{"id":24629,"date":"2025-06-05T19:49:15","date_gmt":"2025-06-05T17:49:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=24629"},"modified":"2025-06-05T19:49:15","modified_gmt":"2025-06-05T17:49:15","slug":"matthaeus-1613-19-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-1613-19-3\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 16,13\u201319"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Pfingstliche Perspektive | Pfingstmontag | 09.06.2025 | Mt 16,13\u201319 | Martina Jan\u00dfen |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfingstliche Perspektive \u201eThere is a crack in everything that\u2019s how the light gets in\u201c (Leonard Cohen)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Lesung<\/em> Matth\u00e4us 16,13-19: <em>13 Da kam Jesus in die Gegend von C\u00e4sarea Philippi und fragte seine J\u00fcnger und sprach: Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei? 14 Sie sprachen: Einige sagen, du seist Johannes der T\u00e4ufer, andere, du seist Elia, wieder andere, du seist Jeremia oder einer der Propheten. 15 Er sprach zu ihnen: Wer sagt denn ihr, dass ich sei? 16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, des lebendigen Gottes Sohn! 17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. 18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der H\u00f6lle sollen sie nicht \u00fcberw\u00e4ltigen. 19 Ich will dir die Schl\u00fcssel des Himmelreichs geben: Was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden l\u00f6sen wirst, soll auch im Himmel gel\u00f6st sein.\u201c<\/em><\/p>\n<p>I. Erst ein paar Wochen ist es her, dass Kirche in den Medien auf der ganzen Welt so pr\u00e4sent wie schon lange nicht mehr war. Viele Menschen haben die Wahl des Papstes mitverfolgt. Sie wurde live in den Medien kommentiert und analysiert: Warum hat das Konklave gerade diesen Papst ausgew\u00e4hlt? Welche Kompetenzen weist er auf, welche dunklen Flecken gibt es vielleicht in seiner Vergangenheit? Welchen Namen gibt er sich? Man ist sich schnell einig. Leo XIV ist der moderate Reformer, der polyglotte Pragmatiker, der globale Vermittler und Vers\u00f6hner, der die Kirche, besser noch: gleich die ganze Welt retten kann. Ich habe das gespannt mitverfolgt und mich ab und an gefragt: Vielleicht werden da zu viele Hoffnungen in dieses Amt gelegt, zu viele Erwartungen an diesen Menschen gestellt? Die Zukunft wird es zeigen. Die Geschichte der P\u00e4pste ist voller \u00dcberraschungen. Auch die von Petrus, der in der katholischen Kirche als erster Papst gilt. Was macht Petrus aus, was qualifiziert ihn? Warum hat Jesus gerade ihn als Fundament der Kirche erw\u00e4hlt?<\/p>\n<p>II. Jesus baut seine Kirche auf Petrus. Nomen est Omen. Der Name ist Programm. Das ist bis heute bei P\u00e4psten so. Leo XIV kn\u00fcpft mit seinem Namen an Leo XIII an und stellt sich in dessen Tradition. 1891 hat sich Leo XIII in seiner Enzyklika \u201eRerum novarum\u201c (\u201e\u00dcber die neuen Dinge\u201c) mit den Auswirkungen der industriellen Revolution auf Menschenw\u00fcrde, Arbeit und Gerechtigkeit auseinandergesetzt. Etwas \u00c4hnliches will auch der neue Papst. Angesichts der digitalen Revolution und KI will er der christlichen Soziallehre Geh\u00f6r verschaffen. Der Name eines Papstes ist fast schon ein Kurzprogramm. Das war auch bei Petrus so. Petrus kommt aus dem Griechischen und bedeutet \u201eFels\u201c. Paulus nennt ihn Kephas (Gal 2); das ist das aram\u00e4ische Wort f\u00fcr \u201eFels\u201c. <em>Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen<\/em>. Das passt. Ein Fels passt. Kirche braucht starke Menschen, tragende Fundamente, guten Grund. Also \u2013 Name gut, alles gut? Sch\u00f6n w\u00e4re das. Doch Petrus ist nicht nur Fels, nicht nur Funktion, nicht nur Fundament. Er ist Mensch, Simon bar Jona, Simon, Sohn des Jona, der Fischer. Und dieser Simon Petrus ist weit davon entfernt, 100% professionell und perfekt zu sein. Ganz im Gegenteil: Petrus ist nicht gerade eine feste Burg, nicht wirklich ein Fels in der Brandung. Eher sandiger Boden, schwankendes Schilf. Petrus hat sich nicht im Griff, schl\u00e4gt einem Soldaten das Ohr ab, als dieser Jesus verhaften will. Im Sinne Jesu ist das nicht. Dass Petrus zu Gewalt greift, hei\u00dft Jesus nicht gut und tadelt Petrus deswegen (Joh 18,10-11). Aber mangelnde Impulskontrolle ist nicht das einzige Problem. 100% loyal und mutig ist Petrus auch nicht. Als alle J\u00fcnger bei der Verhaftung Jesu vor den Soldaten fliehen, flieht Petrus mit (Mt 26,56), verleugnet Jesus dreimal, ehe der Hahn zweimal kr\u00e4ht (Mk 14,66-71), obwohl er vorher vollmundig das Gegenteil behauptet hat (Mk 14,29-31). Furchtsam und kleinm\u00fctig ist er, vertraut nicht auf Jesu Wort (Mt 14,22-33), braucht eher festen Boden unter den F\u00fc\u00dfen und Sicherheit. Manchmal fehlt ihm auch der Durchblick. \u201eSatan\u201c wird er von Jesus genannt, weil er nicht versteht, dass Jesus leiden muss (Mk 8,33). Auch mit seinem Selbstvertrauen ist es nicht immer weit her. Petrus bezeichnet sich selbst als s\u00fcndigen Menschen, als Jesus ihn zum Menschenfischer beruft (Lk 5,1-11). Ein kurzer Blick in die Biographie von Petrus zeigt: Petrus ist weder Heiliger noch Held, er hat nicht immer eine reine Weste, da gibt es auch dunkle Flecken. Doch genau auf diesen Simon Petrus baut Jesus seine Kirche, ihm vertraut er die Menschen an: \u201eWeide meine L\u00e4mmer\u201c (Joh 21,15-17). <em>Ich will dir die Schl\u00fcssel des Himmelreichs geben<\/em>. Auch andere Schwache werden von Jesus stark gemacht. Paulus, der gro\u00dfe Weltapostel, ist auch nicht besser als Petrus. Schwach in der Rede ist er, sagen seine Gegner (2 Kor 10,10), mit einer geheimnisvollen Krankheit geschlagen (2 Kor 12,7), immer im Streit mit seinen Gemeinden und seine Gef\u00fchle hat er \u2013 ganz im Widerspruch zum antiken M\u00e4nnlichkeitsideal: echte M\u00e4nner weinen nicht \u2013 auch nicht im Griff, wenn er bekennt: \u201eDies schrieb ich euch aus gro\u00dfer Bedr\u00e4ngnis und Angst des Herzens unter vielen Tr\u00e4nen.\u201c (2 Kor 2,4).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">III. Gottes Bodenpersonal ist menschlich, allzu menschlich; es sind schwache, kranke und kleinm\u00fctige Menschen, die das Fundament der Kirche sind. Die, auf denen Gott seine Kirche baut, sind nicht immer mutig, stark und beherzt, die sind auch mal mutlos, schwach, denen rutscht schon mal das Herz in die Hose. Das ist tr\u00f6stlich. Das fasziniert mich immer wieder bei allen Selbstoptimierungsdiktaten, von denen auch Kirche nicht frei ist. Wir sind ja alle menschlich, allzu menschlich. Doch diesen Gedanken darf man aber auch nicht ausnutzen oder falsch verstehen. Ein \u201eWir sind doch alle kleine S\u00fcnderlein\u201c ist keine Entschuldigung daf\u00fcr, dass so mancher Hirte ein Wolf im Schafspelz ist. S\u00fcnde bleibt S\u00fcnde und ist von Schw\u00e4che zu unterscheiden. Gerade angesichts der Missbrauchsthematik kann das nicht oft und eindringlich genug betont werden, sonst wird die bittere Diagnose wahr, die der Dichter Ren\u00e9 Char formuliert hat: \u201eDas Verh\u00e4ngnis des Gl\u00e4ubigen ist die Begegnung mit seiner Kirche. Uns zum Nachteil, denn von nun an wird er nie wieder vom Grunde her br\u00fcderlich sein.\u201c Dann wird Pfingsten zu Anti-Pfingsten, zum Wirken des unheiligen Geistes, der nicht von Gott kommt.<\/p>\n<p>IV. Jesus nimmt schwache Menschen nicht nur an, sondern baut auf sie. Auf verwundbare, hilflose Helden mit gebrochenen Biographien. An Petrus und Paulus zeigt es sich. Das wird nichts kaschiert, manipuliert oder zensiert, da wird aber auch nicht kapituliert. Der Lyriker und Pfarrer Kurt Marti hat einmal einen wunderbaren Satz formuliert (Z\u00e4rtlichkeit und Schmerz, 1981, 130): \u201eJesus lehrt, den Mitmenschen realistisch anzunehmen, so wie er ist, und ihn dennoch in der Perspektive seiner M\u00f6glichkeiten, d.h. in Hoffnung, zu sehen.\u201c So hat Jesus Petrus gesehen, so hat er ihm die Kirche anvertraut. Dass Jesus ihn f\u00fcr stark h\u00e4lt, macht Petrus selber stark; dass Jesus Petrus gro\u00dfe Dinge zutraut, st\u00e4rkt sein eigenes Selbstvertrauen. Und dann passiert es \u2013 Petrus mit den dunklen Flecken hat helle Momente. Es ist Petrus, der erkennt, wer Jesus ist, der jenen Geistes-Blitz hat, der ihn tiefer sehen l\u00e4sst als die anderen J\u00fcnger. <em>Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, des lebendigen Gottes Sohn! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn.<\/em>Es ist Petrus, der den Auferstandenen sieht (1 Kor 15,5); es ist Petrus, der zu Pfingsten m\u00e4chtig predigt (Apg 2,14-36), der Menschen heilt und auferweckt (Apg 3,1-26; 9,32-43), der die L\u00e4mmer weidet und der Fels ist. <em>Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der H\u00f6lle sollen sie nicht \u00fcberw\u00e4ltigen. <\/em>Immer wieder w\u00e4chst Petrus \u00fcber sich und sein Scheitern hinaus. Nicht von sich aus tut er das. Jesu hoffnungsvoller Blick ist es, der in Simon bar Jona Petrus, den Fels der Kirche sieht, der alles in Petrus wirkt; der Geist ist es, der aus Petrus das Beste herausholt und den Schwachen stark macht:<em> Denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. <\/em>Gottes Geist macht aus einer M\u00f6glichkeit eine neue Wirklichkeit. Aus Hilflosen werden Hoffende, aus Z\u00f6gernden Zupackende, aus Trauernden Tr\u00e4umende.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Perspektive w\u00fcnsche ich mir f\u00fcr unsere Kirche: Im Geist einander ansehen und annehmen, \u201erealistisch aber dennoch in der Perspektive der M\u00f6glichkeiten, d.h. in Hoffnung\u201c. Das ist eine pfingstliche Perspektive. Nicht immer wird das voll und ganz gelingen, nicht immer ist da ein Brausen, \u201epl\u00f6tzlich vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm\u201c (Apg 2,2), manchmal weht vielleicht nur ein laues L\u00fcftchen; nicht immer ist alles hell und licht und unsere Rede ist nicht immer vollmundig und voller Kraft wie \u201eZungen, zerteilt und wie von Feuer\u201c (Apg 2,3). Doch manchmal blitzt er auf, jener \u201ehelle Streifen aus Licht\u201c. Manchmal passiert es: Ein Geistes-Blitz schl\u00e4gt ein mitten in unser Scheitern, in unsere Br\u00fcche, in unsere Fragen und \u00f6ffnet uns f\u00fcr das, was m\u00f6glich ist \u2013 \u201ethere is a crack in everything that\u2019s how the light gets in\u201c (Leonard Cohen).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der helle Streifen aus Licht<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">manchmal gleitet er durch die Gedanken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verwandelt die Schwere<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die eben noch auf den<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bewegungen lag und den Blick<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">so niederdr\u00fcckte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann warte nicht, zeig<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">das Versprechen, geh<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">mit offenem Gesicht:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">einer, der l\u00e4chelt in der W\u00fcste,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">einer, der sich bewegt, als folgte er<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">einer vorausfliegenden Freude.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der helle Streifen aus Licht<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">reicht vom Kopf \u00fcbers Herz in die Hand und<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">will weiter von Mund zu Mund<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">von Herz zu Herz, von Hand zu Hand.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">will Lust z\u00e4rtlich weitergeben und<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">z\u00e4rtlich dem Schmerz begegnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du, Menschenkind, wei\u00dft nicht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie es kam.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Heinz Kattner \u201eHeiliger Geist\u201c, Loccumer Brevier, 2001, 128)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">PD Dr. Martina Jan\u00dfen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hildesheim<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"mailto:dr.martina.janssen@evlka.de\">dr.martina.janssen@evlka.de<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Martina Jan\u00dfen, geb. 1971, Privatdozentin f\u00fcr Neues Testament (Universit\u00e4t G\u00f6ttingen), Pastorin der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfingstliche Perspektive | Pfingstmontag | 09.06.2025 | Mt 16,13\u201319 | Martina Jan\u00dfen | Pfingstliche Perspektive \u201eThere is a crack in everything that\u2019s how the light gets in\u201c (Leonard Cohen) Lesung Matth\u00e4us 16,13-19: 13 Da kam Jesus in die Gegend von C\u00e4sarea Philippi und fragte seine J\u00fcnger und sprach: Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":24619,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,1,727,157,853,114,433,349,898,3,392,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-24629","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-16-chapter-16","category-kasus","category-martina-janssen","category-nt","category-pfingstmontag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24629","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24629"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24629\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24630,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24629\/revisions\/24630"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24619"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24629"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24629"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24629"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=24629"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=24629"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=24629"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=24629"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}