{"id":22755,"date":"2025-04-15T18:00:10","date_gmt":"2025-04-15T16:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22755"},"modified":"2025-04-16T11:06:12","modified_gmt":"2025-04-16T09:06:12","slug":"markus-161-8-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-161-8-15\/","title":{"rendered":"Markus 16,1-8"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Oster ist ein rei\u00dfender Strom der St\u00f6rung | Ostersonntag | Mk 16,1-8 |Eva Holmegaard Larsen |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Frohe Ostern \u2013 Christus ist auferstanden! Ostermorgen ist wie eine Trompetenfanfare. Steh nun auf, Halleluja! Die Sonne bricht durch die Fenster am fr\u00fchen Morgen und st\u00f6rt alle die, die sich unter den Kissen verstecken. Das Licht weckt uns fast anma\u00dfend, bis wir uns ergeben und aufstehen und ins Licht hinausgehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fr\u00fchjahr und Ostern. Das Schl\u00fcsselwort ist \u201eSt\u00f6rung\u201c. April ist ein <em>grausamer Monat<\/em>, schreibt der englische Dichter T.S. Eliot in dem Gedicht \u201eThe West Land\u201c, die \u00d6dnis. April ist der grausamste Monat, weil er Fliedern aus der toten Erde heraustreibt und m\u00fcde Wurzeln mit Fr\u00fchlingsregen belebt\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So ist der April. Eine St\u00f6rung. Das Licht ist zu stark und zu aufdringlich. Wir stehen mit unseren Maulwurfsaugen und blinzeln zur Sonne und f\u00fchlen uns \u00fcberrumpelt und um eine Leichtigkeit gebeten, zu der wir nicht bereit sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So ist Ostern! Das Grab ist leer, Geh nun hinaus und lebe ohne Furcht, denn Jesus ist auferstanden, Gott durchbricht die Finsternis des Todes mit der alles durchdringenden Macht seiner Liebe. Und wie Fliedern werden wir aus der toten Erde zum Morgen der Auferstehung herausgetrieben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ostern sollen wir uns aufrichten, unsere Glieder in den Himmel recken und uns offen freuen \u00fcber das Leben und das Wunder, dass wir existieren und immer weiter da sind in allen Transformationen, die Gott uns im Leben und im Tod bereith\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Ostermorgen st\u00f6rt unsere furchtsame Vorsicht und fordert allen Zweifel am Sinn des Lebens heraus. Denn hier sind wir ja, unter dem Himmel, und feiern Fr\u00fchjahr und Ostern und sind vereint in einem jubelnden, trotzigen Glauben an den Sieg des Lebens. Gott schenkt uns Leben in diesen Tagen in einem \u00fcberw\u00e4ltigenden Ma\u00dfe, als ein Zeichen der Natur und der Sch\u00f6pferkraft, die auch weiter uns das Leben schenkt und auch im Dunkeln wirkt. Denn wir sind nicht vergessen, wenn wir einmal unter der Erde liegen. Wir werden, wie Grundtvig das in seinem herrlichen Osterlied<a href=\"applewebdata:\/\/3CF46C19-EFD3-4ECC-9801-8AE35D2D5321#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> sagt, \u201eumgeschmolzen im Dunkeln\u201c und \u201eals Licht am Grab funkeln\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ostern st\u00f6rt n\u00e4mlich auch unsere Trauer \u2013 aus Erde sind wir genommen, zu Staub sollen wir werden. Ja \u2013 das wissen wir. Denn wir haben da drau\u00dfen an Erde und Grab gestanden und haben Abschied genommen, manchmal so schwer, dass wir selbst ein wenig mit hinabgesunken sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ostern ist eine St\u00f6rung f\u00fcr unseren erdverbundenen Verstand. Die Auferstehung ist ein Kreuz f\u00fcr den Verstand, sagt Paulus. Das widerspricht der konkreten Erfahrung, dass die Toten tot sind. Dass wir sterben m\u00fcssen, und das war es dann. Da ist eine Seite in uns, die nie dazu kommt, an die Auferstehung zu glauben, denn wir k\u00f6nnen es nicht verstehen. Wir k\u00f6nnen es nicht sehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verstehen wir aber die wunderbare Verwandlung, die direkt vor unseren Augen im m\u00e4chtigen Fr\u00fchjahr geschieht? Verstehen wir, wie die Buchenhecke ihre Bl\u00e4tter bekommt und die Osterblume ihren Weg aus der winterharten Erde findet? Die Auferstehung rei\u00dft auf in der toten Erde. Das k\u00f6nnen wir nicht sehen, aber wir k\u00f6nnen sehen, dass etwas auf uns zukommt, ohne dass wir verstehen warum.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so ist es oft. Woher kommt die Liebe? Woher kommen die Kinder? Warum steht die Welt noch nach all den Versuchen, sie zu zerst\u00f6ren? Woher kommt der Mut, der uns ergreift, wenn es darauf ankommt? Woher kommt all das Gute gerade dort, wo wir uns so sehr an das B\u00f6se gew\u00f6hnt haben? Warum kehrt die Freude zur\u00fcck zu dem Trauernden? Warum verschwindet die Wolke vor der Sonne? Warum holen wir noch Luft an den Tagen, wo es so ist als w\u00e4re uns die Luft v\u00f6llig ausgegangen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist als w\u00fcrden wir von Kr\u00e4ften au\u00dferhalb von uns selbst getragen, die uns ganz sanft und milde weiterf\u00fchrt wie die ersten Fr\u00fchlingsblumen im beginnenden Fr\u00fchjahr.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Auferstehung ist eben hier. Dennoch k\u00f6nnen wir es nicht verstehen. Denn das st\u00f6rt etwas, was wir um alles in der Welt festhalten wollen \u2013 wir wollen es begreifen und kontrollieren. Auch wenn all das Beste im Leben nicht von uns kontrolliert wird. All das, von dem wir leben, Kinder und Enkelkinder, gute Nachbarn, Vergebung, Hilfsbereitschaft, F\u00fcrsorge, die W\u00e4rme der Sonne und die Frucht des Feldes \u2013 all dies ist nicht etwas, was wir verlangen oder erzwingen k\u00f6nnen. Das ist etwas, was wir nur dankbar annehmen k\u00f6nnen \u2013 denn wir k\u00f6nnen nichts anderes tun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das st\u00f6rt jedoch die Vorstellung von unserer eigenen Macht \u00fcber das Leben und das Dasein. Aber siehe doch: Wir k\u00f6nnen viel, richtig viel. Aber k\u00f6nnen eben nicht das herbeizwingen, nach dem wir uns alle am meisten sehnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Kunst besteht darin, sich st\u00f6ren zu lassen. Und wenn jemand die Dinge st\u00f6ren konnte, so was es Jesus, Er kam als die am meisten provozierende, st\u00f6rende Gestalt in die Welt und stellte vieles auf den Kopf, wenn er Engherzigkeit und Vorurteile und die Blindheit der Macht herausforderte. Wenn er Kinder und Frauen und Kranke und Arme und Verurteilte pries.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die gr\u00f6\u00dfte St\u00f6rung brachte er jedoch gerade, indem er der Sonn Gottes selbst auf Erden genannt wurde, gestorben und auferstanden, nicht weil er ein Mensch war, der g\u00f6ttlich genannt wurde. Das war man damals gewohnt. Verschiedene Formen menschlicher G\u00f6ttlichkeit waren ganz g\u00e4ngig. Die r\u00f6mischen Kaiser wurden als Gottheiten verehrt. Das Ungewohnte lag darin, dass dieser sogenannte Sohn Gottes ein Sohn des armen Zimmermanns aus Nazareth war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man war in der damaligen gewaltigen Mannigfaltigkeit von Religionen und G\u00f6ttern auch an den Tod der und die Auferstehung von G\u00f6ttern gewohnt. Es war in der Tat ganz gew\u00f6hnlich, dass der Gott immer wieder auferstand, gerade zusammen mit dem Fr\u00fchjahr und der Natur. Aber dass dieser verurteilte und gedem\u00fctigte Mensch, der litt und hingerichtet wurde wie ein Verbrecher \u2013 dass er auferstehen sollte wie ein Gott? Das war ein schockierender und nahezu unanst\u00e4ndiger Gedanke.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das war eine gro\u00dfe St\u00f6rung in all dem, was normal und glaubw\u00fcrdig war. Deshalb ist es auch das gr\u00f6\u00dfte Geheimnis des Christentums, dass diese nahezu unanst\u00e4ndige und geschmacklose Behauptung von der Auferstehung dieses Nobody zu der machtvollsten Glaubensbewegung der Welt wurde. Das gr\u00f6\u00dfte Geheimnis liegt nicht in all den Fragen zur Jungfrauengeburt und dem Sohn Gottes auf Erden \u2013 das Geheimnis besteht darin, dass nicht alles mit der Niederlage und der Trag\u00f6die von Karfreitag endete.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">G\u00f6tter verbindet man mit Erfolg. G\u00f6tter finden sich nicht ab mit Niederlagen. G\u00f6tter beugen sich nicht vor etwas, G\u00f6tter lassen sich bewundern und zujubeln, nicht auspeitschen, verh\u00f6hnen und hinrichten. Warum starb das nicht? Vielleicht weil eben diese St\u00f6rung der Weltordnung so kr\u00e4ftig explosiv war, dass die Welt seitdem nie wieder dieselbe wurde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott erh\u00f6hte das Gedem\u00fctigte. Gott ist mit dem Gescheiterten, dem Verurteilten, Gequ\u00e4lten, einem der fertig gemacht ist. Diese St\u00f6rung war ein so kraftvoller Appell, was, wie wir in unserem Herzen wohl wissen, in einem tieferen Sinne wahr ist, als wir es erkl\u00e4ren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was w\u00e4re die Welt ohne diese trotzige Manifestation von W\u00fcrde? Was w\u00e4re die Welt ohne diesen zerbrochenen Erl\u00f6ser am Kreuz, der am Ostertag auferstand zu Ehre und W\u00fcrde \u2013 f\u00fcr uns alle? Auferstand f\u00fcr alle und um uns den Weg zu bereiten und uns die glaubw\u00fcrdigste Hoffnung von allen zu schenken:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass Gott mit uns ist im Leben wie im Tode. Und das kein Menschenleben verlorengeht, weil wir geschaffen und geliebt sind wie ein Kind von unserem himmlischen Vater.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Osterglaube gibt Sinn und W\u00fcrde f\u00fcr all das, was gefallen ist: Sowohl das, was gefallen ist, weil es fallen musste \u2013 alls auch das, was f\u00e4llt, weil wir es fallen lassen. Der Osterglaube gibt dem Leben W\u00fcrde, das im Krieg und auf dem Schlachtfeld verloren geht. Leben, das verloren geht, weil man nicht imstande ist, sich selbst zu erheben. Verlorenes Leben, das sich nie entfalten konnte. Der Osterglaube gibt den Gedem\u00fctigten W\u00fcrde, den Unterdr\u00fcckten, Ohnm\u00e4chtigen und den \u00dcbersehenen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott erhob den gequ\u00e4lten, gekreuzigten Menschen \u2013 denn wir sind mehr als die Welt aus uns macht. Wir sind auch mehr als das, was wir aus uns selbst machen k\u00f6nnen. Gott vergisst niemanden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dann stehen wir hier und wackeln zwischen der Auffassung, dass dies ja im tiefsten Sinne Sinn macht und zugleich sinnlos ist. Auferstehung ist und bleibt ein Kreuz f\u00fcr das Denken, aber vielleicht verstehen wir es am besten, wenn wir ersch\u00fcttert und au\u00dfer uns sind. Wenn die Schutzmauern fallen und alles zusammenbricht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Osterglaube ist n\u00e4mlich kein Gedankenspiel. Der Osterglaube ist Wirklichkeit, eine lebendige Hoffnung so dicht bei uns in den tiefsten Bewegungen unseres Lebens \u2013 denn wenn wir ersch\u00fcttert und au\u00dfer uns sind, k\u00f6nnen wir das sehen, was \u00fcber unseren Horizont hinausgeht. Und dann greifen wir nach dem, was wir sonst nicht begreifen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie die Frauen am Grabe Jesu am Ostermorgen. Und wir alle trauernd am Grabe unserer Lieben. Es ist nicht so schwer, die Stimme der Engel zu h\u00f6ren, wenn man dort steht. Wir werden durch das Beben unserer Herzen zu Gott gef\u00fchrt. Und dann kann der Sargdeckel noch so festgenagelt sein und der Stein noch so sehr vor das Grab gerollt sein. In der Tiefe unseres Bewusstseins wissen wir etwas, was wir nicht immer wissen. In der Tiefe unseres Herzens sind wir bereit, die Hoffnung hineinzulassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Deshalb feiern wir Ostern. Deshalb sollen wir das Osterevangelium h\u00f6ren von den Frauen, die zum Grabe kamen und es leer fanden \u2013 wir sollen es immer wieder h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Immer, wenn wir uns von unseren Lieben verabschieden, sollen wir es h\u00f6ren. Die st\u00f6renden Worte, wo wir nicht immer wissen, was wir damit anfangen sollen. Sie geben uns Mut, die unseren eigenen Worten widersprechen. Sie konfrontieren die rationale Feststellung mit einer unm\u00f6glichen Hoffnung. Aber wir sollen es h\u00f6ren. Auch wenn es ist wie mit dem Kopf an die Wand rennen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn manchmal brauchen wir das, mit dem Kopf an die Wand rennen und unseren Kopf einen Augenblick an die Grenze dessen sto\u00dfen, wo unsere Worte hinreichen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ostern ist daf\u00fcr St\u00f6rung und Halleluja. Ostern ist Aufstand gegen kalte Tatsachen. Die Macht des Todes ist gebrochen. Gott hat das letzte Wort. Die Welt ist trotz Trauer und Schmerz und Absurdit\u00e4t nicht sich selbst \u00fcberlassen, sondern getragen von einer tiefen Liebe, die unter uns lebt als Grund eines Brunnens oder Grund eines Abendmahlskelches \u2013 und uns mitnimmt hinein in das Leben und wieder hinaus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott bewahre unseren Ausgang und Eingang. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pastorin Eva Holmegaard Larsen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">N\u00f8debovej 24, N\u00f8debo, DK-3480 Fredensborg<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-mail: ehl(at)km.dk<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/3CF46C19-EFD3-4ECC-9801-8AE35D2D5321#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> D\u00e4nisches Gesangbuch 236, V. 5, Deutsch-d\u00e4nisches Kirchengesangbuch 236,5.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oster ist ein rei\u00dfender Strom der St\u00f6rung | Ostersonntag | Mk 16,1-8 |Eva Holmegaard Larsen | Frohe Ostern \u2013 Christus ist auferstanden! Ostermorgen ist wie eine Trompetenfanfare. Steh nun auf, Halleluja! Die Sonne bricht durch die Fenster am fr\u00fchen Morgen und st\u00f6rt alle die, die sich unter den Kissen verstecken. Das Licht weckt uns fast [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":22681,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[37,727,185,157,853,114,1231,713,349,3,704,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-22755","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markus","category-archiv","category-aus-dem-daenischen","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-eva-holmegaard-larsen","category-kapitel-16-chapter-16-markus","category-kasus","category-nt","category-ostersonntag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22755","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22755"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22755\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22756,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22755\/revisions\/22756"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22681"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22755"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22755"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22755"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=22755"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=22755"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=22755"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=22755"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}