{"id":24603,"date":"2025-06-03T18:01:01","date_gmt":"2025-06-03T16:01:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=24603"},"modified":"2025-06-03T18:01:09","modified_gmt":"2025-06-03T16:01:09","slug":"johannes-1415-19-20-23a-23b-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1415-19-20-23a-23b-27\/","title":{"rendered":"Johannes 14,15-19 (20-23a) 23b-27"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">| Pfingstsonntag | 8. 6. 2025 | Johannes 14,15-19 (20-23a) 23b-27 | Jesus verspricht: Ich werde euch nicht als Waisen zur\u00fccklassen, ich komme zu euch. | Winfried Klotz |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus Christus spricht: 15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">16 Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen zum F\u00fcrsprecher geben, der f\u00fcr immer bei euch bleiben soll:\u00a0\u00a0\u00a0 7,39! \u00b7 15,26; 16,7!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht erkennt; ihr erkennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird.\u00a0\u00a0 15,26; 16,13<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">18 Ich werde euch nicht als Waisen zur\u00fccklassen, ich komme zu euch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">19 Eine Weile noch, und die Welt sieht mich nicht mehr, ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet.\u00a0\u00a0 7,33!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">[20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.\u00a0\u00a0 10,38!; 17,11!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">21 Wer meine Gebote hat und sie h\u00e4lt, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.\u00a0\u00a0 16,27<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">22 Judas &#8211; nicht der Iskariot &#8211; sagt zu ihm: Herr, und wie kommt es, dass du dich uns und nicht der Welt offenbaren willst?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">23 Jesus entgegnete ihm:] Wer mich liebt, wird mein Wort bewahren, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und uns bei ihm eine Bleibe schaffen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">24 Wer mich nicht liebt, bewahrt meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr h\u00f6rt, ist nicht meines, sondern das des Vaters, der mich gesandt hat.\u00a0\u00a0 3,34!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">25 Das habe ich euch gesagt, als meine Bleibe noch bei euch war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">26 Der F\u00fcrsprecher aber, der heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, er wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.\u00a0\u00a0 7,39! 2,22; 12,16; 13,7; 16,13; 20,9<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">27 Frieden lasse ich euch zur\u00fcck, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht einen Frieden, wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!\u00a0\u00a0 16,33<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Abschiede k\u00f6nnen schwierig sein, ob nun am Bahnsteig oder am Grab; Abschiede hinterlassen oft eine L\u00fccke, schmerzen, verunsichern. Manchmal sind sie auch eine Befreiung. In unserem Abschnitt aus den Abschiedsreden des Johannesevangeliums geht es um den Weg in die Zukunft f\u00fcr die J\u00fcngergemeinde. Jesus wird ihnen genommen durch sein Sterben am Kreuz. Aber das ist aus Sicht des Evangelisten, der die gute Nachricht von Jesus von der Auferstehung her erz\u00e4hlt, Jesu Erh\u00f6hung zum Vater im Himmel. Das ist, anders als der Tod f\u00fcr uns alle, keine Entmachtung Jesu, sondern durch sein Sterben am Kreuz und seine Auferstehung wird sichtbar, wer Jesus ist: Gottes Sohn und Gesandter. Retter und Richter f\u00fcr alle Menschen. ER ist der Weg zum Vater, in ihm geschieht Gottes verl\u00e4ssliche Zuwendung zu uns, durch ihn leben wir als Kinder Gottes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Von Abschied habe ich geredet, die Abschiedsreden im Johannesevangelium sind eine tiefgehende Reflexion dar\u00fcber, was es f\u00fcr die J\u00fcngergemeinde bedeutet, dass Jesus ihr genommen ist. Sie lebte als kleine Minderheit in unsicheren und bedrohten Verh\u00e4ltnissen. Das Bekenntnis zu Jesus als zu dem, der die Gemeinschaft mit Gott schenkt, war gef\u00e4hrlich. (Joh 15, 18-16,4) Es ging ihr, wie es Christen in manchen Regionen Indiens geht, wo nur ein Hindu akzeptiertes Mitglied der Gesellschaft sein kann. Oder in Pakistan, wo die muslimische Mehrheit oftmals nach Belieben mit der kleinen christlichen Minderheit verf\u00e4hrt. Schnell kann es hei\u00dfen, der\/ die hat den Propheten gel\u00e4stert oder den Koran verunglimpft, was ein Todesurteil sein kann. Wie besteht die Gemeinde Jesu ohne ihn?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eIch werde euch nicht als Waisen zur\u00fccklassen, ich komme zu euch.\u201c So hei\u00dft es als Antwort Jesus auf diese Frage in unserem Abschnitt. Angek\u00fcndigt wird der F\u00fcrsprecher, Tr\u00f6ster, Anwalt, der Geist der Wahrheit, den Jesus vom Vater seiner J\u00fcngergemeinde senden wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber wie ein Wort zu Pfingsten klingt unser Abschnitt auf das erste H\u00f6ren hin nicht. Von Begeisterung ist nicht die Rede, von ekstatischem Geschehen wird nicht berichtet, das pfingstliche Sprachenwunder wird nicht erw\u00e4hnt. Stattdessen steht am Anfang eine Ermahnung:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eWenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.\u201c (V. 15) Das klingt sehr n\u00fcchtern, wie eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, aber im Alltag leben wir nicht immer in selbstverst\u00e4ndlichem Gehorsam zu Jesus und seiner Weisung. Ich erinnere an das neue Gebot, das Jesus im vorhergehenden Kapitel nennt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eEin neues Gebot gebe ich euch: dass ihr einander liebt. Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.\u201c (Joh 13, 34) Die Lebens- und Herzensverbindung zwischen Jesus und seinen Nachfolgern, seiner Gemeinde, ist n\u00f6tig. Sie wird sichtbar in der geschwisterlichen Liebe untereinander; sie zeigt sich noch nicht in \u00e4u\u00dferlicher Freundlichkeit, sondern in gegenseitiger Annahme, im Ertragen und der Bereitschaft zu vergeben. Sie ist Grundlage f\u00fcr die Gabe des F\u00fcrsprechers, die Gabe des \u201eGeistes der Wahrheit\u201c. Er kommt nicht zu denen, die sich Gemeinde Jesu nennen aber zerstritten sind und sich bek\u00e4mpfen. Ich wei\u00df, es gibt auch notwendige Auseinandersetzungen in der Gemeinde Jesu, entscheidend ist aber, wie wir sie f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eWenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.\u201c Noch einmal: Die Lebens- und Herzensverbindung zu Jesus braucht es, damit Gottes Geist in unser Leben tritt als Licht in der Dunkelheit und Trost im Leid; als m\u00e4chtiger Wegbereiter in Ausweglosigkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In einem Lied hei\u00dft es: \u201eEin Licht geht uns auf in der Dunkelheit, durchbricht die Nacht und erhellt die Zeit. Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes Geist verl\u00e4sst uns nicht. Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes Geist verl\u00e4sst uns nicht.\u201c (EG HN 557 Eckart B\u00fccken 1986) Das klingt sehr optimistisch, hoffnungsvoll, aber ohne die Verankerung in Jesus Christus ist Gottes Geist nur ein leeres Wort. Wir haben ihn keinesfalls zur Verf\u00fcgung, solange wir uns nicht Jesus zur Verf\u00fcgung stellen und in der Anbindung an ihn leben. Das klingt nach Werkgerechtigkeit, aber so meine ich es nicht. Sich Jesus zur Verf\u00fcgung stellen beginnt mit dem Eingest\u00e4ndnis, \u201eJesus, Herr, ich kann es nicht!\u201c Und mit der Erfahrung, dass er uns einbindet in das Leben mit ihm. Umkehr, Hinwendung zu Jesus, in dem Gott seine Hand liebevoll nach uns austreckt, ist ein notwendiger Schritt. Und das nicht nur einmal, sondern an den Wendepunkten oder auch Klippen des Lebens immer wieder.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eIch werde euch nicht als Waisen zur\u00fccklassen, ich komme zu euch.\u201c Eine verwaiste Gemeinde Jesu ist nicht unbedingt daran zu erkennen, dass sie in Aufl\u00f6sung begriffen ist, dass Chaos herrscht oder keine Gottesdienste mehr stattfinden. Wir sind doch oft ziemlich kluge Leute, die christliche Gemeinde auch ohne den Geist Jesu betreiben k\u00f6nnen. Als Ersatz f\u00fcr den Geist Jesu bieten sich Rituale und eine wie auch immer gef\u00fcllte Spiritualit\u00e4t, sowie religi\u00f6se Reden zu Zeitfragen an. Ein gutes institutionelles Korsett, Kirchengesetze, die alles regeln, bewahren auch vor Aufl\u00f6sung und Chaos. Was ohne den Geist Jesu bleibt, ist ein christlicher Traditionsverein zur Befriedigung religi\u00f6ser Bed\u00fcrfnisse. Ist das nicht genug?! Gerade in Krisenzeiten braucht der Mensch Religion als R\u00fcckbindung an etwas H\u00f6heres. Das bieten wir doch! Fehlt hier etwas?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es fehlt die Erfahrung des liebenden Gottes, der durch Jesus Christus rettet! Es fehlt Erkenntnis der S\u00fcnde und das Lob der Gnade Gottes. Es fehlt die Erfahrung seiner Gegenwart. Es fehlt der Glaubensmut, der ihm auch auf unm\u00f6glichen Wegen vertraut. Es fehlt die geschwisterliche Liebe. Es fehlt die Erfahrung seines Friedens. Jesus sagt: \u201eFrieden lasse ich euch zur\u00fcck, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht einen Frieden, wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!\u201c (V. 27) Dieser andere Frieden ist gewiss auch eine Erfahrung, aber vor allem ist er ein \u201esich festklammern\u201c an Jesus und seinem Wort, manchmal gegen alle Erfahrung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eIch werde euch nicht als Waisen zur\u00fccklassen, ich komme zu euch,\u201c sagt Jesus. Ob es bei uns Pfingsten werden kann, entscheidet sich auch daran, ob wir wissen, dass wir verwaist sind. Ob wir uns der geistlichen D\u00fcrre unserer Zeit bewusst sind. Wir beklagen vielleicht den R\u00fcckgang der Kirchlichkeit, die durch Austritte und Sterbe\u00fcberschuss zur\u00fcckgehenden Gemeindegliederzahlen, aber sehen wir auch tiefer? Nehmen wir zu Herzen, dass trotz aller Proklamation der M\u00fcndigkeit des Christenmenschen viele Gemeindeglieder wenig zu sagen haben, wenn es um ihren pers\u00f6nlichen Glauben geht? Macht es uns zu schaffen, dass die Mehrzahl der Gemeindeglieder ohne Bezug zum Gottesdienst leben? Oder haken wir das ab unter \u201evolkskirchlicher Normalit\u00e4t\u201c? Wir k\u00f6nnen es doch nicht \u00e4ndern! Es kann sein, dass wir hochmotiviert und f\u00e4hig als Hauptamtliche durch die Gemeinde wirbeln, interessant predigen, gut mit den Menschen ins Gespr\u00e4ch kommen, die Gottesdienste gar nicht so schlecht besucht sind; zeigt das nicht, dass Jesu Geist bei uns wirkt? Wie k\u00f6nnen wir das wissen, gibt es ein Messger\u00e4t f\u00fcr den Heiligen Geist? \u00dcber dem Himmelfahrtstag stand das Wort Jesu: \u201eWenn ich erh\u00f6ht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen.\u201c (Joh. 12, 32) Geschieht das unter uns? Werden Menschen zu Jesus gezogen, so dass er Fundament ihres Lebens wird? Und geschieht seine Liebe untereinander, so dass wir lernen einander zu ertragen und zu helfen? Ich will keine falschen Erwartungen wecken, manchmal geschieht da, wo Gottes Geist besonders wirksam zu sein scheint, sehr ungeistliches. Das Wirken des Geistes wird dann sichtbar, wenn Verfehlungen ans Licht gebracht werden und Umkehr geschieht. Der Heilige Geist ist Jesu Anwalt, F\u00fcrsprecher, Tr\u00f6ster f\u00fcr uns, aber manchmal auch gegen uns. Er l\u00e4sst sich nicht manipulieren, weder von frommem Getue noch von Vertuschung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir k\u00f6nnen, wie es zurzeit bei uns in Hessen- Nassau geschieht, Nachbarschaftsr\u00e4ume bilden, Verk\u00fcndigungsteams einrichten, \u00fcberz\u00e4hlige Geb\u00e4ude aussortieren; das sichert die Zukunft der Institution Kirche, ein geistlicher Aufbruch ist das noch nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einen geistliche Aufbruch machen wir nicht; er geschieht aber dort, wo jemand Jesu Zusage ernst nimmt und sich betend danach aussteckt. Solange wir satt sind, werden wir nicht essen; solange uns die eigene geistliche Bed\u00fcrftigkeit nicht umtreibt, werden wir nicht um den Geist Jesu bitten. Beten wir, erinnern wir Jesus an sein Versprechen, damit es auch bei uns Pfingsten wird. \u201eDer F\u00fcrsprecher aber, der heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, er wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.\u201c (V. 26) Darauf sind wir unbedingt angewiesen. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Winfried Klotz, Jg. 1952, Pfr. i. R. Bad K\u00f6nig\/ Odenwald; verh. drei erwachsene Kinder und ein Enkelkind. Theol. gepr\u00e4gt von Otto Michel und Hans J. Iwand, Mitglied Pfarrgebetsbund. Email: winfried.klotz@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| Pfingstsonntag | 8. 6. 2025 | Johannes 14,15-19 (20-23a) 23b-27 | Jesus verspricht: Ich werde euch nicht als Waisen zur\u00fccklassen, ich komme zu euch. | Winfried Klotz | Jesus Christus spricht: 15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. 16 Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":24598,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,157,853,114,345,349,3,387,109,282],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-24603","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-14-chapter-14-johannes","category-kasus","category-nt","category-pfingstsonntag","category-predigten","category-winfried-klotz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24603","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24603"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24603\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24604,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24603\/revisions\/24604"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24598"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24603"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24603"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24603"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=24603"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=24603"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=24603"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=24603"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}