{"id":25328,"date":"2025-07-31T08:05:33","date_gmt":"2025-07-31T06:05:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25328"},"modified":"2025-07-28T18:05:30","modified_gmt":"2025-07-28T16:05:30","slug":"johannes-622-35","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-622-35\/","title":{"rendered":"Johannes 6,22-35"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Jesus wird gesucht- aber wozu brauchen wir IHN? | <\/strong>7. So. n. Trinitatis | 03.08.2025 | Joh 6,22-35 | Winfried Klotz |<\/h3>\n<p>22 Die Volksmenge, die am anderen Ufer geblieben war, erinnerte sich am n\u00e4chsten Tag, dass nur ein einziges Boot am Ufer gelegen hatte. Die Leute wussten, dass Jesus nicht ins Boot gestiegen war und seine J\u00fcnger ohne ihn abgefahren waren. 23 Es legten aber andere Boote, die von Tiberias kamen, nahe bei dem Ort an, wo der Herr das Dankgebet gesprochen und die Menge das Brot gegessen hatte. [6,11] 24 Als die Leute nun sahen, dass Jesus nicht mehr da war und seine J\u00fcnger auch nicht, stiegen sie in diese Boote. Sie fuhren nach Kafarnaum und wollten Jesus dort suchen. 25 Sie fanden ihn tats\u00e4chlich auf der anderen Seite des Sees und fragten ihn: \u00bbRabbi, wann bist du hierher gekommen?\u00ab 26 Jesus antwortete: \u00bbAmen, ich versichere euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr meine Wunder als Zeichen verstanden habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt und satt geworden seid. [2,11S]<\/p>\n<p>27 Bem\u00fcht euch nicht um verg\u00e4ngliche Nahrung, sondern um wirkliche Nahrung, die f\u00fcr das ewige Leben vorh\u00e4lt. Diese Nahrung wird euch der Menschensohn geben, denn ihn hat Gott, der Vater, als seinen Gesandten best\u00e4tigt.\u00ab 28 Da fragten sie ihn: \u00bbWas m\u00fcssen wir denn tun, um Gottes Willen zu erf\u00fcllen?\u00ab 29 Jesus antwortete: \u00bbGott verlangt nur eins von euch: Ihr sollt den anerkennen, den er gesandt hat.\u00ab 30 Sie erwiderten: \u00bbGib uns einen Beweis f\u00fcr deine Bevollm\u00e4chtigung! Lass uns ein eindeutiges Wunderzeichen sehen, damit wir dir glauben. [4,48; Mt 12,38par; Mk 8,11par; 13,22par; 1Kor 1,22] 31 Unsere Vorfahren a\u00dfen das Manna in der W\u00fcste. In den Heiligen Schriften hei\u00dft es von Mose: &#8218;Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen.&#8217;\u00ab [nach Ps 78,24; von Mose ist im Blick auf Vers 32 hinzugef\u00fcgt. Die Heiligen Schriften selbst kennen nur Gott als Geber des Manna, doch spielt in der j\u00fcdischen Auslegung Mose als Vermittler eine wichtige Rolle.]<\/p>\n<p>32 Jesus entgegnete: \u00bbAmen, ich versichere euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. \u00a033 Das wahre Brot Gottes ist das, das vom Himmel herabsteigt und der Welt das Leben gibt.\u00ab 34 \u00bbHerr\u00ab, sagten sie, \u00bbgib uns immer von diesem Brot!\u00ab [4,15] 35 \u00bbIch bin das Brot, das Leben schenkt\u00ab, sagte Jesus zu ihnen. \u00bbWer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein. Wer sich an mich h\u00e4lt, wird keinen Durst mehr haben. [4,13-14; 6,48-58; 7,37]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jesus ist begehrt, Menschen suchen ihn, scharen sich um ihn; er wird unbedingt gebraucht! Wer durch ein Dankgebet 5000 Menschen satt machen kann, ist unverzichtbar. Nicht dass die Menschen damals eine Art Schlaraffenland gesucht h\u00e4tten; nein, sie trieb die Unsicherheit des Lebens, Jesus zu suchen; sie wussten, wie weh Hunger tut. Sie lebten nicht in einer Wohlstandsgesellschaft mit \u00dcberfluss an Nahrung.<\/p>\n<p>Jesus wird gesucht, weil durch ihn das Leben sicherer wird. Es geht denen, die ihn suchen, um das irdische Leben, es geht um die Nahrung, die das irdische Leben erm\u00f6glicht. Was die, die beim Brotwunder satt geworden sind, suchen, ist aber keineswegs verwerflich; wir alle brauchen das \u201et\u00e4gliche Brot\u201c. Im Vaterunser beten wir doch: \u201eUnser t\u00e4gliches Brot gib uns heute\u201c. Luther erkl\u00e4rt im kleinen Katechismus zur 4. Bitte (Ev. Gesangbuch Hessen-Nassau 806.3):<\/p>\n<p>\u201eWas hei\u00dft denn t\u00e4gliches Brot?<br \/>\nAlles, was not tut f\u00fcr Leib und Leben,<br \/>\nwie Essen, Trinken, Kleider, Schuh,<br \/>\nHaus, Hof, Acker, Vieh, Geld, Gut,<br \/>\nfromme Eheleute, fromme Kinder, fromme Gehilfen,<br \/>\nfromme und treue Oberherren, gute Regierung,<br \/>\ngut Wetter, Friede, Gesundheit, Zucht, Ehre,<br \/>\ngute Freunde, getreue Nachbarn und desgleichen.\u201c Das klingt altert\u00fcmlich, wir verstehen aber, was gemeint ist.<\/p>\n<p>Im Alltag des Lebens m\u00fchen viele sich flei\u00dfig darum, das \u201et\u00e4gliche Brot\u201c zu erarbeiten. Ja, manche scheinen gar keine andere Blickrichtung zu kennen als die, wie gewinne und vermehre ich mein Auskommen! Politiker werden daran gemessen, ob sie gute Rahmenbedingungen f\u00fcr wirtschaftlichen Erfolg schaffen. Alles dreht sich ums Wirtschaftswachstum. Das hat sein Recht, aber damit die M\u00fche um das t\u00e4gliche Brot nicht zum G\u00f6tzendienst wird, braucht es ein Gegengewicht:<\/p>\n<p>\u201eDer Mensch lebt nicht nur von Brot; er lebt von jedem Wort, das Gott spricht.\u201c (Mt. 4, 4 \/ 5. Mose 8, 3) So zitiert Jesus aus dem 5. Buch Mose in der Abweisung des Versuchers, der ihn veranlassen will, aus Steinen Brot zu zaubern.<\/p>\n<p>Jesus wird gesucht und zwischen denen, die ihn suchen und f\u00fcr sich zur Sicherung des Lebens brauchen und Jesus, (- in seinen Worten spricht auch die das Johannesevangelium verantwortende Gemeinde und ihre geschichtliche Situation-) entsteht eine Auseinandersetzung dar\u00fcber, ob Jesus mehr ist als ein Wohlt\u00e4ter der Menschheit. Mehr als Mose, durch den Gott das Volk Israel in der W\u00fcste mit dem Manna gespeist hat. Ob er von Gott gesandt ist, damit eine Nahrung in die Welt kommt, die den Lebenshunger wirklich stillt. Offensichtlich kann man Jesus aus Gr\u00fcnden suchen, die seiner Sendung nicht entsprechen.<\/p>\n<p>Lebenshunger: Was gibt meinem Leben Sinn in einer Welt, die nicht nur von Verg\u00e4nglichkeit, sondern weit schlimmer, von Bosheit bestimmt ist? Von all dem, was Leben zerst\u00f6rt, ein Miteinander in ein Gegeneinander verkehrt, Liebe in Hass verwandelt. Jesus sagt bei einer Auseinandersetzung \u00fcber rein und unrein \u00fcber den Menschen: \u201eAus ihm selbst, aus seinem Herzen, kommen die b\u00f6sen Gedanken und mit ihnen Unzucht, Diebstahl und Mord; Ehebruch, Habsucht und Niedertracht; Betrug, Ausschweifung und Neid; Verleumdung, \u00dcberheblichkeit und Unvernunft.\u201c (Mk. 7, 21-22)<\/p>\n<p>Ist das nicht zu hart geurteilt? Der Mensch ist im Kern gut, meinen viele, es sind die Umst\u00e4nde, die ihn das B\u00f6se tun lassen. Gibt es nicht Menschen, die viel Gutes tun! Der Streit darum ist m\u00fc\u00dfig, m\u00fchen wir uns das Gute zu tun im Wissen, dass wir zum B\u00f6sen f\u00e4hig sind und es auch tun. \u201eAus dem Herzen des Menschen kommen die b\u00f6sen Gedanken\u201c, sagt Jesus. Getrieben vom Hunger nach Leben leitet uns unser Herz nicht nur auf einen guten Weg, sondern so oft auf einen zerst\u00f6rerischen Weg. Unser Leben ger\u00e4t aus dem Gleichgewicht, aus dem Frieden in eine tiefe Unordnung. Im Streben nach Gl\u00fcck und Lebenserf\u00fcllung verlieren wir den Halt, verletzen uns und unsere N\u00e4chsten. Wir m\u00f6gen genug \u201eMittel zum Leben\u201c haben und sind doch ohne den Frieden, der das Leben erf\u00fcllend macht. Ein Lied beschreibt das so:<\/p>\n<p>Ich habe die Menschen gesehen,<br \/>\nund sie suchen sp\u00e4t und fr\u00fch,<br \/>\nsie schaffen, sie kommen und gehen,<br \/>\nund ihr Leben ist Arbeit und M\u00fch.<\/p>\n<p>Sie suchen, was sie nicht finden<br \/>\nin Liebe und Ehre und Gl\u00fcck,<br \/>\nund sie kommen belastet mit S\u00fcnden<br \/>\nund unbefriedigt zur\u00fcck.<\/p>\n<p>(Eleonore F\u00fcrstin von Reu\u00df, 1835-1903, aus dem Lied: Ich bin durch die Welt gegangen)<\/p>\n<p>Jesus wird gesucht und die, die ihn suchen, treibt durchaus der Hunger nach Leben. Aber etwas ist falsch: Sie suchen in Jesus nicht den, den Gott gesandt hat, damit die tiefe Sinnlosigkeit eines friedlosen Lebens, gepr\u00e4gt von der S\u00fcnde, der Trennung von Gott, \u00fcberwunden wird, sondern nur den, der ihnen als Brotvermehrer ein gutes Leben jetzt erm\u00f6glicht. Sie glauben und wissen nicht, dass dieser Jesus Gottes Sohn und Gesandter ist, \u00fcber dem der Himmel offen ist. (Joh. 1, 51- vgl. Mt. 17, 1-9)<\/p>\n<p>Der Streit darum, wer Jesus ist, zieht sich durch das 6. Kapitel des Johannesevangeliums. Ein paar Verse sp\u00e4ter sagen die, die Jesus suchen: \u201eWir kennen doch seinen Vater und seine Mutter! Er ist doch Jesus, der Sohn Josefs! Wie kann er behaupten: Ich komme vom Himmel?\u201c (V. 42). Der Streit darum, wer Jesus f\u00fcr uns ist, wird auch heute gef\u00fchrt; in kirchlichen Verlautbarungen wird gerne der Jesus genannt, an dem wir uns orientieren sollen. In den Hintergrund aber tritt Jesus als der, durch den Gott rettet, was doch unbedingt im Vordergrund stehen m\u00fcsste. In Tirol habe ich in vielen katholischen Kirchen folgendes gesehen: Am \u00dcbergang des Chorraums zum Gemeinderaum steht eine Marienfigur; Jesus h\u00e4ngt hinten, weit oben im Chor am Kreuz. Die oft ge\u00e4u\u00dferte Behauptung, Maria leite hin zum Christus, \u00fcberzeugt mich nicht. Wer sieht noch den fernen Christus als Heiland, wenn Maria den Blick gefangen nimmt? Wer vertraut sich ganz dem Retter Jesus an, wenn die Orientierung an seinem Vorbild als das allgemein Christliche gilt? Das ist der Weg des Gesetzes, nicht der in Jesus Christus erschienen Gnade Gottes!<\/p>\n<p>\u201eIch bin das Brot, das Leben schenkt, sagte Jesus zu ihnen. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein. Wer sich an mich h\u00e4lt, wird keinen Durst mehr haben.\u201c<\/p>\n<p>Wenn wir diese \u00fcberspitzte johanneische Lehre von Jesus ins Zentrum stellen, verliert die Kirche alle gesellschaftliche Relevanz, h\u00f6re ich manche Leute sagen. Dann regiert in ihr eine weltabgewandte Innerlichkeit, die unf\u00e4hig ist, Antworten auf die Fragen unserer Zeit zu geben! Mag sein, dass wir uns dann nicht mit immer neuen Positionspapieren zu Zeitfragen \u00e4u\u00dfern. Mag sein, dass eine Kirche, in deren Zentrum die Feier Jesu als Lebensbrot geschieht, auf viele Fragen keine Antwort wei\u00df. Aber in ihr werden Menschen zusammenkommen, die erf\u00fcllende Gemeinschaft in der Feier des Abendmahls gefunden haben &#8211; und das strahlt aus! Wer bei Jesus aus der tiefen Sinnlosigkeit eines nur dem eigenen ICH dienenden Lebens befreit wurde, wer bei ihm das helle Licht eines zu Gott hin offenen Himmels gesehen hat, wer aus der Unordnung eines Lebens, getrieben von der Gier, zum Frieden gelangen durfte, der hat wirkliches Leben! Der lebt mit Jesus in Gott! Und das strahlt aus! Wenn ich Jesus und die urchristliche Gemeinde recht verstehe, dann ist unser Auftrag nicht, \u201adie Welt zu einem besseren Ort zu machen\u2018, sondern durch Jesus in Gott zu leben, durch Jesus \u201edas Lamm Gottes, das die S\u00fcnde der Welt tr\u00e4gt\u201c. (1, 29) Es ist unbezweifelbar, dass die Welt auf diesem Weg zu einem besseren Ort wird!<\/p>\n<p>Jesus, Brot des Lebens f\u00fcr uns: Wie kommen wir zu ihm? Wie finden wir zum Glauben an ihn? Wirkt diese Jesus-Religion nicht wie ein Versuch, sein Leben auf etwas zu gr\u00fcnden, das nicht Wirklichkeit dieser Welt ist?<\/p>\n<p>Wir haben die Berichte der Bibel, wir haben geschichtliche Anhaltspunkte f\u00fcr Jesus, wir haben eine Wirkungsgeschichte, die dann hell und strahlend wirkt, wenn Menschen sich auf Jesus eingelassen haben und eben nicht angepasst an die Ideale und Vorgaben der Zeit lebten. Wir haben dieses Zeugnis des Glaubens in erdenen Gef\u00e4\u00dfen, anders kann es nicht sein. Aber wir haben es! Es ist nicht den Gehirnen von Menschen entsprungen, die sich selbst gro\u00df machen wollten, sondern die leidensbereit ihr Leben hingegeben haben. Beweist das etwas? Nein, aber es ist ein starker Ansto\u00df sich anreden zu lassen, auf das Zeugnis von Jesus als Lebensbrot zu antworten und zu erfahren, dass Gott antwortet. Wenn Gott dich durch die Botschaft von Jesus anredet, gib Antwort! Indem du antwortest, erweist sich die Wirklichkeit Gottes in Jesus.<\/p>\n<p>Im Losungsbuch fand ich am 24.7. folgendes Gebet von Hanna H\u00fcmmer: \u201eDu l\u00e4sst uns nicht ohne dein Reden. Du l\u00e4sst uns nicht ohne deinen Frieden. Deine Liebe ist so m\u00e4chtig, dass sie Raum um uns bleibt, auch da, wo wir noch klagen und tief ungl\u00fccklich sind in uns selbst. Du verstehst unsere t\u00f6richten Gedanken. Du tr\u00e4gst uns auch in allen Anfechtungen, N\u00f6ten und Leiden. Du bist es, der unser tiefstes Fragen stillt. Zu dir d\u00fcrfen wir reden, zu dir d\u00fcrfen wir kommen allezeit, wenn wir nicht mehr weiter wissen.\u201c (aus Hanna H\u00fcmmer, Lass leuchten mir dein Angesicht \u2013 Gebete, Christusbruderschaft Selbitz, 5. Auflage 2020 <a href=\"http:\/\/www.verlag-christusbruderschaft.de\">www.verlag-christusbruderschaft.de<\/a>)<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen wir Gott in Jesus, dem Lebensbrot erfahren; und wenn wir ohne Antwort zu bleiben scheinen? Warte, sei geduldig mit Gott und dir selbst. Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge: Such, wer da will, ein ander Ziel, EG 346; In Christus ist mein ganzer Halt, Nr. 66, Das Liederbuch, Ev. Jugendwerk in W\u00fcrttemberg; Es gibt bedingungslose Liebe, Nr. 60, Das Liederbuch; Meine Seele singe, denn die Nacht ist vorbei, Nr. 67, Das Liederbuch; (aus meiner Jugendzeit: Du tust oft so klug und weise, A. M. Cocagnac, Nr. 127, Sein Ruhm unsere Freude 1988).<\/p>\n<hr \/>\n<p>Winfried Klotz, Jg. 1952, Pfr. i. R. Bad K\u00f6nig\/ Odenwald; verh. drei erwachsene Kinder und ein Enkelkind. Theol. gepr\u00e4gt von Otto Michel und Hans J. Iwand, Mitglied Pfarrgebetsbund. Email: winfried.klotz@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jesus wird gesucht- aber wozu brauchen wir IHN? | 7. So. n. Trinitatis | 03.08.2025 | Joh 6,22-35 | Winfried Klotz | 22 Die Volksmenge, die am anderen Ufer geblieben war, erinnerte sich am n\u00e4chsten Tag, dass nur ein einziges Boot am Ufer gelegen hatte. Die Leute wussten, dass Jesus nicht ins Boot gestiegen war [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25317,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,454,1,727,157,853,114,250,349,3,109,282],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-25328","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-7-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-06-chapter-06","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-winfried-klotz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25328","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25328"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25328\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25329,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25328\/revisions\/25329"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25328"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25328"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25328"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=25328"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=25328"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=25328"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=25328"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}