{"id":23570,"date":"2025-04-29T14:57:15","date_gmt":"2025-04-29T12:57:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=23570"},"modified":"2025-04-29T14:57:15","modified_gmt":"2025-04-29T12:57:15","slug":"johannes-1011-16-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1011-16-3\/","title":{"rendered":"Johannes 10,11-16"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">| Auf Spurensuche | Misericordias Domini | 04. Mai 2025 | Predigt zu Johannes 10,11-16| verfasst von Paul Wellauer |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| Psalmgebet im Wechsel | <\/strong><strong>Psalm 23,1-6 <\/strong><strong>| Die Bibel nach Martin Luther, 1984*<br \/>\n| Der gute Hirte |<br \/>\n<\/strong>I \u00a0Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.<br \/>\nII Er weidet mich auf einer gr\u00fcnen Aue und f\u00fchret mich zum frischen Wasser.<br \/>\nI \u00a0Er erquicket meine Seele. Er f\u00fchret mich auf rechter Strasse um seines Namens willen.<br \/>\nII Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,f\u00fcrchte ich kein Ungl\u00fcck; denn du bist bei mir,<br \/>\ndein Stecken und Stab tr\u00f6sten mich.<br \/>\nI \u00a0Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.<br \/>\nDu salbest mein Haupt mit \u00d6l und schenkest mir voll ein.<br \/>\nII Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,<br \/>\nund ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">I&amp;II AMEN<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| <\/strong><strong>Lesung <\/strong><strong>Predigttext | Johannes 10,11-16<\/strong><strong> | Der gute Hirt <\/strong><strong>| Die <\/strong><strong>Z\u00fcrcher Bibel, 2007** |<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">11 Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt setzt sein Leben ein f\u00fcr die Schafe. 12 Der Lohnarbeiter, der nicht Hirt ist, dem die Schafe nicht geh\u00f6ren, der sieht den Wolf kommen und l\u00e4sst die Schafe im Stich und flieht, und der Wolf reisst und versprengt sie. 13 Er ist eben ein Lohnarbeiter, und ihm liegt nichts an den Schafen. 14 Ich bin der gute Hirt und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, 15 wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne. Und ich setze mein Leben ein f\u00fcr die Schafe. 16 Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Pferch sind; auch die muss ich leiten, und sie werden auf meine Stimme h\u00f6ren. Und sie werden eine Herde werden mit einem Hirten.<br \/>\n<em>Selig ist jeder Mensch, der Gottes Wort h\u00f6rt, in seinem Herzen bewahrt und danach lebt. Amen<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| Predigt | <\/strong><strong>Auf Spurensuche<\/strong><strong> |<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, liebe Br\u00fcder und Schwestern durch die Liebe und Gnade Gottes<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><strong> Der gute Hirte gibt alles &#8211; sogar sein Leben<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor zwei Wochen haben wir wie jedes Jahr Karfreitag und Ostern gefeiert. Ein besorgtes Gemeindeglied hat sich bei mir gemeldet: \u00abDer Tod von Jesus wird aus meiner Sicht zu leichtfertig gefeiert. Schon ein nat\u00fcrlicher Tod ist etwas schreckliches, wie viel mehr der furchtbare Foltertod Jesu am Kreuz!\u00bb Ich verstehe das Anliegen: Auch wenn wir in unserem Leben schon 30, 50 oder 70 Mal Ostern gefeiert haben: Wie Jesus ungerecht verurteilt, unmenschlich gefoltert und grausam get\u00f6tet wurde, daran d\u00fcrfen wir uns nicht einfach gew\u00f6hnen. Es soll in unserem christlichen Glauben immer etwas ausserordentliches bleiben, das uns wachr\u00fcttelt und hinterfragt. Unser Glaube hat etwas ersch\u00fctterndes, lateinisch das \u00abMysterium tremendum\u00bb, das Geheimnis, das Furcht und Zittern ausl\u00f6st. Ich konnte fr\u00fcher mit Kreuzweg-Darstellungen in und bei katholischen Kirchen wenig anfangen. Ich wollte lieber Jesus als den Auferstandenen bejubeln und mit ihm unsere Hoffnung auf Auferstehung feiern, statt st\u00e4ndig an seinen Leidensweg erinnert zu werden. Inzwischen betrachte ich die Bilder, Reliefs und Figuren der Kreuzwege mit immer gr\u00f6sserem Interesse: Ja, der gute Hirte, Jesus Christus, hat wirklich sein Leben f\u00fcr seine Schafe eingesetzt. Er hat seinen Mund nicht zu voll genommen, nicht zu viel versprochen, keine fakenews in die Welt gesetzt. <strong>Jesus hat Wort gehalten: <em>\u00abIch bin der gute Hirt. Der gute Hirt setzt sein Leben ein f\u00fcr die Schafe.\u00bb<\/em><\/strong><em> (Vers 11) <\/em><br \/>\nUnd doch bin ich dankbar und sehr damit einverstanden, dass die Kreuze in unseren evangelischen Kirchen leer sind, ohne die Darstellung des sterbenden Jesus Christus. \u00abJesus ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!\u00bb jubeln und proklamieren wir am Ostermorgen. Der gute Hirte hat zwar sein Leben f\u00fcr die Schafe eingesetzt, doch ihm wurde ein neues Leben daf\u00fcr geschenkt, ein bleibendes, unverg\u00e4ngliches. Daher ist und bleibt das Kreuz leer. Jesus wird auch kein zweites Mal gekreuzigt und keine und keiner von uns muss sich f\u00fcr die pers\u00f6nliche Erl\u00f6sung t\u00f6ten lassen.<br \/>\nUnd doch stellt die Haltung von Jesus uns Nachfolgern und Nachfolgerinnen die Frage: Wie steht es um unsere Leidensbereitschaft f\u00fcr unseren Glauben und unsere Werte? In vielen anderen L\u00e4ndern werden unsere christlichen Geschwister wegen ihres Glaubens benachteiligt, ausgegrenzt und an Leib und Leben bedroht. <strong>Uns kostet es vergleichsweise wenig, zu unserem Glauben zu stehen. Doch tun wir es auch?<br \/>\n<\/strong>Rund um die Begr\u00e4bnisfeierlichkeiten f\u00fcr Papst Franziskus habe ich u.a. ein Interview mit einem Schweizergardisten gelesen: F\u00fcr ihn ist es eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, dass er im Notfall sein Leben f\u00fcr die Bewahrung des Papstes einsetzen w\u00fcrde. Soweit m\u00fcssen wir in unserer so sicheren und freiheitlichen Schweiz wohl kaum gehen, wenn wir verteidigen m\u00f6chten, was uns lieb und heilig ist. Doch ich will euch die Frage mitgeben: <strong>Ich welchen Situationen warst oder w\u00e4rst du bereit, f\u00fcr \u00abdie Schafe Gottes\u00bb, f\u00fcr Gottes Familie und Botschaft, bis zum \u00c4ussersten zu gehen?<\/strong><strong><\/p>\n<p>2. Falsche Hirten verf\u00fchren statt zu f\u00fchren<br \/>\n<\/strong>Jesus spricht auch von den \u00abweniger guten\u00bb Hirten, von den Lohnarbeitern oder in anderen \u00dcbersetzungen Mietlingen und bezahlten Knechten. Sie haben nicht diese innige, pers\u00f6nliche Beziehung zu den Schafen. Letztlich ist ihnen ihr Leben und ihr Lohn wichtiger als das Leben ihrer Schafe. Es w\u00e4re nun ein leichtes, \u00fcber verantwortungslose Politiker und Wirtschaftsf\u00fchrer zu schimpfen &#8211; die m\u00e4nnliche Form ist in diesem Fall wohl die passende &#8211; doch das bringt uns nicht weiter. (Auch wenn mir spontan ganz viele Namen in den Sinn k\u00e4men!) Mit guten und weniger guten Hirten sind bei Jesus wohl zun\u00e4chst Menschen gemeint, die f\u00fcr andere in einem geistlichen Zusammenhang Verantwortung tragen: Pfarrpersonen, Diakon\/-innen, Jugendarbeiter\/-innen, die Mitglieder der Kirchenvorsteherschaft, Hauskreis- und Teamleiter\/-innen. Es tut gut und ist wichtig, immer wieder pers\u00f6nliche Standortbestimmungen zu machen und sich zu fragen<strong>: F\u00fchre ich die mir anvertrauten \u00abSchafe\u00bb, bzw. Menschen auf dem \u00abrichtigen Weg\u00bb, zum \u00abfrischen Wasser\u00bb und zuletzt an den \u00abTisch im Haus des Herrn\u00bb, wie dies im Psalm 23 so anschaulich beschrieben ist?<\/strong>Bin ich bei den Strauchelnden und tr\u00f6ste ich die Traurigen? Im Psalm 23 wird das dunkle Tal und die Bedrohung durch Feinde ungesch\u00f6nt dargestellt: Das Hirtenleben ist definitiv kein Zuckerschlecken und kein Sch\u00f6nwetterjob. Allerdings gilt auch hier wie beim Tod am Kreuz: Es gibt Dinge, die nur der g\u00f6ttliche gute Hirte tun kann und tun muss. Die T\u00fcre zum \u00abHaus des Herrn\u00bb \u00f6ffnet uns der Sohn des Herrn, Jesus Christus. Und er deckt uns auch den Tisch und schenkt uns voll ein. <strong>Wir sind seine \u00abHilfshirten und -hirtinnen\u00bb, die in seinen Fussstapfen und mit seinem unerreichbaren Vorbild unterwegs sind. <\/strong>Und doch d\u00fcrfen wir mit der gleichen Ernsthaftigkeit und Freude, mit derselben Berufung und Perspektive Hilfshirt\/-innen sein wie unser \u00abOberhirte\u00bb Jesus Christus.<br \/>\nIm Kirchenjahr befinden wir uns ja in einer interessanten Zwischenzeit: Vor uns liegt Auffahrt und Pfingsten, hinter uns Karfreitag und Ostern. In dieser Zeit ist Jesus seinen J\u00fcngern und J\u00fcngerinnen erschienen, hat ihnen nochmals die Zusammenh\u00e4nge von Gottes Heilsplan erl\u00e4utert, bis \u00abihre Herzen brannten, als er ihnen die Schriften aufschloss\u00bb. (Lukas 24,32) In einer Firma w\u00fcrde man sagen, Jesus hat sich um die Nachfolgeregelung gek\u00fcmmert. In einer Familie w\u00e4re es eine besondere Form von Testament, dass er seinen Glaubenskindern weitergibt, da er ja wieder auferstanden ist und nochmals einige Wochen in ihrer Mitte lebt. Und hier geschieht auch das Wesentliche, dass er in unserem heutigen Predigttext so umschreibt: \u00abIch bin der gute Hirt und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne.\u00bb (Verse 14-15) Es geht Jesus nicht um Zukunftsstrategien und \u00abto do-Listen\u00bb, sondern um Gemeinschaft, Vertrauen, N\u00e4he und einander kennen. Petrus, der Jesus vor der Kreuzigung drei Mal verraten hat, wird er danach nicht fragen: Welche Konzepte hast du, um meine Kirche in die Zukunft zu f\u00fchren? Wie wirst du meine Glaubenskinder berufen, f\u00f6rdern und aussenden? <strong>Sondern er fragt ihn drei Mal: \u00abLiebst du mich mehr, als diese mich lieben?\u00bb, \u00abLiebst du mich?\u00bb und \u00abHast du mich lieb?\u00bb<\/strong> Und als Petrus drei Mal bejaht, erh\u00e4llt Petrus seinen ganz pers\u00f6nlichen dreifachen Hirtenauftrag: \u00abWeide meine L\u00e4mmer!\u00bb, \u00abH\u00fcte meine Schafe!\u00bb und \u00abWeide meine Schafe!\u00bb (Johannes 21,15-19)<br \/>\n<strong>Wie lautet deine Antwort auf die Frage von Jesus \u00abliebst du mich?\u00bb Und welchen ganz pers\u00f6nlichen Hirtenauftrag hat der auferstandene Jesus Christus dir anvertraut? <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<ol start=\"3\">\n<li style=\"font-weight: 400;\"><strong> Auf Spurensuche: Eine Herde und ein Hirte<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der letzte Vers (16) unseres Predigttextes klingt in meinen Ohren ebenso geheimnis- wie verheissungsvoll: \u00abUnd ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Pferch sind; auch die muss ich leiten, und sie werden auf meine Stimme h\u00f6ren. Und sie werden eine Herde werden mit einem Hirten.\u00bb <strong>Wer sind diese Schafe aus einem \u00abanderen Pferch\u00bb und wann erleben wir, dass wir eine Herde unter dem Hirten Jesus Christus sein werden?<br \/>\n<\/strong>Die erste Frage ist wohl leichter zu beantworten: Jesus hat zwar mehrmals betont, dass er zu den \u00abverlorenen Schafen Israels gesandt\u00bb ist (Matth\u00e4us 15,24; 10,5-6), doch in verschiedenen Situationen hatte seine frohe Botschaft auch Lebens ver\u00e4ndernde Auswirkungen auf Menschen ausserhalb der j\u00fcdischen Gemeinschaft oder er zieht diese als gutes Beispiel heran.(vgl. Die Syroph\u00f6nizierin, Markus 7,26, Die Samaritanerin, Johannes 4, Der barmherzige Samariter Lukas 10). Sein Wirken beginnt zwar im Herzen der j\u00fcdischen Gemeinschaft und endet in Jerusalem, doch sein Auftrag lautet schon zu Lebzeiten: \u00abGeht nun hin und macht alle V\u00f6lker zu J\u00fcngern: Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.\u00bb (Matth\u00e4us 28,19-20) Und nach seiner Auferstehung, bevor er in den Himmel zur\u00fcckkehrt, wiederholt er diesen Auftrag in anderen Worten: \u00abIhr werdet aber Kraft empfangen, wenn der heilige Geist \u00fcber euch kommt, und ihr werdet meine Zeugen sein, in Jerusalem, in ganz Jud\u00e4a, in Samaria und bis an die Enden der Erde.\u00bb (Apostelgeschichte 1,8) Wir Christinnen und Christen sind aufgefordert und herausgefordert, die \u00abSchafe aus den anderen Pferchen\u00bb in Jesu Namen mit seiner guten Botschaft zu erreichen, mit Worten und Taten der N\u00e4chstenliebe.<br \/>\nDie Frage nach der \u00abeinen Herde mit dem einen Hirten\u00bb ist eine weit schmerzlichere. Es war zwar eindr\u00fccklich zu sehen, wie viele geistliche und weltliche W\u00fcrdentr\u00e4ger und -tr\u00e4gerinnen aus allen L\u00e4ndern, Denominationen und sogar Religionen bei der Beerdigung von Papst Franziskus anwesend waren. Doch wir sind weit davon entfernt von der \u00abeinen Herde mit dem einen Hirten\u00bb. Mich freut es sehr und schaue es als \u00e4usserst segensreich an, wenn wir \u00fcbergemeindliche Gottesdienste und Anl\u00e4sse gestalten und feiern k\u00f6nnen, sei es im Rahmen der evangelischen Allianz oder der \u00d6kumene. Doch ebenso schmerzt es mich, wenn wir an allen \u00fcbrigen Sonntagen im Raum Bischofszell-Hauptwil an mindestens sieben unterschiedlichen Orten auf je eigene Weise Gottesdienst feiern.<br \/>\nDietrich Bonhoeffer hat vom \u00abLeiden an der Kirche\u00bb gesprochen. Dieses Leiden an der Kirche hatte zur Zeit des Nazi-Regimes eine andere Auspr\u00e4gung. Auch an der Aufspaltung in viele Konfessionen, Denominationen und Gruppierungen leiden wir als Kirche. Jesus betet in seinem \u00abhohepriesterlichen Gebet\u00bb Johannes 17,20-21 \u00abDoch nicht nur f\u00fcr diese hier bitte ich, sondern auch f\u00fcr die, welche durch ihr Wort an mich glauben: dass sie alle eins seien, so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, damit auch sie in uns seien, und so die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.\u00bb<br \/>\n<strong>An diesem \u00abHirten-Gebet\u00bb von Jesus d\u00fcrfen wir uns als Hilfshirt\/-innen gerne ein Beispiel nehmen und mit unseren Gebeten, Begegnungen und Anl\u00e4ssen unseren Beitrag f\u00fcr die eine Herde leisten.<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus Christus, der gute Hirte, leite, begleite und begeistere uns dabei immer neu.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Liedvorschl\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 15 Der Herr ist mein getreuer Hirt [Sigisbert Kraft | Johann Cr\u00fcger]<br \/>\nERG 18 Der Herr, mein Hirte, f\u00fchret mich [Charlotte Sauer | Francis Rous]<br \/>\nERG 57 Nun jauchzt dem Herren, alle Welt [avid Denicke | nach Cornelius Becker]<br \/>\nERG 445 O Haupt voll Blut und Wunden [Paul Gerhardt | Hans Leo Hassler]<br \/>\nERG 795 Sonne der Gerechtigkeit [B\u00f6hmische Br\u00fcder u.a.]<br \/>\nERG 798 So jemand spricht<br \/>\nRW 47 Wo ich auch stehe [Albert Frey]<br \/>\nRW 48 Wunderbarer Hirt [Lothar Kosse]<br \/>\nDu selbst willst die Schafe weiden [\u00a9 1992 Bene M\u00fcller]<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">*) Die Bibel nach Martin Luthers \u00dcbersetzung, \u00dcbersetzung nach Martin Luther 1984 \u00a9 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1985 \/ = ERG 113<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">**) Die Z\u00fcrcher Bibel, Ausgabe 2007, \u00a9 Friedrich Reinhard Verlag Basel, &amp; Theologischer Verlag, Z\u00fcrich<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG = Gesangbuch der Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz, \u00a9 Friedrich Reinhard Verlag Basel, &amp; Theologischer Verlag, Z\u00fcrich 1998<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">RW = R\u00fcckenwind, Lieder f\u00fcr den Gottesdienst, Hrsg. Evang Landeskirche des Kantons Thurgau, Theologischer Verlag, Z\u00fcrich 2017<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfr. Paul Wellauer, Bischofszell, Schweiz<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: paul.wellauer@internetkirche.ch<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Web: <a href=\"http:\/\/www.internetkirche.ch\/\">www.internetkirche.ch<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.internetkirche.ch\/livestream\">www.internetkirche.ch\/livestream<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.evang-tg.ch\/\">www.evang-tg.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paul Wellauer, geb. 1967, Pfarrer und Mitglied im Kirchenrat der evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau, Schweiz. Seit 2009 in Bischofszell-Hauptwil, 1996-2009 in Z\u00fcrich-Altstetten, davor 1993-1996 Seelsorger und Projektleiter in der Stiftung Sozialwerke Pfr. Ernst Sieber, Z\u00fcrich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| Auf Spurensuche | Misericordias Domini | 04. Mai 2025 | Predigt zu Johannes 10,11-16| verfasst von Paul Wellauer | | Psalmgebet im Wechsel | Psalm 23,1-6 | Die Bibel nach Martin Luther, 1984* | Der gute Hirte | I \u00a0Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. 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