{"id":24605,"date":"2025-06-03T18:03:58","date_gmt":"2025-06-03T16:03:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=24605"},"modified":"2025-06-03T18:03:58","modified_gmt":"2025-06-03T16:03:58","slug":"johannes-1423-27-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1423-27-3\/","title":{"rendered":"Johannes 14,23-27"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Unverzagt | Predigt zu Johannes 14,23-27 | Pfingstsonntag 8. Juni 2025 | Eberhard Busch |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u201eFrieden hinterlasse ich euch, Meinen Frieden gebe ich euch. Nicht, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und f\u00fcrchte sich nicht.\u201c\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Frieden hinterlasse ich euch, sagt Jesus uns. Man kann mit einer Hinterlassenschaft erst rechnen, wenn jemand gestorben ist. Jesus ist gestorben \u2013 am Karfreitag. Und das \u00fcbergibt er denen, die nach ihm kommen: Frieden. Das \u00fcbergibt er ihnen, damit sie dieses ihnen \u00dcberlassene n\u00fctzlich in Umlauf bringen. Inwiefern n\u00fctzlich? Als er am Kreuz starb, ist ihm Hass begegnet \u2013 ein Wort, das heute so manchen giftig \u00fcber die Lippen kommt. Er aber hat nicht ausgerufen: \u201eAuf einen groben Klotz geh\u00f6rt ein grober Keil.\u201c Er hat gebetet: Vater im Himmel, vergib ihnen. Das ist sein Testament: sein Friedenswort angesichts all der Unholde. Das hat er dem Hass entgegengestellt. Und das wollte er, dass wir es weitertragen. Aber das ganz ohne ihn? M\u00fcssen wir uns das nun auf eigene Faust zurechtlegen? Ja, lassen wir ihn drau\u00dfen bei unsrem heutigen Tun? Hat die Christenheit sich abgefunden mit einem \u201edas war einmal\u201c? Das ist die Frage.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Der Ostertag gibt uns die Antwort. Nein, sein Mund ist nicht in seinem Tod verstummt. Seine Stimme ist nicht erloschen; sie sagt: \u201eIch will euch nicht verwaist zur\u00fccklassen. Ich komme zu euch\u201c (Joh 14,18). Seine Hinterlassenschaft m\u00fcssen wir uns nicht durch eigene Einf\u00e4lle ersetzen. Zuweilen hat man den Eindruck, dass die Christenheit sich allzu oft genau darauf verlegt hat. Jedoch als er an Ostern erscheint, zeigt er sich erst recht als der, von dem das Lied singt: \u201eChrist, der Retter, <em>ist da\u201c.<\/em> Ostern hei\u00dft: er l\u00e4sst sich nicht absetzen und wir m\u00fcssen ihn nicht ersetzen. Er bleibt aufs neue der Anf\u00fchrer der Seinen. Nicht irgendein Ersatzmann! Er <em>selbst<\/em> wendet sich an seine Nachfolger, als er an Ostern erscheint, und sagt: \u201eFriede sei mit euch\u201c (Joh 20,19.21). Er bittet um Empfangsbereitschaft: \u201eMeinen Frieden <em>gebe<\/em> <em>ich<\/em> euch.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Und wenn wir heute Pfingsten feiern, so ist hei\u00dft das, dass er diese Mitteilung auf sich beruhen l\u00e4sst.\u00a0 Sie wird uns jetzt erneut \u201egegeben\u201c. Damit wird uns nahegelegt, dass das \u00f6sterliche Versprechen auf Dauer g\u00fcltig ist. Gott hat seinen Heiligen Geist gesandt, um das von Mal zu Mal zu wiederholen, und h\u00f6rt nicht auf, uns dazu zu ermutigen: in unserer Gegenwart, bis es bei uns ankommt, bis wir es eines guten Tages begriffen haben: \u201eMeinen Frieden gebe ich euch.\u201c Und er legt es uns so nahe, dass wir Lust bekommen, diese gute Nachricht auch Anderen mitzuteilen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Dabei geht es nicht um einen Privatfrieden, in dem ich mich zur\u00fcckziehe vor der argen Welt und einer unbelehrbaren Menschheit, vielleicht in eine Schmoll-Ecke\u00a0 vielleicht in die Ruhe einer Gartenlaube. Es handelt sich um ein Geschehen von \u00f6ffentlichem Belang. Es geht um die Ansteckung einer kranken Menschheit mit einem Keim zu ihrer heilsamen Genesung. Es ist der Friede, der seine, der Heilands, Handschrift verr\u00e4t. Und der hat viele Facetten. Er bedeutet auch Freude; wer den Kopf h\u00e4ngen l\u00e4sst, kann kein Friedensstifter sein. Und er bedeutet Vers\u00f6hnung; denn ohne sie kommt man nicht zusammen. Und er bedeutet Verst\u00e4ndigung; erst wenn man aufeinander h\u00f6rt und sich gegenseitig zu verstehen sucht, gibt es zu recht Eintracht. Und er bedeutet auch Verzicht, Nachgeben, nicht mit dem Kopf durch die Wand \u2013 eben um des lieben Friedens willen. Nachgeben ist zuweilen st\u00e4rker als Dreinschlagen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Beachten wir: Es besteht ein Unterschied zwischen dem, was Christus uns gibt, und dem, was sonst so auf dem Markt angeboten wird. Das zeigt sich angesichts der Aufforderung: \u201eEuer Herz erschrecke nicht und f\u00fcrchte sich nicht.\u201c Sicher, es gibt vieles, das erschreckend ist.\u00a0 Und es gibt so manches, bei dem es dummdreist ist, wenn man dar\u00fcber <em>nicht<\/em>erschrocken ist. Aber es gibt eine goldene Ausnahme von dieser Regel, dort, wo einer daherkommt, der sagt und sagen darf: \u201eIn der Welt habt ihr Angst. Aber seid getrost, ich habe diese Angstwelt \u00fcberwunden\u201c (Joh 16,33). Der Frieden liegt bei ihm in sicheren H\u00e4nden, wie in einem Safe. In seinen H\u00e4nden ist er sturmfest und keine Teufelei kann ihn ausradieren. Er ist halt \u201e<em>mein<\/em>\u201c Frieden, spricht Jesus. Darum muss unser Herz keine Bange haben. Unser \u201eHerz ist unruhig, bis es ruht in dir\u201c, sagte der Kirchenlehrer Augustin, vor vielen hundert Jahren schon.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Jedoch jener Safe ist nicht verschlossen. Er \u00f6ffnet sich. Sein Friede will bei uns ankommen. Er gibt und gibt ihn uns. Und schlie\u00dft dabei mit uns kein Stillhalte-Abkommen. Nein, er \u00f6ffnet uns das Herz, den Mund und das Ohr und die Hand\u00a0 Wir feiern ja heute Pfingsten. An dem Tag wird uns auch dies klar gemacht, dass Gott uns dazu heranzieht, an seinem Friedensstiften teilzunehmen. Dazu gibt er uns Kraft und Mut \u2013 seinen Geist. Der macht uns\u00a0 vern\u00fcnftig und macht uns verwegen. Es geht darum, was der Titel einer neuen Schrift besagt: \u201eZeugnis ablegen in der Zeit der Gr\u00e4uel\u201c. Und wenn man diese Schrift aufschl\u00e4gt, so st\u00f6\u00dft man darauf: Gr\u00e4uel sind bei weitem nicht blo\u00df dort, worauf momentan alle Finger hinweisen. Sie sind genauso dort, wovon man allzu gerne absieht. Davon absehen, das verstehen wir ja meisterlich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dem zum Trotz sagt uns an Pfingsten der \u00f6sterliche Friedensf\u00fcrst: \u201eIhr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen und werdet meine\u00a0 Zeugen sein in Jerusalem und bis an das Ende der Erde\u201c\u00a0 (Acta 1,8): Zeugen des Friedens, im Kleinen und im Gro\u00dfen, in Israel und unter uns Heiden-Christen und all den andern Heiden. Wie k\u00f6nnen wir uns daf\u00fcr stark machen, wenn wir Christen untereinander streiten?! \u201eFriede sei mit euch\u201c, waren die ersten offiziellen Worte des neuen Papstes.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Angesichts von viel Widereinander uind Entschlossenheit, damit fortzufahren, weinen Friedensboten (Jes 33,7), und sie verlieren doch nicht die Hoffnung besserer Zeiten. Sie verstauen sie nicht unter dem Kopfkissen. Sie sind wach. Sie tun ihrem Mund auf und beweisen sich als m\u00fcndig. Sie <em>reden<\/em> nicht nur von Frieden, sie <em>wollen<\/em> ihn auch. Sie wollen einen Frieden, der nicht verkn\u00fcpft ist mit dem Wort \u201esichern\u201c: Friedens-sicherung. Fraglos ist ein halber Frieden besser als ein ganzer Krieg. Aber er ist nur ein halber und er tr\u00e4gt in sich den Trieb, eines b\u00f6sen Tages ganz kriegerisch zu werden. Solange der Frieden gesichert werden muss, solange in der Hinterhand noch eine Waffe steckt, herrscht noch nicht echt Frieden. Frieden ist voll\u00a0 da, wo er ein Frieden ist mit offener Hand, nicht mit geballter Faust, nicht mit geschlossenen Grenzen, statt mit offenen. \u201e<em>Meinen<\/em> Frieden\u201c &#8211; in\u00a0 Jesu Mund hei\u00dft das nicht: weniger Frieden, sondern erst recht Frieden, kein Halbwegs-Frieden, sondern ein ganzer, umfassender, weltweit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0\u00a0 Vor allem kommt es darauf an, dass wir darum beten, Gott m\u00f6ge uns das geben, was wir ben\u00f6tigen, was er uns geben kann und geben will. Paul Gerhardt betet in einem Pfingstlied: \u201eDer Feindschaft bist du feind, \/ willst, dass durch Liebesflammen \/ sich wieder tun zusammen, \/ die voller Zwietracht sind. \/ Du, Herr, hast selbst in H\u00e4nden \/ die ganze weite Welt, \/ kannst Menschenherzen wenden, wie dir es wohlgef\u00e4llt; \/ so gib doch deine Gnad \/ zu Fried und Liebesbanden, \/ verkn\u00fcpf in allen Landen, \/ was sich getrennet hat.\u201c Und wie hei\u00dft es am Ende von jedem Gottesdienst?: \u201eDer Herr gebe uns seinen Frieden.\u201c Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unverzagt | Predigt zu Johannes 14,23-27 | Pfingstsonntag 8. Juni 2025 | Eberhard Busch | \u201eFrieden hinterlasse ich euch, Meinen Frieden gebe ich euch. Nicht, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und f\u00fcrchte sich nicht.\u201c\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Frieden hinterlasse ich euch, sagt Jesus uns. 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