{"id":23072,"date":"2025-04-22T17:04:53","date_gmt":"2025-04-22T15:04:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=23072"},"modified":"2025-04-22T09:55:24","modified_gmt":"2025-04-22T07:55:24","slug":"1-petrus-11-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-petrus-11-9\/","title":{"rendered":"1. Petrus 1,1-9"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Trotz Zweifeln zu neuem Leben! | Quasimodogeniti | 27.4.2025 | 1. Petr 1,1-9 | Andreas Pawlas |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Predigttext: <\/em>Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner gro\u00dfen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unverg\u00e4nglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel f\u00fcr euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereitet ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit. Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, auf dass euer Glaube bew\u00e4hrt und viel kostbarer befunden werde als verg\u00e4ngliches Gold, das durchs Feuer gel\u00e4utert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus. Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, n\u00e4mlich der Seelen Seligkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das <strong><em>Osterfest<\/em><\/strong> ist nun eine Woche her. Und sicherlich haben viele dieses Fest als ein fr\u00f6hliches, heiteres Fest genie\u00dfen k\u00f6nnen, ja, sogar mit Osterlachen und Geschenken. Und das ja zu Recht. Denn die Auferstehung Jesu Christi vom Tod, wie sie uns in den biblischen Berichten bezeugt ist \u2013 dass Christus damit also den Tod \u00fcberwunden hat und auferstanden ist \u2013, das verlangt einfach nach Fr\u00f6hlichkeit, Dankbarkeit und Heiterkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und genau von solcher Fr\u00f6hlichkeit, Dankbarkeit und Heiterkeit ist ja auch das Lob Gottes getragen, mit dem unser Bibelwort aus dem 1. Petrusbrief beginnt: \u201eGelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jedoch, so plausibel und einsichtig dieses Osterlob auch ist, so richtig einstimmen kann man doch nur, wenn man selbst sein Herz frei hat und gut durchatmen kann. Aber, jetzt Hand aufs Herz! Geh\u00f6ren wir hier nun alle in den Kreis dieser gl\u00fccklichen Menschen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder ist es irgendwie doch anders? Sieht es da in unserem Inneren aus guten Gr\u00fcnden nicht ganz anders aus? Denn wer unter uns wollte genau wissen, wie es in der gro\u00dfen Politik weitergeht, etwa mit den weltweiten Z\u00f6llen oder in der Ukraine? Oder was im Nahen Osten mit den K\u00e4mpfen, den Geiseln, den Zerst\u00f6rungen passiert, oder was mit den vielen, vielen anderen N\u00f6ten zwischen den V\u00f6lkern dieser Welt geschieht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jedoch selbst, wenn man sich deshalb lieber in sein pers\u00f6nliches Schneckenhaus zur\u00fcckziehen und etwa generell vermeiden wollte, Nachrichtensendungen zu h\u00f6ren oder zu sehen, was haben viele unter uns ganz pers\u00f6nlich in ihrem Leben durchaus zu tragen etwa an Sorgen um ihre Lieben oder einfach um die eigene Gesundheit, und darum auch um das eigene leibliche oder auch finanzielle \u00dcberleben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nat\u00fcrlich binden das wir ja nicht jedem auf die Nase, aber das alles ist doch unter uns <strong><em>pr\u00e4sent<\/em><\/strong>, und will uns in allem, was wir glauben, hoffen und wissen irgendwie <strong><em>fesseln<\/em><\/strong> und <strong><em>knebeln<\/em><\/strong>. Darum ganz gewiss noch <strong><em>einmal<\/em><\/strong>: wie sollte man vor diesem realistischen heutigen Hintergrund auch nur <strong><em>ein wenig<\/em><\/strong> in das Lob Gottes aus unserem Bibelwort einstimmen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Allerdings, k\u00f6nnte es nicht sein, dass eine solche Wahrnehmung der Welt nicht erst die heutigen Zeitgenossen, sondern schon von alters her die Menschen umtreibt? Denn wer wollte sich hinstellen und behaupten, dass es in der ersten Christenheit auch nur ein Bi\u00dfchen weniger Bedrohungen durch Konflikte zwischen den V\u00f6lkern gegeben h\u00e4tte? Oder wer wollte meinen, dass es in der ersten Christenheit auch nur ein Bi\u00dfchen weniger Sorgen um die Lieben oder um die eigene Gesundheit, und darum auch das eigene leibliche oder auch finanzielle \u00dcberleben gegeben h\u00e4tte als heute?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jedenfalls d\u00fcrfte der Hl. Apostel Petrus nicht ohne Grund diese schlimme Zeit, in der wir heute und die Christen damals traurig und durcheinander sind, auch wirklich <strong><em>so<\/em><\/strong> beim Namen nennen. Denn er spricht <strong><em>uns<\/em><\/strong>und die Christen <strong><em>damals<\/em><\/strong> an, als diejenigen, \u201edie ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, <strong><em>Achtung<\/em><\/strong>, er verwendet dabei tats\u00e4chlich diesen altert\u00fcmlichen, aber eigentlich <strong><em>explosiven<\/em><\/strong> Ausdruck \u201e<strong><em>Anfechtungen<\/em><\/strong>\u201c. Und dabei wird dessen Bedeutung ja keinesfalls ausreichend mit \u201eKonflikt\u201c oder \u201eSorge\u201c wiedergegeben. Sondern mit dem Ausdruck \u201eAnfechtung\u201c ist gemeint, dass einen Konflikte oder Sorgen bis hin zum <strong><em>Zweifel<\/em><\/strong> an <strong><em>Gottes G\u00fcte und Allmacht<\/em><\/strong> treiben wollen, ja bis hin zum <strong><em>radikalen Zweifel<\/em><\/strong> an <strong><em>Gottes Existenz<\/em><\/strong>, also bis hin zum tiefen Zweifel daran, dass die Welt <strong><em>jemals<\/em><\/strong> vom B\u00f6sen erl\u00f6st und im Guten<strong><em>vollendet werden k\u00f6nnte<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ist es nicht <strong><em>tats\u00e4chlich<\/em><\/strong> so, dass wir heutigen Menschen genau in solchen drastischen \u201e<strong><em>Anfechtungen<\/em><\/strong>\u201c mit den damaligen ersten Christen eng verbunden sind?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Muss das etwa noch erkl\u00e4rt werden? Eigentlich doch nicht. Aber lassen Sie es uns noch einmal in aller Dramatik ins Ged\u00e4chtnis rufen: Denn was hie\u00df es wohl f\u00fcr die von Jesus Christus anger\u00fchrten und freudig erf\u00fcllten Menschen <strong><em>damals<\/em><\/strong>, als dieser wunderbare Sohn Gottes, am Karfreitag brutal gefoltert und am Kreuz umgebracht wurde? Das musste f\u00fcr sie doch heissen, dass f\u00fcr sie die<strong><em> Welt unterging<\/em><\/strong>, dass damit alles, was dieser Jesus ihnen von Gottes G\u00fcte und F\u00fcrsorge so glaubhaft gepredigt und dargelegt hatte, brutal und handgreiflich <strong><em>widerlegt<\/em><\/strong> wurde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, und <strong><em>jetzt, genau jetzt kommen wir.<\/em><\/strong> Denn kennen wir nicht <strong><em>genau das<\/em><\/strong> auch in unserem <strong><em>heutigen<\/em><\/strong> Leben? Ja, wer unter uns hat das nicht schon in seinem <strong><em>heutigen<\/em><\/strong> Leben erfahren, dass ihm vor lauter Entt\u00e4uschungen und Schmerzen die Welt <strong><em>unterzugehen<\/em><\/strong> schien, und dass ihm dabei alles, was er von Gottes G\u00fcte und F\u00fcrsorge bisher geglaubt hatte, brutal und handgreiflich <strong><em>widerlegt<\/em><\/strong> schien: <strong><em>Alles aus<\/em><\/strong>! Nur das <strong><em>schwarze Nichts<\/em><\/strong>! Und das will alles aus dem Sinn fegen, was je noch gut und hoffnungsvoll genannt werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber was <strong><em>ist<\/em><\/strong> es dann, was die damaligen Christen erleben durften? <strong><em>Ostern! Ja, Ostern,<\/em><\/strong> das hie\u00df doch dann das <strong><em>Unglaubliche<\/em><\/strong>: Eben <strong><em>nicht<\/em><\/strong> Alles aus! Eben <strong><em>nicht<\/em><\/strong> das schwarze Nichts! Sondern Leben auf ganze <strong><em>andere Art<\/em><\/strong>. <strong><em>\u00dcberwindung des Todes<\/em><\/strong>. <strong><em>Auferstehen<\/em><\/strong> als alles hinter sich lassen, was vorher alles vernichtet hat. Eben mit einmal hineingenommen zu sein in ein ganz <strong><em>anderes neues Leben<\/em><\/strong>, eben wie der Apostel jubelt: wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung. Was ist <strong><em>das<\/em><\/strong> f\u00fcr eine <strong><em>Erfahrung<\/em><\/strong>!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, genau <strong><em>das<\/em><\/strong> ist doch der Grund, weshalb man zu Ostern, und nat\u00fcrlich auch am Sonntag nach Ostern und \u00fcberhaupt, als Christenmensch einstimmen kann in den <strong><em>Jubel<\/em><\/strong> des Apostels, in den Jubel der <strong><em>Christenheit<\/em><\/strong>, in den Jubel der <strong><em>Engel<\/em><\/strong> in den Jubel des ganzen <strong><em>Kosmos<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nein, nicht dass damit alle Konflikte zwischen den V\u00f6lkern pl\u00f6tzlich gel\u00f6st w\u00e4ren. Nein, nicht dass damit alle Sorgen um die Lieben oder um die eigene Gesundheit erledigt w\u00e4ren. Aber was jetzt geglaubt und erfahren werden kann, ist, dass sie jetzt alle nicht mehr die Macht haben, uns <strong><em>wirklich<\/em><\/strong> umzubringen, uns <strong><em>unaufl\u00f6slich<\/em><\/strong>zu fesseln, uns <strong><em>endg\u00fcltig<\/em><\/strong> zu w\u00fcrgen. Denn das Leben, das uns durch Christus von Gott her zugesagt ist, das ist <strong><em>st\u00e4rker<\/em><\/strong>, das ist einfach v\u00f6llig <strong><em>anders<\/em><\/strong>. Denn der im Glauben Wiedergeborene soll eigentlich aus dieser Welt schon <strong><em>hinweggenommen<\/em><\/strong> sein in alle <strong><em>Herrlichkeit<\/em><\/strong>. \u2013<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie <strong><em>w\u00e4re<\/em><\/strong> das wohl, wenn wir das alles so <strong><em>richtig<\/em><\/strong> f\u00fchlen k\u00f6nnten? Wie <strong><em>wunderbar<\/em><\/strong> w\u00e4re es, wenn das alles <strong><em>v\u00f6llig<\/em><\/strong> die uns noch verbleibende Zeit unseres <strong><em>Lebens<\/em><\/strong> bestimmen w\u00fcrde?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jedoch, wir kennen uns ja und wissen alle, dass wir da so manches Mal recht kleinm\u00fctig sind und dass uns die Kraft und Freude der Osterbotschaft nicht so v\u00f6llig bestimmen will. Und wen wollte es da wundern, dass da die dazugeh\u00f6rige Argumentation des Hl Apostels darum f\u00fcr manchen auch <strong><em>schwer<\/em><\/strong> anzuh\u00f6ren ist. Denn f\u00fcr den Apostel soll es bei allen den von ihm genannten dramatischen Anfechtungen nur im Kern darum gehen, sich zu <strong><em>bew\u00e4hren<\/em><\/strong>, <strong><em>erprobt<\/em><\/strong> zu werden und damit letztlich <strong><em>gest\u00e4rkt<\/em><\/strong> zu werden im Glauben, gest\u00e4rkt zu werden in einem Glauben, der in seiner St\u00e4rke darum viel kostbarer befunden wird als verg\u00e4ngliches Gold.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ach, wenn uns das wohl immer <strong><em>gelingen<\/em><\/strong> k\u00f6nnte, alle unsere N\u00f6te nur <strong><em>derart<\/em><\/strong> als Orte zu verstehen und zu erfahren, an dem wir uns bew\u00e4hren, erproben und damit letztlich <strong><em>st\u00e4rken<\/em><\/strong> k\u00f6nnen im Glauben. Wie w\u00fcrde das unser ganzes Weltbild ver\u00e4ndern! Wie <strong><em>sicher<\/em><\/strong> k\u00f6nnten wir dann in Hoffnung leben! Und auf jeden Fall <strong><em>k\u00f6nnten<\/em><\/strong>wir dann doch gar nicht mehr anders als uns zu <strong><em>freuen<\/em><\/strong> mit <strong><em>unaussprechlicher<\/em><\/strong> und <strong><em>herrlicher<\/em><\/strong> Freude. Denn das Ziel unseres Glaubens w\u00e4re doch so nahe, n\u00e4mlich der <strong><em>Seelen Seligkeit<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und was heisst das alles nun f\u00fcr diese Welt und unsere Verantwortung in ihr? Ziehen wir uns damit als Wiedergeborene aus dieser Welt zur\u00fcck in die versprochenen <strong><em>himmlischen<\/em><\/strong> Sph\u00e4ren und \u00fcberlassen das Weltgeschehen allen <strong><em>dunklen<\/em><\/strong> und <strong><em>\u00fcblen<\/em><\/strong> Kr\u00e4ften?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich glaube das <strong><em>nicht<\/em><\/strong>. Denn ein Christenmensch ist doch um Gottes willen immer gefordert, hilfreich, tr\u00f6stend und aufbauend zu sein. Denn das folgt doch automatisch daraus, wenn man so, wie der Hl Apostel seiner damaligen Gemeinde schreibt, Christus lieb hat und an ihn glaubt, auch wenn man ihn nicht gesehen hat. Denn die uns in Christus tragende Liebe Gottes, die will eben <strong><em>weltweit<\/em><\/strong> hilfreich, tr\u00f6stend und aufbauend sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und kann das nicht tats\u00e4chlich auch <strong><em>m\u00f6glich<\/em><\/strong> sein? Denn wenn man in der vielen Konflikten dieser Welt eben nicht mehr nur eine der vielen von <strong><em>Raffgier<\/em><\/strong> und <strong><em>Herrschsucht<\/em><\/strong> getriebenen Parteien ist, sondern als erl\u00f6ster Mensch versucht, jedem Einzelnen m\u00f6glichst um Gottes willen sein Recht zukommen zu lassen, k\u00f6nnte das nicht als ein Weg zum <strong><em>Frieden<\/em><\/strong> untereinander wirksam werden?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder wenn man im pers\u00f6nlichen oder famili\u00e4ren Umfeld nicht mehr allein von <strong><em>Geltungsdrang<\/em><\/strong> und <strong><em>Ichsucht<\/em><\/strong>getrieben w\u00e4re, sondern als erl\u00f6ster Mensch versuchte, anderen beizustehen, zu helfen, zu tr\u00f6sten, m\u00fcsste das nicht im n\u00e4heren Umfeld wirklich alles <strong><em>ver\u00e4ndern<\/em><\/strong>?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gewiss, es ist auf dieser Welt und in uns selber so manches noch ganz anders und stellt einen bleibenden Auftrag dar. Ja, wir <strong><em>sind<\/em><\/strong> eben noch nicht im <strong><em>Himmel<\/em><\/strong>. Denn der Himmel, in dem ein unverg\u00e4ngliches und unbeflecktes und unverwelkliches Erbe f\u00fcr uns aufbewahrt wird, der <strong><em>kommt<\/em><\/strong> erst noch. <strong><em>Aber er kommt<\/em><\/strong>! Gott sei Dank! Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Pastor i. R. Prof. Dr. Andreas Pawlas<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eichenweg 24<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">25365 Kl. O\ufb00enseth-Sparrieshoop<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andreas.Pawlas@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz Zweifeln zu neuem Leben! | Quasimodogeniti | 27.4.2025 | 1. 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