{"id":2476,"date":"2020-04-06T11:00:16","date_gmt":"2020-04-06T09:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2476"},"modified":"2020-04-09T11:03:32","modified_gmt":"2020-04-09T09:03:32","slug":"triage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/triage\/","title":{"rendered":"Triage"},"content":{"rendered":"<h3><span lang=\"DE\">Predigt zu Joh 11,48-52; 15,13 | verfasst von Jochen Riepe |<\/span><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">I<\/p>\n<p>Das rohe Holz des Kreuzes. Der blo\u00dfe K\u00f6rper des Mannes. Tot ist tot \u2013 seht nach, ob noch Leben in ihm ist. <em>\u201a\u2026 einer der Soldaten stie\u00df mit dem Speer in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser<\/em> <em>heraus<\/em>\u2018(19,34).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">II<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich sind Fragen und Probleme aus der Katastrophen- und Intensivmedizin in den Zeitungen und Medien pr\u00e4sent, \u00fcber die wir Laien bisher wenig oder gar nicht nachgedacht haben: Wen beatmen wir? &nbsp;Wen lohnt es, aufw\u00e4ndig und kostspielig &nbsp;zu behandeln? Wer kann es schaffen? Wen m\u00fcssen wir aufgeben, um einen anderen zu retten?<\/p>\n<p>\u201aTriage\u2018 \u2013 nennt man das. Der Begriff stammt wohl aus den Kriegen der napoleonischen Zeit: Wenn die \u00c4rzte nach dem Kampf ein Schlachtfeld \u201asichteten\u2018, wurden die Verletzten \u201asortiert\u2018 bzw. eingestuft, franz\u00f6sisch \u201atrier\u2018. &nbsp;Die Zeit, zu behandeln, ist knapp, die Ressourcen sind knapp, und wir m\u00fcssen im Auftrag des Souver\u00e4ns sehr unangenehme Entscheidungen treffen. \u201aDer kann liegen bleiben. Wir werden den Leichnam abholen lassen. Der kann es schaffen und bekommt die notwendige Behandlung\u2018. Welche letzten oder eben vorletzten Gedanken m\u00f6gen die gehabt haben, die dort lagen?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">III<\/p>\n<p>Ein Mediziner im Schutzanzug. Ein Patient am Beatmungsschlauch. Intensivstation. Die Corona-Krise, die Zeit von Covid -19, macht das alte Wort der Milit\u00e4r\u00e4rzte schmerzlich aktuell: Triage- Sortieren, Aussortieren von Kranken. Aus Italien kamen die ersten Berichte. \u00c4rzte klagten und klagen \u00fcber den Mangel an Sicherheitskleidung und besonders an Beatmungsger\u00e4ten. Angesichts vieler schwer- und schwersterkrankter Patienten m\u00fcssen sie, die doch prinzipiell \u201ajeden\u2018 Erkrankten heilen wollen, Entscheidungen \u00fcber Tod und Leben treffen \u2013 soz. \u201aGott spielen\u2018 oder eben \u201aBiopolitik\u2018 betreiben, wer \u201aim Namen des Volkes\u2018 buchst\u00e4blich Luft bekommen soll und wer nicht.<\/p>\n<p>Italien war der Anfang, Frankreich folgte, vielleicht bald auch die Schweiz und Deutschland. In der Stra\u00dfburger Universit\u00e4tsklinik hei\u00dft es: \u201a\u00dcber 8o J\u00e4hrige werden nicht mehr behandelt. Sie bekommen eine Sterbebegleitung\u2018.* Eine Ethikkommission ber\u00e4t jeden Einzelfall und urteilt dann, welcher Patient beatmet wird und welcher zum Tod begleitet wird. Welche letzten oder eben vorletzten Gedanken m\u00f6gen die haben, die dort liegen?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">IV<\/p>\n<p>Nach dem Evangelium des Johannes sind die Vertreter der Jerusalemer Beh\u00f6rden versammelt und machen sich ebenfalls Gedanken; Gedanken, in denen stadtpolitisch-pragmatische Aspekte, die der Fall des prophetischen, dem \u201aEwigen\u2018 verpflichteten, Volksgenossen Jesus von Nazareth aufwirft, er\u00f6rtert werden. Johannes, der sonst so wortreich-symbolisch, ja: \u201aerhebend-abgehoben\u2018, schreibt, er legt dem Hohenpriester Kaiphas n\u00fcchtern-kalkulierende Worte in den Mund: <em>\u201aEs ist besser f\u00fcr euch, ein Mensch sterbe f\u00fcr das Volk, als da\u00df das ganze Volk verderbe<\/em>\u2018. Als &nbsp;gleichsam reichspolitische Hintergrund\u00fcberlegung h\u00f6ren wir mit: Bevor \u201a<em>dieser Mensch<\/em>\u2018(11,47) im Volk \u201a<em>Glauben<\/em>\u2018 findet, Unruhe stiftet und die \u201ar\u00f6mischen Legionen anr\u00fccken\u2018(H. Thyen), wir also abdanken k\u00f6nnen, den Tempel und die Selbstverwaltung g\u00e4nzlich verlieren, m\u00fcssen wir handeln.<\/p>\n<p>Kaiphas spricht es dann aus, was alle denken: Hier steht das politische \u201a\u00dcber-Leben\u2018 des ganzen Volkes, sein \u201anacktes Leben\u2018(G. Agamben), auf dem Spiel, und das rechtfertigt unser Vorgehen, ihm den Proze\u00df zu machen und ihn \u2013 auszur\u00e4umen. \u201aWir m\u00fcssen vern\u00fcnftig sein und darum gewichten, sortieren\u2018. Ja, diese Bilder gilt es zu ertragen: Ein Mensch, verspottet, verh\u00f6hnt, gefoltert, ans Kreuz geschlagen\u201a dem \u201aSouver\u00e4n\u2018, der dunklen Seite des Staates und seinen Institutionen ausgeliefert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">V<\/p>\n<p>Das rohe Holz des Kreuzes. Der nackte K\u00f6rper des Mannes. Seht nach, ob noch Leben in ihm ist: \u201a\u2026 <em>einer der Soldaten stie\u00df mit dem Speer in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich: Johannes w\u00e4re nicht Johannes, wenn nicht von Anfang an der k\u00fchle beh\u00f6rdliche \u201aT\u00f6tungsbeschlu\u00df\u2018, soz. die beh\u00f6rdliche Triage in einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Gefahr, &nbsp;von einer Gegenbewegung des \u201aaussortierten\u2018 Lebens selbst korrigiert w\u00fcrde: <em>\u201aStr\u00f6me lebendigen<\/em> <em>Wassers<\/em>\u2018(7,38) flie\u00dfen auch hier, und Jesus gibt ja gleich in seinen \u201aAbschiedsreden\u2018 verschiedene Deutungen und Verst\u00e4ndnism\u00f6glichkeiten seines Weges, die die \u00f6sterliche Gemeinde in der Kraft des Geistes nachvollziehen kann**. Eindr\u00fccklich f\u00fcr alle Zeiten, allerdings auch mi\u00dfbraucht zu allen Zeiten, ist sicherlich sein, ja: blutvolles Wort: \u201a <em>Niemand<\/em> <em>hat eine gr\u00f6\u00dfere Liebe als die, da\u00df er sein Leben l\u00e4\u00dft f\u00fcr seine Freunde<\/em>\u2018(15,13).<\/p>\n<p>Der K\u00f6rper, der l\u00e4ngst zum Objekt von fremden Entscheidungen gemacht wurde, der \u201aaufgegeben\u2018 und bald der Folter \u201a\u00fcbergeben\u2018 wird, er b\u00e4umt sich in seiner Lebendigkeit auf. Er reklamiert \u201aGott\u2018 und darin seine Deutungshoheit, seine Liebesf\u00e4higkeit, seine W\u00e4rme und seine Sozialit\u00e4t. Es ist das letzte Abendmahl des J\u00fcngerkreises, ein Freundschaftsmahl, und anscheinend liegt in dieser Gemeinschaft der Freunde die Kraft, die Regeln der Biopolitik, die Preisgabe eines Leibes an den Souver\u00e4n, zu durchbrechen. Die Menschlichkeit \u201a<em>dieses<\/em> <em>Menschen<\/em>\u2018, der in der Verf\u00fcgungsgewalt anderer vernichtet zu werden droht, sie bekommt etwas Eigenes und Pers\u00f6nliches: Seine \u201a<em>Wahrheit<\/em>\u2018 strahlt sozusagen in diesem Wort auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">VI<\/p>\n<p>Stellt sich dieser evangelische, gottbezogene W\u00e4rmestrom gegen die interne politische \u00dcberlebens-Logik auch in unserer heutigen Situation ein oder str\u00f6mt er soz. daran vorbei? Wie ersch\u00fctternd sind die Berichte*** \u00fcber das einsame Sterben in den Krankenh\u00e4usern von Bergamo! Wie schmerzlich die Sehnsucht und die Bitten der Sterbenden, die nicht mehr behandelt werden k\u00f6nnen, nach einem letzten Kontakt zu ihren Angeh\u00f6rigen! Hier ist keine Freiheit, hier ist nur \u2013 Sterben.<\/p>\n<p>Ist es aber ein \u201afake\u2018, eine erfundene oder jedenfalls \u00fcberzogene Nachricht, auf unser Trostbed\u00fcrfnis schielend, wenn wir verwundert, verbl\u00fcfft, aufgeschreckt den Bericht von dem Priester von Lovere lesen. Er, Guiseppe Beradelli, habe darauf verzichtet, beatmet zu werden, und verlangt, statt seiner &nbsp;einen j\u00fcngeren, ihm g\u00e4nzlich unbekannten, &nbsp;Mann an die Apparate anzuschlie\u00dfen. Die \u00c4rzte willigten ein. Der Priester verstarb, aber wurde als \u201aHeld\u2018 in den sozialen Medien gefeiert. Wer bringt dieses soz. priesterliche Selbstopfer nicht sofort in Verbindung mit dem Freundschaftsdienst Jesu, der sein Leben f\u00fcr die Seinen l\u00e4\u00dft, damit die ihm Anvertrauten \u201a<em>Frucht bringen<\/em>\u2018(15,16) k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>Es ist eine (fast) verbotene, aber eine sich ganz von selbst einstellende Frage: F\u00fcr wen, f\u00fcr welchen \u201a<em>Freund<\/em>\u2018 k\u00f6nnte ich auf mein Beatmungsger\u00e4t verzichten? F\u00fcr meine Angeh\u00f6rigen, f\u00fcr meine Mitchristen, f\u00fcr einen g\u00e4nzlich Unbekannten?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">VII<\/p>\n<p>Biopolitik \u2013 pl\u00f6tzlich stehen wir oder vorsichtiger: <em>k\u00f6nnten<\/em> wir vor Fragen stehen wie die Menschen in Bergamo oder in Stra\u00dfburg oder einst die Milit\u00e4r\u00e4rzte auf den Schlachtfeldern. Die \u00c4rzte! Dieser Berufsstand, dem wir viel verdanken, von dem wir abh\u00e4ngig sind, auf den wir darum so oft schimpfen. Besonders die Pneumologen und die Intensivmediziner sind es ja, die in Corona-Not-Zeiten, &nbsp;ja, menschliches Leben in gewisser Weise bewerten und entscheiden, welche medizinischen Ressourcen und welche Behandlung einem Patienten zukommen kann. Triage!<\/p>\n<p>Noch ist bei uns diese \u201abiopolitische Situation\u2018 nicht eingetreten und vielleicht bleibt sie uns erspart. In Erwartung k\u00fcnftiger Notsituationen auf den Intensivstationen hat man aber Kriterien benannt, anhand derer Entscheidungen getroffen werden k\u00f6nnen: Da\u00df dabei der Schweregrad der Erkrankung, die Dringlichkeit, aber auch die Erfolgsaussicht einer Behandlung, also die \u00dcberlebenschance eines Patienten, wichtige Aspekte darstellen &#8211; das klingt k\u00fchl und hart, ist aber der schwierigen Situation, insbesondere auch dem jetzigen Mangel an Intensivpflegekr\u00e4ften, geschuldet.<\/p>\n<p>Beklemmende Frage: Wird Gott mir -so ausgeliefert, vielleicht sogar aufgegeben und verlassen-, das Vertrauen lassen? &nbsp;Es kann, wie man sagt, jeden treffen, und so uns Gott diesen Weg \u201aaus der Welt in das Reich\u2018***** zumutet, &nbsp;so m\u00f6gen wir im Gebet des Gekreuzigten, &nbsp;in seinen <em>&nbsp;\u201aBitten<\/em> <em>und Flehen mit lautem Schreien und mit Tr\u00e4nen<\/em>\u2018(Hebr 5,7), Trost finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">VIII<\/p>\n<p>Und die \u00c4rzte, die Schwestern und Pfleger? Die \u201aSortierer\u2018 auf den heutigen Schlachtfeldern? Sie, die ja selbst vielfach gef\u00e4hrdet oder schon l\u00e4ngst erkrankt sind? Nat\u00fcrlich, sie k\u00f6nnen es dem Kaiphas \u00e4hnlich politisch-pragmatisch sehen: \u201a<em>Es ist besser<\/em>, <em>da\u00df ein Mensch sterbe<\/em>\u2026\u2018, und damit ihrem Handeln einen rationalen, entlastenden Rahmen geben. Sie werden auch ihre Fachlichkeit und Professionalit\u00e4t in gewisser Weise als Schutzmantel tragen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen aber, begrenzt und tastend wie wir alle, als mitleidende Mitchristen, als \u201a<em>Freunde\u2018<\/em> Jesu, aus den Sachzw\u00e4ngen heraustreten \u2013 sein \u201a<em>Reich ist nicht von dieser Welt<\/em>\u2018(18,36)-, am Bett des Kranken Anrede und F\u00fcrbitte halten: \u201aBefiehl du deine Wege\u2018(eg 361), und damit \u2013anders als damals in Jerusalem- &nbsp;die erste Aufgabe des Staates und seiner Einrichtungen erf\u00fcllen, n\u00e4mlich ein Schutzraum der Lebenden und der Sterbenden zu sein.<\/p>\n<p>Sterbebegleitung. Ein Mediziner in Schutzkleidung. Ein Patient an Apparaten. Das rohe Holz. Der hinf\u00e4llige Leib. Das Wasser und der Geist, das Blut \u2013 \u201a<em>der wahre Trank<\/em>\u2018(6,55).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(Gebet nach der Predigt: ) <em>Herr Jesus Christus, wir bitten f\u00fcr uns, die wir in diesen Tagen von Krankheit, Angst und Not betroffen sind: St\u00e4rke uns und gib uns Zuversicht! Wir bitten f\u00fcr alle, die sterben m\u00fcssen, da\u00df sie nicht verzweifeln, sondern in Frieden den Weg zu dir gehen k\u00f6nnen. Wir bitten besonders f\u00fcr \u00c4rzte, Schwestern, Pfleger und Angeh\u00f6rige: Da\u00df sie den Kranken und Sterbenden treue Begleiter sind und sich selbst begleitet, unterst\u00fctzt und in unserer F\u00fcrbitte gehalten wissen.<\/em><\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge: Befiehl du deine Wege (eg 361,8-10), O Haupt voll Blut und Wunden (eg 85,9.10)<\/p>\n<p>_________________________________________________<\/p>\n<p>* <a href=\"https:\/\/www.baden.fm\/nachrichten\/dramatische-lage-an-uniklinik-strassburg-623043\/\">https:\/\/www.baden.fm\/nachrichten\/dramatische-lage-an-uniklinik-strassburg-623043\/<\/a>**C. Hoegen- Rohls, Der nach\u00f6sterliche Johannes: Die Abschiedsreden Jesu als hermeneutischer Schl\u00fcssel zum vierten Evangelium, 1996***https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/2020-03\/krankenversorgung-italien-totenversorgung-bestattung-mailand-lombardei https:\/\/www.welt.online (25.3.20)****https:\/\/www.zeit.de\/2020\/13\/michael-de-ridder-rettungsmedizin-coronavirus-ausnahmezustandhttps:\/\/www.businessinsider.de\/wissenschaft\/gesundheit\/mit-diesem-verfahren-entscheiden-aerzte-im-corona-notfall-welche-patienten-behandelt-werden-und-welche-nicht\/*****M.Josuttis, Heiligung des Lebens. Zur Wirkungslogik religi\u00f6ser Erfahrungen, 2004,S.79 (\u201aKatastrophen\u2018)<\/p>\n<p>Pfr. i.R. J. Riepe&nbsp;&nbsp; Dortmund&nbsp;&nbsp; email: Jochen.Riepe@gmx.net<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Joh 11,48-52; 15,13 | verfasst von Jochen Riepe | &nbsp; I Das rohe Holz des Kreuzes. Der blo\u00dfe K\u00f6rper des Mannes. Tot ist tot \u2013 seht nach, ob noch Leben in ihm ist. \u201a\u2026 einer der Soldaten stie\u00df mit dem Speer in seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus\u2018(19,34). 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