{"id":22693,"date":"2025-04-15T18:03:45","date_gmt":"2025-04-15T16:03:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22693"},"modified":"2025-04-15T12:03:56","modified_gmt":"2025-04-15T10:03:56","slug":"johannes-2011-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-2011-18\/","title":{"rendered":"Johannes 20,11-18"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Eine Begegnung mit kosmischen Folgen | Ostersonntag | 20. April 2025 | Joh 20,11-18 | Thomas Muggli-Stokholm |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als Erstes versetze ich mich in Maria von Magdala und lasse sie berichten, was sie am Ostermorgen erlebt. H\u00f6ren wir ihr zu:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus, Rabbuni, mein Meister, war mein ein und alles. Ich geh\u00f6rte zu seinen ersten Nachfolgerinnen und begleitete ihn in guten und schweren Zeiten. Die Tage nach seiner Verhaftung waren schrecklich. Fast alle M\u00e4nner und Frauen, die beim letzten Mahl mit Jesus am Sederabend dabei waren und ihm ewige Treue schworen, machten sich aus dem Staub, als er verhaftet wurde. Zuletzt waren wir noch zu viert, die unter dem Kreuz ausharrten: Seine Mutter Maria und ihre Schwester, Johannes und ich. Ich h\u00f6re immer noch die letzten Worte des Meisters: Es ist vollbracht. Dann starb er. Gar nichts war vollbracht. Im Gegenteil: Mit seinem Tod war alles aus. Vor mir g\u00e4hnende Leere. Alles, wof\u00fcr ich lebte, war dahin. Was sollte ich noch auf dieser Welt?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dank reicher Sympathisanten konnten wir Jesus wenigstens ein w\u00fcrdiges Begr\u00e4bnis bereiten: Josef von Arimat\u00e4a finanzierte ein Felsengrab im Garten bei Golgata. Nikodemus \u00fcbernahm die Kosten f\u00fcr die Grabbeigaben. Mir war all das jedoch gleichg\u00fcltig. Die Stunden nach dem Tod des Rabbuni verbrachte ich in dumpfer Verzweiflung. Gegen Ende der zweiten schlaflosen Nacht raffte ich mich aber dennoch auf. Ich wollte zum Grab gehen, nochmals Abschied nehmen, Jesus ein letztes Mal nahe sein, ihn ber\u00fchren, bevor das Grab endg\u00fcltig verschlossen w\u00fcrde. Als ich jedoch noch im Dunkeln beim Grab ankomme, sehe ich, dass der Stein weggerollt ist. Ich bin fassungslos: Jemand muss den Leichnam geraubt haben. Ich eile zur\u00fcck in unser Versteck. Hier begegne ich Petrus und Johannes. V\u00f6llig ausser Atem kann ich nur stammeln: Jesus ist weg. Sie haben ihn aus dem Grab genommen. Kaum haben die beiden das geh\u00f6rt, laufen sie weg und lassen mich allein zur\u00fcck. Alle anderen schlafen noch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich weiss nicht mehr, was danach geschieht. Irgendwie muss ich zum Grab zur\u00fcckgekehrt sein. Ich erinnere mich, wie ich dastehe und nur noch weinen kann, gesch\u00fcttelt von Trauer und Verzweiflung. Im Weinen beuge ich mich ins Grab und traue meinen Augen nicht: Wie bef\u00fcrchtet ist der Leichnam von Jesus weg. Nur die Leinenbinden liegen da. Doch am Kopf- und Fussende stehen zwei weissgekleidete Gestalten. W\u00e4hrend ich mich dar\u00fcber wundere, h\u00f6re ich ihre Frage: \u201eFrau, was weinst du?\u201c Die Frage l\u00f6st leise Hoffnung aus in mir. Vielleicht k\u00f6nnen mir die r\u00e4tselhaften Gestalten weiterhelfen. So klage ich ihnen mein Leid. Irgendwie sp\u00fcre ich zugleich, dass jemand hinter mir steht. Ich wende mich um und sehe einen Mann vor mir, der aussieht wie der G\u00e4rtner. Als er mir die gleiche Frage stellt wie die Gestalten im Grab: \u201eFrau, was weinst du?\u201c packt mich Wut, und ich schleudere ihm entgegen: \u201eWenn du ihn weggetragen hast, sag mir gef\u00e4lligst, wo du ihn hingelegt hast, damit ich ihn holen kann!\u201c Und ich drehe ihm demonstrativ den R\u00fccken zu.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Da h\u00f6re ich ihn sagen: \u201eMaria!\u201c Mir ist, wie wenn in mir die Sonne aufginge. Ich wende mich wieder um und erkenne ihn: \u201eRabbuni \u2013 mein Meister!\u201c Schon will ich Jesus um den Hals fallen. Da sagt er mir: \u201eFass mich nicht an. Doch geh zu meinen Schwestern und Br\u00fcdern. Sag ihnen, dass ich hinaufgehe zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.\u201c Noch bevor ich antworten kann, ist Jesus nicht mehr zu sehen. Zuerst bleibe ich starr stehen, fassungslos \u00fcber die unerkl\u00e4rliche Begegnung. Dann ergreift mich tiefe Freude. Ich eile so schnell ich kann zur\u00fcck in unser Versteck und erz\u00e4hle den J\u00fcngerinnen und J\u00fcngern, was ich erlebt habe. Johannes will alles ganz genau wissen und fragt mehrmals nach, was Jesus mir gesagt hat. Die anderen hingegen sind alles andere als \u00fcberzeugt von meinem Bericht. Ich h\u00f6re Worte wie \u201eWeibergeschw\u00e4tz\u201c und \u201eIrrsinn\u201c. Erst nachdem sie selbst am gleichen Abend dem Auferstandenen begegnen, werden sich ihre Zweifel legen. Ich lasse mir meine Freude jedoch nicht nehmen. Und ich verstehe jetzt die letzten Worte von Jesus: \u201eEs ist vollbracht\u201c. Ja, der Rabbuni hat es vollbracht. Er hat die Welt mit seinem Vater vers\u00f6hnt. Sein Vater ist unser Vater, sein Gott unser Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im zweiten Teil meiner Predigt gebe ich dem Evangelisten Johannes das Wort. H\u00f6ren wir, was ihn beim Bericht der Ostererfahrung Marias leitete:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich m\u00f6chte vorausschicken, was mich an Jesus, dem Sohn Gottes, ganz besonders fasziniert. Bei ihm kommen das winzig Kleine und das Grosse, Kosmische zusammen. Das mache ich bereits in der Einleitung zu meinem Evangelium deutlich. Das Wort Gottes, durch welches das ganze Universum erschaffen wird, dieses Wort wird Fleisch in Jesus, einem einzelnen Menschen. Darum ist es mir ein grosses Anliegen, die Menschlichkeit von Jesus herauszuheben: Er liebt die Seinen so leidenschaftlich, dass er ihnen sogar die F\u00fcsse w\u00e4scht. Er weint am Grab seines Freundes Lazarus. Er sorgt noch am Kreuz daf\u00fcr, dass ich seinem Tod Maria, seiner Mutter, wie ihr Sohn beistehe. Gleichzeitig betone ich, dass sich genau in diesem Kleinen und Nahen der allm\u00e4chtige Gott offenbart: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. Wer ihn erkennt, erkennt den Vater. Und als Mitsch\u00f6pfer der Welt ist er auch der Mit-Vollender. In diesem Sinn verstehe ich die letzten Worte am Kreuz: Es ist vollbracht. Das heisst zum einen: Der Mensch Jesus hat sein Ziel erreicht. Er hat seine Liebe durchgehalten bis in den Tod. Gleichzeitig bedeutet dieser Tod den Anfang der kosmischen Erneuerung, den Anfang der neuen Sch\u00f6pfung nach Ostern. Darauf komme ich sp\u00e4ter nochmals. In Jesus kommen also das Grosse und das Kleine zusammen. Er ist genau darum der Retter der Welt, weil er von seinem Thron herabsteigt und sich dieser Welt bis zum Letzten ausliefert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Grundeinsicht leitet mich bei der Erz\u00e4hlung der Geschichte von Maria aus Magdala. Als sie am Ostermorgen noch im Dunkeln in unser Versteck kommt, ist sie total verzweifelt. Petrus und ich verstehen kaum, was sie uns, von Weinkr\u00e4mpfen gesch\u00fctttelt, zu erz\u00e4hlen versucht. Einige Stunden sp\u00e4ter erlebe ich sie wie neugeboren: Begeistert, von tiefer Freude erf\u00fcllt, doch mit klaren Worten, erz\u00e4hlt sie uns von ihrer Begegnung mit dem Auferstandenen und was er ihr gesagt hat. Der Weg Marias ber\u00fchrt mich, und er besch\u00e4mt mich: Petrus und ich waren ja auch beim leeren Grab. Und ich meinerseits ahnte, dass etwas Grosses geschehen ist. Doch ich muss zugeben: Das ging mir nicht wirklich zu Herzen. Zu sehr war ich besch\u00e4ftigt mit meinem Konkurrenzdenken, ob nun Petrus oder ich der Erste war, welcher das leere Grab erreichte. Dabei hatte Maria diese Frage ja eigentlich l\u00e4ngst entschieden. Sie war die Erste und ihr ging es nicht um Verdienst und Ansehen, sondern um die Begegnung mit ihrem Meister. Ja, Maria lehrt mich, dass es das Grosse nicht ohne das Kleine gibt: Ostern als kosmischer Neubeginn, das ist ein attraktives theologisches Thema, bei welchem sich gescheite Menschen gegenseitig mit ausgekl\u00fcgelten Erw\u00e4gungen \u00fcbertreffen k\u00f6nnen. Wahr und erfahrbar wird all das aber erst, wenn wir dem Auferstandenen pers\u00f6nlich begegnen, wenn der kosmische Christus zum Rabbuni wird, dem wir uns zuwenden, um zu sehen und zu h\u00f6ren, was er uns mitgibt auf unseren Weg. Diese Einsicht leitet mich beim Erz\u00e4hlen unserer Geschichte. Ich gebe Acht darauf, dass das Intime und nahe, das Maria uns erz\u00e4hlte, voll zum Tragen kommt. Zugleich versuche ich, die kosmische Bedeutung dieses Erlebnis subtil in meinen Bericht einzuflechten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich weise auf ein paar Beispiele hin. Wer mich kennt, weiss, dass ich Freude an der Zahlensymbolik habe. So begegnet die eine Maria den zwei Engeln im leeren Grab. Die beiden stehen f\u00fcr die noch unvers\u00f6hnte Polarit\u00e4t zwischen Tod und Leben, Mensch und Gott, Verzweiflung und Hoffnung. Dreimal muss Maria sich umwenden, bis diese Polarit\u00e4t \u00fcberwunden ist und sie Jesus erkennt \u2013 den Gekreuzigten, der auferstanden ist. Drei ist die Zahl Gottes. Das Erkennen Maria ist nicht Menschenwerk, sondern g\u00f6ttliche Gnade. Es ist Jesus selbst, der Maria Schritt f\u00fcr Schritt aus der Verzweiflung zur Freude f\u00fchrt. Viermal erw\u00e4hne ich, dass sie weint. Vier ist das Symbol der Vollz\u00e4hligkeit. Die Begegnung mit dem Auferstandenen ist kein billiger Trost. Maria kann dem Rabbuni nur begegnen, weil sie den Schmerz und die Trauer voll und ganz zul\u00e4sst und durchleidet. Der Auferstandene ist kein anderer als der Gekreuzigte. Will ich zum Osterglauben finden, muss ich mich der Einsicht stellen, dass meine Lage aus menschlicher Sicht hoffnungslos und verzweifelt ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kommen wir zu einem Missverst\u00e4ndnis, an welchem ich besonders grosse Freude habe: Maria verwechselt den Auferstandenen zuerst mit dem G\u00e4rtner. Diese Verwechslung hat es in sich. Im zweiten Sch\u00f6pfungsbericht setzt Gott Adam in den Garten Eden, den er extra f\u00fcr ihn erschuf. Adam erh\u00e4lt den Auftrag, diesen Garten zusammen mit Eva zu bebauen und zu bewahren. Die beiden scheitern kl\u00e4glich. Der Garten Eden geht durch ihren Ungehorsam verloren. Von jetzt an ist das menschliche Leben gepr\u00e4gt durch M\u00fchsal und Beschwer, durch Gewalt und Unrecht, durch die Unterdr\u00fcckung der Frau und die Distanz zu Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus ist der neue Adam: Er f\u00fchrt ein Leben in Gehorsam. Er vers\u00f6hnt Gott und die Menschen und stellt den Garten Eden wieder her. Dass Maria Jesus mit dem G\u00e4rtner verwechselt, ist in dieser Sicht ein Schein-Irrtum. Jesus ist der wahre G\u00e4rtner, welcher die Harmonie der Welt wieder herstellt. Und irgendwie begreift Maria das schon beim ersten Sehen mit dem Kopf: So lasse ich sie den G\u00e4rtner mit \u201eHerr\u201c ansprechen, mit \u201eKyrios\u201c, dem wichtigsten Titel f\u00fcr Christus, den Erh\u00f6hten. Ich lasse also Maria unbewusst bekennen, dass der Gekreuzigte und Begrabene durch die Auferstehung zum Kyrios wird, zum Herrn der Welt. Wirklich zu Herzen geht ihr das aber erst, als der Kyrios sie mit \u201eMaria\u201c anspricht. Er wendet sich ihr pers\u00f6nlich zu, nennt sie beim Namen und stellt so die Beziehung wieder her.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist eine Frau, welche der Auferstandene als erste Namen nennt. Ostern bedeutet das Ende der Unterdr\u00fcckung der Frau. Maria aus Magdala wird zur neuen Eva, zur ersten Verk\u00fcnderin der Osterhoffnung. Was sie zu verk\u00fcndigen hat, t\u00f6nt einfach: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Zusammenhang mit meinem ganzen Evangelium signalisieren diese Worte aber einen Quantensprung: \u201eVater\u201c ist die Gottesanrede von Jesus. Er spricht in meinem Evangelium gegen hundertmal von Gott als seinem Vater, vor seiner Auferstehung aber nie bezogen auf andere Menschen. Erst mit der Auferstehung wird der Vater von Jesus auch der Vater seiner Nachfolgerinnen und Nachfolger. Weil Jesus die Welt mit Gott vers\u00f6hnt, d\u00fcrfen wir Gott unseren Vater nennen. Ein grossartiger Zuspruch, den Maria uns versch\u00fcchterten und ver\u00e4ngstigten J\u00fcngerinnen und J\u00fcngern am Ostermorgen mitbringt! Ein Zuspruch, der es in sich hat. Wenn dieses \u201eunser Vater\u201c nicht bloss ein Lippenbekenntnis bleiben soll, dann ver\u00e4ndert es unser Leben total: Wir begegnen einander in der Liebe Gottes wie Geschwister. Wir folgen Jesus dem G\u00e4rtner und bebauen und bewahren die Sch\u00f6pfung behutsam. Und wir setzen uns ein f\u00fcr eine Gesellschaft, in welcher Gleichberechtigung herrscht und die W\u00fcrde des Einzelnen gewahrt bleibt. Das sind sch\u00f6ne Worte. Und die Gefahr ist gross, dass wir damit abheben in Lehren, die grossartig t\u00f6nen und nichts an der Wirklichkeit ver\u00e4ndern. Gerade darum ist mir die Geschichte von Maria so wichtig: Das Osterwunder beginnt ganz klein, damit, dass sich bei einer einzelnen Frau Verzweiflung in Hoffnung verwandelt. Im Blick auf die Macht und den Reichtum des alten Roms ist das gar nichts. Und doch setzt sich das Neue durch: Rom geht unter. Ein Reich l\u00f6st das andere ab. Jesus Christus aber bleibt derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das m\u00f6chte ich Euch auf den Weg geben, liebe Christinnen und Christen des 21. Jahrhunderts. Die Weltlage ist alles andere als ermutigend. Krieg und Gewalt sind allgegenw\u00e4rtig. Die Zerst\u00f6rung der Sch\u00f6pfung schreitet voran. Der aber, welcher hinaufgegangen ist zu seinem Vater und zu unserem Vater, zu seinem Gott und zu unserem Gott. Der bleibt gegenw\u00e4rtig. Er kommt uns nahe und spricht uns beim Namen an, wie seinerzeit Maria. Und er sendet uns in die Welt, um seine Vergebung, seinen Frieden und seine Neu-Sch\u00f6pfung zu leben und zu verk\u00fcndigen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Thomas Muggli-Stokholm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Begegnung mit kosmischen Folgen | Ostersonntag | 20. 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