{"id":25326,"date":"2025-07-31T08:04:59","date_gmt":"2025-07-31T06:04:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25326"},"modified":"2025-07-28T18:06:09","modified_gmt":"2025-07-28T16:06:09","slug":"25326-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/25326-2\/","title":{"rendered":"Johannes 6,30-35"},"content":{"rendered":"<h3>Wort-Brot am Kai der Tr\u00e4nen | 7. So. n. Trinitatis | 08.03.2025 | Joh 6,30-35 | Jochen Riepe |<\/h3>\n<p>I<\/p>\n<p>Welche K\u00f6stlichkeit ein St\u00fcck Brot sein kann\u2026 man m\u00f6chte sofort hineinbei\u00dfen\u2026 Welche K\u00f6stlichkeit ein Wort sein kann \u2026 \u00a0wer will widerstehen?\u00a0 \u201a<em>Ich bin das Brot des Lebens<\/em>\u2018, sagt Jesus, \u201a<em>wer zu mir kommt<\/em>, <em>wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nimmermehr d\u00fcrsten<\/em>\u2026\u2018<\/p>\n<p>II<\/p>\n<p>Ein bewegender Ferientag. Am \u201aKai der Tr\u00e4nen\u2018 in Cuxhaven an der Elbm\u00fcndung. \u201aSteubenh\u00f6ft\u2018. Hier legten einst die Amerika-Fahrer ab. Kai der Auswanderer. Kai derer, die auseinander gehen. Mit etwas Phantasie kann man sie zur\u00fcckrufen \u2013 die Abschiedsszenen zwischen denen, die gehen, und denen, die bleiben. Die Umarmungen, die Erwartungen, Fernweh, Abenteuerlust, aber auch Zweifel in den Augen. Worte und K\u00fcsse. Fr\u00f6hlich die einen, bedr\u00fcckt die anderen.<\/p>\n<p>In den Hapag-Hallen wurde es an die Wand geschrieben: \u201aDort in der Ferne \/ bl\u00fcht das Gl\u00fcck. \/ Lebt wohl \/ denkt oft an uns zur\u00fcck\u2018. Es bleiben die Erinnerungen \u2013 \u201azur\u00fcck\u2018. Das Leben aber wird nach vorn gelebt\u2026<\/p>\n<p>III<\/p>\n<p>Warum erz\u00e4hle ich von diesem Ferientag? Der Besuch im Steubenh\u00f6ft zeigte uns eindr\u00fccklich das Doppelgesicht des Abschieds, eine Spannung, die einst wohl \u00e4hnlich den Evangelisten Johannes besch\u00e4ftigte: \u201aWenn einer geht \u2026\u2018 (M. Kaleko). Wer das 6. Kapitel in seinem Buch liest, merkt: Der Evangelist nimmt Erinnerungen an Jesus auf, an den \u201a<em>Freund<\/em>\u2018, der nicht mehr da ist, der sein Leben gab und zu Gott \u201a<em>erh\u00f6ht<\/em>\u2018 wurde. Aber er m\u00f6chte dem Vergangenen nicht nur nachtrauern, sondern ihm etwas Gegenw\u00e4rtiges entlocken, es gleichsam \u201afortschreiben\u2018 bis hin zu dem Satz des Erh\u00f6hten: \u201a<em>Ich bin das Brot des Lebens<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Kommt mit an den See Tiberias. Dort sitzt Johannes, vielleicht auch mit Tr\u00e4nen im Auge, und schaut hin\u00fcber zum \u201a<em>anderen Ufer des Sees<\/em>\u2018. Wir erinnern uns: Dort dr\u00fcben, dort in der Ferne spielte die wunderbare Geschichte von der Brotvermehrung. Unruhe unter den J\u00fcngern: Was sollen wir den vielen Menschen zu essen geben? Ein \u201a<em>Knabe\u2018<\/em> brachte das wenige Vorhandene, \u201a<em>f\u00fcnf Brote und zwei<\/em> <em>Fische<\/em>\u2018, Jesus sprach das Dankgebet, und teilte das Wenige unter ihnen. Sie bissen ins Brot. Sie wurden satt. Und als w\u00e4re das noch nicht genug: Man sammelte die \u201a<em>Reste<\/em>\u2018 \u2013 \u201a<em>zw\u00f6lf K\u00f6rbe mit Brocken voll<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>IV<\/p>\n<p>Eine Erinnerung, vielleicht eine Knabenerinnerung, sch\u00f6n, ergreifend, \u201aaber ach, eine Erinnerung nur\u2026\u2018 Hat denn die doch einmalige Geschichte heute etwas zu sagen, kann man noch einmal in das Brot bei\u00dfen, es kauen und schmecken? Jesus war nicht mehr da\u2026 wer spricht das Dankgebet? Wer teilt aus und macht die Hungrigen satt? Voller Sehnsucht sieht der Evangelist zum \u201a<em>anderen Ufer des Meeres<\/em>\u2018, als sei\u2018s ein Traum, eine Illusion, eine Art Fata Morgana\u2026ein Trugbild\u2026<\/p>\n<p>Jeder wird sich \u00c4hnliches schon gefragt haben: Ach, Erinnerungen, k\u00f6nnen die satt machen? Es gibt trostreiche Spr\u00fcche. Sie seien wie \u201aRosen im Winter\u2018, oder sie w\u00e4ren \u201adas Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden k\u00f6nnen\u2018 (Jean Paul). Der gro\u00dfe Kirchenvater Augustinus spricht von den weiten R\u00e4umen, Gem\u00e4chern und Verliesen unseres Ged\u00e4chtnisses als dem \u201aMagen der Seele\u2018, aber ich h\u00f6re auch die Einw\u00e4nde und Gegenstimmen: Nein, das Ged\u00e4chtnis ist \u201akeine Anlage f\u00fcr Wiederauferstehungsfeiern\u2018, es ist \u201ablo\u00df ein Instrument zur Ermessung der Verluste\u2018 (M. Walser). Wenn wir zur\u00fcckdenken, denken wir immer nur an das, was nicht mehr ist, wer nicht mehr ist \u2026 oder leiden am Gestrigen oder sind erleichtert, dass es vorbei ist.<\/p>\n<p>V<\/p>\n<p>Welche K\u00f6stlichkeit: Brot, frisches Brot, wer wollte nicht hineinbei\u00dfen! Welche K\u00f6stlichkeit: Ein Wort, ein gutes Wort \u2013 ich wollte es schon \u201aprobieren\u2018! Vom See Tiberias ist es nur ein Schritt zum Kai der Tr\u00e4nen an der Elbm\u00fcndung und dann ein kleiner Schritt in unser Leben der Trennungen, Abschiede, und der Sehnsucht, des Hungers nach neuen Ufern. Sollten die Erinnerungen uns nur den Mangel, die Wunden und die Defizite vor Augen f\u00fchren?<\/p>\n<p>L\u00e4ngst sind die Amerika-Fahrer auf See \u2013 \u201aDenkt oft an uns zur\u00fcck\u2018, steht an der Wand. Bleiben denn Br\u00fccken, die soz. den Atlantik \u00fcberqueren, Br\u00fccken aus Nachrichten, Worten und Bildern, die uns helfen, Trennungen, Verlorenes zu verarbeiten? Ein kleiner, nein, ein gro\u00dfer Trost war es f\u00fcr die Zur\u00fcckbleibenden gewiss, wenn die Gehenden versprachen: \u201aIch schreibe. Schon auf dem Schiff. Oder sobald wir angekommen sind. Ich werde euch berichten von der gro\u00dfen Stadt New York, von den Menschen dort, ich lasse euch teilhaben an meinem neuen Leben und an der neuen Welt\u2026 vielleicht kommt ihr sogar nach. Onkel Fritz ist ja auch schon da\u2018.<\/p>\n<p>Gewiss, angesichts von Internet, Skype, Telefon usw. ist uns die Bedeutung dieses Versprechens kaum noch verst\u00e4ndlich: Briefe w\u00fcrden sie schreiben, Briefe w\u00fcrden hin und her gehen \u00fcber das Wasser und auf diese Weise gleichsam Stellvertreter oder Repr\u00e4sentanten des nicht mehr Anwesenden werden. So manchem wird der Bote nach Wochen oder Monaten des Wartens zugerufen haben: \u201aPost von \u00dcbersee\u2018, und der Empf\u00e4nger wird das Schreiben gek\u00fcsst, es laut gelesen, oder leise \u201agemurmelt\u2018, es gleichsam \u201awiederk\u00e4uert\u2018 (Ps 1, 2) haben. Er wird es anderen gezeigt und schlie\u00dflich sich auf\u2019s Herz gelegt haben.<\/p>\n<p>VI<\/p>\n<p>Ja, \u201a<em>das andere Ufer des Meeres<\/em>\u2018. Wie wird der abwesende, zu Gott erh\u00f6hte Jesus gegenw\u00e4rtig bei uns? Wie kann er das Brot des Lebens, meine Speise, meine Zuversicht, mein Trost, meine Orientierung werden? Johannes wird auch dies bedacht haben: Jesus, der Abschied Nehmende und zu Gott Gehende, hatte ihnen den \u201a<em>Geist<\/em>\u2018 versprochen, gleichsam jene Gottes-Kraft, die die F\u00fclle, ja die vagabundierende, so unterschiedlich ausgelegte F\u00fclle der \u00fcberlieferten Worte Jesu beatmete und mit Leben begabte (Joh 20, 22). Er, der \u201a<em>Tr\u00f6ster<\/em>\u2018 (14,26) w\u00fcrde sie in Freiheit alles \u201a<em>lehren und an alles erinnern<\/em>\u2018\u2026<\/p>\n<p>Erz\u00e4hlungen, Lieder, Berichte, Worte, Spr\u00fcche, \u00fcberkommene Fragmente, sie glichen doch jenen \u201a<em>Resten<\/em>\u2018, jenen \u201a<em>zw\u00f6lf K\u00f6rben mit den Brocken<\/em>\u2018, die dort dr\u00fcben aufgesammelt wurden; die Welt k\u00f6nnte \u201a<em>die B\u00fccher nicht fassen<\/em>\u2018 (21,21), wollte man sie fort- und aufschreiben. Wir sprechen \u00fcber das t\u00e4gliche Brot das Dankgebet, weil wir wissen: Es geht durch unsere H\u00e4nde, kommt aber her von Gott. Wir sprechen aber genauso das Dankgebet \u00fcber das Wort, das wir miteinander teilen. Und so sollten wir es auch mit den Worten Jesu tun: \u201aDie lebendige Erinnerung kommt pl\u00f6tzlich und erzittert gleichzeitig in mehreren Rhythmen\u2026\u2018 (A. Oz). Wir geben sie freudig-zitternd weiter im Erz\u00e4hlen, ja, auf dieser Seite des Meeres, aber inspiriert im \u201aFern-Blick\u2018 auf die andere, und jedes \u201a<em>freim\u00fctige<\/em>\u2018 Erz\u00e4hlen, Vorlesen und Predigen ist f\u00fcr die Empf\u00e4nger wie frisches Brot, in das man hineinbei\u00dfen und aufnehmen will, das man kaut und schmeckt, und das der Magen verarbeitet, dass die Seele satt w\u00fcrde, und wir lernen, zu leben.<\/p>\n<p>VII<\/p>\n<p>\u201aWort-Brot\u2018&#8230; Hineinbei\u00dfen, aufnehmen, kauen und dar\u00fcber nachdenken und es soz. verleiblichen: \u201a<em>Das Brot des Lebens<\/em>\u2018 \u2013 im Geiste Jesu wird aus der Sprache der Erinnerung ein Wort des Zuspruchs und der Einladung. So wie \u201aEssen und Trinken Leib und Seele zusammenhalten\u2018, so tut es das H\u00f6ren, Auslegen, das Wiederholen oder Auswendiglernen von guten Worten, Gespr\u00e4chen, Vortr\u00e4gen und eben lehrreichen B\u00fcchern. Ob es angesichts einer von manchen bef\u00fcrchteten Abkehr von der Schriftkultur in einer \u201aGesellschaft von strukturellen Analphabeten\u2018 (M. Sommer) dieses Erleben noch gibt: Dass man \u00fcber dem n\u00e4hrenden \u201aH\u00f6ren-Lesen-Schreiben\u2018 den Hunger des Leibes vergisst?<\/p>\n<p>\u00c4hnlich den Briefen der Atlantikquerer, die regelrechte Briefnetzwerke schufen, ist ja das Neue Testament und besonders das Johannesevangelium eine Art Briefsammlung, die zwischen den Gemeinden hin und her ging und geht. Die den erh\u00f6hten Christus vertritt, an seiner Stelle zu uns spricht, zur \u201aLehre\u2018 und zur \u201a<em>Wort<\/em>&#8211;<em>Speise<\/em>\u2018 (Jer 15,16) wird. Sie ist \u201aPost aus \u00dcbersee\u2018, Post vom \u201a<em>anderen Ufer des Meeres<\/em>\u2018, manchmal nicht als Papyrus-Rolle oder in gebundener Form, sondern als Flaschenpost, unbeachtet oder zur\u00fcck ins Wasser geworfen, und dann pl\u00f6tzlich \u00f6ffnet einer und findet &#8211; \u201a<em>der Geist weht, wo er<\/em> <em>will<\/em>\u2018 &#8211; eine Nachricht f\u00fcr sein Leben. Jetzt, da Jesus im Geist bei uns ist, kann sein Wort ihn vertreten, dich gleichsam in die Ferne locken, in das Abenteuer, ein Christ zu sein.<\/p>\n<p>VIII<\/p>\n<p>\u201aWenn einer geht\u2026\u2018 Am Kai von Cuxhaven, am See von Tiberias. Der Ferientag \u2013 ein biblischer Tag. Das Schiff der Auswanderer ist l\u00e4ngst am Horizont verschwunden. Neuwerk und Scharh\u00f6rn sind passiert, dann kommt das offene Meer. M\u00f6gen sie die beschwerliche Reise bestehen. \u201aDenkt oft an uns zur\u00fcck\u2018. Eben haben wir noch hinterher gewunken, jetzt kehren wir um, und nat\u00fcrlich, der Gedanke ist bei jeder Trennung ungefragt zur Stelle: Gibt es ein Wiedersehen \u2013 von Angesicht zu Angesicht? Die Seeleute singen es ja: \u201aDein Schmerz wird vergehn \/ und sch\u00f6n wird das Wiedersehn\u2018 (La Paloma).<\/p>\n<p>Johannes der Evangelist hat unter den \u201a<em>Resten<\/em>\u2018 ein Wort gefunden, das ihm vielleicht die Wellen bei g\u00fcnstigem Wind zugespielt haben: <em>\u201a\u2026 ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich<\/em> <em>freuen<\/em>\u2018 (16,22). Wenn wir um Gottes Geist bitten, Jesu Worte \u201awieder-holen\u2018 und miteinander das Brot und den Kelch teilen, werden wir \u201a<em>sehen<\/em>\u2018, die Rose im Winter, \u201a<em>und schmecken<\/em>\u2018 die Freude, ja, die \u201aK\u00f6stlichkeit\u2018, die uns versprochen ist.<\/p>\n<p>\u201a<em>Kommt, und haltet das Mahl<\/em>\u2018 (21, 12).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(Gebet nach der Predigt:) <em>Gott, Heiliger Geist, wir bitten dich um dein Weggeleit: Bewahre, lehre, erinnere uns. Erschlie\u00dfe und \u00fcbersetze uns die Worte und Taten Jesu, bau du uns Br\u00fccken zwischen Einst und Heute, dass wir in seinen Spuren miteinander das Brot brechen und das Wort teilen.<\/em><\/p>\n<p>Lieder: Du bist das Brot, das den Hunger stillt (Th. Laubach, Th. Nesgen, W. Pilz); F\u00fcnf Brote und zwei Fische (R. Horn), Wenn das Brot, das wir teilen (eg 632), Herr, deine Liebe (eg \u00a0653)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Lit.: \u00a0M. Walser, Das Einhorn (1966) 1982, S. 173; A. Oz, Eine Geschichte von Liebe und Finsternis (2004) 3. Aufl. 2021, S. 172 \u00a0\/ A. Augustinus, Confessiones-Bekenntnisse,3.Aufl. 1966, S. 519 (Buch X) \/Briefnetzwerke: <a href=\"https:\/\/hf-gen.de\/wp-content\/uploads\/informationen\/amerikanetz\/Amerikaauswanderer-aus-Ostwestfalen-1840-1914.pdf\">https:\/\/hf-gen.de\/wp-content\/uploads\/informationen\/amerikanetz\/Amerikaauswanderer-aus-Ostwestfalen-1840-1914.pdf<\/a>\u00a0 \/ E. Baumkamp, Kommunikation in der Kirche des 3. Jahrhunderts, 2014 \/ <a href=\"https:\/\/theoblog.de\/die-studenten-glauben-zum-teil-alles\/44549\/\">https:\/\/theoblog.de\/die-studenten-glauben-zum-teil-alles\/44549\/<\/a> (M. Sommer)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Verfasst von:<br \/>\nJochen Riepe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wort-Brot am Kai der Tr\u00e4nen | 7. So. n. 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