{"id":22915,"date":"2025-04-17T15:23:09","date_gmt":"2025-04-17T13:23:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=22915"},"modified":"2025-04-17T15:23:09","modified_gmt":"2025-04-17T13:23:09","slug":"jesaja-256-9-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-256-9-2\/","title":{"rendered":"Jesaja 25,6\u20139"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Was Gott verschlingt. Ein Men\u00fc vor dem Fest | Ostermontag | 21.04.2025 | Predigt zu Jesaja 25,6\u20139 | verfasst von Pfarrer Dr. Christoph Kock |<\/h3>\n<ol>\n<li>Der Tod als Allesfresser<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vegetarisch, vegan oder mit Fleisch? Wer ein Men\u00fc festlegt, sollte seine G\u00e4ste kennen. Dem Tod ist das egal. Der Tod ist ein Allesfresser und verschlingt, was er verschlingen kann. Ob alt oder jung. M\u00e4nner statistisch eher als Frauen. Bei einer Krankheit lauert der Tod auf seine Chance. Jeder Krieg macht\u2018s ihm einfach. Armut auch. Der Tod nimmt mit, was er kriegen kann, und verzeichnet Wachstumsraten, die \u00d6konomen vor Neid erblassen lassen. Zum Schluss kommt der Tod zum Zug, immer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weil jedes Leben begrenzt ist, ist der Tod in Kraft. Dem Menschen widerf\u00e4hrt der Tod als Macht, von der er wie von einem Raubtier angesprungen und \u00fcberw\u00e4ltig wird. Niemand macht dem Tod diese Macht streitig. Kein Mensch. Nein, einer widerspricht. Ein Prophet sieht auf Gott und redet von einer Zukunft ohne Tod. Ein Prophet redet so, als ob es eine Macht gibt, die st\u00e4rker ist. Im Jesajabuch hei\u00dft es im 25. Kapitel:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">6 Und der HERR Zebaoth wird auf diesem Berge allen V\u00f6lkern ein fettes Mahl machen, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">7 Und er wird auf diesem Berge die H\u00fclle wegnehmen, mit der alle V\u00f6lker verh\u00fcllt sind, und die Decke, mit der alle Heiden zugedeckt sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">8 Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der HERR wird die Tr\u00e4nen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat&#8217;s gesagt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">9 Zu der Zeit wird man sagen: \u201eSiehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe. Das ist der HERR, auf den wir hofften; lasst uns jubeln und fr\u00f6hlich sein \u00fcber sein Heil.\u201c<\/p>\n<p>2. Festvorbereitungen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott gibt ein Fest. F\u00fcr alle. Und \u201aalle\u2018 meint tats\u00e4chlich alle. F\u00fcr Gottes Volk Israel und alle anderen V\u00f6lker. Religionen spielen f\u00fcr Gott dann ebenso wenig eine Rolle wie Sprachen, Grenzen oder Waffenarsenale. Gott gibt ein Fest. Essen und Trinken vom Feinsten. \u00dcberfluss und F\u00fclle. All das an einem Ort, auf dem Berg Zion in Jerusalem. Von dort nimmt Gottes Weisung ihren Ausgang und zieht ihre Kreise, in Gottes Volk Israel und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott gibt ein Fest. Das verlangt Vorbereitung. Gott ergeht es da wie jeder Gastgeberin. Vor dem Fest gibt es alle H\u00e4nde voll zu tun. Gott macht sich an die Arbeit. Allerdings ist das, was Gott besch\u00e4ftigt, einzigartig. Unvorstellbar und zugleich beeindruckend. Bevor es sich die G\u00e4ste gut gehen lassen, l\u00e4sst Gott drei Dinge verschwinden, verschlingt sie wie ein Raubtier seine Beute. Die Trauer, das G\u00f6tterbild und den Tod. Aller guten Dinge sind drei, die Gott verschlingt, so dass nichts davon \u00fcbrigbleibt. Nicht das kleinste Fitzelchen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott verschlingt die H\u00fclle, mit der alle V\u00f6lker verh\u00fcllt sind. Das Zeichen f\u00fcr die Trauer, die das Leben bestimmt und einengt. Was das Leben eines jeden Menschen pr\u00e4gt, egal in welchem Volk geboren, ist vergangen und vergessen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott verschlingt die Decke, mit der die nichtj\u00fcdischen V\u00f6lker zugedeckt sind. Das hebr\u00e4ische Wort f\u00fcr Decke wird auch f\u00fcr G\u00f6tterbilder verwendet, von Menschenhand zum eigenen Gebrauch geschaffen. Wo selbstgemachte G\u00f6tter ins Spiel kommen, wird die Unterscheidung zwischen Gott und Mensch verdeckt und dem Tod Tor und T\u00fcr ge\u00f6ffnet. Woran Menschen ihr Herz h\u00e4ngen und zu ihrem Gott machen, entwickelt eine t\u00f6dliche Dynamik. Jesus wird davor warnen, Geld zum Gott zu erheben. \u201eDu kannst nicht Gott dienen und dem Mammon.\u201c Solche G\u00f6tter nehmen dich in Beschlag, fressen deine Zeit und rollen dem Tod den roten Teppich aus. Weg damit! Der Gott Israels macht sich selbst der V\u00f6lkerwelt zug\u00e4nglich. G\u00f6tterbilder sind vergangen und vergessen. Das erste bzw. zweite Gebot wird \u00fcberfl\u00fcssig: \u201eDu sollst keine anderen G\u00f6tter haben neben mir.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu guter Letzt verschlingt Gott den Tod selbst. Dem Tod widerf\u00e4hrt genau das, was er sonst den Menschen antut. Weil Gott ihn verschlingt, austilgt, vernichtet. Wie immer man sich das vorstellt: Leben ohne Zeit, die abl\u00e4uft. Ohne Grenzen, ohne Trennung, ohne Schmerz und Trauer. Leben, als ob es keinen Tod mehr gibt. Ewiges Leben: Alle gut aufgehoben. Alles heil. Nicht nur gesagt, sondern von Gott getan. Im Jesajabuch gibt es zwei Hinweise auf das, was passiert, wenn der Tod weg vom Fenster und das Heil verewigt ist: Gott wird die Tr\u00e4nen von allen Gesichtern abwischen. Eine z\u00e4rtliche Geste f\u00fcr jedes Gegen\u00fcber. Gott schafft Raum f\u00fcr ein L\u00e4cheln. Herzlich willkommen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">III. Weg mit der Schmach<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eLos geht\u2019s\u201c, k\u00f6nnte man meinen. Es duftet vielversprechend. Der Tisch ist reichlich gedeckt. Nein, etwas fehlt noch, worum sich Gott jetzt k\u00fcmmert. Gott \u201ewird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen.\u201c Damit endet jede Form der Feindschaft, der j\u00fcdisches Leben ausgesetzt ist, weil es sich zum Gott Israels bekennt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr den Propheten ist diese Schmach auf der ganzen Erde verbreitet. Ich stelle mir vor, was ihr Ende in Deutschland bedeutet:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Menschen werden nicht mehr beleidigt, bedroht, bespuckt oder geschlagen, weil sie eine Kippa tragen oder auf andere Weise als Jude oder J\u00fcdin erkennbar sind. Social Media sind frei von Hass und antij\u00fcdischen Verschw\u00f6rungstheorien. Der Davidsstern wird nicht mehr als Zeichen zur Ausgrenzung missbraucht und auf Haust\u00fcren geschmiert. Endlich m\u00fcssen Synagogen und j\u00fcdische Schulen nicht mehr bewacht werden. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hat keine antij\u00fcdischen Straftaten zu vermelden und wird arbeitslos. Was j\u00fcdischen Menschen belastet hat, ist verschwunden. J\u00fcdisches Leben wird wieder st\u00e4rker sichtbar, in den St\u00e4dten und Kommunen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was wir in unserem Land nicht schaffen, wird Gott selbst erledigen: Daf\u00fcr sorgen, dass j\u00fcdisches Leben genauso gesch\u00fctzt ist wie jedes andere auch. Antisemitismus ist Geschichte. Erst dann kann das Fest beginnen.<\/p>\n<p>4. Wer bestimmt, verschlingt. Ostern<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was es zu feiern gibt: Dass Gottes Macht sich durchgesetzt hat. Endg\u00fcltig. Immer und \u00fcberall. Gott bestimmt. Gott ist K\u00f6nig. Gottes Reich gegenw\u00e4rtig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine gute Nachricht, die Jesus unter die Leute bringt. Als ob es endlich schon soweit ist. Als ob das Fest schon begonnen hat. Wie soll man das nur einsch\u00e4tzen, was Jesus gesagt und getan hat? Wer die Bibel aufschl\u00e4gt, mag sich die Augen reiben:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesu Leiden, Sterben und Auferstehen wird in die Vision aus dem Jesajabuch hineinerz\u00e4hlt. Auf einmal ist Gott nah dran am Tod, als Jesus stirbt. So nah wie noch nie. Und Gott bleibt dran, und das, was es \u00fcber den Tod zu sagen gibt, \u00e4ndert sich radikal. Am dritten Tag ist das Grab leer. Die Frauen, die einem Toten die letzte Ehre erweisen wollen, h\u00f6ren von einem unerwarteten, radikalen Neubeginn: \u201eIhr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier.\u201c Auf dem Friedhof werdet ihr nicht f\u00fcndig. Nie mehr. Es geht ganz anders weiter, als ihr es euch vorstellen k\u00f6nnt. Indem Gott Jesus von den Toten auferweckt, \u00fcberwindet Gott den Tod. Damit geht Gott dem Tod selbst an den Kragen. Gott verschlingt den Tod. Ostern markiert den Anfang vom Ende des Todes, den das Jesajabuch in Aussicht stellt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kein Zufall, dass die W\u00f6rter \u201everschlingen\u201c und \u201eder Herr sein\u201c im Hebr\u00e4ischen fast gleich lauten.<a href=\"applewebdata:\/\/59A3444B-9C50-45B3-9FF9-0A98F180D3EB#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>Verschlingen und bestimmen. Zwei Seiten derselben Medaille. Indem Gott den Tod verschlingt, setzt sich Gottes Macht durch. Der Tod kriegt den Hals nicht voll und ist doch das Einzige, was wirklich gegessen wird in dieser Vision aus dem Jesajabuch. Ratzekahl. Nichts bleibt davon \u00fcbrig. Weil Gott den entscheidenden Sieg erzielt und damit den Tod dauerhaft ins Abseits stellt. Was bleiben wird: Die Freude am Leben, wie ein grandioses Fest.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Alles Zukunftsmusik. Das Fest ist angek\u00fcndigt. Aber der Tod hat das Feld noch nicht ger\u00e4umt. Die k\u00f6stlichen Speisen werden zu einer anderen Zeit gegessen. Sie warten auf uns. \u201eWir sind noch nicht im Festsaal angelangt. Aber wir sind eingeladen und h\u00f6ren die Musik.\u201c Schon das ist ein Grund zum Feiern. Frohe Ostern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lieder:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 577: Kommt herbei, singt dem Herrn<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zwischen Himmel und Erde 61: Wir sind noch nicht im Festsaal angelangt<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schuldbekenntnis<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, du sprengst die Ketten des Todes<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und befreist das Leben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber das k\u00f6nnen wir nicht sehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir h\u00f6ren von Ostern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber wir k\u00f6nnen uns nicht vorstellen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wie diese Geschichte unser Leben ber\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie sie den Lauf der Welt ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Daf\u00fcr fehlt uns der Mut und die Fantasie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn es doch nur anders w\u00e4re.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn es doch endlich Ostern w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In uns!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dort, wo Krankheit und Abschied,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wo Krieg und Krise es dunkel werden lassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Herr, erbarme dich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gnadenzusage: 2 Korinther 5,17<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcrbitten<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lebendiger Gott,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">du besiegst den Tod.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten dich:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tritt der Macht entgegen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die der Tod noch hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Widersprich Hass,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">der andere abschreibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heile Krankheit,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die Leben einschn\u00fcrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Entwaffne Gewalt,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die sich die Feinde sucht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die sie braucht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und die \u00fcber Leichen geht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, Ostern muss es werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Damit geschieht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">was so undenkbar, so schwer und doch so n\u00f6tig ist:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schritte zum Frieden im Kriegsgebiet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Welt mit anderen Augen als den eigenen sehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wahrnehmen, was im Dunkeln liegt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Berge die Menschen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">von denen wir Abschied nehmen mussten,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">in deiner Hand.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tr\u00f6ste die, die um sie trauern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hilf uns glauben:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du bist st\u00e4rker als der Tod.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das bitten wir dich im Namen Jesu Christi,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">den du auferweckt hast,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">damit wir leben werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wesel<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/59A3444B-9C50-45B3-9FF9-0A98F180D3EB#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Dieser Impuls verdankt sich Christine Wenona Hoffmann\/Ann-Kathrin Knittel, Predigt und Exegese im Atelier, Stuttgart 2023, S. 67.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was Gott verschlingt. Ein Men\u00fc vor dem Fest | Ostermontag | 21.04.2025 | Predigt zu Jesaja 25,6\u20139 | verfasst von Pfarrer Dr. Christoph Kock | Der Tod als Allesfresser Vegetarisch, vegan oder mit Fleisch? Wer ein Men\u00fc festlegt, sollte seine G\u00e4ste kennen. Dem Tod ist das egal. 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