{"id":2330,"date":"2020-03-31T16:06:09","date_gmt":"2020-03-31T14:06:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2330"},"modified":"2020-03-31T16:38:49","modified_gmt":"2020-03-31T14:38:49","slug":"es-kommt-alles-anders","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/es-kommt-alles-anders\/","title":{"rendered":"Es kommt alles anders"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt zu&nbsp;Markus 14,3-9 | verfasst von Suse G\u00fcnther |<\/h3>\n<p><strong>Die Gnade unsers Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN<\/strong><\/p>\n<p>Und als Jesus in Bethanien war, im Haus Simons des Auss\u00e4tzigen und sa\u00df zu Tisch, da kam eine Frau, die hatte ein Glas mit unverf\u00e4lschtem und kostbarem Narden\u00f6l. Sie zerbrach das Glas und goss es auf sein Haupt. Einige wurden unwillig und sprachen untereinander: Was soll die Vergeudung? Man h\u00e4tte dieses \u00d6l f\u00fcr mehr als 300 Silbergroschen verkaufen k\u00f6nnen und das Geld den Armen geben. Und sie fuhren die Frau an.<\/p>\n<p>Jesus aber sprach: Lasst sie in Frieden. Was betr\u00fcbt Ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. Denn Ihr habt allezeit Arme bei Euch. Und wenn Ihr wollt, k\u00f6nnt Ihr ihnen Gutes tun. Mich aber habt Ihr nicht allezeit. Sie hat getan, was sie konnte. Sie hat meinen Leib im Voraus gesalbt f\u00fcr mein Begr\u00e4bnis. Wahrlich, ich sage euch: Wo das Evangelium gepredigt wird in aller Welt, da wird man auch das sagen zu ihrem Ged\u00e4chtnis, was sie jetzt getan hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott, gib uns ein Herz f\u00fcr Dein Wort und nun ein Wort f\u00fcr unser Herz. AMEN<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Eine seltsame Passionszeit liegt jetzt fast schon wieder hinter uns. Sieben \u2013 oder jedenfalls \u201esechs Wochen ohne\u201c \u2013 f\u00fcr die einen. Ohne Hektik. Ohne Termine. Ohne gro\u00dfartige Pl\u00e4ne. Ohne Machbarkeitswahn. Denn die weltweite Aufregung um das Corona Virus hat vieles von dem, was unser Leben bestimmte, einfach au\u00dfer Kraft gesetzt. Termine wurden abgesagt und Schulen geschlossen. Unser lang vorbereitetes Chorkonzert konnte nicht stattfinden. Die Arbeit in vielen Werken Zweibr\u00fcckens ruhte, weil die franz\u00f6sischen Arbeiter nicht mehr kommen durften. Autowerkst\u00e4tten stellten ihre Mitarbeitenden frei, weil die Ersatzteile, die f\u00fcr die Reparaturen gebraucht worden w\u00e4ren, nicht geliefert werden konnten. Klassenfahrten und Urlaube mussten abgesagt werden.<\/p>\n<p>\u201eSechs Wochen mit\u201c f\u00fcr die anderen. Mit Arbeit \u00fcber die Belastbarkeitsgrenze hinaus im medizinischen Bereich und im Einzelhandel. Mit Zukunftsangst f\u00fcr die Betriebe. Ein Schreckensszenarium, das uns vor allen Dingen deshalb so in Panik versetzt, weil wir noch gar nicht absch\u00e4tzen k\u00f6nnen, was da alles auf uns zurollt. Wir stehen sprachlos vor einer Welt, die so fest erschien und auf einmal so zerbrechlich geworden ist. Wenn ich in diesen Wochen in meinem Dorf unterwegs war, so begegnete ich Menschen, die sehr vorsichtig und auf Abstand miteinander umgingen. Aus Angst, sie k\u00f6nnten selbst getroffen werden oder andere in Gefahr bringen. Niemand wollte irgendwas provozieren, vielleicht eine Auseinandersetzung vom Zaun brechen vielleicht mit jemandem, der dann schwer krank werden w\u00fcrde und man die b\u00f6sen Worte erst einmal nicht w\u00fcrde zur\u00fccknehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Leben wurde auf einmal sehr wertvoll. Alle waren froh, wenn sie ihr Auskommen hatten und gesund waren. Und so m\u00f6chte ich diese vergangenen Wochen trotz aller \u00c4ngste und Schreckensnachrichten auch in anderer Hinsicht \u201esechs Wochen mit\u201c nennen:<\/p>\n<p>Sechs Wochen mit mehr Aufmerksamkeit. Mehr Mitgef\u00fchl. Mehr Wertsch\u00e4tzung. Mehr Vorsicht. Mehr Bescheidenheit. Mehr Demut.<\/p>\n<p>Die Tischrunde bei Simon, dem ehemaligen Auss\u00e4tzigen, befindet sich ebenso wie wir kurz vor einem ihrer gr\u00f6\u00dften Feste, zwei Tage vor dem Passahfest, das ja bekanntlich parallel zu unserem Osterfest gefeiert wird, weil Jesus am Vorabend des Passahfestes mit seinen J\u00fcngern das Abendmahl feierte und dann festgenommen und gekreuzigt wurde.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Fest steht also f\u00fcr die Juden ins Haus. Ein Fest, auf das man sich gut vorbereitet hat, das Haus gr\u00fcndlich gereinigt hat, allen alten Sauerteig vom Vorjahr weggeworfen hat, gekocht und gebacken hat. Ein Fest, bei dem man alles richtig machen und alle Gebote befolgen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>So war es ja noch im vergangenen Jahr bei uns auch. Wir wollten es richtig machen. Haben uns informiert in Zeitschriften, was am besten gekocht werden soll. Und ob es lieber ein Osterfr\u00fchst\u00fcck oder einen Osterbrunch geben soll. Wir laden die richtigen Leute ein.<\/p>\n<p>Manch eine\/r hat den Ostergottesdienst besucht oder einen Osterspaziergang mit der Familie unternommen. Kirchengemeinden \u00fcberboten sich mit Karfreitagskonzerten, Osternachtsfeiern, Gottesdiensten, Osternachts-Spazierg\u00e4ngen, Osterfr\u00fchst\u00fccken\u2026.<\/p>\n<p>Und dann kommt alles anders.<\/p>\n<p>Es kommt alles anders am Tisch, an dem Jesus eingeladen ist.<\/p>\n<p>Das richtige Essen, die richtigen Leute. Und eine falsche Frau. Eine, die nicht gut angesehen ist. Wo hat sie das viele Geld her f\u00fcr dieses kostbare Narden\u00f6l? 300 Silbergroschen? Ich setze das mal in den Vergleich mit den 30 Silberlingen, die Judas bekam, daf\u00fcr, dass er Jesus verriet. Judas war mit dem Geld sicher reich belohnt worden, sonst h\u00e4tte er diesen Verrat nicht auf sich genommen. Nun also Narden\u00f6l, \u00d6l, mit dem normalerweise K\u00f6nige gesalbt werden, f\u00fcr 10mal so viel Geld. Ja, woher kommt dieses Geld, diese Frage allein gibt Anlass zu Spekulationen. Und zu \u00fcbler Nachrede.<\/p>\n<p>Auch wir wollten alles richtig machen. Und dann kommt auch bei uns alles anders. Von jetzt auf gleich sind alle die Pl\u00e4ne geplatzt. Und auch das geht. Palmsonntag ohne Konfirmation. Karfreitag und Ostern ohne Termin\u00fcberfrachtung.<\/p>\n<p>Es kommt alles anders. Damit k\u00f6nnen wir Menschen schlecht umgehen. Wenn uns die Initiative aus der Hand genommen wird f\u00fcr etwas, was wir ganz akribisch geplant hatten, dann reagieren wir \u00e4rgerlich. Denn dann haben wir nicht nur selbst Angst davor, weniger bedeutungsvoll zu sein. Sondern eben auch ganz schlicht die Angst, dass wir unser Leben nicht mehr im Griff haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine andere Sichtweise w\u00e4re die: Diese Frau, die da ins Haus kommt, nicht als St\u00f6rung und mit Angst zu betrachten. Sondern als Geschenk, als Ressource. Als jemand, die die Feier bereichert. Die etwas Wertvolles beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Viele sind es derzeit, die an der Grenze zu Europa ausharren. Die als St\u00f6rung betrachtet, \u00e4ngstlich be\u00e4ugt werden, wenn sie es wagen, mit an den Tisch der Europ\u00e4er zu kommen.<\/p>\n<p>Ob sie etwas beitragen k\u00f6nnen, wird gar nicht erst gefragt. Sondern das zu erhalten gesucht, was urspr\u00fcnglich geplant war.<\/p>\n<p>2015 wurden die Grenzen ge\u00f6ffnet. Nicht alles ist gut gelaufen, aus diesen Erfahrungen kann man lernen. Aber nicht unbedingt dies, dass wir jetzt f\u00fcr sieben Millionen Euro (wo kommt dieses Geld eigentlich her, mag man sich auch hier fragen?) Tr\u00e4nengas und Stacheldraht kaufen.<\/p>\n<p>Viele haben auch 2015 ihre ganz pers\u00f6nlichen Gaben mitgebracht. Schon jetzt ist es so, dass Altenheime und Krankenh\u00e4user auf die zus\u00e4tzlichen Arbeitskr\u00e4fte dringend angewiesen sind, gerade jetzt, wo medizinisches Personal sein \u00c4u\u00dferstes gibt. Und es mit diesen urspr\u00fcnglich ungebetenen Fl\u00fcchtlingen gilt, das Leben deutscher Kranker zu retten.<\/p>\n<p>Und doch, sie machen vielen von uns Angst, diese Fremden.<\/p>\n<p>Und so regierte eine gut christlich eingestellte Frau mir gegen\u00fcber auf die Nachricht, dass das Corona Virus nun auch unter den Fl\u00fcchtlingen an der Grenze grassiere, nicht mit Entsetzen dar\u00fcber, wie die nun in ihrer Situation auch noch mit der Krankheit fertig werden sollen. Sondern mit Entsetzen dar\u00fcber, dass die nun die Krankheit zu uns tragen k\u00f6nnten. Dabei ist sie doch l\u00e4ngst da.<\/p>\n<p>Und hat sich nicht von Tr\u00e4nengas und Stacheldraht abhalten lassen. Nun ist Europa tats\u00e4chlich abgeschottet, unter Quarant\u00e4ne jedes einzelne Land, jedes Bundesland, jeder Ort. Wir machen genau die Erfahrung zum ersten Mal, die f\u00fcr andere das ganze Leben bestimmt: Eingesperrt und ausgesperrt zu sein.<\/p>\n<p>Ja, unsere christlich-j\u00fcdischen Werte werden beschworen in Europa. Und ist nicht einer dieser Werte das \u201eFremdsein\u201c?<\/p>\n<p>Unterwegs zu sein, auf der Flucht zu sein, bestimmt das Leben unserer Vorfahren seit fr\u00fchestem Anfang. Ob Abraham oder Ruth, ob das Volk Israel aus \u00c4gypten oder Maria und Josef nach \u00c4gypten, ob Paulus auf dem Weg nach Europa und viele, viele andere. H\u00e4tte Lydia damals Paulus nicht aufgenommen in ihr Haus, wer wei\u00df, ob man heute noch eine Ahnung vom Christentum h\u00e4tte. Unterwegs sein bedeutet auch dies: \u00dcber den Tellerrand schauen. Lernen von anderen. Mutig sich in ein fremdes Haus begeben. Und das hineintragen, was einen selbst ausmacht.<\/p>\n<p>Nun also die fremde Frau am Tisch Simons, der einmal auss\u00e4tzig gewesen ist, dem dieser Makel immer noch anh\u00e4ngt, und der nicht wirklich dazu geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Diese Frau kommt nicht, um den Leuten etwas wegzunehmen. Sie kommt, um etwas zu geben. Kostbares Narden\u00f6l, Salb\u00f6l f\u00fcr K\u00f6nige. Jesus wird damit gesalbt. Der Messias, der Gesalbte. Der K\u00f6nig von unten. Der K\u00f6nig mitten unter uns. Der K\u00f6nig auch f\u00fcr die, die am Rand stehen. Nicht in einer gro\u00dfen Zeremonie inthronisiert. Sondern am Tisch mit seinesgleichen.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr diesen Gesalbten kommt alles anders. Kein fr\u00f6hliches Passahfest, sondern die Kreuzigung. Das Ende. Und der neue Anfang, die Auferstehung.<\/p>\n<p>Es ist dieser Gesalbte, der uns bis heute bewegt, der unsere Grenzen \u00fcberschreitet, der uns verbindet, der uns Mut macht. Auch die Grenzen, die uns in diesen Tagen gesetzt sind.<\/p>\n<p>Papst Franziskus schreibt in seiner Enzyklika \u201eLaudato Si\u201c:<\/p>\n<p>\u201eWie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit fordert uns unser gemeinsames Schicksal dazu auf, einen neuen Anfang zu wagen.\u201c Es k\u00f6nnte uns als Christinnen und Christen auszeichnen, dass wir unterwegs sind. Und damit auch in der Lage, uns auf neue Situationen einzustellen.<\/p>\n<p>Gemeinsam. Wir alle an einem Tisch. Simon der Auss\u00e4tzige, der Au\u00dfenseiter hat eingeladen. Die, die alles richtig machen wollen, sind gekommen. Jesus, immer unterwegs unter den Menschen, ist gekommen. Die Frau, die nicht gut angesehen ist, aber so viel geben m\u00f6chte, kommt \u00fcberraschend. Andere werden dabei gewesen sein und sind heute dabei:<\/p>\n<p>Unsichere und Selbstsichere, Menschen mit einer bewegten Geschichte. Menschen, die unterwegs sind und solche, die angekommen sind. Reiche und Arme. Menschen, die Gott auf verschiedene Weise verehren. Und solche, die nicht glauben k\u00f6nnen. \u00c4ngstliche Menschen und Menschen mit einem weiten Herzen. Menschen, die sich lieber zur\u00fcckhalten und solche, die vorpreschen. Wir alle. Und Jesus mittendrin. Unser Messias. Unser Gesalbter. Unser K\u00f6nig.<\/p>\n<p>Gemeinsam an einem Tisch? Auch das muss in diesen Tagen, wo es Leben retten kann, f\u00fcr sich zu bleiben, ganz neu definiert werden. Auch hier sind wir unterwegs. Unterwegs zu einer neuen Kultur des Miteinanders. Wie k\u00f6nnen wir uns begegnen, ohne uns und andere in Gefahr zu bringen? Mit Nachbarschaftshilfe, mit telefonischer Nachfrage, wie es einem bestimmten Menschen geht. Mit aufmerksamem Zuh\u00f6ren und mitgebrachten Eink\u00e4ufen.<\/p>\n<p>Ich selbst spiele abends gerne Klavier. Die Nachbarschaft hat mich gebeten, das doch bei ge\u00f6ffneter Balkont\u00fcr zu tun, damit andere auch etwas davon haben. Mach ich doch gerne. Jeder und jede hat da sicherlich eigene Ideen.<\/p>\n<p>Gemeinsam an einem Tisch? Das hei\u00dft f\u00fcr mich in diesen Tagen auch: F\u00fcreinander im Gebet einstehen. F\u00fcr andere die sechste Strophe aus von Matthias Claudius\u2018 Lied singen, das als das bekannteste deutsche Lied gilt:<\/p>\n<p>\u201eSo legt Euch denn Ihr Br\u00fcder (und Schwestern), in Gottes Namen nieder, kalt ist der Abendhauch. Verschon uns Gott mit Strafen und lass uns ruhig schlafen, und unseren kranken Nachbarn auch.\u201c<\/p>\n<p>Gemeinsam an einem Tisch in dieser Welt und in dieser Passionszeit. Im Gebet verbunden mit den Menschen weltweit. Und unser Messias mitten unter uns. Ihn brauchen wir in diesen Tagen. Es ist alles anders gekommen und es wird immer wieder einmal alles anders gekommen. Jesus aber bleibt mitten unter uns.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So kann das Passahfest gefeiert werden, das Fest der Befreiung. Und so soll es Ostern werden f\u00fcr uns, wir sehnen uns danach: Auferstehung f\u00fcr alle. AMEN<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liedvorschlag: Lied 9<\/p>\n<p>Textvorschlag: Ermutigung (Anton Rozetter)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Tritt herzu<\/p>\n<p>Steh nicht abseits<\/p>\n<p>Tritt herbei<\/p>\n<p>Bleib nicht allein<\/p>\n<p>Tritt vor<\/p>\n<p>Bleib nicht zur\u00fcck<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>B\u00fcrger bist Du<\/p>\n<p>B\u00fcrgerin<\/p>\n<p>In der Friedensstadt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beschwingt bist Du<\/p>\n<p>Unter Engelsschwingen<\/p>\n<p>Und lebendig<\/p>\n<p>Bei den Erstgeborenen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von Gott gerichtet<\/p>\n<p>Aufgerichtet<\/p>\n<p>Ausgerichtet<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Geist- und liebesbegabt<\/p>\n<p>Wie alle, die zu Jesus geh\u00f6ren<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So komm heraus<\/p>\n<p>Aus dem Abseits,<\/p>\n<p>Tritt hinzu<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Rei\u00df die Mauern nieder,<\/p>\n<p>Tritt bei<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lass das Vergangene zur\u00fcck<\/p>\n<p>Tritt vor<\/p>\n<p>In alle Zukunft hinein<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu&nbsp;Markus 14,3-9 | verfasst von Suse G\u00fcnther | Die Gnade unsers Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. 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