{"id":22695,"date":"2025-04-15T18:04:10","date_gmt":"2025-04-15T16:04:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22695"},"modified":"2025-04-15T12:17:37","modified_gmt":"2025-04-15T10:17:37","slug":"johannes-2011-18-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-2011-18-3\/","title":{"rendered":"Johannes 20,11-18"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">\u2026ich habe dich bei deinem Namen gerufen\u2026 | Ostersonntag | 20.04.2025 | Joh 20,11-18 | Peter Schuchardt |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Predigttext f\u00fcr diesen Ostersonntag steht bei Johannes im 20. Kapitel (Hinweis: Ich habe Joh 20,1 mit in die Lesung hineingenommen)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em><sub>1<\/sub><\/em><em>Am ersten Wochentag nach dem Sabbat ging Maria aus Magdala zum Grab. Da sah sie, dass der Stein vor der Grabkammer weggenommen war. <sub>11<\/sub>Sie blieb drau\u00dfen vor dem Grab stehen und weinte. Mit Tr\u00e4nen in den Augen beugte sie sich vor und schaute in die Grabkammer hinein. <sub>12<\/sub>Da sah sie zwei Engel in wei\u00dfen Gew\u00e4ndern dort sitzen, wo der Leichnam von Jesus gelegen hatte. Einer sa\u00df am Kopfende, der andere am Fu\u00dfende. <sub>13<\/sub>Die Engel fragten Maria: \u00bbFrau, warum weinst du?\u00ab Maria antwortete: \u00bbSie haben meinen Herrn weggenommen. Und ich wei\u00df nicht, wo sie ihn hingelegt haben!\u00ab <sub>14<\/sub>Nach diesen Worten drehte sie sich um und sah Jesus dastehen. Sie wusste aber nicht, dass es Jesus war. <sub>15<\/sub>Jesus fragte sie: \u00bbFrau, warum weinst du? Wen suchst du?\u00ab Maria dachte: Er ist der G\u00e4rtner. Darum sagte sie zu ihm: \u00bbHerr, wenn du ihn weggebracht hast, dann sage mir, wo du ihn hingelegt hast. Ich will ihn zur\u00fcckholen!\u00ab <sub>16<\/sub>Jesus sagte zu ihr: \u00bbMaria!\u00ab Sie wandte sich ihm zu und sagte auf Hebr\u00e4isch: \u00bbRabbuni!\u00ab \u2013 Das hei\u00dft: \u00bbLehrer\u00ab. <sub>17<\/sub>Jesus sagte zu ihr: \u00bbHalte mich nicht fest! Ich bin noch nicht hinaufgegangen zum Vater. Aber geh zu meinen Br\u00fcdern und Schwestern und richte ihnen von mir aus: \u203aIch gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.\u2039\u00ab<sub>18<\/sub>Maria aus Magdala ging zu den J\u00fcngern. Sie verk\u00fcndete ihnen: \u00bbIch habe den Herrn gesehen!\u00ab Und sie erz\u00e4hlte, was er zu ihr gesagt hatte. (Joh 20, 1.11-18 BasisBibel)<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eF\u00fcrchte dich nicht, denn ich habe dich erl\u00f6st. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/7D6AD630-D519-4F69-8EE7-3935B5A344F9#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em> Viele von euch kennen dieses Wort aus dem Propheten Jesaja. Es ist ein beliebter Taufspruch. Denn er spricht davon, dass Gott unsere Namen kennt, jeden einzelnen. Der Name, das ist der Inbegriff unseres Lebens. Gott kennt die Schritte, die wir gegangen sind und die wir gehen. Und er wird auch am Ende, wenn unser Weg endet, bei uns sein. Denn er hat uns erl\u00f6st, er hat uns befreit. Wir geh\u00f6ren zu ihm. Das m\u00f6chten Eltern gerne ihrem Kind mitgeben. Auch am Ende des Lebens, bei mancher Trauerfeier, wenn das Leben des Verstorbenen mit seinen H\u00f6hen und Tiefen in Gedanken noch einmal vorbeizieht, dann ist das der gro\u00dfe Trost: Gott kennt das alles, und er wird den Verstorbenen in sein ewiges Reich des Friedens tragen. Das ist die Hoffnung der Trauernden, die Abschied nehmen m\u00fcssen. Ein Trost- und Hoffnungswort, dass das ganz Leben umspannt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heute feiern wir das Heilige Osterfest. Christus ist auferstanden \u2013 er ist wahrhaftig auferstanden! Das rufen sich die J\u00fcnger und J\u00fcngerinnen Jesu voller Freude am Ostertag zu. Drei Tage zuvor, am Karfreitag, war Jesus am Kreuz gestorben. Alles schien vorbei: Die Freude, das Gl\u00fcck, die Hoffnung darauf, dass er der Auserw\u00e4hlte Gottes, der Retter sei. Mit ihm sollte eine neue Zeit, voller Hoffnung und Vertrauen anbrechen. Doch die Hoffnung darauf war mit Jesus am Kreuz gestorben. Aber nun, am Ostermorgen, ist mit einem Mal alles anders. Aus der Trauer wird Freude, aus Hoffnungslosigkeit Zuversicht, aus Finsternis strahlendes Licht. Denn Christus ist auferstanden! Die erste, die dieses wunderbare Wort weitersagen darf, ist Maria von Magdala. Maria Magdalena, so wird sie auch genannt, geht aber einen langen Weg, bis sie diese Freude erlebt und das sagen kann. Sie war schon lange den Weg mit Jesus gegangen. Sie war eine seiner vielen J\u00fcngerinnen. Das war ja das Besondere an Jesus: Alle durften ihm nachfolgen, M\u00e4nner und Frauen, er machte das keine Unterschiede, er schloss niemanden aus. Es brauchte lange, bis die Kirche die tiefe Wahrheit voll und ganz erkannte, dass vor Gott und in der Kirche Frauen und M\u00e4nner gleich sind, doch der Grund wird von Jesus schon ganz am Anfang gelegt. So war Maria zu Jesus gekommen. Er hatte sie befreit von sieben D\u00e4monen<a href=\"applewebdata:\/\/7D6AD630-D519-4F69-8EE7-3935B5A344F9#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>. Heute w\u00fcrden wir sagen, von einer psychischen Erkrankung. Die D\u00e4monen aber hatte voll und ganz von Maria Besitz ergriffen, das will die Zahl sieben ausdr\u00fccken. Sie stand unter dem Kreuz, als Jesu starb<a href=\"applewebdata:\/\/7D6AD630-D519-4F69-8EE7-3935B5A344F9#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>. Sie weinte am Grab, als Jesus dort am Abend des Karfreitags hineingelegt wird<a href=\"applewebdata:\/\/7D6AD630-D519-4F69-8EE7-3935B5A344F9#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. Das alles ist nun drei Tage her. Schon fr\u00fch am Sonntagmorgen, als es noch dunkel ist, macht Maria sich auf zum Grab. Sie will noch einmal dorthin, wo Jesus nun auf ewig liegt. Die Stimme, die so viel Gutes gesagt hat, ist verstummt, die H\u00e4nde, die so viele Menschen gesegnet haben, sind kalt und leblos. Doch sie will dahin, will trauern, weinen und klagen. Viele von euch kennen das, liebe Schwestern und Br\u00fcder. Ihr geht zum Grab des geliebten Menschen, sch\u00fcttelt den Kopf, weil ihr es immer noch nicht versteht, oder sagt Danke f\u00fcr die gemeinsame Zeit. So macht Maria sich auf in den beginnenden Morgen. Ob sie \u00fcberhaupt Augen daf\u00fcr hat, dass die Sonne sich anschickt aufzugehen und ein neuer Tag beginnt? Ihre Augen sind voller Tr\u00e4nen, immer wieder \u00fcberrollt die Trauer sie wie eine Welle. Doch als sie am Grab ankommt, erfasst sie Entsetzen: Der Stein vor der \u00d6ffnung ist weggerollt! Wer hat das getan? Sie braucht Zeit, um zu begreifen, was da geschehen ist, und bleibt vor dem Grab stehen. Schlie\u00dflich wagt sie es und blickt hinein in die Grabkammer. Der Leichnam Jesu ist nicht mehr da. Doch zwei Engel sitzen dort, wo sie ihn am Freitag hingelegt hatten. Sie hat das Bild noch vor Augen. Doch da ist kein Leichnam mehr, kein Jesus. Nichts. Und da, wo der Kopf und die F\u00fc\u00dfe Jesu lagen, sitzen nun die Engel. Ob Maria sie als Boten Gottes erkennt? Der Schmerz und die Trauer lassen ihr nun wieder die Tr\u00e4nen in die Augen schie\u00dfen. Die Engel fragen: \u201eFrau, warum weinst du denn?\u201c Maria kann nur sagen: \u201eSie haben meinen Herrn weggenommen.\u201c Denn das war Jesus ja f\u00fcr sie: der Herr, der Befreier, der voll von Gottes Liebe war. Diesen Herrn vermisst sie und nun kann sie nicht einmal an seinem Grab trauern. Denn das Grab ist leer. Das tut weh, wenn f\u00fcr die Trauer nicht einmal mehr der Ort da ist, wo ich wei\u00df: hier liegt nun der Mensch, der mit so viel bedeutet hat. Doch nun tritt Jesus zu ihr. Der Auferstandene. Maria kann ja den Leichnam nicht mehr sehen, weil Gott diesen Leichnam zu einem neuen, anderen, ewigen Leben auferweckt hat. Und dieser Jesus steht vor ihr. Doch Maria kann das nicht sehen, die Tr\u00e4nen verh\u00fcllen ihr den Blick, und der Schmerz und die Trauer lassen sie noch nicht erkennen, was hier passiert ist. Mit dem neuen Sonntagmorgen ist das ganz Unerwartete, das ganz Andere, geschehen. Christus ist auferstanden! Und der auferstandene Christus fragt Maria, genau wie die Engel: \u201eFrau, warum weinst du denn?\u201c Maria h\u00e4lt Jesus f\u00fcr einen G\u00e4rtner. Vielleicht hat der ja das Grab ge\u00f6ffnet und den toten Jesus weggenommen. \u201eSagt mir doch, wo ihr ihn hingebracht habt!\u201c, fleht sie ihn an, \u201eihn will ihn zur\u00fcckholen und wieder in das Grab legen. Niemand soll je wieder seine Ruhe st\u00f6ren.\u201c Und dann sagt Jesus nur ein Wort: \u201eMaria!\u201c Er nennt ihren Namen, so wie er es so oft getan hat, seit er sie geheilt hatte, als sie auf dem Weg waren nach Jerusalem. <em>\u201eF\u00fcrchte dich nicht, denn ich habe dich erl\u00f6st. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.\u201c<\/em> So wie Gott zu dem Volk Israel und zu uns spricht, so redet er nun Maria an. Und als er sie mit ihrem Namen ruft, erkennt sie, wer da vor ihr steht: Es ist Jesus! \u201eRabbuni\u201c, sagt sie zu ihm, \u201emein geliebter Lehrer\u201c. Doch Jesus ist mehr als der Lehrer, mehr als der Heiler, mehr als der gro\u00dfe Menschentr\u00f6ster. Er ist der Sohn Gottes, der mit seiner Liebe die Macht des Todes gebrochen hat und lebt. Wenn Maria \u201emein Lehrer\u201c sagt, dann blickt sie zur\u00fcck auf die Zeit vor der Kreuzigung, auf die Zeit, die nun hinter ihr und auch hinter Jesus liegt. Nun aber beginnt das Neue, die gro\u00dfe Hoffnungszeit, die Zeit, in der alle Menschen getr\u00f6stet werden sollen mit diesem Wort: <em>\u201eF\u00fcrchte dich nicht, denn ich habe dich erl\u00f6st. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.\u201c <\/em>Wenn Jesus den Tod und alle Todesm\u00e4chte \u00fcberwunden hat, dann hat er das f\u00fcr uns getan. Das ist nun die neue Zeit, Heilszeit. Jesus wei\u00df, dass Maria zur\u00fcckblickt. Darum lenkt er ihren Blick nach vorn. \u201eGuck nach vorne, Maria, du musst mich nicht festhalten mit deinen Gedanken bei dem, was war. Was ich gesagt und getan habe, das ist wichtig, und ihr sollt weiter davon erz\u00e4hlen. Aber nun gehe ich hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.\u201c \u00a0Das ist das v\u00f6llig neue. Wir sind verbunden durch die Liebe Gottes mit ihm, dem Vater aller Menschen und untereinander zu der gro\u00dfen Gemeinschaft der Kirche, die auf den Gott der Liebe und Vergebung vertraut. Und Maria ist die erste, die diese wunderbare Botschaft weitersagen darf. Sie ist die erste Apostelin, Botin der grenzenlosen Liebe Gottes. Sie erz\u00e4hlt von der innigen Verbindung zwischen dem Vater und dem Sohn, die nun \u00fcber die Welt herrschen und bei uns sind im Hl. Geist. Sie erz\u00e4hlt von dem wunderbaren Ostererlebnis, dass Jesus ihr schenkt: \u201eIch habe den Herrn gesehen!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eF\u00fcrchte dich nicht, denn ich habe dich erl\u00f6st. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.\u201c <\/em>Dies Wort ist f\u00fcr mich der Schl\u00fcssel f\u00fcr diese Ostergeschichte. Ich wei\u00df: Kluge M\u00e4nner und Frauen haben seit Jahrtausenden versucht, das Wunder und das Geheimnis von Ostern zu ergr\u00fcnden. Doch nicht durch wissenschaftliches Forschen, so spannend es auch sein mag, entsteht Glaube. Glaube entsteht aus der Beziehung zu Christus. Andere haben behauptet: \u201eAch, das waren doch blo\u00df Wunschvisionen der ersten J\u00fcnger. Sie wollten einfach nicht wahrhaben, dass Jesus endg\u00fcltig tot und sein Weg zu Ende ist.\u201c Spielen wir, liebe Schwestern und Br\u00fcder, diesen Gedanken doch einmal durch. Die ersten J\u00fcnger wie Maria hatten in ihrer Trauer sich nur eingebildet, Jesus sei auferstanden. Ich sage euch: Die Begeisterung, der Trost, das Vertrauen zu Jesus w\u00e4re doch schon l\u00e4ngst verflogen, sp\u00e4testens, als die ersten J\u00fcnger wie Maria gestorben sind. Wir w\u00fcssten nichts mehr von Jesus, wir w\u00e4ren heute Morgen gar nicht hier.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, es geht um etwas anderes. Jesus Christus ist auferstanden. Er zeigt: Nicht einmal der Tod ist eine Grenze f\u00fcr Gottes Liebe<a href=\"applewebdata:\/\/7D6AD630-D519-4F69-8EE7-3935B5A344F9#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>. Und dieses Lebenswort m\u00f6chte er in die Herzen der Menschen bringen. Darum erkennt Maria ihn erst, als er ihren Namen ausspricht. Denn damit ber\u00fchrt er ihr Herz. Uns so will Jesus, der auferstandene, lebendige Christus, auch heute unsere Herzen ber\u00fchren. Er spricht uns an in seinem Wort. Wir sp\u00fcren seine Hingabe, wenn wir das Abendmahl feiern. Er tr\u00f6stet uns, wenn wir traurig sind. Er freut sich mit uns, wenn wir fr\u00f6hlich und gl\u00fccklich sind. Denn Christus kennt unsere Namen. Er kennt uns, jeden und jede einzelne. Und er will uns freimachen von allem, was unsere Freude und unser Gl\u00fcck einschr\u00e4nken. Das gr\u00f6\u00dfte Geschenk an uns ist der Glaube, das Vertrauen zu Gott. Dieses Vertrauen l\u00e4sst uns leben. Und es l\u00e4sst uns hoffen: Gottes Liebe \u00fcberwindet alles B\u00f6se, sie wirkt schon jetzt in dieser Welt und l\u00e4sst uns frohen Mutes unsere Wege gehen. Dietrich Bonhoeffer, an dessen Ermordung vor 80 Jahren nun an vielen Orten erinnert wurde, hat es so gesagt: \u201eWer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.\u201c Nein, er wird hoffen, voll Vertrauen auf den Auferstandenen, der an unserer Seite ist. Gestern heute und an allen Tagen, die kommen werden. <em>\u201eF\u00fcrchte dich nicht, denn ich habe dich erl\u00f6st. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich w\u00fcnsche euch allen frohe und gesegnete Ostern!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, der bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Liedvorschl\u00e4ge:<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 99 Christ ist erstanden<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 100 Wir wollen alle fr\u00f6hlich sein<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 116 Er ist erstanden, Halleluja<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">HELM (Beiheft der Nordkirche <em>Himmel, Erde, Luft und Meer<\/em>) 72 Ich bin das Brot<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastor Peter Schuchardt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bredstedt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:peter.schuchardt@kirche-nf.de\">peter.schuchardt@kirche-nf.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Peter Schuchardt, geb. 1966, Pastor der Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), seit 1998 Pastor an der St. Nikolai Kirche in Bredstedt\/Nordfriesland (75%), seit 2001 zus\u00e4tzlich Klinikseelsorger an der DIAKO NF\/Riddorf (25%).<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/7D6AD630-D519-4F69-8EE7-3935B5A344F9#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Jes 43,1<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/7D6AD630-D519-4F69-8EE7-3935B5A344F9#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Lk 8, 1-3<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/7D6AD630-D519-4F69-8EE7-3935B5A344F9#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Joh 19,25<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/7D6AD630-D519-4F69-8EE7-3935B5A344F9#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Mk 15,47 Parr.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/7D6AD630-D519-4F69-8EE7-3935B5A344F9#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> R\u00f6 8,38-39<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2026ich habe dich bei deinem Namen gerufen\u2026 | Ostersonntag | 20.04.2025 | Joh 20,11-18 | Peter Schuchardt | Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! 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