{"id":24665,"date":"2025-06-17T17:35:09","date_gmt":"2025-06-17T15:35:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=24665"},"modified":"2025-06-17T17:35:09","modified_gmt":"2025-06-17T15:35:09","slug":"johannes-539-47-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-539-47-6\/","title":{"rendered":"Johannes 5,39-47"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Handbuch des Glaubens | 1.Sonntag nach Trinitatis | 22.6.2025 | Joh 5,39-47 | Wolfgang V\u00f6gele |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Segensgru\u00df<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Predigttext f\u00fcr den ersten Sonntag nach Trinitatis steht Joh 5,39-47:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eChristus spricht: Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist&#8217;s, die von mir zeugt; aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben h\u00e4ttet. Ich nehme nicht Ehre von Menschen; aber ich kenne euch, dass ihr nicht Gottes Liebe in euch habt. Ich bin gekommen in meines Vaters Namen und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer kommen wird in seinem eigenen Namen, den werdet ihr annehmen. Wie k\u00f6nnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihr sollt nicht meinen, dass ich euch vor dem Vater verklagen werde; es ist einer, der euch verklagt: Mose, auf den ihr hofft. Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben. Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">f\u00fcr die folgende Geschichte ist wichtig, da\u00df ich ein sehr altes Auto fahre. Kein Oldtimer, aber angejahrt, mit Lacksch\u00e4den und Rostans\u00e4tzen, Autoradio statt Infotainment, Warnleuchten und Tempoanzeiger am Armaturenbrett statt digital eingeblendeten Anzeigen, kein Internet. Neulich also leuchtete beim Start des Autos ein L\u00e4mpchen, das wie ein orangenes G\u00e4nsebl\u00fcmchen aussah. Ich schaltete den Motor wieder aus und nahm die vergilbte Betriebsanleitung aus dem Handschuhfach. Nach einigem Bl\u00e4ttern fand ich heraus, da\u00df L\u00e4mpchen, die wie orangene G\u00e4nsebl\u00fcmchen aussehen, auf einen Fehler bei der Beleuchtung hindeuten. Die Betriebsanleitung warnte sofort: Falls es sich um die Gl\u00fchbirnchen der Scheinwerfer handelt, bitte tauschen Sie diese nicht selbst aus, sondern lassen Sie den Wechsel von einer Fachwerkstatt durchf\u00fchren. Ich schaute nach und wirklich: Vorne rechts funktionierte der Scheinwerfer nicht mehr. Ich will nun keine Klage f\u00fchren \u00fcber die Digitalisierung von Autos, mich interessiert die Betriebsanleitung. Solch ein dickes, schlecht gegliedertes und f\u00fcr Auto-Laien kaum verst\u00e4ndliches Heft liegt in jedem Handschuhfach oder im Kofferraum. Jeder Autolenker hofft, da\u00df er es nicht benutzten mu\u00df. Eine Betriebsanleitung erkl\u00e4rt, wie man ein Auto pfleglich f\u00e4hrt, wann man zur Inspektion mu\u00df, welche Einstellungen n\u00f6tig sind und wie man kleinere Reparaturen selbst von einem Fachbetrieb durchf\u00fchren l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Viele Menschen h\u00e4tten es gerne, wenn es solch eine Betriebsanleitung auch f\u00fcr das ganze Leben g\u00e4be. Fr\u00fcher war das die Bibel: Sie enth\u00e4lt eine Erz\u00e4hlung \u00fcber die Entstehung der Welt, dazu kommen Gebote f\u00fcr die richtige Lebensf\u00fchrung, abstraktere und konkretere, schlie\u00dflich anschauliche Geschichten dar\u00fcber, wie Gott das Leben der Menschen begleitet, zuerst das Volk Israel, dann Jesus von Nazareth, dann alle glaubenden Personen. Die Bibel ist so eine Art Betriebsanleitung f\u00fcr das Leben mit Gott. Leider ist das Leben, noch mehr das Leben mit Gott komplizierter als das schonende, st\u00f6rungsfreie Fahren eines Autos. Ich komme sofort darauf zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heute, in der Gegenwart, lesen immer weniger Menschen in der Bibel, an ihre Stelle sind andere B\u00fccher getreten: B\u00fccher \u00fcber Lebenskunst und Spiritualit\u00e4t, Anleitungen zum gl\u00fccklichen Leben, auch B\u00fccher f\u00fcr Spezialf\u00e4lle, Anleitungen zum Abnehmen, zum Sporttreiben, f\u00fcr Gesundheit, als Vorsorge f\u00fcr Krankheit, Anleitungen, um sich zu verlieben, sich wieder zu trennen, Anleitungen, um eine gl\u00fcckliche Familie zu werden. Sorge dich nicht, lebe! Weil die B\u00fccher zunehmend aus dem Alltag verschwinden, sind die Anleitungen zunehmend ins Internet und in kleine Filmchen ausgewandert. Das nennt man dann Erkl\u00e4rvideos: Mache diese \u00dcbungen zwei Wochen lang und Du wirst Dich wieder wie ein gelenkiger Mensch f\u00fchlen. Neue Autos haben eingebautes Internet, da kann man nachschauen, was digitale Warnsymbole auf der Bildschirmkonsole bedeuten. Und man kann nachschauen, wie man nach langer Autobahnfahrt und langem Sitzen hinter dem Lenkrad wieder zu einem gelenkig-gesunden Fu\u00dfg\u00e4nger wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder, das Leben gleicht nicht einem Theaterst\u00fcck, f\u00fcr das man vor der Premiere sechs Wochen proben k\u00f6nnte. Das Leben gleicht eher einem Theaterst\u00fcck ohne Probezeit. Jeder mu\u00df seine Rollen spielen und sein Leben f\u00fchren, ohne richtig zu wissen, was auf ihn zukommt. Um so wichtiger ist daher alles, was trotzdem auf Krisen, Schwierigkeiten und Br\u00fcche und zuletzt auf Alter, Krankheit und Sterben vorbereiten k\u00f6nnte. Und daf\u00fcr bietet sich die Bibel an, in einer unvergleichlichen Mischung aus Geboten, Weisheit, Gebeten und spannenden Erz\u00e4hlungen. Das Problem ist nur: Wie kommt man vom Lesen zum Leben?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Johannesevangelium sagt Jesus zu diesem Problem etwas sehr \u00dcberraschendes. Es reicht keineswegs, nur die Bibel zu studieren, sagt er. Leben ist wichtiger als Lekt\u00fcre. Und er sagt ein zweites: Man darf die Bibel nicht so lesen, da\u00df man ausschlie\u00dflich Gebote aus ihr herauszieht. Denn Leben scheitern, wenn Menschen sich darauf beschr\u00e4nken, ihre Lebensf\u00fchrung durch das Einhalten von Geboten zu begrenzen. Das ist genau wie beim Autofahren: Es reicht nicht aus, sich nur an die Verkehrsregeln zu halten. Leben braucht Regeln, das sicher. Aber Leben, sagt Jesus, braucht auch Beziehungen, Beziehungen zu anderen Menschen und eine Beziehung zu Gott, der die Welt und die Menschen geschaffen hat. Und das, so der weisheitliche Prediger, finden die Menschen vor allem in mir, in Jesus von Nazareth. Denn ich bin der einzige, der Gott seinen Vater nennt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nun wird es kompliziert. Denn Jesus verteidigt sich mit diesen Worten des Predigttextes. Er f\u00fchlt sich angegriffen von seinen j\u00fcdischen Mitb\u00fcrgern und versucht ihnen zu zeigen, da\u00df sie sich irren. Er bringt harte Vorw\u00fcrfe hervor, die man zu Recht f\u00fcr antijudaistisch halten kann. Es ist gut m\u00f6glich, da\u00df der Evangelist Johannes diese Geschichte ins Evangelium aufgenommen hat, weil er seinen Gemeinden Unterschiede zwischen Christentum und Judentum vor Augen stellen wollte. Aufgrund der deutschen Geschichte von Nationalsozialismus und Holocaust sehen wir das heute sehr kritisch. Und noch kritischer wird das, wenn man die aktuelle politische Situation im Nahen Osten einbezieht. Der Staat Israel wehrt sich nach den Terroranschl\u00e4gen der Hamas milit\u00e4risch, nicht nur gegen die Hamas, sondern auch gegen ihre gef\u00e4hrlichen Unterst\u00fctzer im Iran. Die Lage im Gazastreifen ist verworren und un\u00fcbersichtlich, und Israels Ma\u00dfnahmen sind zunehmend umstritten, auch wenn die meisten das Recht des Landes auf Selbstverteidigung nicht bestreiten. Ich will keine Bewertung der politischen Lage im Nahen Osten abgeben, das w\u00e4re in so einer kurzen Predigt auch gar nicht m\u00f6glich. Ich sage, da\u00df mich das zunehmend besorgt und verzweifelt macht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ich will auf zweierlei hinweisen. Erstens: Die politische Lage und das Verh\u00e4ltnis zwischen Christen- und Judentum m\u00fcssen unterschieden, nicht getrennt werden. Zweitens: Theologisch gilt, da\u00df Christen- und Judentum geschwisterliche Religionen sind. Das erste ist aus dem zweiten entstanden, ohne es zu \u00fcberbieten. Und das verbietet Antijudaismus und auch den daraus entstandenen Antisemitismus, der politisch und rechtlich bek\u00e4mpft werden mu\u00df, wenn er heute wieder aufflammt. Und es fordert auch Kritik heraus, wenn das Neue Testament selbst antijudaistische Passagen enth\u00e4lt. Liebe Schwestern und Br\u00fcder, wir lesen biblische Texte mit den Augen der Gegenwart, es geht gar nicht anders. Direkt aus den Fernsehbildern aus Tel Aviv, Rafah, Chan Yunis und Teheran f\u00e4llt ein besonderes Licht auf das Johannesevangelium.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es kommt darauf an, wie die Passage gelesen wird. Fr\u00fcher hat man die Unterschiede zwischen Christen und Juden in den Vordergrund gestellt. Der Evangelist hat den Weisheitsredner Jesus zum Ankl\u00e4ger gemacht. Es ist aber auch etwas anderes herauszuh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Menschen, die ihr Leben nicht proben k\u00f6nnen, sehnen sich nach einer Anleitung, um mit den t\u00e4glichen Schwierigkeiten des Lebens zurechtzukommen. Glaubende Menschen, egal ob Christen oder Juden, nutzen daf\u00fcr die Bibel. Jesus sagt nun: Es gen\u00fcgt nicht, aus der Bibel nur Gesetze und Regeln herauszudestillieren. Er verweist auf Mose. Mose war zum einen Gesetzgeber, der auf dem Berg Sinai die zehn Gebote und andere mehr empfing. Die Gesetze des Moses waren mit g\u00f6ttlicher Verbindlichkeit ausgestattet. Mose war aber zum anderen auch F\u00fcrsprecher seines Volkes Israel. Die Erz\u00e4hlung des Auszugs des Sklavenvolkes aus \u00c4gypten zeigt, da\u00df Israel in der W\u00fcste keineswegs nur Gebote empfing. Die Geschichte besteht aus einem Auf und Ab, von Begeisterung und Murren, von Zustimmung und Triumph, aber eben auch von Niedergeschlagenheit und \u00dcberdru\u00df. Das Volk wandte sich von Gott ab und wandte sich ihm wieder zu. Mose, als F\u00fcrsprecher des Volkes, sorgte mehrfach daf\u00fcr, da\u00df das Volk wieder zur\u00fcckkam zu Gott. Das Goldene Kalb wurde wieder eingeschmolzen. Die Hungersnot wurde durch Wasser und Manna gemildert. Die zerst\u00f6rten zehn Gebote hat Mose ein zweites Mal aufgeschrieben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der F\u00fcrsprecher Mose vermittelte aktiv zwischen dem unsichtbaren Gott und dem schwankenden Volk Israel, auch wenn ihm das sehr schwerfiel und M\u00fche machte. Jesus von Nazareth verweist deshalb auf Mose, weil er sich im Johannesevangelium in einer Rolle sieht, die der des Mose \u00e4hnelt. Er sieht sich nicht zuerst als Gesetzgeber, der den Glaubenden Regeln vorschreiben w\u00fcrde. Er sieht sich in einer besonderen Beziehung zu Gott, den er seinen Vater nennt. Gegen\u00fcber diesem Vater sieht er sich in der Rolle eines F\u00fcrsprechers f\u00fcr die Menschen. Glaube ist nicht Regelbefolgung, sondern lebendige Beziehung. Die Bibel ist keine Gebrauchsanleitung, sondern Beziehungs- und Gestaltungsbuch. Sie ist ein Buch, um die eigene Beziehung zu Gott zu erkennen. Ein Buch, um Glauben spontan in offenem Lernen und Kreativit\u00e4t in etwas Neues, Vertrauensvolles zu verwandeln. Es gibt zwar Regeln, aber diese Regeln sind nur ein Teil des Buches, neben Gestaltungsideen und Vertrauensbildung und spannend erz\u00e4hlter Sch\u00f6nheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In Jesu Rede, aber auch grunds\u00e4tzlich, bildet der Gottesglaube, als lebendige Beziehung verstanden, das entscheidende Element. Die Bibel enth\u00e4lt nicht Erkl\u00e4rvideos \u00fcber Gottes Existenz. Im strengen Sinne war Jesus kein Lehrer, vielmehr sah er seine Aufgabe darin, eine Beziehung zu Gott herzustellen. Wir sp\u00e4ter, nach Christi Geburt Geborenen, k\u00f6nnen nun einfach sagen: Ja, wenn ich Jesus pers\u00f6nlich sehen und mit ihm reden k\u00f6nnte, dann w\u00fcrde auch ich an Gott glauben. Aber es ist das Wunder des Glaubens, da\u00df solche Beziehungen, von denen Jesus spricht, auch <em>sp\u00e4ter<\/em> entstehen k\u00f6nnen, eben <em>nach<\/em> Kreuzigung und Auferstehung. Glauben hei\u00dft, in eine Beziehung wachsenden Vertrauens zu Gott hineinfinden \u2013 und darin zu bleiben, immer schwankend, irgendwo zwischen Zweifel und Enthusiasmus, Anfechtung und \u00dcberschwang.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vieles an den gegenw\u00e4rtigen Zust\u00e4nden kann einem zum Zweifeln bringen: An die Trag\u00f6die in Gaza und Israel, an die Gesamtsituation im Nahen Osten habe ich schon erinnert. Es geschieht im Moment so vieles, das eher Zweifel s\u00e4t als Vertrauen weckt. Ich nehme das wahr, und ich w\u00fcrde f\u00fcr mich selbst sagen: Ich bin von diesem Zweifel nicht frei. Aber Jesus ermuntert uns, im Vertrauen an diesen Gott, der die Welt geschaffen und Jesus vom Tod erweckt hat, zu bleiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dem Protestantismus eignet eine n\u00fcchterne, pragmatische Ader; er neigt nicht zu frommem \u00dcberschwang oder stampfender Begeisterung. Deswegen sage ich auch: Mehr \u2013 bekommen wir nicht. Jesus von Nazareth stellt uns in die Verhei\u00dfungen Gottes hinein. Die Beziehung zu Gott, sie bleibt das ganze Leben hindurch erhalten, auch in Phasen gr\u00f6\u00dften Zweifels und gr\u00f6\u00dfter Hoffnungslosigkeit und gr\u00f6\u00dfter Trauer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alles, was wir im Fernsehen an Katastrophen- und Kriegsbildern sehen, bewahre eure Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Prof. Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Karlsruhe<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Apl. Professor f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\/\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>). Neuerscheinung: Jenseits der Abbruchkante. Unterwegs zu einer postklerikalen Theologie, M\u00fcnster 2025.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Handbuch des Glaubens | 1.Sonntag nach Trinitatis | 22.6.2025 | Joh 5,39-47 | Wolfgang V\u00f6gele | Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den ersten Sonntag nach Trinitatis steht Joh 5,39-47: \u201eChristus spricht: Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist&#8217;s, die von mir zeugt; aber ihr wollt nicht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":24657,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,402,1,727,157,853,114,526,349,3,109,267],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-24665","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-1-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-05-chapter-05-johannes","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-wolfgang-voegele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24665","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24665"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24665\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24666,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24665\/revisions\/24666"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24657"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24665"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24665"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24665"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=24665"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=24665"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=24665"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=24665"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}