{"id":24945,"date":"2025-07-08T11:50:41","date_gmt":"2025-07-08T09:50:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=24945"},"modified":"2025-07-08T11:50:54","modified_gmt":"2025-07-08T09:50:54","slug":"lukas-636-42-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-636-42-6\/","title":{"rendered":"Lukas 6,36-42"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Verbl\u00fcffung verschenken | 4.Sonntag n.Tr. | 13.7.2025| Predigt zu Lk 6,36-42| verfasst von Wolfgang V\u00f6gele|<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Segensgru\u00df<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Predigttext f\u00fcr den 4. Sonntag nach Trinitatis steht Lk 6,36-42:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eSeid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedr\u00fccktes, ger\u00fctteltes und \u00fcberflie\u00dfendes Ma\u00df wird man in euren Scho\u00df geben; denn eben mit dem Ma\u00df, mit dem ihr messt, wird man euch zumessen. Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis: Kann denn ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen? Ein J\u00fcnger steht nicht \u00fcber dem Meister; wer aber alles gelernt hat, der ist wie sein Meister. Was siehst du den Splitter in deines Bruders Auge, aber den Balken im eigenen Auge nimmst du nicht wahr? Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt still, Bruder, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, danach kannst du sehen und den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">stellen Sie sich eine leicht verstaubte Pinwand aus Kork vor, an der Wand im Flur, zwischen Garderobe und Schirmst\u00e4nder geklemmt. Wie solch eine Pinwand kann man sich den Predigttext vorstellen: Auf Zetteln und Postkarten sind da ganz verschiedene Alltagsregeln und Lebensweisheiten gesammelt, manches abgeschrieben, manches ausgeschnitten. Postkarten und Post-its. So richtig will das alles nicht zusammenpassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf dem ersten Zettel ist zu lesen: Liebe Glaubende, macht es wie Gott: Werdet barmherzig! Gute Idee, aber da lauert schnell ein Gef\u00fchl des Ungen\u00fcgens: Kann ich wirklich so barmherzig werden, wie Gott es l\u00e4ngst schon praktiziert? Wird hier nicht ein Ma\u00dfstab aufgerichtet, an dem ich mich niemals messen kann? Ich bin der \u00dcberzeugung: Gott hat im Moment schon sehr gro\u00dfe M\u00fche, bei den autorit\u00e4ren Pr\u00e4sidenten, den Superreichen, den Waffenh\u00e4ndlern und Kriegstreibern dieser Welt barmherzige Schadensbegrenzung zu betreiben. Die bange Frage der glaubenden Zweifler und der zweifelnden Glaubenden lautet: Wird Gott barmherzig aus dem Weg schaffen, was wir Menschen in einer Mischung aus \u00dcberheblichkeit, \u00dcberforderung und Unverm\u00f6gen nicht auf die Reihe bringen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus entfaltet dagegen in kurzen S\u00e4tzen die Sprengkraft des politisch und spirituell Unkorrekten. Da stichelt einer gegen den gesunden Menschenverstand und \u00fcbermalt mit buntem Pinsel die grauen Normen des Alltags. Alltag und Glaube, Politik und Barmherzigkeit werden hier kr\u00e4ftig durcheinandergewirbelt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dabei interessieren sich auch Influencer, die sonst f\u00fcr Antifaltencreme und Plastikvermeidung werben, f\u00fcr die Frage, wie Menschen im hektischen Leben der \u00dcberforderungsgesellschaft Orientierung finden. Sie fragen nach Werten und Prinzipien f\u00fcr Alltag und Zusammenleben. Gegen grassierende Fremdenfeindlichkeit verweisen sie auf Grundgesetz, Menschenw\u00fcrde und Menschenrechte. Weisheiten f\u00fcr das Private werden in der Community weitergegeben, oft mit sch\u00f6nem buntem Hintergrund. Keine Facebookerin und kein Instagramer mu\u00df lange suchen, um Beispiele zu finden.\u00a0 \u201eDas Leben ist so verdammt kurz. Mach um Himmels willen einfach das, was dich gl\u00fccklich macht.\u201c Oder: \u201eSchicksal ist, wenn du etwas findest, was du nie gesucht hast, und dann feststellst, da\u00df du nie etwas anderes wolltest.\u201c Oder, schon n\u00e4her am Predigttext: \u201eSei offen f\u00fcr neue Wunder.\u201c Manche Nutzer lesen das gern. Andere sehen bei solchen Spr\u00fcchen zuerst die Fotografien im Hintergrund, die nur so triefen vor ges\u00e4ttigter Farbe: die Sonne zu rot, der Himmel zu blau, die Blumen zu bunt. In solchen Spr\u00fcchen und den bunten Bildern dahinter steckt oft ein Kr\u00fcmchen Humor, dazu Vernunft, vielleicht auch Glaube. Aber oft wirken sie einfach zu allgemein und darum banal. Und das Banale kann nicht lebensdienlich sein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf der einen Seite geh\u00f6ren solche Sentenzen zum Genre der Alltagsweisheit. Es steckt in ihnen ein gewisser Anteil vern\u00fcnftiger, oft humorvoller, manchmal auch spiritueller Weisheit. Auf der anderen Seite verfehlen sie durch ein \u00dcberma\u00df an Allgemeinheit und Banalit\u00e4t die konkrete Lebenswelt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und niemand l\u00e4\u00dft sich gerne belehren, auch nicht auf Facebook. Aber Belehrungsresistenz ist eine zweischneidige Weisheit. Niemand l\u00e4\u00dft sich gerne belehren, obwohl er und sie genau wissen, da\u00df wir ach so individuellen digitalen Menschen auch oft nicht mehr weiter wissen und eigentlich Rat gut gebrauchen k\u00f6nnen. Es ist leicht, Ratschl\u00e4ge als Bevormundung wegzuwischen. Trotzdem w\u00e4chst die Gruppe derjenigen, die sich bei Sport, Ern\u00e4hrung und Reisen rigoros einem Regiment externer Regeln unterwerfen. Im Sport stehen daf\u00fcr Pulsmesser, Schrittz\u00e4hler und rigorose Trainer.\u00a0 Andere lassen sich von Coaches, Psychologinnen und Meditationslehrern beraten. Heimlich folgen die individuellen Influencer eben doch den Vorgaben der anderen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das alltagsethische Paradox besteht darin: Es besteht sehr wohl der Wunsch, sein Leben an Grunds\u00e4tzen der Vernunft, des Ma\u00dfes und der \u00f6kologischen Vertr\u00e4glichkeit zu orientieren. Andererseits will niemand von anderen belehrt werden. Und weiter: Egal ob sich jemand diese alltagsethischen Orientierungen selbst setzt oder sie von anderen \u00fcbernimmt, es l\u00e4\u00dft sich die Gefahr nicht beseitigen, an diesen orientierenden Prinzipien zu scheitern und dann das zu tun, was man eigentlich gar nicht will (R\u00f6m 7,14-24). Es besteht die gro\u00dfe Gefahr, da\u00df einzelne und Gruppen sich in den Jojo-Effekten zwischen abstrakten Weisheiten und schn\u00f6dem, m\u00fcde machendem Alltag aufreiben. Wie bei einer Di\u00e4t. Ich will alles richtig machen und ende ohne Barmherzigkeit damit, da\u00df ich alles falsch mache: erst eine Ausnahme, dann immer mehr Ausnahmen, dann Frustration. Ich bin gefangen in einem Kreislauf, der mich irgendwann entl\u00e4\u00dft. Alles schlimmer als vorher.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus setzt nun zwei Pointen, die zu einem Ausbruch aus solchen Kreisl\u00e4ufen helfen k\u00f6nnen. Zuerst verk\u00fcndigt er keine statische, quasi-vern\u00fcnftige Weisheit, die einem simplen Schema von Ursache und Wirkung folgt. Statt dessen entwickelt er eine Glaubenslehre der Verbl\u00fcffung, der \u00dcberraschung, ja der allt\u00e4glichen Explosion. Das zeigt sich sehr deutlich beim Wort \u00fcber das Richten. Richtet lieber nicht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist eine Binsenweisheit: Niemand kommt in seinem Alltag ohne Urteile oder Einsch\u00e4tzungen aus. Und dennoch greift Jesus genau diese Selbstverst\u00e4ndlichkeit an und stellt sie in Frage. Was k\u00f6nnte geschehen, wenn ein glaubender Mensch auf Richten und Urteile verzichten w\u00fcrde? Schon die unerwartete Frage erzeugt Verbl\u00fcffung und bricht stabile Denkgewohnheiten auf. Und aus solcher Verbl\u00fcffung k\u00f6nnen neue Orientierungen und Handlungsm\u00f6glichkeiten entstehen. Ich bin \u00fcberzeugt, diese Verbl\u00fcffungsmethode lie\u00dfe sich auch an anderen Beispielen durchf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus setzt eine zweite Pointe. Sie besteht darin, da\u00df er Alltagsweisheit und Vernunft nicht mehr auf Nachdenken und pragmatisches Handeln beschr\u00e4nkt. Statt dessen redet er bei diesem ganz weltlichen Punkt ausdr\u00fccklich \u00fcber Gott, gleich am Anfang des Predigttextes: \u201eSeid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet.\u201c Das ist nicht so gemeint, als ob sich Gott und die Menschen gegenseitig in Aktionen der Barmherzigkeit \u00fcberbieten w\u00fcrden. Der selbstverst\u00e4ndliche Unterschied zwischen Gott und den Menschen bleibt gewahrt. Er wird nicht daf\u00fcr ausgenutzt, um die Schw\u00e4che des Menschen zu demonstrieren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In Jesu Verbl\u00fcffungssatz erg\u00e4nzen sich Alltagserfahrung und Glaube. Es geht nicht um Gegensatz oder \u00dcbereinstimmung, das w\u00e4re viel zu statisch gedacht. Es geht statt dessen um Verbl\u00fcffung, Erstaunen, \u00dcberraschung. Pl\u00f6tzlich erscheint die ver\u00e4ndernde Kraft des Ungew\u00f6hnlichen, die Gewohnheiten und Routinen sprengt. Gott wird dort erfahrbar, wo \u00dcberraschungen stattfinden, wo das Gewohnte aufgebrochen wird, wo die alten, verfestigten Verh\u00e4ltnisse pl\u00f6tzlich ins Wanken geraten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Billige Gnade, ein einfaches Schwamm dr\u00fcber! oder eine grunds\u00e4tzliche Haltung des Verzeihens gegen\u00fcber jeglichem falschen Verhalten sind nicht gemeint. Wie Gott seine Barmherzigkeit unter die Menschen bringt, lernen wir aus vielen wunderbaren Erz\u00e4hlungen der Bibel. Joseph, der j\u00fcngste von zw\u00f6lf Br\u00fcdern, wird von diesen in einem Brunnen ausgesetzt. Er flieht nach \u00c4gypten, wird dort Minister und vers\u00f6hnt sich schlie\u00dflich mit der Familie. Erst dann, sozusagen am Ende der Serie, wird Gottes Barmherzigkeit sichtbar. Joseph sagt zu seinen Br\u00fcdern: \u201eIhr gedachtet es b\u00f6se mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen.\u201c (Gen 50,20)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach der Sintflut verspricht Gott Noah und seinen Nachkommen, nie mehr eine Flutkatastrophe geschehen zu lassen. Das Zeichen von Gottes Barmherzigkeit ist der Regenbogen. Im Gleichnis vom verlorenen Sohn nimmt der Vater den j\u00fcngeren Sohn wieder auf und schafft es trotzdem, die Entt\u00e4uschung des \u00e4lteren Sohnes zu mildern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder, das ist der Gott, der im Leben Jesu Christi seine Barmherzigkeit zeigt. Auf den Punkt formuliert: Die Barmherzigkeit Gottes besteht in der Lebensgeschichte des Jesus von Nazareth. Sie umfa\u00dft die Geburt in der Krippe, Predigten, Heilungen, Wunder, viele Gespr\u00e4che und Diskussionen, aber auch Entt\u00e4uschungen. Schlie\u00dflich sein Leiden, sein Kreuz, seine Auferstehung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dar\u00fcber w\u00e4re nun vieles zu sagen. Hier soll gen\u00fcgen: Wir sollten mi\u00dftrauisch sein gegen simple L\u00f6sungen und gegen Schwarz-Wei\u00df-Zeichnungen der Wirklichkeit. Barmherzigkeit Gottes ist keine Eigenschaft, sondern eine Geschichte, die wir erz\u00e4hlen m\u00fcssen. Wir erz\u00e4hlen von dem langen Weg, den wir dem Reich Gottes entgegengehen. Je besser wir dabei sehen, je weniger Splitter und Balken dabei unsere Sicht behindern, desto vertrauensvoller k\u00f6nnen wir uns in die H\u00e4nde der Barmherzigkeit Gottes begeben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Prof. Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Karlsruhe<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Apl. Professor f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\/\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verbl\u00fcffung verschenken | 4.Sonntag n.Tr. | 13.7.2025| Predigt zu Lk 6,36-42| verfasst von Wolfgang V\u00f6gele| Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den 4. Sonntag nach Trinitatis steht Lk 6,36-42: \u201eSeid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":24937,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,426,1,157,853,114,349,3,109,267],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-24945","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-4-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-wolfgang-voegele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24945","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24945"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24945\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24946,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24945\/revisions\/24946"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24937"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24945"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24945"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24945"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=24945"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=24945"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=24945"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=24945"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}