{"id":24146,"date":"2025-05-13T18:44:01","date_gmt":"2025-05-13T16:44:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=24146"},"modified":"2025-05-13T18:47:18","modified_gmt":"2025-05-13T16:47:18","slug":"wie-lieblich-ist-der-maien-eg-501","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wie-lieblich-ist-der-maien-eg-501\/","title":{"rendered":"Wie lieblich ist der Maien (EG 501)"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Wie lieblich ist der Maien | Kantate | 18.05.2025 | Predigt zu EG 501 | verfasst von Rudolf Rengstorf |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Leserin, lieber Leser!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieser Sonntag hei\u00dft Kantate \u2013 Singt! Er hei\u00dft nicht: Predigt \u00fcber das Singen. \u00a0Deshalb soll das Singen in die Predigt einziehen, sie durchdringen und bestimmen. Das geht am besten, wenn wir uns dazu ein Lied holen, uns mit dem Dichter bekannt machen und uns dann Strophe f\u00fcr Strophe von seinem Singen mitnehmen lassen. Daf\u00fcr bietet sich heute besonders das Lied an, das es mit seiner Freude am Mai bis ins Gesangbuch gebracht hat: Wir finden es unter der Nummer 501 \u201eWie lieblich ost der Maien\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Martin Behm hat dieses Lied vor mehr als 400 Jahren gedichtet. Er war Lehrer und sp\u00e4ter auch Pfarrer in seiner Heimatstadt Laubau in der Oberlausitz. Er lebte in einer Welt, in der sich keiner von uns zurechtfinden w\u00fcrde: Kein Strom, kein Gas, kein flie\u00dfend Wasser, nicht eine Maschine, keine Einkaufsm\u00e4rkte. Alles musste von Hand gemacht werden. Voran gings nur zu Fu\u00df oder mit Pferd und Wagen. Und umgekehrt: W\u00e4re Martin Behm in unsere Zeit versetzt worden: w\u00e4re er mindestens genauso aufgeschmissen: Autos und Flugzeuge w\u00fcrden ihm panischen Schrecken einjagen. Hilflos st\u00e4nde er in unseren H\u00e4usern vor all den technischen Ger\u00e4ten. Telefon, Radio, Fernseher, Computer, Smartpjhones br\u00e4chten ihn vollends durcheinander. Eine un\u00fcberbr\u00fcckbare Kluft scheint das zu sein, die zwischen damals und heute liegt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sein Lied aber \u00fcberspringt die Jahrhunderte mit all ihren Umw\u00e4lzungen und geht auch uns unmittelbar zu Herzen. Zum einen wegen der Melodie. Urspr\u00fcnglich war sie ein Fr\u00fchlingstanz. Der f\u00e4hrt einem ja direkt in die Beine. Und zum andern \u00fcberwindet der Text des Liedes m\u00fchelos die Kluft zwischen damals und heute:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <em>Wie lieblich ist der Maien aus lauter Gottesg\u00fct,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 des sich die Menschen freuen, weil alles gr\u00fcnt und bl\u00fcht.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Tier sieht man jetzt springen mit Lust und gr\u00fcner Weid,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 die V\u00f6glein h\u00f6rt man singen, die loben Gott mit Freud.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Martin Behm besingt hier, was ganz ohne unser Zutun jedes Jahr von neuem die Lieblichkeit des Maien in die Welt bringt. Nach den kalten, dunklen Wintermomaten sind wir\u00a0 besonders empf\u00e4nglich f\u00fcr strahlenden Sonnenschein und das Gr\u00fcnen und Bl\u00fchen \u00fcberall da drau\u00dfen.Was f\u00fcr eine Wohltat ist das lichte Gr\u00fcn im Wald, das Bl\u00fchen von Forsythien, Tulpen, Butterblumen und Flieder! Es ist, als wolle jedes Fleckchen Erde sich schm\u00fccken. Sogar aus Mauerriitzen und Pflasterfugen dringt das Gr\u00fcn.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf den Weiden sind wieder K\u00fche und Pferde zu sehen. Und dazu noch die V\u00f6gel! Ihre Stimmen dringen schon bei Sonnenaufgang ins Schlafzimmer, wirken aber ganz anders als etwa der Verkehrsl\u00e4rm. Dessen Monotonie geht auf die Nerven. Das Vogelgezwitscher aber weckt die Freude am Leben und die Lust auf den neuen Tag:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8222;Die loben Gott mit Freud&#8220;.- hei\u00dft es hier. \u00a0Jaja, ich wei\u00df: Wissenschaftlicher Betrachtung h\u00e4lt das nicht stand. Da sind die Vogelstimmen nichts als Signale &#8211; notwendig im Kampf ums \u00dcberleben. Wie alles in der Natur &#8211; f\u00fcr sich betrachtet &#8211; auf eine objektive Ursache\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0zur\u00fcckgeht, die mit unseren Empfindungen und Deutungen nichts zu tun hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch alle wissenschaftliche Betrachtung ist immer sekund\u00e4r, kommt erst im Nachhinein, wenn wir auf Abstand gegangen sind. Wenn wir die Vogelstimmen oder was auch immer zum Gegenstand unserer objektiven Untersuchung machen, die jeder andere nachvollziehen k\u00f6nnen muss. Zun\u00e4chst und prim\u00e4r aber stehen wir unserer Umgebung nicht als etwas Fremdem, Objektivem gegen\u00fcber. Urspr\u00fcnglich sind wir in unsere Umwelt einbezogen als Teil ein und derselben Sch\u00f6pfung. Und dabei erleben wir, dass diese Sch\u00f6pfung uns anspricht, uns etwas zu sagen hat. Ist sie doch durch Gottes Wort geschaffen und deshalb durch und durch Mitteilung seiner G\u00fcte, Wer sich daf\u00fcr \u00f6ffnet, h\u00f6rt ganz von selbst da drau\u00dfen einen gro\u00dfen Lobgesang. .<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <em>Herr, dir sei Lob und Ehre f\u00fcr solche Gaben dein.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Bl\u00fct zur Frucht vermehre, lass sie ersprie\u00dflich sein.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Es steht in deinen H\u00e4nden, dein Macht und G\u00fct ist gro\u00df<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Drum wollst du von uns wenden Mehltau, Frost, Reif und Schlo\u00df.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der zweiten Strophe folgt auf das Lob die Bitte darum, dass der verhei\u00dfungsvolle Anfang am Ende auch Fr\u00fcchte tr\u00e4gt. In Keimen und Bl\u00fcten ist das vom Sch\u00f6pfer zwar alles darauf angelegt- Aber es kann ja auch ganz anders kommen. Wie oft erleben wir, dass die sch\u00f6nsten Bl\u00fcten zunichte gemacht werden durch Nachtfr\u00f6ste, durch Pilz oder anderen Sch\u00e4dlingsbefall oder durch Hagelschlag. Lange Zeit haben wir Modernen gemeint, von solchen Launen der Natur nicht mehr wirklich bedroht zu sein. Mit Chemie und Versicherungen konnten wir uns ganz gut sch\u00fctzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Inzwischen aber erfahren wir, dass Hitze- und D\u00fcrreperioden und Starkregen ganze Landstriche verw\u00fcsten und Menschen in den Ruin treiben k\u00f6nnen. Und wir sorgen uns darum, dass der von uns Menschen verursachte Klimawandel nicht mehr in den Griff zu bekommen ist: Weil die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft genauso wie wir Verbraucher zu kurzsichtig und egoistisch sind, um unsere Mitgesch\u00f6pfe vor weiterer Vernichtung zu bewahren und unseren Nachkommen eine lebenswerte Welt zu erhalten.\u00a0 \u201eDrum wollst du, Gott, von uns wenden den Mehltau von Gleichg\u00fcltigkeit und Resignation, den Frost des Egoismus und die Schlo\u00dfen, den Hagel von immer mehr CO<sup>2<\/sup> und Plastik.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <em>Herr, lass die Sonne blicken ins finstre Herze mein,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <em>damit sichs m\u00f6ge schicken, fr\u00f6hlich im Geist \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0zu sein,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 die gr\u00f6\u00dfte Lust zu haben allein an deinem Wort,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 das mich im Kreuz kann laben und weist des Himmels Pfort.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>.<\/em>Ja, und wenn Gott unsere Bitte nicht erf\u00fcllt und das Ungl\u00fcck nicht abwendet? Wenns im Leben so ganz anders kommt, als wir uns das gew\u00fcnscht und von Gott erbeten haben? Und warum? \u2013 Warum in aller Welt l\u00e4sst Gott Ungerechtigkeit und unverdientes Leiden zu? Ich habe darauf schon so viele Antworten geh\u00f6rt, sie auch selber zu geben versucht. Keine davon \u00fcberzeugt wirklich und macht ruhig. Diese Frage bleibt offen. Und damit f\u00e4llt ein unheilvoller Schatten auf unser Leben und verfinstert das Herz. Da kann es mitten n der Lieblichkeit des Maien da drau\u00dfen im Herzen drinnen zappenduster sein. Da kann man sich monatelang auf Fr\u00fchling, blauen Himmel, Sonne und Farben gefreut haben &#8211; und trotzdem bleibt es finster im Herzen, weil die Entt\u00e4uschung \u00fcber einen Gott, der nicht hilft, sich da festgesetzt hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eHerr, lass die Sonne blicken ins finstre Herze mein, &#8222;damit sichs m\u00f6ge schicken, fr\u00f6hlich im Geist zu sein&#8220;. Hier ist von einer Fr\u00f6hlichkeit die Rede, die nicht von selber kommt und geht, sondern in die man sich schicken kann, wenn einem gar nicht nach Fr\u00f6hlichkeit ist, in die Fr\u00f6hlichkeit des Geistes. Sie entsteht, wenn wir uns im Dunkel des Lebens umsehen nach dem, was uns aufrichtet, Halt und Perspektive gibt. Die Fr\u00f6hlichkeit des Geistes achtet mit Eifer und Lust darauf, dass Gott nicht aufh\u00f6rt zu reden, wenn seine Sprache in der Welt und im Leben dunkel wird und unverst\u00e4ndlich. Sein Wort an uns geht doch weiter in den Geschichten von dem Mann, der Leiden und Kreuz auf sich genommen hat, damit wir da nicht allein sind und gewiss sein k\u00f6nnen, dass die Pforte des Himmels uns offensteht. Denn als Gottes Kinder sind wir nicht nur von dieser Welt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <em>Mein Arbeit hilf vollbringen zu Lobe dem Namen dein,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 und lass mir wohl gelingen, im Geist fruchtbar zu sein.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die Bl\u00fcmlein lass aufgehen von Tugend mancherlei,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 auf dass ich m\u00f6g bestehen und nicht verwerflich sei <\/em>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In Strophe 4 werden zwei Bereiche zusammengebracht, die bei uns strikt getrennt werden: Arbeitswelt und Lob Gottes. Denn mit seiner Arbeit wird der Mensch ja selbst so etwas wie ein Sch\u00f6pfer, und mit dem, was der Mensch alles kann und tut, scheint er Gott los zu werden. Aber: dass Arbeit gelingt und sich lohnt, dass sie Gemeinschaft\u00a0 stiftet, Spa\u00df macht, Anerkennung findet, Selbstwertgef\u00fchl erzeugt, dass der Mensch die Welt durch Arbeit umgestalten und verbessern kann &#8211; das ist doch alles andere als selbstverst\u00e4ndlich. Das spricht doch nicht gegen, das spricht f\u00fcr Gott! Und darum kann ich ihm mit meiner Arbeit im Alltag antworten und ihm dienen, indem ich sie nach seinem Willen ausrichte. Das ist Gott ebenso wichtig wie der Gottesdienst in der Kirche.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Bitte um Fruchtbarkeit im Geist geht genau darum: dass ich bei aller Leistung, bei aller Arbeit nicht vergesse, sondern wahrnehme und erkennbar mache, wes Geistes Kind ich bin! Und dann, ja, findet sich da noch dieses alte Wort &#8222;Tugend&#8220;. Klingt das nicht zu sehr nach abgestandener Moral. absto\u00dfender Vorbildlichkeit? Von wegen! Mit Bl\u00fcmlein, mit Blumen wird die Tugend in Verbindung gebracht. Gott m\u00f6ge uns Menschen sein und werden lassen, die sich nicht darin gefallen, dass ihnen alles stinkt, sondern die wie Blumen wirken, einen wohltuenden, die Lebensgeister weckenden Duft verbreiten und Farbe und Anmit ins Leben bringen. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie lieblich ist der Maien | Kantate | 18.05.2025 | Predigt zu EG 501 | verfasst von Rudolf Rengstorf | Liebe Leserin, lieber Leser! Dieser Sonntag hei\u00dft Kantate \u2013 Singt! Er hei\u00dft nicht: Predigt \u00fcber das Singen. \u00a0Deshalb soll das Singen in die Predigt einziehen, sie durchdringen und bestimmen. 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