge\u00f6ffnet. Du, mein Gott, hilfst mir, damit ich nicht zuschanden werde. Wer so singt, der singt sich in Gottes Gegenwart hinein. Wer so singt, erlebt im Singen, dass Gott nah ist und hilft \u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr die, die heute am Palmsonntag Gottesdienst feiern, klingt in diesem alten Lied die Geschichte Jesu mit. Bis hinauf nach Jerusalem ist Jesus gegangen, um von Gott zu reden. In den Spuren der Propheten predigt er das Heil f\u00fcr Gottes Volk Israel. Mit seinem Einzug in Jerusalem spitzt sich dramatisch zu, was er aushalten muss. Jetzt jubeln sie ihm noch zu \u2013 bald werden sie ihn schlagen und bespucken. Und dennoch wird sich Jesus von Gott gerufen und gehalten wissen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was Jesus mit dem Propheten aus dem Jesajabuch verbindet: Der Glaube, dass Gott durch Leid nicht straft, sondern durch Leid hindurch da ist und tr\u00e4gt. So wird es Vergangenheit. Das l\u00e4sst sich nur schwer in Worte fassen. Einfacher ist es, davon zu singen. Dann kann es klingen wie in den Spirituals, die Sklaven und Sklavinnen auf den Baumwollfeldern angestimmt haben. In den Geschichten vom Leiden Jesu haben sie ihr eigenes Leid erkannt, in der Zusage Gottes, zu retten, ihre eigene Hoffnung. Diese Musik hat ihnen erm\u00f6glicht, vor den Ohren der Sklavenhalter von ihrem Leid zu erz\u00e4hlen und von ihrer Hoffnung zu singen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht l\u00e4sst sich das nur in Liedern ausdr\u00fccken. In Liedern, die noch im Dunkeln den Morgen besingen, weil er schon den Ostermorgen ahnen l\u00e4sst.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wesel<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er weckt mich alle morgen (EG 452)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Dunkel unserer \u00c4ngste (Zwischen Himmel und Erde 406)<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C8D0DD70-6573-434F-B6FA-DD9452E82E18#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Struktur von: Barbara Hauck, Morgenfeier im Bayrischen Rundfunk vom 14.09.2019: https:\/\/www.sonntagsblatt.de\/artikel\/glaube\/predigt-die-gottesknechtslieder-des-propheten-jesaja-jes-50-4-9<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C8D0DD70-6573-434F-B6FA-DD9452E82E18#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>\u00a0 Morgenwonne, aus: Joachim Ringelnatz, Gedichte. Gedichte dreier Jahre, 1932.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/C8D0DD70-6573-434F-B6FA-DD9452E82E18#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> \u00dcber sieben Br\u00fccken mu\u00dft du gehen, Karat, 1979.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Lied vom H\u00f6ren und Widerstehen | Palmsonntag | 13.04.2025 | Jesaja 50,4\u20139 | Christoph Kock | I. Aufstehen oder liegenbleiben?[1] Ich bin so knallvergn\u00fcgt erwacht. \/ Ich klatsche meine H\u00fcften. \/ Das Wasser lockt. Die Seife lacht. \/ Es d\u00fcrstet mich nach L\u00fcften.[2] Wie sind Sie heute Morgen aufgewacht? 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