{"id":22913,"date":"2025-04-17T12:53:06","date_gmt":"2025-04-17T10:53:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22913"},"modified":"2025-04-17T12:53:06","modified_gmt":"2025-04-17T10:53:06","slug":"jesaja-25-6-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-25-6-9\/","title":{"rendered":"Jesaja 25, 6-9"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\">Lammfilet und Karmel-Cuv\u00e8e | Ostermontag | 21.04.2025 | <a href=\"http:\/\/www.die-bibel.de\/bibeltext\/Jes+43%2C1-7\/\">Jesaja 25, 6-9 <\/a>| Manfred Mielke|<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDer Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!\u201c Mit diesem Ruf teilen wir unsere \u00dcberzeugung und unsere Freude. Im biblischen Original lautet der Vers vollst\u00e4ndig: \u201eDer HERR ist wahrhaftig auferstanden und Simon Petrus erschienen.\u201c Mit diesem Ruf begr\u00fc\u00dften die J\u00fcnger Jesu aus ihrem Versteck heraus die beiden \u00dcberraschungsbesucher aus Emmaus. Ihr Bekenntnis klang gut, es war aber \u00fcberlagert von der Angst, wie Jesus maltr\u00e4tiert zu werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am Tag nach Jesu Auferstehung kommt somit die Gewi\u00dfheit zu Besuch bei der Angst. Dazu erz\u00e4hlen die beiden: \u201eJa, er ist wirklich auferstanden. Er ging mit uns inkognito den traurigen Weg, aber als er bei uns Zuhause das Brot brach, erkannten wir ihn wahrhaftig.\u201c Vielleicht hatten sie noch einige Brotst\u00fccke dabei, denn sie waren ja die \u201egame-changer\u201c f\u00fcr die verbarrikadierten J\u00fcnger Jesu, aus der Furcht in die Freude zu kommen. So konnten sich alle angstfrei zuzurufen: \u201eDer Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Daraufhin trauten sich die J\u00fcnger wieder vor die T\u00fcr, voller Freude und Mut. Was aber war in den Jahrzehnten vor Ostern geschehen, was geh\u00f6rt zur Vorgeschichte? Bei der Person Jesu ist es sein Leidensweg, bei seinem Volk Israel sind es mehrere Leidensphasen. \u00c4hnlich wie die Emmausj\u00fcnger traten dann die Propheten auf gegen das Krisengef\u00fchl, Gott habe das Leben aufgegeben. Dazu haben die Propheten Gott w\u00f6rtlich zitiert oder ihm zumindest in die Karten geschaut. Der Prophet Jesaja schreibt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, der HERR Zebaoth, wird auf dem Berg Zion allen V\u00f6lkern ein fettes Mahl machen, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist. Und er wird auf diesem Berge die H\u00fclle wegnehmen, mit der alle V\u00f6lker verh\u00fcllt sind, und die Decke, mit der alle Heiden zugedeckt sind. Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Gott wird die Tr\u00e4nen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat&#8217;s gesagt. Zu der Zeit wird man sagen: \u00bbSiehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe. Das ist der HERR, auf den wir hofften; lasst uns jubeln und fr\u00f6hlich sein \u00fcber sein Heil.\u00ab (Jesaja 25, 6-9)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir h\u00f6ren heraus, dass Gott zu einem riesigen Fest einl\u00e4dt als \u201eZebaoth\u201c, als der Herr der himmlischen Heerscharen. Auf Erden l\u00e4dt er alle V\u00f6lkerscharen ein in seine Residenz auf dem Berg Zion. Vielleicht stand auf seiner Einladung auch: \u201esave the date\u201c &#8211; merkt euch den Termin vor\u201c oder \u201euawg &#8211; um Antwort wird gebeten\u201c. &#8211; Dieses gro\u00dfe Fest ist der Abschluss einer Hoffnung des Volkes Israel. Alle Nachbarv\u00f6lker m\u00f6gen anerkennen, dass der Schalom ihres Jahwe-Gottes der Beste ist. Dazu malen sie sich einen Sternmarsch aller V\u00f6lker aus. Wenn dann die Vereinten Nationen Platz genommen haben, wird Gott als Gastgeber auftafeln lassen. Es wird edelstes Fleisch geben, in reinem \u00d6l gebraten und ein Spitzenwein, aus dem die Hefekr\u00fcmel herausgefiltert wurden. Ein wahrlich k\u00f6nigliches Mahl. Und alle kommen mit gro\u00dfem Appetit und gro\u00dfer Neugier auf seine Pracht und sein Programm.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Vorbild f\u00fcr Jesajas Vision waren die Kr\u00f6nungsfeste der gro\u00dfen Dynastien. Die hatten auch programmgem\u00e4\u00df die Vorf\u00fchrung unterjochter Feinde. Hier aber kamen alle aufgrund ihrer Zustimmung zu einem neuen K\u00f6nig als Friedef\u00fcrst der Menschheit. Programmgem\u00e4\u00df setzten sich viele Monarchen die Krone selbst auf. Doch der Gott Israels verzichtet zwar auf Pomp, aber nicht auf die Power, die er hat, wenn er von allen geachtet wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So bewundert der Prophet die tagelangen paradiesischen Feierlichkeiten, l\u00e4sst sich aber nicht ablenken, dass es um die Allmacht des Friedens geht. Seine Prophetie ist ja alttestamentlich, wenn er die Thronbesteigung Gottes umjubelt. Die k\u00f6nnen wir Christen aber gut kombinieren mit Jesu Auferweckung am Ostermorgen und seinem Ortswechsel bis hin zu seinem \u201esitzend zur Rechten Gottes, des Allm\u00e4chtigen\u201c. Alles was Gott durch ihn tat, bewirkt unsere Erl\u00f6sung. Er schenkt uns einen mutmachenden Osterglauben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zur\u00fcck zum Traum des Propheten, zur\u00fcck zum rauschenden Fest. Es endete nicht mit einem Gelage. Alle G\u00e4ste, alle Nachbarv\u00f6lker blieben friedlich, denn sie waren es leid, sich st\u00e4ndig zu bekriegen und von neuen Machthabern gepl\u00fcndert zu werden. Alexander der Gro\u00dfe war verstorben. Er war als gottgeschenkter Messias gefeiert worden, aber er war einem M\u00fcckenstich (2) erlegen, ohne vorher seine Nachfolge zu regeln. Das war die Stunde der Kleptokraten. Ptolemais erbeutete den Norden Afrikas, Seleukos krallte sich den Orient und Antigonos knechtete das damalige Europa (3). F\u00fcr uns sind ihre Namen austauschbar, ihre Vorgehensweise aber ist geblieben, leider. Der Prophet Jesaja beklagt aber nicht dieses Monopoly der Weltherrscher, sondern sieht auf die geschundenen V\u00f6lker und staunt \u00fcber Gottes Gegeninitiative.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu einer Thronbesteigung geh\u00f6rt auch, dass der neue Herrscher seine Herrschaftsziele verk\u00fcndet. Nach Teil eins seines Festes k\u00fcndigt Gott eine Zeitenwende in seinem Sinne an. Dabei wird er die Schmach seines Herkunftsvolkes Israel ausradieren. Er wird die Klagedecken aller unterdr\u00fcckten V\u00f6lker zerfetzen, um dann ihre Tr\u00e4nen abzuwischen. Und insgesamt wird er den Tod verschlingen, wahrhaftig und auf ewig. \u2013 Mit diesen vier Erl\u00f6sungszielen kommt Gott zu Besuch bei den Unterdr\u00fcckten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesaja h\u00f6rt die Verhei\u00dfungen Gottes, und wir h\u00f6ren sie wieder im Buch der Offenbarung des Johannes. Der auf dem Thron sitzende Gott verspricht: Der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein. Gott verspricht es den Juden wie den Christen und allen V\u00f6lkern. Sein Schalom und sein Messias sind der Dreh- und Angelpunkt. (1) Was also als Wallfahrt zu einer Thronbesteigung begann, wandelt sich zu einer Erl\u00f6sung f\u00fcr alle V\u00f6lker mit Gewalterfahrung. Unseren Osterruf: \u201eChristus ist wahrhaftig auferstanden!\u201c umrahmt Gott mit seinen Zusagen: \u201eSiehe, ich mache alles neu!\u201c Ihm geht es grunds\u00e4tzlich um unser Zusammenleben in seinem Frieden. Er l\u00e4dt alle Ethnien und Religionen ein, er setzt den langen Marsch durch die Institutionen in Gang und will, dass alle Menschen mitmachen beim Tr\u00e4nenabwischen. Jesaja b\u00fcndelt dazu alle seine Hoffnungen auf Gott und kritisiert nebenbei damit auch die Ohnmacht der Politiker, die nur das \u201eImmerweiterso\u201c betreiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott wird dann viele Ank\u00fcndigungen seines neuen Programms beginnen, aber v\u00f6llig offen empfinden wir seine Zusage, dass er \u201eden Tod auf ewig verschlingen\u201c wird. Dazu erleiden wir zu viele Entt\u00e4uschungen, denn jeder Tod, jedes Sterben ist ein Verlust, der unser Gottesbild irritiert. Angesichts unz\u00e4hliger Toten von Genoziden und Femiziden m\u00fcssen wir als Christen eingestehen: Alles spricht dagegen, aber wir halten am Ostersieg Jesu prinzipiell fest. Er ist das Unikum und das Individuum, an dem wir Gottes Macht \u00fcber den Tod anerkennen. Oberhalb unseres Gottes geben wir dem Tod keine Berechtigung, Gott beh\u00e4lt die Oberherrschaft exklusiv und auf ewig. Bis er das komplett durchsetzt, beten wir: \u201eEwiger Gott, please save the date, bitte vergesse den Termin nicht!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott etablierte nach seiner Thronbesteigung auch Jesus Christus neben sich und gab ihm eine neue Aufgabe f\u00fcr uns Sterbliche. Er gibt uns Anteil an seinem ewigen Leben nach unserem Tod. Mir macht dazu ein Redewechsel auf einer Todesanzeige Mut, der so geht: \u201eWas wirst Du sagen, wenn du vor Gott stehst?\u201c \u201eDa bin ich!\u201c \u201eUnd was wird Gott dann zu dir sagen?\u201c \u201ePrima!\u201c Das Sterben ist f\u00fcr uns der ultimative Stopper, f\u00fcr Gott ist es ein Zwischenschritt. So kommt Christi Lebensmut zu Besuch in unsere Sterblichkeit, und das will Gott unbedingt mit uns feiern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch noch gelingt es uns nur schwer, von der Grabesstille des Karsamstags in die F\u00fclle des Osterfests zu springen, von der Traurigkeit ins Feiern. Jesaja wei\u00df, dass auch nach dem Gro\u00dfen Bergfest Gottes es weiterhin Leid und Tod, Verrat und Folter geben wird, aber er bemerkt eine ungew\u00f6hnliche Geste. Denn zu Gottes angek\u00fcndigten Tu-W\u00f6rtern geh\u00f6ren sein Aufheben der Schmach, das Wegrei\u00dfen der Trauert\u00fccher, das Abwischen der Tr\u00e4nen und das Verschlingen des Todes. &#8211; Dieses Verschlingen war in gesitteter Form auf dem Fest tagelang im Gange &#8211; mit zartem Lammfilet und ungetr\u00fcbtem Karmel-Cuv\u00e8e. Gott hat dabei kr\u00e4ftig mitgetafelt, da war er kein Kostver\u00e4chter. Aber aus dem gen\u00fcsslichen Verzehr der Speisen wurde in seinem Programm ein rei\u00dfendes Verschlingen, \u00fcbertragen auf den Tod ja sogar ein Fressen. (6) \u00a0&#8211; Nun ist es etwas unschicklich, sich den Gott Israels beim Fressen des Todes vorzustellen. Aber in der griechischen Mythologie agierte ein \u201eGott der Zeit\u201c namens Chronos. Dieser Chronos fra\u00df seine Kinder. Und wir verstehen: Alles, was die Zeit gebiert, wird von ihr sofort aufgefressen. Jede Sekunde wird uns umgehend geraubt. Dagegen ist Ostern das Gegenprogramm, das alles \u00f6ffnet und aufbl\u00fchen l\u00e4sst \u2013 die Zeit, die Natur, die Hoffnung, das Leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott bricht die Macht des Todes, damit der uns nicht fressen kann wie Chronos seine Kinder. Vielmehr schickt er uns seinen Sohn, der sagt: \u201eIch bin gekommen, damit sie das Leben und volle Gen\u00fcge haben sollen.\u201c In diesem Sinne h\u00f6rte der Prophet Jesaja bei der V\u00f6lkerwallfahrt zu die Schluss-Hymne: \u201eSiehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe. Das ist der Herr, auf den wir hofften; lasst uns jubeln und fr\u00f6hlich sein \u00fcber sein Heil.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die volle Gen\u00fcge, das authentische Leben, die ungebrochene Zuversicht, das alles scheint heute so weit weg. Aber es beginnt, indem Gott zu uns zu Besuch kommt, so wie Jesus sich zu den traurigen Emmausj\u00fcngern zum Brotbrechen hinsetzt und Christus zu seinen blockierten J\u00fcngern, um ihnen neues Leben zuzuhauchen. Ostern ist der Feiertag, nach dem bei uns \u201enicht mehr der knurrende Lebenshunger den Ton bestimmt, sondern die gesungene Vorfreude auf das volle, erf\u00fcllte, \u00f6sterliche Leben.\u201c (5) Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">1) Die Jesaja-Apokalypse wurde von einem Sch\u00fcler Jahrhunderte nach dem Proto-Jesaja verfasst 2) Mehrere Todesursachen werden diskutiert: Bakterien, Alkohol, Attentat, Gift, M\u00fcckenstich 3) F\u00fcr die exakte L\u00e4nderliste siehe die Predigthilfe der Deutschen Bibelgesellschaft 4) Als externe Mitte gilt die Wechselwirkung zwischen Verhei\u00dfung und Erf\u00fcllung 5) Siehe im Internet die Predigt von Bisch\u00f6fin Kirsten Fehrs in der Hauptkirche St. Michaelis am Ostermontag 2019 6) Das Verschlingen ist wie das Fressen eines rei\u00dfenden Tieres; vgl BKAT zur Stelle 7) in: Sonntagsblatt vom 28. M\u00e4rz 2024<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lieder:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der sch\u00f6ne Ostertag<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist das Fest, das uns der Herr bereitet<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er ist erstanden, Halleluja (Mfura, Haleluya)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manchmal feiern wir mitten am Tag<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcrbitten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Anregung aus der Predigt von Kirsten Fehrs (5):<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit gro\u00dfer Trauer gedenken wir der Opfer und bitten Dich, Gott \u00f6sterlicher Hoffnung, verwandle die Trauer in Widerstand gegen den Tod. Lass unsere Tr\u00e4nen die Flammen des Hasses l\u00f6schen, lass uns aufstehen gegen die Gewalt und gegen den Terror. Du hast uns auf den Weg des Friedens gerufen, und alle Gewalt der Welt, ob in Sri Lanka oder in Syrien oder in Libyen zeigt uns: Dein Weg ist der richtige Weg. Es ist richtig, gegen den Hass die Liebe zu setzen. Es ist richtig, Fl\u00fcchtlinge aufzunehmen. Es ist richtig, achtsam mit Deiner Sch\u00f6pfung umzugehen und ihre G\u00fcter mit anderen zu teilen &#8211; auch wenn das nicht immer gelingt. Denn ja, wir haben Verantwortung zu \u00fcbernehmen und der Realit\u00e4t des Lebens &#8211; und manchmal auch des Todes &#8211; ins Auge zu sehen. Wir singen das \u00f6sterliche Halleluja ja nicht jenseits dieser Welt! Sondern in ihr. Gerade heute.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Gebet zu Ostern von Michael Lehmler (7)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">du sprichst vom Osterfrieden<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">aber es ist krieg<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">du gibst uns deine pure freude<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wir haben nichts zu lachen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">du schenkst uns endloses sein<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">vielen wird das leben genommen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">herr lehre mich rechtes zu tun<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">dass ich den frieden sehe und teile<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">herr zeige mir die leichtigkeit<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">damit ich mitlachen kann<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">herr lass den himmel offen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und uns daraus das licht sch\u00f6pfen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb. 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen, Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda, Musiker und Arrangeur<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lammfilet und Karmel-Cuv\u00e8e | Ostermontag | 21.04.2025 | Jesaja 25, 6-9 | Manfred Mielke| Liebe Gemeinde, \u201eDer Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!\u201c Mit diesem Ruf teilen wir unsere \u00dcberzeugung und unsere Freude. Im biblischen Original lautet der Vers vollst\u00e4ndig: \u201eDer HERR ist wahrhaftig auferstanden und Simon Petrus erschienen.\u201c Mit diesem Ruf begr\u00fc\u00dften die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":22906,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22,1,2,157,853,114,994,349,194,715,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-22913","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jesaja","category-aktuelle","category-at","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-25-chapter-25-jesaja","category-kasus","category-manfred-mielke","category-ostermontag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22913","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22913"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22913\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22914,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22913\/revisions\/22914"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22906"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22913"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22913"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22913"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=22913"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=22913"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=22913"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=22913"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}