{"id":2376,"date":"2020-04-06T10:00:17","date_gmt":"2020-04-06T08:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2376"},"modified":"2020-04-09T23:07:29","modified_gmt":"2020-04-09T21:07:29","slug":"die-welt-leidet-in-diesen-tagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/die-welt-leidet-in-diesen-tagen\/","title":{"rendered":"Die Welt leidet&#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>Die Welt leidet in diesen Tagen | Predigt \u00fcber den Psalm des Tages (Ps 22, 2-9.12.16.19-20) | Pfarrerin Wibke Klomp |<\/h3>\n<p>Karfreitag 2020, liebe Gemeinde, ist ein Karfreitag ganz eigener Art. Wir k\u00f6nnen nicht in der uns vertrauten Art in unsere Kirchen kommen und gemeinsam Gottesdienst feiern \u2013 und doch begehen wir zusammen den Karfreitag. Anders, aber vielleicht sogar bewusster als sonst, weil wir uns zu Hause jetzt einen ruhigen Platz gesucht haben. So geben wir dem Kreuzesgeschehen auf eigene Weise Raum in unseren H\u00e4usern und Wohnungen. Mir gef\u00e4llt dieser Gedanke, denn so zieht Jesus hinaus aus unseren Kirchen und hinein in unser Leben. Begegnet uns dort, wo wir leben und viele, gerade in diesen Tagen ungewohnt viele Stunden verbringen \u2013 f\u00fcr manche eine ungewohnte und schmerzvolle Erfahrung.<\/p>\n<p>Die Welt leidet in diesen Tagen:<\/p>\n<p>Sie leidet gemeinsam wie noch nie, denn wir k\u00f6nnen durch das Internet jederzeit die Zahl der Erkrankten in jedem Land dieser Erde nachverfolgen. Wir k\u00f6nnen die Zahlen nachverfolgen bis in unseren Landkreis, unsere Stadt, ja, unser Dorf. Wir sehen wie sie steigen. Wir lesen die Zahlen der Erkrankten, die der Gesundeten und mit gro\u00dfem Schmerz die st\u00fcndlich gr\u00f6\u00dfer werdende Zahl der Verstorbenen. Ob sie nun mit oder an Covid19 verstorben sind, mag f\u00fcr eine Statistik relevant sein, f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen und Freunde, die um einen geliebten Menschen trauern, wohl kaum. Diese Trauer und der Schmerz spannen sich um unseren Erdball \u2013 von China \u00fcber Italien, Frankreich, Spanien, Deutschland bis in die USA. Und mit Sorge sehen wir auf die Regionen dieser Welt, deren Gesundheitssysteme der Pandemie weniger entgegensetzen k\u00f6nnen als unseres.<\/p>\n<p>Die Welt leidet in diesen Tagen!<\/p>\n<p>Vielleicht ist dieses gemeinsame Leiden eine Chance f\u00fcr ein Umdenken von uns allen: Wir sind eine Weltgemeinschaft, wir leben zusammen auf der Erde, die Gott, der Sch\u00f6pfer uns geschenkt hat. Ein weit \u00fcber neunzigj\u00e4hriger Mann aus meiner Gemeinde meinte am Telefon: \u201eNoch nie habe ich so etwas erlebt. Nicht einmal im Krieg. Und glauben Sie mir, das war eine harte Zeit\u201c Ich glaube, er hat recht. Keiner hat sich je vorstellen k\u00f6nnen, was wir dieser Tage erleben: Geschlossene Gesch\u00e4fte und Restaurants, leere Stra\u00dfen bei sch\u00f6nstem Fr\u00fchlingswetter, geschlossene Schulen und Kinderg\u00e4rten. Das rot-wei\u00dfe Absperrband auf Spielpl\u00e4tzen, wo unsere Kinder sonst fr\u00f6hlich spielen. Oder auch die Osterfeiertage ohne Gottesdienste in den Kirchen, die wie wir Christinnen und Christen sonst seit Jahrhunderten in diesen Tagen begehen.<\/p>\n<p>Aber all dies ist notwendig, um das Leiden der Welt zu lindern. Und ich glaube, es ist notwendig, dass wir innehalten und ins Nachdenken kommen: Wie oft haben wir aus der sicher geglaubten Distanz auf das Leiden anderer Menschen geschaut, vielleicht auch mitgelitten. Aber immer in dem Gef\u00fchl, dass uns dies in Europa, uns hier in Deutschland nicht w\u00fcrde passieren k\u00f6nnen. Mit welcher H\u00e4rte wurden Preise auf Kosten anderer immer niedriger gedr\u00fcckt, damit wir m\u00f6glichst viel und g\u00fcnstig konsumieren k\u00f6nnen. Wie sind wir mit unserer eigenen Landwirtschaft umgegangen, wie mit den Menschen in den Berufen, die sich jetzt als \u201esystemrelevant\u201c herausstellen?<\/p>\n<p>Karfreitag 2020 \u2013 ein Tag zum Innehalten, mehr wahrscheinlich, als jeder Karfreitag, an den wir uns erinnern. Jesus leidet am Kreuz stellvertretend f\u00fcr die Sch\u00f6pfung. Er leidet f\u00fcr und mit uns. In dem Passionsbericht nach Matth\u00e4us wird der Gottessohn mit den Worten: \u201eMein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?\u201c zitiert. (Mt 27,46) Dieser Vers ist der Beginn des 22. Psalms. Worte, die zur traditionellen Liturgie des Karfreitags geh\u00f6ren und in diesen Zeiten auf einmal ganz neu zu mir sprechen:<\/p>\n<p><em>2\u00a0Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?<\/em><\/p>\n<p><em>Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne.<\/em><\/p>\n<p><em>3\u00a0Mein Gott, des Tages rufe ich, doch antwortest du nicht,<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>und des Nachts, doch finde ich keine Ruhe.<\/em><\/p>\n<p><em>4\u00a0Aber du bist heilig,<\/em><\/p>\n<p><em>der du thronst \u00fcber den Lobges\u00e4ngen Israels.<\/em><\/p>\n<p><em>5\u00a0Unsere V\u00e4ter hofften auf dich;<\/em><\/p>\n<p><em>und da sie hofften, halfst du ihnen heraus.<\/em><\/p>\n<p><em>6\u00a0Zu dir schrien sie und wurden errettet,<\/em><\/p>\n<p><em>sie hofften auf dich und wurden nicht zuschanden.<\/em><\/p>\n<p><em>7\u00a0Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch,<\/em><\/p>\n<p><em>ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.<\/em><\/p>\n<p><em>8\u00a0Alle, die mich sehen, verspotten mich,<\/em><\/p>\n<p><em>sperren das Maul auf und sch\u00fctteln den Kopf:<\/em><\/p>\n<p><em>9\u00a0\u00bbEr klage es dem Herrn, der helfe ihm heraus<\/em><\/p>\n<p><em>und rette ihn, hat er Gefallen an ihm.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>12\u00a0Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe;<\/em><\/p>\n<p><em>denn es ist hier kein Helfer.<\/em><\/p>\n<p><em>16\u00a0Meine Kr\u00e4fte sind vertrocknet wie eine Scherbe, <\/em><\/p>\n<p><em>und meine Zunge klebt mir am Gaumen,<\/em><\/p>\n<p><em>und du legst mich in des Todes Staub.<\/em><\/p>\n<p><em>19\u00a0Sie teilen meine Kleider unter sich<\/em><\/p>\n<p><em>und werfen das Los um mein Gewand.<\/em><\/p>\n<p><em>20\u00a0Aber du, Herr, sei nicht ferne;<\/em><\/p>\n<p><em>meine St\u00e4rke, eile, mir zu helfen!<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Starke, ber\u00fchrende Worte, die mich gerade in diesen Zeiten sehr bewegen. Jesus wird gewiss nicht nur den Eingangsvers gekannt haben, den er in seinem Leiden zitiert hat, sondern auch die Verse, die darauf folgen. Jesus fasst sein Leiden, seine Angst, seine Not in Worte der Tradition. Ein Hilfeschrei, an seinen Vater gerichtet. Ein Schrei, den ich aufnehmen m\u00f6chte, weil sich die Worte des 22. Psalms mitten in meine, in unsere Lebenswirklichkeit f\u00fcgen: Es ist ein Schrei, den ich auch in mir sp\u00fcre, wenn ich in den vergangenen Tagen Bilder aus der ganzen Welt sehe: Die \u00fcberf\u00fcllten Krankenh\u00e4user in New York, die Bilder der S\u00e4rge in Italien, Madrid, eine pulsierende Stadt \u2013 leer gefegt. Die sch\u00f6nsten Str\u00e4nde der Welt- leer. Die Grabeskirche in Jerusalem, die Via Dolorosa \u2013die Stra\u00dfe des Kreuzwegs Jesu leer \u2013 die Welt, sie leidet gemeinsam in diesen Tagen. Und auf einmal spricht mich an, was ich als Kind einer Zeit des Friedens und des Wohlstands so oft \u00fcberlesen habe: \u201e<em>Unsere V\u00e4ter hofften auf dich; und da sie hofften, halfst du ihnen heraus.\u201c <\/em>Unsere Vorfahren, unsere M\u00fctter und V\u00e4ter haben f\u00fcr ihr Leben Hoffnung aus dem Glauben gesch\u00f6pft. Sie haben im Glauben Kraft und Zuversicht gefunden, um Leid, Not und Krisenzeiten zu durchstehen. Wie mein Gemeindeglied den 2. Weltkrieg oder Paul Gerhardt die Zeit des 40j\u00e4hrigen Krieges. Sie haben ihr Leiden vor Gott gebracht, geklagt, gerungen und gek\u00e4mpft. Sie haben sich wie der Psalmbeter in seiner Angst an Gott um Hilfe gewandt. \u201e<em>Aber du, Herr, sei nicht ferne; meine St\u00e4rke, eile mir zu helfen!\u201c <\/em>Der leidende Jesus am Kreuz ruft nicht ohne Grund die Eingangsworte des Psalms 22 am Kreuz. Auch er, denke ich, erwartet die Hilfe seines Vaters. Und er erf\u00e4hrt diese, auch wenn dies in diesem Moment am Kreuz, auch wenn dies im Moment seines Todes, erst einmal ganz anders scheint. Ja, Gott geht mit seinem Sohn durch dieses Leiden und es zerrei\u00dft ihn, den Vater, dabei, so wie es den Vorhang im Tempel im Augenblick des Todes seines Sohnes zerrei\u00dft. (Mt 27, 51) Gott geht mit seinen Sohn in den Tod, um ihn danach aus diesem wieder herauszuf\u00fchren und auferstehen zu lassen. Nein, Gott, der Vater war in diesem Leiden, in diesem Tod nicht fern, sondern ganz und gar da. Die Erde bebte, die Felsen zerrissen, schreibt Matth\u00e4us.<\/p>\n<p>Und so ist Gott auch jetzt f\u00fcr seine Sch\u00f6pfung da. Er leidet mit uns, mit jedem Einzelnen, mit den Familien, den Freunden \u2013 mit uns allen. Er leidet mit seiner Welt in diesen Tagen. Und er ist f\u00fcr uns da. Reicht uns seine Hand, nimmt uns in den Arm \u2013 wo wir einander nicht in den Arm nehmen k\u00f6nnen und d\u00fcrfen, uns nicht im gemeinsamen Gottesdienst die Hand bei der Feier des Abendmahls zum Friedensgru\u00df reichen k\u00f6nnen. Er ist da. Karfreitag und auch Ostern feiern wir in unseren H\u00e4usern und Wohnungen. Und wir sp\u00fcren es: Ja, Gott umgibt uns hier und jetzt mit seiner Liebe und Barmherzigkeit, die er uns auf so besondere Weise in Jesus gezeigt hat, den er f\u00fcr uns durch den Tod zur Auferstehung gef\u00fchrt hat. Nehmen wie diese Liebe an. Und geben und leben wir sie weiter mitten hinein in unsere leidende Welt.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Pfarrerin Wibke Klomp<\/p>\n<p>Walldorf<\/p>\n<p><a href=\"mailto:klomp@eki-walldorf.de\">klomp@eki-walldorf.de<\/a><\/p>\n<p>Wibke Klomp, Jg. 1975 ist Pfarrerin in einer Dienstgruppe in Walldorf\/Baden. Walldorf ist der Firmensitz der SAP. In den letzten Jahrzehnten hat die Stadt dadurch einen enormen Wandel von einem Bauernort mit Spargel- und Tabbakanbau hin zu einem f\u00fchrenden Standort der IT-Branche erlebt.<\/p>\n<p><strong>Liedvorschl\u00e4ge nach der Predigt:<\/strong><\/p>\n<p>EG 381: Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen<\/p>\n<p>EG 382: Ich steh vor dir mit leeren H\u00e4nden, Herr<\/p>\n<p>EG 171: Bewahre uns Gott<\/p>\n<p>EG 369, 1+5-7 Wer nur den lieben Gott l\u00e4sst walten<\/p>\n<p>F\u00fcrbittgebet\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gn\u00e4diger Gott!<\/p>\n<p>Es sind bewegte Zeiten und deine Sch\u00f6pfung leidet.<\/p>\n<p>Die \u00c4ngste und Sorgen sind an diesem Karfreitag weltweit gro\u00df.<\/p>\n<p>Lass uns aufeinander Acht geben und f\u00fcreinander einstehen.<\/p>\n<p>Hilf uns, Gott, ruhig und besonnen zu bleiben.<\/p>\n<p>Kyrie<\/p>\n<p>Wir bitten dich f\u00fcr uns als Gesellschaft,<\/p>\n<p>dass wir diese Wochen als Chance zum Nach- und Umdenken nutzen.<\/p>\n<p>Wie gehen wir mit unserer Sch\u00f6pfung um?<\/p>\n<p>Ist maximaler Gewinn, ist die Globalisierung,<\/p>\n<p>um m\u00f6glichst g\u00fcnstig an alles zu kommen,<\/p>\n<p>wirklich der richtige Weg?<\/p>\n<p>Lass uns dem\u00fctig auf das schauen, was war.<\/p>\n<p>Schenke uns Einsicht und deine Gnade.<\/p>\n<p>Kyrie<\/p>\n<p>Wir bitten dich f\u00fcr die Menschen in den Senioreneinrichtungen<\/p>\n<p>und Krankenh\u00e4usern, dass sie sp\u00fcren, dass wir ihnen verbunden sind,<\/p>\n<p>auch wenn wir sie nicht besuchen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir bitten dich f\u00fcr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter<\/p>\n<p>In den Arztpraxen, den Ambulanzen und Krankenh\u00e4usern<\/p>\n<p>um deine Kraft, Ruhe und Durchhalteverm\u00f6gen.<\/p>\n<p><strong>Kyrie\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Wir bitten dich f\u00fcr die Expertinnen und Experten im<\/p>\n<p>Gesundheitswesen um Weisheit,<\/p>\n<p>f\u00fcr unsere Entscheidungstr\u00e4ger in der Politik um Besonnenheit,<\/p>\n<p>ja, f\u00fcr unsere Gesellschaft einen Blick aufeinander,<\/p>\n<p>damit wir miteinander durch diese Zeit kommen.<\/p>\n<p>Kyrie<\/p>\n<p>Treuer Gott!<\/p>\n<p>Wir bringen vor dich unsere Trauer um die Menschen,<\/p>\n<p>die von uns gegangen sind.<\/p>\n<p>Wir bitten dich um Trost in diesen schweren Tagen.<\/p>\n<p>Lass uns sp\u00fcren, dass\u00a0 das Leid uns auf der ganzen Erde verbindet<\/p>\n<p>und um das Miteinander ringen.<\/p>\n<p>Kyrie<\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Lebendiger Gott!<\/p>\n<p>Du bist der Ursprung unserer Wege.<\/p>\n<p>Du bist in deinem Sohn uns gekommen.<\/p>\n<p>Er hat die Liebe gelebt und Hoffnung aufgezeigt.<\/p>\n<p>Er hat gezeigt, dass wir miteinander mehr erreichen als allein.<\/p>\n<p>Wir bitten dich, dass wir als Gemeinde unser Glauben weiter leben<\/p>\n<p>und aus ihm Hoffnung und Zuversicht in unsere Gesellschaft ausstrahlen.<\/p>\n<p>Kyrie<\/p>\n<p><em>\u00a0Den ganzen Gottesdienst gibt es hier auch noch als Video zu sehen:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.eki-waldorf.de\/viedeo-angebote\">www.eki-waldorf.de\/viedeo-angebote<\/a><br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Welt leidet in diesen Tagen | Predigt \u00fcber den Psalm des Tages (Ps 22, 2-9.12.16.19-20) | Pfarrerin Wibke Klomp | Karfreitag 2020, liebe Gemeinde, ist ein Karfreitag ganz eigener Art. 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