{"id":2386,"date":"2020-04-05T10:46:34","date_gmt":"2020-04-05T08:46:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2386"},"modified":"2020-04-09T10:54:31","modified_gmt":"2020-04-09T08:54:31","slug":"ueberlebenskonzept","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/ueberlebenskonzept\/","title":{"rendered":"\u00dcberlebenskonzept"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt zu&nbsp;2. Mose 12,1\u20134(5)6\u20138(9)10\u201314 | verfasst von Pfarrerin Sabine Handrick |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Namen Gottes, der da war \u2013 der da ist \u2013 und der kommen wird. Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Willkommen heute Abend zur Andacht am Gr\u00fcndonnerstag 2020. Die Covid19-Pandemie zwingt uns zu Vorsicht. Die Gemeinde kann zurzeit nicht direkt zusammenkommen und so stehe ich leider allein an unserem Abendmahlstisch. Das Feierabendmahl, das hier in D\u00fcdingen in unserer Gemeinde bereits zu einer guten Tradition geworden war, kann nicht stattfinden.<\/p>\n<p>Tradition ist ein gutes Stichwort. Meine Lieben, ich m\u00f6chte Sie heute mit hineinnehmen in eine Tradition, die weit, weit zur\u00fcckreicht. Es ist eine archaische Geschichte von Tod und Leben, von Krankheit und Rettung, von Blut und einem Gott, der rettet und verschont.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde: Wir beten, wir hoffen und bitten sehr darum, dass das neuartige SarsCov2 \u2013 Virus nicht in unsere H\u00e4user kommt. Aus tiefstem Herzen w\u00fcnschen wir, dass es einen Bogen mache um die Menschen, die wir lieben\u2026 um uns selber. Wir versuchen, was wir k\u00f6nnen, um uns vor der Ansteckung zu sch\u00fctzen. Wir waschen und desinfizieren die H\u00e4nde, wir vermeiden zu enge Kontakte zu anderen Menschen, wir tragen Masken oder selbstgemachten Mundschutz. \u2013 Wenn wir noch glauben w\u00fcrden, dass ein mit Blut bestrichener T\u00fcrpfosten etwas n\u00fctzt, dann w\u00fcrden wir auch die T\u00fcren unserer H\u00e4user mit diesem Zeichen versehen. Doch auf Magie setzt heute kaum noch jemand.<\/p>\n<p>Eine Krankheit geht um die Welt, der wir kaum gewachsen sind. Wir haben keine Impfung, die uns sch\u00fctzt, keine Medikamente, die sie kurieren \u2013 nur die aufopferungsvollen Pflegekr\u00e4fte, \u00c4rzte, Helfer, die das M\u00f6glichste tun, um Leben zu retten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meine Lieben, k\u00f6nnen Sie sich an einen Moment in Ihrem Leben erinnern, bei dem Sie die existentielle Gef\u00e4hrdung des Lebens so gesp\u00fcrt haben wie jetzt? Die \u00c4lteren sicher, die den Welt-Krieg erlebten. Meiner Generation kommt vielleicht das Kr\u00e4ftemessen zwischen Ost und West in den Sinn, als sich die nukleare Bedrohung zuspitzte. Die Jungen jetzt trieb die Sorge um das Klima auf die Strasse \u2026<\/p>\n<p>Und nun stehen wir im Fr\u00fchling 2020 vor der Bedrohung durch ein Virus, dem Abertausende zum Opfer fallen \u2026 die Welle der Ansteckungen bekommt von Tag zu Tag mehr Energie. Manche vergleichen die Wucht dieser Pandemie mit einer Naturkatastrophe, einem Tsunami, also einer \u00fcberm\u00e4chtigen Ozean-Welle, der nichts gewachsen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte zun\u00e4chst eine wahre Geschichte erz\u00e4hlen, bevor ich den Bogen schlage zur biblischen Botschaft: Bewohner einer abgelegenen Insel im Pazifik lebten in den 1940er Jahren ein einfaches, gl\u00fcckliches Leben. Ihr Tal war fruchtbar, von den Bergen kam frisches Wasser, die Fischer fingen genug Fische\u2026<\/p>\n<p>An einem Morgen bekam die Dorfschule einen Anruf. Tsunami, Tsunami h\u00f6rten sie\u2026 und die Aufregung in der Stimme am anderen Ende der Leitung. Was sollte das bedeuten? Tsunami?! Sie hatten das Wort noch nie geh\u00f6rt, verstanden es \u00fcberhaupt nicht.<\/p>\n<p>Aber sie sp\u00fcrten den Ernst der Lage. Und was taten sie? Sie riefen alle Leute zusammen und befragten sich gegenseitig, ob irgendjemand etwas w\u00fcsste. Niemand konnte mit \u201aTsunami\u2018 etwas anfangen. Also beteten sie und verbanden sich mit der Kraft Gottes und der Kraft des Lebens. Sie stimmten sich auf Ungewisse ein und waren wachsam. Danach aber gingen alle wieder ihren gewohnten Arbeiten nach. Die Frauen wuschen in der Flussm\u00fcndung die W\u00e4sche. Die Kinder planschten. Als sie sahen, wie sich das Meer ungew\u00f6hnlich verhielt und sich zur\u00fcckzog, alarmierten sie alle anderen. Die Bewohner zogen sich schnell auf die H\u00e4nge des Tales zur\u00fcck. So \u00fcberlebten sie den Tsunami, der dann mit ungeheurer Kraft kam und das ganze Tal verw\u00fcstete, die Br\u00fccke zerst\u00f6rte und ihre H\u00e4user sowieso. F\u00fcr die Menschen dort war dies das einschneidendste Ereignis ihres Lebens. Von da an teilten sie ihre Erinnerungen in eine Zeit vor und nach Tsunami ein.<\/p>\n<p>! Merken wir uns das, worauf es ankommt: zusammenstehen, das Wissen aller zusammentragen, beten, achtsam sein und entschlossen handeln, wenn\u2018s drauf ankommt. Ich finde, das ist ein gutes \u00dcberlebenskonzept.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und nun m\u00f6chte ich noch viel weiter zur\u00fcckgehen zu einem Ereignis, das sich als \u201eAuszug aus \u00c4gypten\u201c ins kollektive Ged\u00e4chtnis eingepr\u00e4gt hat. Die Geschichte findet sich im 2. Buch Mose im 12. Kapitel.&nbsp; Es ist die Begr\u00fcndungserz\u00e4hlung f\u00fcr das Pessachfest, das Israeliten und Juden feiern. Was sie erlebten in mythischer Vorzeit, war so einschneidend, dass sie es mit einem Gedenktag bewahren wollten f\u00fcr alle Zeit. Und meine Lieben, ich werde versuchen, die Linie zu ziehen bis zu uns, in unsere Zeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir gehen zur\u00fcck zu den Anf\u00e4ngen, als die Israeliten beginnen, ihren Gott zu suchen und zu finden. Sie leben als Sklaven in \u00c4gypten und sehnen sich danach, dieses Joch loszuwerden, nicht mehr den Schl\u00e4gen der Aufseher ausgesetzt zu sein, nicht mehr diese unbarmherzig-harte Arbeit tun zu m\u00fcssen. Doch der Pharao will auf seine billigen Arbeitskr\u00e4fte nicht verzichten \u2013 \u201eLet my people go\u201c. Die Gospel-Songs transportieren diese Sehnsucht nach Freiheit und einem menschenw\u00fcrdigen Leben.<\/p>\n<p>Es braucht erst diverse Plagen, sozusagen Naturkatastrophen &amp; Seuchen, bis ein Umdenken beim \u00e4gyptischen K\u00f6nig einsetzt. Dass er es beim Gott des Mose und dieser Sklaven mit einer Macht zu tun hat, die st\u00e4rker ist als er, das d\u00e4mmert ihm erst nach und nach.<\/p>\n<p>Es ist die Nacht der 10. Plage. Der Tod geht um und es sterben alle Erstgeborenen, Kinder, M\u00e4nner, L\u00e4mmer, Vieh \u2026 eine grauenvolle Nacht\u2026<\/p>\n<p>Die Israeliten erinnern daran mit dem Pessach-Fest. Diese Nacht ist f\u00fcr sie das Vor\u00fcbergehen wie pessach auf hebr. heisst, also das Verschont-werden, das \u00dcberleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Menschen, die auf den Gott Moses vertrauen, stehen zusammen.&nbsp; Sie haben sich in den H\u00e4usern versammelt und hoffen, dass das blutrote Schutzzeichen am T\u00fcrpfosten n\u00fctzt, wenn der Tod durch das Land zieht. Sie sind wachsam und bereit. Sie haben das N\u00f6tigste gepackt, die Schuhe geschn\u00fcrt, den Mantel geg\u00fcrtet, den Wanderstock in der Hand. Fertig zum Aufbruch, beten sie miteinander und sie essen noch die letzte Mahlzeit: Ein Lamm \u00fcber dem Feuer ger\u00f6stet, gr\u00fcne Kr\u00e4uter dazu und ein schnell gebackenes, unges\u00e4uertes Brot. Und dann gehen sie los. Die Bibel erz\u00e4hlt es sehr plastisch und ausf\u00fchrlich, beschreibt auch die Gefahren und Entbehrungen dieser Flucht. \u2013 Das w\u00e4re heute alles viel zu viel zum erz\u00e4hlen \u2026<\/p>\n<p>Aber dass sie es \u00fcberlebt haben, dass sie bewahrt worden sind, als sie in Lebensgefahr waren, das ist wichtig. Diese Erinnerung soll bleiben f\u00fcr alle Zeit.&nbsp; Es ist eine der grundlegenden Erfahrungen mit dem Gott der Bibel: Unser Gott hat uns aus Gefangenschaft und Tod gerettet und schliesslich in die Freiheit gef\u00fchrt!!!<\/p>\n<p>An ihre Angst und den Mut, die Entschlossenheit und die Eile erinnern sie sich immer wieder, wenn sie das Pessach-Fest feiern. Da lebt alles wieder auf und ist pr\u00e4sent, als ob man dabei gewesen ist! \u201eEsst hastig! Im Stehen.\u201c heisst es in den Anweisungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meine Lieben, Sie sp\u00fcren sicher den tiefen Ernst, der in dieser Tradition enthalten ist \u2013 genauso, wie wir jetzt den Ernst der Lage sp\u00fcren, wenn wir die Nachrichten verfolgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Jesus mit seinen Freundinnen und Freunden am Pessach-Abend zusammensitzt, ist ihnen der Ernst der Lage auch sehr bewusst. Die Freunde stehen zusammen in jener Nacht. Es ist gut, nicht allein zu sein, wenn man sich Sorgen macht. Das hilft und tr\u00f6stet.<\/p>\n<p>Die Gefahr des Todes ist nahe. Jesus ahnt, was auf ihn zukommt. Doch sie essen noch einmal miteinander, so wie sie es gewohnt sind, denn sie geh\u00f6ren zu dem Volk, das Gott aus \u00c4gypten befreit hat. Sie f\u00fchlen sich vom rettenden und gegenw\u00e4rtigen Gott umgeben, zu dem Jesus so innig Abba, lieber Vater sagt.<\/p>\n<p>Sie essen Lamm, d\u00fcnnes Brot und Kr\u00e4uter, wie bei der letzten Mahlzeit vor der Flucht. Sie wissen, wie gef\u00e4hrdet ihre Freiheit ist. Sie f\u00fcrchten, Gefangene zu werden, diesmal im eigenen Land. Umso mehr suchen sie Halt in der Erinnerung, an dem, was Gott f\u00fcr sie getan hat.<\/p>\n<p>Und dann geschieht etwas Neues. Jesus nimmt das Brot und sagt: \u201eDas ist mein Leib, der f\u00fcr euch gegeben wird.\u201c Die Befreiung, die einst geschehen ist, wird immer wieder geschehen.<\/p>\n<p>Er nimmt auch den Kelch mit dem Wein und sagt: \u201eDas ist mein Blut, das f\u00fcr euch vergossen wird zur Vergebung der S\u00fcnden.\u201c Mitten in der alten Feier des Vor\u00fcbergehens, des Verschont-werdens, des \u00dcberlebens geschieht das NEUE, das mit Jesus beginnt.<\/p>\n<p>Und weil diese Nacht nicht ist wie die anderen N\u00e4chte, wundern sich die J\u00fcnger auch nicht, als er sagt: \u201eTut dies immer wieder zu meinem Ged\u00e4chtnis.\u201c \u2013 Ja, Das nehmen sie sich fest vor: Diesen Moment werden wir bewahren f\u00fcr alle Zeit und wir werden ihn vergegenw\u00e4rtigen, wenn wir Brot und Wein teilen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, bestimmt sp\u00fcren Sie auch die Sehnsucht danach, dass Menschen wieder ungehindert zusammen kommen d\u00fcrfen. Und auch als Gemeinde brauchen wir die Gemeinschaft und die St\u00e4rkung am Tisch Jesu.<\/p>\n<p>Heute leben wir aus der Erinnerung und wir holen es in unsere Gegenwart, was Jesus sagt: \u201eIch bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr d\u00fcrsten.\u201c (Joh.6,35)<\/p>\n<p>Meine Lieben, halten wir seine Worte in uns wach! Essen wir in den H\u00e4usern das eilige Brot des Aufbruchs! Halten wir zusammen und machen wir uns bereit, f\u00fcr den Weg ins Ungewisse. Lasst uns zusammenstehen und miteinander beten, wie Jesus seine Freunde in dieser letzten Nacht bittet: Bleibet hier und wachet mit mir, wachet und betet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Musik: <\/em><\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p><em>Da wohnt ein Sehnen tief in uns<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Bleibet hier und wachet mit mir<\/em><\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><\/p>\n<p>Pfarrerin Sabine Handrick<\/p>\n<p>Ref. Kirchgemeinde D\u00fcdingen<\/p>\n<p><a href=\"mailto:pfarramt@refdue.ch\">pfarramt@refdue.ch<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu&nbsp;2. Mose 12,1\u20134(5)6\u20138(9)10\u201314 | verfasst von Pfarrerin Sabine Handrick | &nbsp; Im Namen Gottes, der da war \u2013 der da ist \u2013 und der kommen wird. Amen &nbsp; Liebe Gemeinde! &nbsp; Willkommen heute Abend zur Andacht am Gr\u00fcndonnerstag 2020. Die Covid19-Pandemie zwingt uns zu Vorsicht. 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