{"id":24144,"date":"2025-05-13T18:44:51","date_gmt":"2025-05-13T16:44:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=24144"},"modified":"2025-05-15T11:24:01","modified_gmt":"2025-05-15T09:24:01","slug":"apostelgeschichte-1623-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-1623-34\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 16,23-34"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Gef\u00e4hrliches Lob | Kantate | 18.05.2025 | Apg 16,23-34 | Verena Salvisberg |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Christinnen und Christen sind radikal und gef\u00e4hrlich. Schwierige F\u00e4lle. \u00d6ffentliches Auftreten ist ihnen verboten. Sie d\u00fcrfen keine Reden halten oder demonstrieren. Sir d\u00fcrfen kein \u00f6ffentliches Amt bekleiden. Nicht selten werden sie verfolgt und verpr\u00fcgelt, verhaftet und ohne rechtskr\u00e4ftiges Urteil ins Gef\u00e4ngnis gesteckt\u2026 Nein, ganz offensichtlich spreche ich nicht von uns, nicht von hier und heute. Beispiele f\u00fcr diese Realit\u00e4t, die nicht die unsere ist, gibt es jedoch im Laufe der Kirchengeschichte viele, von den fr\u00fchsten Christenverfolgungen \u00fcber die Situation in den Staaten des Ostens im letzten Jahrhundert bis zu heutigen Brennpunkten der Bedrohung der Religionsfreiheit in gewissen Staaten in Asien oder Afrika.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer bin ich also, deren Freiheit nie bedroht war, die immer sagen durfte, was sie denkt, die alle \u00c4mter haben k\u00f6nnte, wer bin ich, \u00fcber diese Geschichte zu predigen, die uns hier in der Apostelgeschichte erz\u00e4hlt wird? Was kann ich sagen oder tun?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus und Silas werden nach ihrem Auftritt in der \u00d6ffentlichkeit verhaftet und ins Gef\u00e4ngnis gesteckt, sozusagen in den Hochsicherheitstrakt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Nachdem man sie hart geschlagen hatte, warf man sie ins Gef\u00e4ngnis und befahl dem Kerkermeister, sie gut zu bewachen.\u00a0Als er diesen Befehl empfangen hatte, warf er sie in das innerste Gef\u00e4ngnis und legte ihre F\u00fc\u00dfe in den Block.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Block, ein Folterinstrument, das jede Bewegung verunm\u00f6glicht. Und damit wirklich nichts mehr passieren kann, haftet der Kerkermeister mit seinem Leben f\u00fcr die Gefangenen. So gef\u00e4hrlich sind sie, dass es diese krassen Massnahmen braucht. Auch nach r\u00f6mischem Recht ist das nicht legal. Jemanden so zu behandeln ohne Gerichtsverfahren und rechtskr\u00e4ftiges Urteil. Aber die Sicherheit der Gesellschaft verlangt zu allen Zeiten in schwierigen F\u00e4llen ein besonderes Vorgehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Christinnen und Christen wie Paulus und Silas sind schwierige F\u00e4lle. Nichts bringt sie davon ab, ihre Botschaft zu verk\u00fcndigen, mitten auf der Strasse. So haben sie schon manchen Menschenauflauf provoziert und unerw\u00fcnschte Versammlungen. Sie haben \u00fcber Jesus von Nazareth gepredigt, er solle der Christus, er solle Gottes Sohn sein, man solle darum ihm mehr gehorchen als den Menschen. Und so ein Mensch ist in ihren Augen ja auch der g\u00f6ttliche Kaiser in Rom.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus und Silas, ja, das ist ein schwieriger Fall, diese Christen. Sie trotzen der Gefahr, anzuecken und in der hintersten Ecke des Gef\u00e4ngnisses zu landen. Sie trotzen dem Risiko, sich in einer \u00e4usserst unbequemen Lage wiederzufinden, eingeschlossen im Block, mit allerh\u00f6chstens noch der Freiheit, ein bisschen den Hintern hin- und herzubewegen. Selbst in dieser Lage bleiben Paulus und Silas ein schwieriger Fall. Sie benehmen sich nicht wie normale Gefangene. Kein Br\u00fcllen und Fluchen, keine Parolen. Nichts von dem, was <u>uns<\/u> in schweren Zeiten, einf\u00e4llt: Not lehrt beten. \u00abLieber Gott, wenn es dich gibt, mach dass wir losgebunden werden. Befreie uns. Bitte schnell und daf\u00fcr danke ich dir auch von Herzen.\u00bb<br \/>\nNein, ein solch j\u00e4mmerliches Gebet hallt nicht durch die Gef\u00e4ngnismauern der Stadt Philippi. Die Not ist wohl doch nicht so ein \u00fcberragender Lehrmeister in Sachen Gebet, wie der Volksmund behauptet. Beten will nicht erst in Notzeiten gelernt sein. Eher k\u00f6nnte es sein, dass man gerade dann feststellt, dass man es gar nicht kann, das Beten. Oder auch das Singen.<br \/>\nDamit will ich nicht sagen, dass Gott nicht auch das j\u00e4mmerlichste Gebet h\u00f6rt.<br \/>\nAber das Gebet, das die Not von Paulus und Silas wendet, ist ein anderes.<br \/>\nHier beten zwei Menschen, die mit ihrem Gott auch in guten Tagen eine Geschichte haben.<br \/>\n<em>Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas zu Gott und stimmten Lobges\u00e4nge an.<br \/>\n<\/em>Sie stimmen das Lob an \u00fcber ihre Erfahrung mit Jesus Christus in guten Tagen, \u00fcber ihre Erfahrung, dass er sie erl\u00f6st, geschickt und bewahrt hat so viele Male und so manches Jahr. Und wenn die Not gross und m\u00e4chtig wird, so dass mir nichts mehr einf\u00e4llt aus meinem Leben, wof\u00fcr es sich zu loben lohnt, dann soll Gott gelobt werden f\u00fcr seine Sch\u00f6pfung, f\u00fcr alles Lebendige, f\u00fcr seine Treue, nicht nur mit seinem Volk. F\u00fcr seine Menschwerdung. F\u00fcr die Liebe, die nicht mal vor dem Tod Angst hat. So, in der Art, stelle ich mir vor, haben Paulus und Silas gebetet und Lobges\u00e4nge angestimmt.<br \/>\nDas ist \u00fcbrigens der Vorteil der Lobges\u00e4nge, es gibt sie ja schon, jemand hat sie gedichtet und komponiert, sie m\u00fcssen nicht auf Teufel komm raus aus der aktuellen Situation herausgepresst werden.<br \/>\n<em>Und die anderen Gefangenen h\u00f6rten zu.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt Orte und Zeiten, da werden Christinnen und Christen verfolgt und ins Gef\u00e4ngnis geworfen. Wie weit entfernt ist das doch von dem Christentum, wie wir es kennen. Eher etwas lauwarm und wenn es grad gut passt. Oft auch einfach im stillen K\u00e4mmerlein.<br \/>\n<em>Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas zu Gott und stimmten Lobges\u00e4nge an, und die anderen Gefangenen h\u00f6rten zu.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So geschieht\u2019s, dass im dunklen und gottfernen Winkel des Gef\u00e4ngnisses und des eigenen Schicksals, eine andere Realit\u00e4t Gottes herbeigerufen wird. So geschieht\u2019s, dass da, wo Tod und Teufel lachen und regieren, die Herrschaft Gottes ausgerufen wird.<br \/>\nDarin besteht das Bet- und Lobamt der Kirche. Als Gottesdienst und als Dienst an der Welt und ihren Menschen. Gerade darum, weil es in der Welt so viel zu kritisieren und oft wenig Grund zum Loben gibt.<br \/>\nAuch wenn uns oft das Lied und das Lob im Hals stecken bleibt angesichts der Weltlage.<br \/>\nHeute ist Kantate. Der Sonntag, der uns daran erinnert: Lobt Gott! Betet und lobt!<br \/>\nDer Rhythmus des Kirchenjahrs l\u00e4sst sich nicht beirren, ein Sonntag wie heute st\u00f6rt unser Versinken in den Problemen, lenkt den Blick auf Zusammenh\u00e4nge, die im Sumpf der Herausforderungen und \u00c4ngste versch\u00fcttet werden k\u00f6nnen. Die Zeiten m\u00f6gen sein, wie sie wollen: An Kantate wird gesungen!<br \/>\nGott in die finstersten Winkel der Welt und in unsere Herzen hineinsingen. Sein Reich ausrufen.<br \/>\nIn manchem Bittgebet zeigt sich: Da nimmt sich einer unheimlich ernst mit all seinem Leiden und seinen Fragen und seinen Problemen. Das, was das Leben bedroht und gef\u00e4hrdet, wird dabei ganz stark.<br \/>\nDas Lob des Paulus und Silas im finsteren Kerker hingegen nimmt nicht den Kerker ernst, sondern Gott. Es singt von der rettenden und befreienden Kraft Gottes. Die muss man ernst nehmen.<br \/>\nNat\u00fcrlich h\u00f6ren das die Kerker und Kerkermeister nicht gern. Nat\u00fcrlich h\u00f6ren das der Tod und seine Handlanger nicht gern. Sie wollen ja ernst genommen werden. Sie wollen, dass man sich vor ihrer Macht f\u00fcrchtet. Das Lob Gottes n\u00fctzt ihnen nichts, im Gegenteil. Das Lob des Auferstandenen ist der Feind allen Todes.<br \/>\nDie Gefangenen, die mit Silas und Paulus im Gef\u00e4ngnis sitzen, h\u00f6ren es daf\u00fcr umso lieber. Darum ist es wichtig, dass das Lobamt \u00f6ffentlich ist. Und es hat deswegen auch politische Konsequenzen.<br \/>\nWo der gerechte Gott gelobt wird, kommt Ungerechtigkeit und Willk\u00fcr an den Pranger. Wo von der Liebe Gottes gesungen wird, die allen Menschenkindern gilt, kommt Rassen- und Fremdenhass ans Licht.<br \/>\nWo das Lied von Gott erklingt, der die verborgene Not sieht, wird die Gleichg\u00fcltigkeit angeklagt.<br \/>\nDarum gilt: Noch viel mehr als die Klage wird das Lob Gottes f\u00fcr das Unheil auf der Welt gef\u00e4hrlich.<br \/>\nDavon erz\u00e4hlt unsere Geschichte:<br \/>\n<em>Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas zu Gott und stimmten Lobges\u00e4nge an, und die anderen Gefangenen h\u00f6rten zu.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt ein Erdbeben, die Mauern wanken, die T\u00fcren gehen auf, allen fallen die Fesseln ab. Allen, nicht nur Silas und Paulus. Freiheit f\u00fcr alle. Und zwar nicht nur die Freiheit, davonzurennen von diesem Ort der Finsternis, der Qual und des Schreckens. Gott schenkt sogar noch die gr\u00f6ssere Freiheit, die Freiheit, da zu bleiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und das ist ja das erstaunliche an dieser Geschichte. Niemand verl\u00e4sst das Gef\u00e4ngnis, obwohl sie jetzt k\u00f6nnten. Niemand rennt davon, denn hier wird Hilfe gebraucht von gestandenen Christen, damit dem Kerkermeister nichts passiert. Er hat ja mit seinem Leben f\u00fcr die Sicherheit geb\u00fcrgt und will deshalb Hand an sich legen, weil ihm dies ja nicht gelungen ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Paulus aber rief mit lauter Stimme: Tu dir nichts an, wir sind alle da!<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Jener verlangte nach Licht, st\u00fcrzte sich ins Innere und warf sich, am ganzen Leib zitternd, Paulus und Silas zu F\u00fcssen. Er f\u00fchrte sie ins Freie und sagte: Grosse Herren, was muss ich tun, um gerettet zu werden?<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Sie sprachen: Glaube an Jesus, den Herrn, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So wird aus dem Kerkermeister ein anderer, einer, der sich retten l\u00e4sst, nicht nur vor sich selbst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und so wird aus dem Kerkermeister ein anderer, ein Bruder.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Er nimmt Paulus und Silas zu sich und versorgt ihre Wunden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und er liess sich und alle die Seinen sogleich taufen\u00a0und f\u00fchrte sie in sein Haus und bereitete ihnen den Tisch und freute sich mit seinem ganzen Hause, dass er zum Glauben an Gott gekommen war.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Man k\u00f6nnte noch vieles sagen zu dieser Geschichte, zum Beispiel: Der gemeinsame Gesang sprengt Mauern. Sie erinnern sich sicher an das Volkslied: Die Gedanken sind frei. <em>Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker, das alles sind rein vergebliche Werke; denn meine Gedanken zerreissen die Schranken und Mauern entzwei: die Gedanken sind frei.<br \/>\n<\/em>Viele Erwartungen werden in dieser Geschichte durchbrochen:<br \/>\nEs kommt anders als wir gedacht haben.<br \/>\nIm Kerker wird nicht geklagt, sondern gebetet und gesungen und verk\u00fcndigt.<br \/>\nNach dem Erdbeben sind die Gefangenen frei, aber sie laufen nicht weg.<br \/>\nAuch der Gef\u00e4ngnisw\u00e4rter bleibt nicht der, den man erwartet. Was \u00fcberzeugt ihn zu glauben? Nicht die eingest\u00fcrzten Mauern, sondern dass die Gefangenen noch da sind.<br \/>\nUnd schliesslich ist auch das Ende der Geschichte nicht zu erwarten: Die ehemaligen Gefangenen sitzen mit dem Gef\u00e4ngnisw\u00e4rter und seiner Familie am Tisch.<br \/>\nDarum singt! Kantate! Lasst uns Gott loben <em>mit Herzen, Mund und H\u00e4nden. <\/em>Heute und alle Tage.<br \/>\nUns wurde heute erz\u00e4hlt, dass nichts, was uns Angst macht, sicher ist vor den Lobges\u00e4ngen und vor der Zuversicht, dass die Tage der Freiheit kommen.<br \/>\nF\u00fcr manche, die gerne h\u00e4tten, dass wir uns f\u00fcrchten, ist das ein schwieriger Fall.<br \/>\nAmen<em><br \/>\n&#8212;<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfrn. Verena Salvisberg Lantsch, Merligen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">E-Mail: <a href=\"mailto:verenasalvisberg@bluewin.ch\">verenasalvisberg@bluewin.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verena Salvisberg Lantsch, geb. 1965, Gemeindepfarrerin in Laufenburg, Frick und Roggwil BE, seit 2022 Regionalpfarrin der Berner Kirche im Kreis Berner Oberland\/Oberes Emmental<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gef\u00e4hrliches Lob | Kantate | 18.05.2025 | Apg 16,23-34 | Verena Salvisberg | Liebe Gemeinde Christinnen und Christen sind radikal und gef\u00e4hrlich. Schwierige F\u00e4lle. \u00d6ffentliches Auftreten ist ihnen verboten. Sie d\u00fcrfen keine Reden halten oder demonstrieren. Sir d\u00fcrfen kein \u00f6ffentliches Amt bekleiden. 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