{"id":22656,"date":"2025-04-12T20:05:49","date_gmt":"2025-04-12T18:05:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22656"},"modified":"2025-04-13T20:07:30","modified_gmt":"2025-04-13T18:07:30","slug":"1-korinther-1117-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-1117-34\/","title":{"rendered":"1 Korinther 11,17-34"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Das Leben geteilt \u2013 wider die Trennung | Gr\u00fcndonnerstag | 17.04.2025 | 1 Kor 11,17-34 | Kira Busch-Wagner |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wir sind zusammengekommen, uns an den letzten Abend im Leben Jesu zu erinnern. Zu denken an sein letztes Mahl. M\u00f6glicherweise das Festmahl zu Beginn von Pessach, zu Beginn des Passafestes. F\u00fcr Jesus ein letztes Essen, ein letztes Zusammensein am Abend vor seinem Todestag. In vielerlei Weisen sprechen davon die biblischen Texte. Da gibt es die Evangelisten, die den Abend beschreiben als Pessach-, als Passafest, mit dem Jesus &#8211; wie alle j\u00fcdische Menschen bis heute &#8211; der Befreiung aus \u00c4gypten gedenkt. Johannes erz\u00e4hlt von diesem Abend mit der Erinnerung, dass Jesus seinen Sch\u00fclern die F\u00fc\u00dfe wusch. In dieser Tradition, Zeichen der Demut und des Dienstes zu setzen, hatte im vergangenen Jahr der Papst das Frauengef\u00e4ngnis aufgesucht, um dort den Insassinnen die F\u00fc\u00dfe zu waschen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir heute wortw\u00f6rtlich \u201eAbendmahl\u201c feiern, so sp\u00fcren wir dem nach, wie sich im letzten Mahl Jesu sein Leben noch einmal in besonderer Weise spiegelt. Dass er das Brot bricht, wie sein Leben am Ende zerbricht, dass er den Kelch erhebt und Gott preist f\u00fcr alle seine Gaben. Ganz besonders f\u00fcr die immer neue Best\u00e4tigung der Bundesschl\u00fcsse.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir denken heute Abend daran, dass Jesus Brot und Wein austeilt, wie er sein ganzes Leben geteilt hat mit seinen Freunden und Freundinnen. Hergibt und dient bis zum letzten Atemzug.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0All dem ist der heutige Abend, der Gr\u00fcndonnerstag gewidmet. Wegen Jesus sind heute, mitten in der Karwoche, die T\u00fccher, die Paramente in der Kirche im festlichen Wei\u00df, in der Farbe reinen Lichts. Wie an Osern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Ordnung, nach der wir deutschsprachigen evangelischen Gemeinden uns richten in der Gestaltung der Gottesdienste, tr\u00e4gt uns heute auf, auf Worte aus den Briefen des Paulus zu h\u00f6ren. Was Paulus wegen des Abendmahls schreibt, geh\u00f6rt zum fr\u00fchesten, was wir dazu aus der christlichen \u00dcberlieferung kennen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Worte des Apostels entstammen nicht einer klugen philosophischen Abhandlung \u00fcber das Wesen des Abendmahls. Sie haben ihren Grund in sehr praktischen Fragen. In den Problemen der Jesusleute in Korinth. Paulus hatte davon geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Korinth, das war eine quirlige und auch obsz\u00f6ne Hafenstadt. Mit reichen Reedern und armen Handwerkern. Mit gebildeten Griechen und Hafenarbeitern, die es sich im Leben nicht leisten k\u00f6nnen, f\u00fcr ihre Kinder Hauslehrer zu besch\u00e4ftigen oder sie auch nur in Schulen zu schicken. Korinth war eine Gro\u00dfstadt mit ein paar hundert Damen der Oberschicht und tausenden von Frauen, die zu ihrem Unterhalt und dem ihrer Kinder nicht nur Gem\u00fcse, Gewebe oder Korbwaren verkauften, sondern im Notfall auch sich selbst. Den Reichtum der Stadt, ihre Kunstwerke, ihre Stra\u00dfen, ihren Luxus erarbeiteten vor allem die unz\u00e4hligen, namenlosen Sklaven. Arbeitslose und Hungernde werden wohl fast zu jedem Preis bereit gewesen sein, Arbeiten zu \u00fcbernehmen, nur um zu \u00fcberleben. R\u00e4uber, Diebe, Verbrecher versuchten auch an Gesetzen vorbei sich ihren Anteil zu holen. Behinderte, Kriegsversehrte, Kranke bettelten auf der Stra\u00dfe und erk\u00e4mpften sich ihren Lebensunterhalt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Korinth war eine Stadt, in der die unterschiedlichen Milieus zusammentrafen, unterschiedliche Religionen. Entsprechend kann man sich die Jesus-Gemeinde vorstellen: j\u00fcdische und nichtj\u00fcdische, also heidnische Leute. Solche, die die Bibel kannten aus langer Erfahrung und andere, die einfach auf Jesus hofften. Arme und Reiche. Die Gemeinde, die Versammlung, das war also in bunter Haufe. Und denen schrieb Paulus:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus dem 1. Brief des Apostels Paulus nach Korinth, 11. Kapitel:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">17\u00a0Dies aber gebiete ich euch: Ich kann\u2019s nicht loben, dass ihr nicht zum Besseren, sondern zum Schlechteren zusammenkommt.\u200218\u00a0Zum Ersten h\u00f6re ich: Wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, sind Spaltungen unter euch; und zum Teil glaube ich\u2019s. 19\u00a0Denn es m\u00fcssen ja Spaltungen unter euch sein, auf dass die unter euch offenbar werden, die bew\u00e4hrt sind.\u200220\u00a0Wenn ihr nun zusammenkommt, so h\u00e4lt man da nicht das Mahl des Herrn.\u200221\u00a0Denn ein jeder nimmt beim Essen sein eigenes Mahl vorweg, und der eine ist hungrig, der andere ist betrunken.\u200222\u00a0Habt ihr denn nicht H\u00e4user, wo ihr essen und trinken k\u00f6nnt? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und besch\u00e4mt die, die nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? Hierin lobe ich euch nicht.\u200223\u00a0Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich euch weitergegeben habe: Der Herr Jesus, in der Nacht, da er dahingegeben ward, nahm er das Brot,\u200224\u00a0dankte und brach\u2019s und sprach: mein Leib f\u00fcr euch; das tut zu meinem Ged\u00e4chtnis.\u200225\u00a0Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Ged\u00e4chtnis.\u200226\u00a0Denn sooft ihr von diesem Brot esst und von dem Kelch trinkt, verk\u00fcndigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">27\u00a0Wer also unw\u00fcrdig von dem Brot isst oder von dem Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig sein am Leib und Blut des Herrn.\u200228\u00a0Der Mensch pr\u00fcfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch.\u200229\u00a0Denn wer isst und trinkt und nicht bedenkt, welcher Leib es ist, der isst und trinkt sich selber zum Gericht.\u200230\u00a0Darum sind auch viele Schwache und Kranke unter euch, und nicht wenige sind entschlafen.\u200231\u00a0Wenn wir uns selber richteten, so w\u00fcrden wir nicht gerichtet.\u200232\u00a0Wenn wir aber von dem Herrn gerichtet werden, so werden wir gez\u00fcchtigt, auf dass wir nicht samt der Welt verdammt werden.\u200233\u00a0Darum, meine Br\u00fcder und Schwestern, wenn ihr zusammenkommt, um zu essen, so wartet aufeinander.\u200234\u00a0Hat jemand Hunger, so esse er daheim, auf dass ihr nicht zum Gericht zusammenkommt. Alles andere will ich ordnen, wenn ich komme.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Soweit der Apostel. Worum geht es Paulus, wenn er erinnert an das letzte Mahl im Leben Jesu? Paulus selbst war in der Runde am Abend vor der Kreuzigung nicht dabei gewesen. Aber er muss ganz fr\u00fch schon, als er in Kontakt kam mit den Jesusleuten, erz\u00e4hlt bekommen haben, was ihnen wichtig geworden war. Und genau das betont er jetzt gegen\u00fcber den Menschen in Korinth.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus erinnert: Jesus hat sein Leben geteilt mit den Seinen. Er hat all seine Kr\u00e4fte, seine Liebe, sein Leben ausgeteilt an sie. So, wie er das Brot teilte. Immer wieder. Er hatte gedankt, hei\u00dft es in unserer deutschen \u00dcbersetzung. Das griechische Wort vom Danken, eucharistein, hat sich bis heute bei unseren katholischen Geschwistern gehalten: Eucharistie. Gemeint ist: Jesus hat das Segenswort \u00fcber dem Brot und sp\u00e4ter wohl auch \u00fcber dem Wein gesprochen, einen Lobpreis Gottes wie er bis heute von j\u00fcdischen Menschen gesprochen wird: <em>Baruch ata Adonaj, Elohenu Melech haOlam, hamozi Lechem min haArez.<\/em> Gepriesen bist du Herr, unser Gott, K\u00f6nig der Welt; du bringst hervor das Brot aus der Erde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und Jesus hatte den Kelch erhoben. Den Kelch des Heils. Voller Dank auch f\u00fcr all die B\u00fcnde Gottes, die Gott immer wieder aufs Neue best\u00e4tigt und unterstrichen hat: Dank f\u00fcr den Bund mit Noah, dem Vater der Menschheit nach der Sintflut, Dank f\u00fcr den Bundesschluss mit Mose, mit dem K\u00f6nig David, mit Gottes Augapfel Israel, Voller Hoffnung hatte Jesus an jenen neuen Bund gedacht, von dem Jeremia (31,31-34) gesprochen hatte. Der sich darin erkennen lie\u00dfe, dass man nicht einmal mehr lernen m\u00fcsste \u00fcber Gott, und von seinen Geboten. Weil allen schon alles ins Herz getan ist. Da m\u00fcsste man nicht einmal mehr sich gegenseitig predigen: man w\u00fcrde Gott einfach unmittelbar erkennen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In solcher Zuversicht hatte Jesus den Kelch erhoben als einen Kelch des Heils. Und alle hatten davon getrunken. Hatten Anteil bekommen, wie sie Anteil bekommen hatten am Brot.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie sie Anteil bekommen hatten am Leben Jesu, in der Gemeinschaft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch von Korinth hatte Paulus geh\u00f6rt, dass man zwar sich traf zum Essen und zur Erinnerung an Jesus. Aber wie! Die Leute mit viel Zeit vorneweg, konnten sich den Bauch vollschlagen und schon mal ein paar Kelche kippen. Die konnten satt gehen, f\u00fcr die anderen blieb der Hunger. Statt Gemeinschaft beim Gottesdienst eine tiefe und schmerzliche soziale Trennung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und das sollte vom neuen Bund erz\u00e4hlen? Davon, dass die Weisung Gottes einfach in Fleisch und Blut eingegangen sei? So sollte eine Gemeinde, eine Versammlung erleben und verk\u00fcnden, wie sie Anteil bek\u00e4me am Leben Jesu, in Liebe ausgeteilt? Wohl kaum.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus leidet an der Trennung. Setzt auf Gottes Richterspruch und Entscheidung. Angesichts seiner Zeilen \u2013 da m\u00fcssen sie doch aufhorchen, die korinthischen Jesusleute. Da m\u00fcssen sie sich doch leiten lassen, Trennungen zu \u00fcberwinden. Wenigstens im Gottesdienst. Wenigstens beim Mahl der Dankbarkeit und des Gotteslobes. Wenigstens dann, wenn Jesus doch gegenw\u00e4rtig sei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Anders als die Evangelisten verkn\u00fcpft Paulus nicht die <em>Worte<\/em>, die er als entscheidend der Gemeinde in Korinth weitergibt mit der S\u00fcnde. Auch wenn ihm auch plausibel sein mag, dass der erneuerte Bund die Trennung von Gott aufhebe. S\u00fcnde \u2013 das ist f\u00fcr Paulus eben das, was Menschen voneinander und damit dann auch von Gott trennt. Das sieht er. Davon erf\u00e4hrt er aus Korinth. Daran gilt es, so Paulus, zu arbeiten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus meinte, eine L\u00f6sung gefunden zu haben \u2013 und immerhin hat sie bis heute Bestand: man hat das Essen, das Gastmahl, die S\u00e4ttigung aus dem Gottesdienst herausgenommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus hat sich damit andere Probleme eingehandelt. Dass all zu leicht\u00a0 vergessen werden konnte: immer noch ruft der Gottesdienst zur Gemeinschaft. Zum Ausgleich. Zu gemeinsamen Leben. \u00dcber die heilige Handlung hinaus. In Korinth. In der einzelnen Gemeinde an jedem Ort. In der ganzen Kirche. Also: weltweit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Abendmahl mahnt um Jesu willen, weil er sich austeilte, dass wir unsererseits Teilhabe geben. Zum Leben. Zu einem Leben ohne Hunger. Zu einem Leben ohne Angst, ohne Not. Ausreichend versorgt. Auch Kranke und Pflegebed\u00fcrftige. Arme. Geflohene. Vertriebene. Ver\u00e4ngstigte. Kinder. Jugendliche. Schwierige.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es klappt nicht immer. Es klappt meistens nicht. Aber das Abendmahl h\u00f6rt nicht auf uns zu mahnen. Die Trennungen Korinths zu \u00fcberwinden. Jeglicher Art. Bis es gelingt, muss es uns schmerzen. Ein Stachel im Fleisch sein. Weil es um Jesus geht. Weil er Anteil gab an Brot und Wein. Weil er Leib und sein Leben geteilt hat. Bis zum letzten Atemzug. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wertvolle Hinweise zu Korinth gibt finden sich bei im Vortrag von Claudia Janssen vom Studienzentrum der EKD f\u00fcr Genderfragen in Kirche und Theologie, Hannover<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das antike Korinth. Leben in einer r\u00f6mischen Gro\u00dfstadt\u00a0 Ver\u00f6ffentlicht auf der Homepage der Evangelischen Akademie zu Berlin www.eaberlin.de Alle Rechte beim Autor \/ bei der Autorin oder bei der Ev. Akademie zu Berlin<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von Angesicht zu Angesicht &#8211; Visionen von Liebe und Gerechtigkeit Geschlechterbewusste theologische Sommerakademie 1. bis 3. Juli 2016 Evangelische Bildungsst\u00e4tte auf Schwanenwerder<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>EG 213 <\/strong>Kommt her, ihr seid geladen \u2026. will Gastmahl mit euch halten<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>EG 220<\/strong> Herr, du wollest uns bereiten \u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>EG 221 <\/strong>Das sollt ihr, Jesu J\u00fcnger, nie vergessen ..<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>EG 222<\/strong> Im Frieden dein (= Danklied\/ Dankgebet\u00a0 nach dem AM)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lieder zur Gabenbereitung aus dem Gotteslob, z.B: Nimm, o Gott, die Gaben, die wir bringen \u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Abendlieder, z.B. EG 490 Der Tag ist um, die Nacht kehrt wieder \u2026, EG 266 Der Tag, mein Gott, ist nun vergangen \u2026, aus verschiedenen Anh\u00e4ngen: Der L\u00e4rm verebbt \u2026, Bleib bei uns Herr,. Die Sonne gehet nieder \u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfarrerin Kira Busch-Wagner Karlsruhe E-Mail: <a href=\"mailto:Kira.Busch-Wagner@kbz.ekiba.de\">Kira.Busch-Wagner@kbz.ekiba.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kira Busch-Wagner, geb. 1961, Pfarrerin der Evangelischen Landeskirche in Baden, thematische Schwerpunkte: \u00d6kumene, Christlich-j\u00fcdisches Gespr\u00e4ch, \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Leben geteilt \u2013 wider die Trennung | Gr\u00fcndonnerstag | 17.04.2025 | 1 Kor 11,17-34 | Kira Busch-Wagner | Liebe Gemeinde, wir sind zusammengekommen, uns an den letzten Abend im Leben Jesu zu erinnern. Zu denken an sein letztes Mahl. 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