{"id":24553,"date":"2025-05-20T13:43:24","date_gmt":"2025-05-20T11:43:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=24553"},"modified":"2025-05-20T13:43:24","modified_gmt":"2025-05-20T11:43:24","slug":"johannes-1623-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1623-33\/","title":{"rendered":"Johannes 16,23\u201333"},"content":{"rendered":"<div>\n<h3 class=\"p1\">Rogate | 25.5. 2025 | Joh 16,23\u201333 | Stephan Lorenz |<\/h3>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p2\"><i>Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Rogate hei\u00dft der heutige Sonntag. Psalm 66 setzt das Thema: <i>Gelobt sei Gott, der mein Beten nicht abtut, noch seine Liebe von mir nimmt.<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Darauf vertrauten unsere Vorfahren, wenn sie an diesem Sonntag mit<i> <\/i>Prozessionen in und um die Felder um gute Ernte baten. Lang ist\u2019s<i> <\/i>her. Heute setzt sich der Bauer auf seine Hitechmaschine und hilft<i> <\/i>mittels Chemie der Natur auf die Spr\u00fcnge. Effizienter als<i> <\/i>Prozessionen, aber offensichtlich nicht ganz umweltvertr\u00e4glich. Aber,<i> <\/i>nichts weckt unsere Bef\u00fcrchtungen mehr als leere Regal im<i> <\/i>Supermarkt. Wir k\u00f6nnten ja verhungern.<i><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Ums Bitten und Beten geht es auch im heutigen Predigttext aus dem Johannesevangelium.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\"><i>Wenn dieser Tag kommt, werdet ihr mich nichts mehr fragen. Ja, wahrhaftig! Ich sage euch, dass, was immer ihr vom Vater bittet, er euch in meinem Namen geben wird. Bis jetzt habt ihr noch um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet weiter und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen sei. Ich habe euch diese Dinge mit Hilfe von Beispielen gesagt; doch es kommt die Zeit, in der ich nicht mehr verh\u00fcllt reden werde, sondern ich werde in klaren Worten vom Vater sprechen. Wenn dieser Tag kommt, werdet ihr in meinem Namen bitten. Ich sage euch nicht, dass ich euretwegen zum Vater beten werde, denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt habt und geglaubt habt, dass ich von Gott komme.<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\"><i>Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; und jetzt<\/i> <i>verlasse ich die Welt wieder und kehre zum Vater zur\u00fcck. Die<\/i> <i>Talmidim (Sch\u00fcler) sagten zu ihm: \u201aSiehe jetzt sprichst du klar, du<\/i> <i>sprichst gar nicht verh\u00fcllt. Jetzt wissen wir, dass du alles wei\u00dft und<\/i> <i>dass die Menschen ihre Fragen an dich gar nicht erst in Worte kleiden<\/i> <i>m\u00fcssen. Das l\u00e4sst uns glauben, dass du von Gott gekommen bist.\u2018<\/i> <i>Jeshua antwortete: \u201aAber es kommt die Zeit \u2013 ja sie ist bereits<\/i> <i>gekommen \u2013, in der ihr zerstreut werdet und jeder nur noch nach sich<\/i> <i>selbst sieht; und ihr werdet mich alle verlassen. Aber ich bin nicht<\/i> <i>allein, denn der Vater ist bei mir.<\/i> <i>Ich habe dieser Dinge zu euch gesagt, damit ihr, vereint mit mir,<\/i> <i>Shalom (Frieden) habt! In der Welt habt ihr Zuris (jiddisch Zores vom<\/i> <i>hebr\u00e4ischen Wort sara = Not, Bedr\u00e4ngnis). Aber fasst Mut! Ich habe <\/i><span class=\"s1\"><i>die Welt erobert.\u2018<\/i><\/span> *\u00dcbersetzung Das j\u00fcdische Neue Testament, David Stern<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Der Text ist der letzte Teil der Abschiedsreden, die es so nur im Johannesevangelium gibt. Sie sind das literarische Testament des irdischen Jesus, aus nach\u00f6sterlicher Perspektive in die vor\u00f6sterliche Situation geschrieben. Literarische Testamente sind aus dem Judentum im Alten Testament bekannt (Deuteronomium), auch die Apostelgeschichte kennt sie (Apg 20,17ff). Die Abschiedsreden wollen die Sorgen der \u201aTalmudim\u2018, ihre Trauer und Ver\u00e4ngstigung \u00fcber den Verlust Jesu aufnehmen und verarbeiten: <i>Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; und jetzt verlasse ich die Welt wieder und kehre zum Vater zur\u00fcck.<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Nicht nur das, Trauer und Ver\u00e4ngstigung f\u00fchren offenbar dazu, dass die Gemeinschaft Aufl\u00f6sungserscheinungen zeigt: <i>\u201aAber es kommt die Zeit \u2013 ja sie ist bereits gekommen \u2013, in der ihr zerstreut werdet und jeder nur noch nach sich selbst sieht; und ihr werdet mich alle verlassen.<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Wie geht das Evangelium damit um?<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\"><i>Ich habe diese Dinge zu euch gesagt, damit ihr, vereint mit mir, Shalom (Frieden) habt! In der Welt habt ihr Zuris (Not Bedr\u00e4ngnis). Aber fasst Mut! Ich habe die Welt erobert.\u2018<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Johannes nimmt Trauer, Ver\u00e4ngstigung und Bedr\u00e4ngnis auf und verweist darauf, dass die Verbindung mit dem auferstandenen Jesus Frieden schenkt und Mut erm\u00f6glicht, dieser Situation standzuhalten.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Wie das? Die R\u00fcckkehr Jesu zu Vater schafft f\u00fcr die Talmudim neue Lebensm\u00f6glichkeiten. Jetzt, nach Kreuz und Auferstehung, beginnen sie die Geschichte Jesu zu \u201averstehen\u2018. Dabei hilft ihnen der erinnernde, lehrende Geist, der Paraklet: <i>Aber der Tr\u00f6ster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.<\/i> (14,26) Aus dem geistgeleiteten, erinnernden Verstehen entwickelt sich ein neues Verh\u00e4ltnis zu Gott als \u201aVater\u2018. Das es vor\u00f6sterlich so nicht gab. Jedenfalls nicht bei Johannes. Es wird ein unmittelbares Verh\u00e4ltnis, Jesus als Mittler braucht\u2019s nicht mehr: <i>Ich sage euch, dass, was immer ihr vom Vater bittet, er euch in meinem Namen geben wird. Bis jetzt habt ihr noch um nichts in meinem Namen gebeten.<\/i> Nach Jesu R\u00fcckkehr k\u00f6nnen sie direkt unter Berufung auf Jesus, in seinem Namen, zum Vater beten. <i>Bittet weiter und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen sei.<\/i> Aus Trauer und<i> <\/i>Bedr\u00e4ngnis soll Freude werden, Frieden einkehren, Lebensmut<i> <\/i>zur\u00fcckkommen: <i>Denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt habt und geglaubt habt, dass ich von Gott komme.<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Die Talmudim werden Gott, den Vater Jesu, jetzt auch ihr Vater, trotz Bedr\u00e4ngnis und Not als einen sie selbst, ganz pers\u00f6nlich Liebenden erfahren, der ihnen alles schenken will. Ihm zu vertrauen hei\u00dft ewig leben.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Ich wei\u00df nicht, ob und wie sich die Menschen damit tr\u00f6sten konnten. Aber das ist ja vielleicht gar nicht die entscheidende Frage. Wichtiger ist doch, was wir aus diesem Abschnitt aus dem Evangelium mitnehmen k\u00f6nnen in unsere Situation.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Mir sind zwei Aspekte wichtig geworden. Einmal spricht mich die Verschr\u00e4nkung von vor\u00f6sterlicher und nach\u00f6sterlicher Perspektive an. Irgendwie bleibt es immer in der Schwebe, wer nun eigentlich angesprochen ist, die nicht verstehenden Talmudim vor Kreuz und Auferstehung oder die verstehenden Christianoi nach Ostern. Ihrer Aussage: <i>\u201aSiehe jetzt sprichst du klar, du sprichst gar nicht verh\u00fcllt. Jetzt wissen wir, dass du alles wei\u00dft und dass die Menschen ihre Fragen an dich gar nicht erst in Worte kleiden m\u00fcssen. Das l\u00e4sst uns glauben, dass du von Gott gekommen bist,\u2018 <\/i>antwortet Jesus: <i>Aber es kommt die Zeit \u2013 ja sie ist bereits gekommen \u2013, in der ihr zerstreut werdet und jeder nur noch nach sich selbst sieht; und ihr werdet mich alle verlassen. <\/i>Haben sie wirklich verstanden?<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Ich selbst w\u00e4hne mich ja in der nach\u00f6sterlichen Perspektive. Ich \u201awei\u00df\u2018, was die J\u00fcnger sich alles noch erarbeiten m\u00fcssen. Sie k\u00f6nnen einem schon leidtun. Aber wenn ich ehrlich und offen auf mich selbst schaue, kenne ich viele Situationen, wo ich mir nicht sicher bin, wo ich mehr auf mich selber schaue, wo ich zweifle, ob das <i>was immer ihr vom Vater bittet, er euch in meinem Namen geben wird,<\/i> wirklich auch f\u00fcr mich gilt. Und finde mich in der vor\u00f6sterlichen Perspektive wieder. Vielleicht gilt beides, das vor\u00f6sterliche Nichtverstehen und die nach\u00f6sterliche Gewissheit. Jedenfalls trifft das mein Erleben zwischen Glauben und nicht vertrauen. Und dann ist der Satz <i>Ich habe diese Dinge zu euch gesagt, damit ihr, vereint mit mir, Shalom (Frieden) habt! In der Welt habt ihr Zuris (Not Bedr\u00e4ngnis). Aber fasst Mut,<\/i>tats\u00e4chlich tr\u00f6stlich.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Und zum anderen habe ich mich gefragt, um was wir eigentlich beten k\u00f6nnen. Was meint denn <i>was immer ihr vom Vater bittet<\/i>? Wirklich alles und ist damit eine Art \u201aRechtsanspruch\u2018 gegeben?<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Ich denke an Dietrich Bonhoeffer Einwurf: <i>Nicht alle unsere W\u00fcnsche, aber alle seine Verhei\u00dfungen erf\u00fcllt Gott.<\/i> Man k\u00f6nnte an die Bitten des \u201aVater unser\u2018 denken, die Bitte um das t\u00e4gliche Brot, das Vergeben der Schuld, Gottes Leitung in unseren Versuchungen und die Erl\u00f6sung von der Macht des B\u00f6sen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Die Abschiedsreden selbst m\u00fcnden in eine Gebet Jesu f\u00fcr seine Talmudim, wo er betet: <i>Aber ich bitte nicht nur f\u00fcr diese hier, sondern auch f\u00fcr alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. <\/i><span class=\"s2\">(17,20\u201323)<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Jesus bittet darum, dass die Beziehungen untereinander, zu ihm und zu Gott tragen und halten. Modern ausgedr\u00fcckt, das das \u201aNetzwerk\u2018 des Vertrauens und der Liebe h\u00e4lt. Das w\u00e4re in der Tat eine tr\u00f6stliche Ermutigung, von Gott alles zu erwarten und ihm allein zu vertrauen. <i>Denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt habt und<\/i> <i>geglaubt habt, dass ich von Gott komme.<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p3\"><span class=\"s1\"><i>Go<\/i><\/span><i>ttes Heiliger Geist befestige diese Worte in euren Herzen, damit ihr sie nicht nur geh\u00f6rt habt, sondern vielmehr im Alltag erfahrt, auf dass euer Glaube zunehme und ihr selig werdet, durch Jesum Christum unseren Herrn. Amen<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\"><b>Confiteor:<\/b><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\"><i>Gelobt sei Gott, der mein Beten nicht abtut, noch seine Liebe von mir nimmt.<\/i> Wir h\u00f6ren das. Spiegelt sogar unsere Erfahrung wider. Aber<i> <\/i>wir kennen auch das Gef\u00fchl: noch nicht einmal Gott h\u00f6rt mich. Wir<i> <\/i>sind hier, um Gottes Wort zu h\u00f6ren. Wir erinnern und st\u00e4rken uns im<i> <\/i>Vertrauen darauf, dass Gott uns h\u00f6rt, sieht und uns gn\u00e4dig ist. So<i> <\/i>bitten wir am Anfang: <i>Gott, erbarm dich, vergib uns unseren kleinen Glauben, f\u00fchre uns einem guten Leben. Lass uns mit einem unbeschwerten Herzen und fr\u00f6hlichen Lippen diesen Gottesdienst feiern durch Christum, der unser Bruder worden ist. <\/i>Und wir erhalten<i> <\/i>zur Antwort: <i>Gott erbarmt sich, in Jesus, dem Christus, begegnet er uns. Alle, die darauf vertrauen sind Gottes Kinder und leben durch seinen Heiligen Geist. So werden wir selig. Das verleihe Gott uns allen. Amen<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\"><b>Kollektengebet:<\/b><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">Gott, tr\u00f6stest uns in unserer Angst, sei uns gn\u00e4dig und erh\u00f6re unser Gebet. Von Dir kommt. Was uns gut tut, wir sind fehlbare, uns von Irrtum zu Irrtum vortastende Menschen. Wir bitten DICH: erleuchte uns durch deinen Geist, damit wir erkennen, was gut und gerecht ist. Gibt uns auch die Kraft, es zu tun. Lehre uns beten, lass uns merken, wieviel Lebenshilfe wir im Beten finden. Das bitten wir im Namen Jesu Christi, der mit Dir und dem Heiligen Geist uns lebendig macht, heute und f\u00fcr immer. Amen<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\"><b>F\u00fcrbittengebet<\/b><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">P: Gott, Quelle des Lebens, Dir erz\u00e4hlen wir unsere Sorgen und unseren Dank.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">A: Wir bitten f\u00fcr die Menschen ,die \u00fcbersehen werden, im Krieg und Fl\u00fcchtlingslagern um sich und um ihre Kinder Angst haben. Gib uns die Kraft diesen Menschen Trost zu geben und bei ihnen zu stehen. Wir rufen: Kyrie eleison.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">B: Wir bitten f\u00fcr die Machthaber, die Krieg anfangen und keinen Frieden finden k\u00f6nnen. Wir bitten f\u00fcr die M\u00e4chtigen, die Verantwortung tragen f\u00fcr das Wohl ihrer Menschen, f\u00fcr die Gewissenlosen ebenso wie f\u00fcr die Ehrlichen. Lass uns nicht nachlassen, die Machthaber zur Erkenntnis der Wahrheit zu dr\u00e4ngen, dass sie die Armen besch\u00fctzen und Schaden von allen abwenden. Wir rufen: Kyrie eleison.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">C: Wir bitten f\u00fcr deine Sch\u00f6pfung. Sie seufzt, ist durch unser Tun in gro\u00dfer Gefahr. Wir freuen uns an der Natur, die ihre ganze Kraft zeigt. Unsere Augen k\u00f6nnen sich nicht satt sehen. Dein Atem gibt uns Leben. Gib uns die Weisheit und Klugheit, deine Sch\u00f6pfung zu bewahren. Lehre uns, unseren Lebensstil zu \u00e4ndern. Wir rufen: Kyrie eleison.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"p1\">P: Wir bitten f\u00fcr alle, die zu uns geh\u00f6ren, die krank sind und trauern; die eng mit uns verbunden sind oder weiter weg. Halte uns alle in deiner Hand und bleibe bei uns. Wir hoffen und erwarten auf die Erf\u00fcllung deiner Verhei\u00dfungen. In Jesu Namen beten wir und vertrauen Dir heute und alle Tage. Amen. Laudate omnes gentes<\/p>\n<hr \/>\n<p>Stephan Lorenz<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rogate | 25.5. 2025 | Joh 16,23\u201333 | Stephan Lorenz | Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen Rogate hei\u00dft der heutige Sonntag. 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