{"id":24590,"date":"2025-05-28T09:19:55","date_gmt":"2025-05-28T07:19:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=24590"},"modified":"2025-05-28T09:19:55","modified_gmt":"2025-05-28T07:19:55","slug":"epheser-314-21-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-314-21-2\/","title":{"rendered":"Epheser 3,14-21"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Exaudi | 1. Juni 2025 | Eph 3,14-21 | Antje Roggenkamp |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">in St. Albani, G\u00f6ttingen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">3,14 Deswegen beuge ich meine Knie vor dem Vater, 15 von dem alle Vaterschaft in den Himmeln und auf Erden benannt ist, 16 dass er euch gebe \u2013 gem\u00e4\u00df dem Reichtum seiner Herrlichkeit \u2013 in Kraft gest\u00e4rkt zu werden durch seinen Geist in dem inwendigen Menschen, 17 dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne, die ihr in Liebe verwurzelt und gegr\u00fcndet seid, 18 damit ihr imstande seid mit allen Heiligen zu erfassen, was die Breite und L\u00e4nge und H\u00f6he und Tiefe (ist) 19 und auch erkennen k\u00f6nnt die alle Erkenntnis \u00fcbertreffende Liebe des Christus, damit ihr erf\u00fcllt werdet auf alle F\u00fclle Gottes hin.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">20 Dem aber, der tun kann \u00fcberschw\u00e4nglich \u00fcber alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, gem\u00e4\u00df der Kraft, die in uns wirkt, 21 ihm (sei) die Ehre in der Kirche und in Christus Jesus bis in alle Geschlechter des \u00c4ons der \u00c4onen. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Liebe Gemeinde,<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">da ist einer doch tats\u00e4chlich aufgestanden, um seine Knie zu beugen. Schon beim blo\u00dfen Gedanken an das Knacksen der Knie oder ein Scheuern der Gelenke wird dem ein oder anderen von uns mulmig werden. Und dies gilt nicht nur f\u00fcr all jene, die auf ein k\u00fcnstliches Kniegelenk warten oder vielleicht eine Knieoperation hinter sich haben, weil sie unter Arthrose leiden oder durch einen Unfall gehandicapt sind. Es betrifft auch j\u00fcngere Menschen, Sch\u00fcler*innen, die diese turnerischen Anstrengungen im Sportunterricht vermeiden, weil sie dazu gen\u00f6tigt werden oder weil sie als Sportmuffel schlechte Erinnerungen daran haben. Kniebeugen gehen h\u00e4ufig mit Erniedrigungen einher, wenn etwa der Trainer dem Fu\u00dfballspieler Schw\u00e4chen in der Abwehr vorwirft oder die Yogalehrerin der Anf\u00e4ngerin k\u00f6rperliche M\u00e4ngel aufzeigt. Die unterschwelligen Rituale haben etwas Machtf\u00f6rmiges an sich, mit dem in der Regel Dem\u00fctigungen verbunden sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Deswegen beuge ich meine Knie \u2013 eine emotionale Demutsgeste? <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Verfasser unseres Predigttextes stimmt uns geradezu beil\u00e4ufig auf ein ganz anderes Kniebeugen ein. Von uns scheint er zun\u00e4chst gar nichts zu erwarten, denn er bewegt seine Knie vielmehr um unseretwillen. Ganz und gar freiwillig stellt er sich in unseren Dienst, ohne dass wir ihn darum gebeten h\u00e4tten. Sein Verhalten ist umso erstaunlicher als der gleiche Verfasser nur wenige Verse zuvor darauf aufmerksam gemacht hatte, dass er noch nicht einmal als \u201efreier\u201c Mensch agiert, sondern um seiner Adressaten willen im Gef\u00e4ngnis sitzt \u2013 und zwar offensichtlich aus religi\u00f6sen Gr\u00fcnden. Im ersten Vers des dritten Kapitels hei\u00dft es: \u201eDeshalb sage ich, Paulus, der Gefangene Christi Jesu f\u00fcr Euch Heiden\u201c. Als Gefangener <em>um Christi willen<\/em> macht er sich f\u00fcr uns, die wir ihn weder gebeten noch es offensichtlich verdient haben, in geradezu \u00fcberschw\u00e4nglicher Weise klein. Was beabsichtigt er damit? Geht es ihm darum, ein Gleichgewicht herzustellen? Sind seine Adressaten in einer solch prek\u00e4ren Situation, dass er sich doppelt erniedrigen muss oder erniedrigt er sich, um uns zu erh\u00f6hen und andere zu erniedrigen? Haben wir es denn so n\u00f6tig? Ist unsere Situation schon so verfahren und vertrackt, dass wir uns nicht aus eigener Kraft aus den uns umgebenden Bedr\u00e4ngnissen befreien k\u00f6nnen? Zugegeben, das Wasser steht uns in vielerlei Hinsicht bis zum Hals. Aber, dass sich einer f\u00fcr uns ins Gef\u00e4ngnis begibt, damit wir durch seine Erniedrigung Erh\u00f6hung erfahren, diese Vorstellung erscheint dann doch h\u00f6chst unvern\u00fcnftig und irgendwie absurd. Dies gilt umso mehr, als es gewiss nicht Paulus ist, der sich uns hier fast <em>kreuzestheologisch<\/em> zu imponieren sucht. Ein unbekannter Verfasser tritt gut zwei Jahrzehnte nach Pauli Tod in dessen Namen mit einem Rundschreiben den von ihm missionierten Gemeinden gegen\u00fcber.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Ich beuge meine Knie vor dem Vater, dass er euch gebe in Kraft gest\u00e4rkt zu werden durch seinen Geist in dem inwendigen Menschen. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sehen wir das Ganze so, dann l\u00e4dt uns der Verfasser dazu ein, <em>Wege auszuprobieren,<\/em> auf denen wir uns als Gemeinde in ungewissen Zeiten Christi Macht vergewissern. So teilen wir mit den verlassenen J\u00fcngern \u2013 am Sonntag nach Christi Himmelfahrt \u2013 jene Ungewissheit, in die sie durch seine Abwesenheit auf Erden gerieten. Sie f\u00fchlten sich allein gelassen in ihrem Eintreten f\u00fcr die von ihm verk\u00fcndete bessere Welt. Nicht, dass sich das Gef\u00fchl des Alleingelassenseins als Folge willk\u00fcrlichen Verrats eingestellt h\u00e4tte oder als Folge einer vermeintlichen oder gewissen Gleichg\u00fcltigkeit, die uns bisweilen \u00fcberkommt, wenn wir an so manches Verhalten politischer oder kirchlicher Verantwortungstr\u00e4ger denken. Die kollektiv empfundene Einsamkeit ist vielmehr Folge der Abwesenheit eines vision\u00e4ren, ausgesprochen wertgesch\u00e4tzten Menschen, der eine L\u00fccke hinterl\u00e4sst, die sich nicht oder jedenfalls nicht so einfach f\u00fcllen l\u00e4sst. Und damit sind wir dann doch auch in unserer Gegenwart angekommen. Denn das Gef\u00fchl des Alleingelassenseins greift nicht nur unter jenen um sich, die in der Kirche oder f\u00fcr die Gemeinde Verantwortung tragen. Angesichts der K\u00fcrzung von Pfarrstellen und der Zusammenlegung von Gemeinden fragen wir uns auch als christliche Gemeinschaft, wie wir darauf reagieren k\u00f6nnen. Sollten wir jenen, die uns verlassen, unsere Entt\u00e4uschung dar\u00fcber eingestehen, unser Tun selbstzweifelnd hinterfragen oder gar auf \u201edie da oben\u201c schimpfen, dass sie die verbleibenden Mittel so unfair verteilen? Und wir beginnen zu erahnen, warum der Verfasser des Epheserbriefes f\u00fcr uns so nachdr\u00fccklich immer wieder seine Knie beugt. Wir bleiben nicht allein zur\u00fcck, uns wird auch nicht irgendwie dann doch geholfen. Nein, hier setzt sich jemand f\u00fcr uns ein, indem er schon vor Pfingsten um Gottes Kraft und St\u00e4rke bittet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Die Bitte um ein dauerhaftes Fundament<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber kehren wir noch einmal zum Anfang zur\u00fcck: Dem\u00fctigungen nimmt niemand gerne in Kauf, sie bewirken nachhaltigen Widerstand, kurzfristig auch Widerstandsgesten. So \u00e4u\u00dferte der ber\u00fchmte Georg Friedrich Wilhelm Hegel als man ihn zwingen wollte, sich dem romantischen Hype religi\u00f6s motivierter Erregungen anzuschlie\u00dfen: \u201eWir beugen unser Knie nicht mehr\u201c. Und damit meinte der protestantische Philosoph jene ehrerbietige Demutsgeste, die sein gesellschaftliches Umfeld im Umgang mit frommen Mariendarstellungen auch von ihm zu erwarten schien. Allerdings: auch der Hinwendung zu einer neuen Religion \u2013 wie man sie alternativ empfahl \u2013 konnte er wenig abgewinnen. Und eine Religion der Kunst \u2013 selbst wenn sie am reichhaltigen kulturellen Erbe Europas orientiert ist \u2013 wird sich auch von uns niemand zu eigen machen, da wir seither gelernt haben, mit mittelalterlichen Kunstwerken oder Alt\u00e4ren anders umzugehen. Anstatt vor ihnen kniend in Demut zu verharren, die Kunstfertigkeit der Maler oder die Spendierfreudigkeit unserer Ahnen zu bewundern, machen wir uns stehend oder sitzend den Gehalt ihrer Geschichten in durchaus kritischer Distanz zu eigen. So besteht auch der mittelalterliche Kosmos wie im Epheserbrief aus zwei \u00c4onen oder R\u00e4umen. W\u00e4hrend im himmlischen \u00c4on die Engel, M\u00e4chte und Gewalten erscheinen, hat der diesseitige \u00c4on auf der Erde seinen Ort. Hierher geh\u00f6rt alles Vorfindliche, \u00fcber das der Weltherrscher regiert, wohingegen alles R\u00e4umliche im Himmel und auf Erden durch Christus \u201ezusammengefasst\u201c (Eph 1,10) ist. Es gibt nichts, was Christus nicht unterworfen w\u00e4re, sodass er zum Richter \u00fcber die Menschheit werden kann. \u2013 Nun k\u00e4me es uns bisweilen gelegen, ein Weltbild, das Christus als den Richter \u00fcber Gut und B\u00f6se ausweist, einfach fort zu schreiben und uns darin zu gefallen, dass wir die \u201eGuten\u201c, die anderen die \u201eB\u00f6sen\u201c sind. Denn der Gedanke an einen Weltenherrscher, der dem Guten in diesem \u00c4on Recht verschafft, aber den, der im Unrecht ist, mit H\u00f6llenstrafen belegt, w\u00e4re nicht nur angesichts der mehr als chaotischen und ungerechten Weltl\u00e4ufte eine beruhigende Vorstellung, er leuchtete auch im Privaten f\u00fcr den Umgang mit Personen ein, die uns oder andere ohne Not verletzten. Allein, uns trennen die Weltverh\u00e4ltnisse: W\u00e4hrend kriminelle Politiker immer noch eine Rechtfertigung daf\u00fcr finden, um selbst die letzte Stadt in der Ukraine in Schutt und Asche zu legen, oder sich aus Qatar eine Airforce One finanzieren zu lassen, werden Straft\u00e4ter*innen durch wohlmeinende Gutmenschen oder Schlupfl\u00f6cher in demokratisch erlassenen Gesetzen vor Verfolgung gesch\u00fctzt. Insofern bleibt uns zwar die M\u00f6glichkeit, auf ein gerechtes Urteil zu hoffen, ein tragbares, da vor Illusionen bewahrendes Fundament bietet diese Form der in eine entferntere Zukunft verlagerten Rechtsprechung nicht. Eine M\u00f6glichkeit, die uns demgegen\u00fcber hilft, unseren Alltag in all seinen durcheinander wirbelnden Facetten zu bew\u00e4ltigen, k\u00f6nnte sich aber hinter jenem Perspektivenwechsel entbergen, den ein sich hinter Pauli Autorit\u00e4t verbergendes Versprechen offenlegt: Deswegen beuge ich die Knie, damit \u201eChristus durch den Glauben in euren Herzen wohne, die ihr in Liebe verwurzelt und gegr\u00fcndet seid\u201c (Eph 3, 17). Welche Konsequenzen k\u00f6nnten wir aus dieser perspektivischen Pr\u00e4zisierung des Fundaments eines Christenmenschen ziehen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Bitte um weitergehende Erkenntnis <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es scheint keine aktive oder proaktive, sondern eine passive Haltung zu sein, die der Verfasser f\u00fcr uns erbittet, denn \u2013 wie auf ein Geschenk \u2013 sollen wir uns auf das, was Christus als unser Fundament in unseren Herzen liebevoll grundlegt, einlassen: \u201edamit ihr imstande seid mit allen Heiligen zu erfassen, was die Breite und L\u00e4nge und H\u00f6he und Tiefe (ist)\u201c (Eph 3, 18). Zugegeben, auch ich lasse mich gelegentlich von meinen Gef\u00fchlen \u00fcberw\u00e4ltigen. Gerade dann, wenn ich eine mir schwer ertr\u00e4glichen Situation ver\u00e4ndern m\u00f6chte, aber den Eindruck gewinnen muss, dass sich die Dinge viel zu langsam entwickeln. Meine Emotionen hindern mich dann daran, das Naheliegende zu tun, n\u00e4mlich einfach abzuwarten, was die n\u00e4chste Zeit mit sich bringt. Da nun das, was wir erfassen sollen, auch in seinen Ausma\u00dfen beschrieben wird, gen\u00fcgt es offenbar nicht, die F\u00fcrbitte des Verfassers lediglich auf das Fundament zu beziehen, sondern es geht darum, unsere Vorstellung davon auf das gesamte Bauwerk zu erweitern. Dieses Bauwerk wird im zweiten Kapitel als \u201eTempel\u201c bezeichnet, in dem Christen ein Wohnrecht haben. An diesem Tempel, der Kirche, wird noch gebaut \u2013 vielleicht w\u00fcrden wir heute auch sagen: der Bau wird geflickt, repariert und in seiner Nutzung erweitert. Anders formuliert: Der Verfasser gibt unsere Gemeinschaft als Kirche keineswegs auf, sondern erhofft im Gegenteil ein erneutes Wachstum, das sich weniger quantitativ als vielmehr qualitativ beschreiben l\u00e4sst. Dabei k\u00f6nnen sich auch weitere Dimensionen verschieben, so dass zwar auch der Glauben des Einzelnen, vor allem die Partizipation an der Gemeinschaft im Zentrum steht. Was in der Gemeinschaft der Christen dann aber als tragendes Fundament erkannt wird, ist weniger ein Nachsinnen \u00fcber das Bauwerk \u2013 obschon dessen Unterhalt in der Verantwortung der Gesamtgesellschaft liegen sollte \u2013 oder eine Neuordnung ekklesiologischer Grundlagen. Es geht vielmehr darum, ein Bekenntnis zu Christus zu entwickeln, das ihn als jenen erkennt, der als Eckstein die gesamte Welt f\u00fcr uns zusammenh\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Die Folge: Ihm (sei) die Ehre bis in alle Geschlechter des \u00c4ons der \u00c4onen. <\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am Ende geht es nicht um eine neue Bestimmung des christlichen, gemeinschaftlichen Lebens, sondern darum, dass wir Christen uns des Verfassers F\u00fcrbitten und Gottes Lob f\u00fcr w\u00fcrdig erachten. Das Gebet wandelt sich in einen Freudenruf. Auf diese Weise werden wir auf das Pfingstfest, das Fest der Kirche, das Fest unser christlichen Gemeinschaft vorbereitet: Gott ist der Vater, reich an Herrlichkeit, unerreicht in jeder nur erdenklichen Dimension: Deshalb sei Ihm die Ehre bis in alle Geschlechter des \u00c4ons der \u00c4onen. Bis es soweit ist, wird unsere Gemeinschaft von dem, der f\u00fcr uns in den Himmel aufgefahren ist, mit allem versorgt, was sie ben\u00f6tigt und wessen sie bedarf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Und der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als all unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen in Christus Jesus, Amen<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Lieder<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 123, 1-4 Jesus Christus herrscht als K\u00f6nig<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 134, 1-4 Komm, o komm, Du Geist des Lebens<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 327\u00a0 Wunderbarer K\u00f6nig<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 501 Wie lieblich ist der Maien<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">EG 503, 1-5 Geh aus mein Herz<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00dcbersetzung<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Peter M\u00fcller, Exegese f\u00fcr die Predigt<\/p>\n<hr \/>\n<p>Antje Roggenkamp<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exaudi | 1. 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