{"id":25345,"date":"2025-08-06T08:03:51","date_gmt":"2025-08-06T06:03:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25345"},"modified":"2025-08-05T14:51:37","modified_gmt":"2025-08-05T12:51:37","slug":"jesaja-21-5-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-21-5-4\/","title":{"rendered":"Jesaja 2,1-5"},"content":{"rendered":"<h3>Der Berg ruft | 8. So. n. Trinitatis | 10.08.2025 | Jes 2,1-5 | Wolfgang V\u00f6gele |<\/h3>\n<p>Segensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den 8. Sonntag nach Trinitatis steht Jes 2,1-5:<\/p>\n<p>\u201eDies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute \u00fcber Juda und Jerusalem. Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des Herrn Haus ist, fest stehen, h\u00f6her als alle Berge und \u00fcber alle H\u00fcgel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen, und viele V\u00f6lker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des Herrn, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem. Und er wird richten unter den Nationen und zurechtweisen viele V\u00f6lker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spie\u00dfe zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu f\u00fchren. Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des Herrn!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>holen Sie die alten Wanderschuhe und den roten Anorak aus dem Schrank, f\u00fcllen Sie die Trinkflasche mit Wasser und lassen Sie uns gemeinsam auf einen Gipfel steigen! Ich verspreche Ihnen beim Aufstieg leichte Anstrengung, oben auf dem Gipfel aber klare geistliche Sicht, Sehnsucht nach Gott und ein atemberaubendes Panorama des Glaubens.<\/p>\n<p>In den Tretm\u00fchlen des Alltags gehen leider \u00dcberblick und Horizont oft verloren. Harmlose Ereignisse versetzen stressgeplagte Menschen schnell in Aufregung: Beim Warten auf den wichtigen Anruf gibt der Akku auf. Die dringend ben\u00f6tigte Stra\u00dfenbahn f\u00e4hrt vor der eigenen Nase weg. Die Laugenpumpe der Waschmaschine ist ausgefallen. Kleine Fahrl\u00e4ssigkeiten, Unerwartetes und Ablenkung sorgen f\u00fcr hohe Ausschl\u00e4ge des Stresspegels und verspannen Nerven und Nackenmuskeln.<\/p>\n<p>Es sieht nicht besser aus, wenn sich um zwanzig Uhr genervte Eltern, Pendlerinnen und gestresste Angestellte auf die Couch fallen lassen und auf den Nachrichtenbildschirm starren. Entspannung schafft das nicht. \u00dcber den kleinen Inseln des Alltags erheben sich schroffe Berge der Tagespolitik und Gipfel globaler Konflikte. Dort, bei weitreichenden Entscheidungen mit gro\u00dfen \u00dcberschriften, sieht es nicht besser aus als im stressigen Alltag:\u00a0 drei\u00dfig Prozent Zoll auf alle Einfuhren, Drohnenangriffe auf Kiew und Odessa, Haushaltsl\u00f6cher, die durch Wahlversprechen entstanden sind, Teuerung und Inflation, eine Luftbr\u00fccke f\u00fcr die hungernden Menschen in Gaza, Scharm\u00fctzel in Syrien und dem Irak, ein neuer Konflikt an der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, ich will die gro\u00dfe Politik nicht gegen den kleinen Alltag ausspielen. Ich wei\u00df, dass eine verpasste Stra\u00dfenbahn gegen\u00fcber dem Drohnenangriff auf ein Krankenhaus in einer ukrainischen Kleinstadt harmlos erscheint. Dennoch sind auch Sorgen des Alltags ernst zu nehmen. Im Alltag und in der Politik leuchten gen\u00fcgend Ampeln und Gefahrenschilder auf, um beunruhigte Seelen in dauerhaften Krisenmodus zu versetzen. Wenn sich dieser Krisenmodus verstetigt, verzweifeln Menschen und werden nachhaltig krank.<\/p>\n<p>Kletterer und Wanderinnen suchen am Wochenende Entspannung. Sie fahren mit dem Zug sechs Stationen ins Gebirge und unternehmen eine mehrst\u00fcndige Gipfeltour. Sportliche Bergsteigergruppen gehen dabei Risiken ein. Wir trauern alle noch um die Olympiasiegerin Laura Dahlmeier, die in Pakistan beim Abstieg von einem Sechstausender tragisch ums Leben gekommen ist. Mitgef\u00fchl und Gebete gelten ihren Angeh\u00f6rigen und Freunden. Laura Dahlmeier war fasziniert vom Bergsteigen als Sport und Sinnstifter.<\/p>\n<p>Ich will nicht nur von Risiken und Leistung reden, sondern auch von Einsicht, Erleuchtung und Glauben. Bei klarer Sicht geht der Gipfelblick zum Horizont \u00fcber Alltag und Tagespolitik hinaus. Der Blick weitet die Seelen. Damit bin ich beim biblischen Bergsteiger Jesaja angelangt. Er war kein Wanderer, interessierte sich aber sehr f\u00fcr Berge, Horizonte und m\u00fchsame Aufstiege. Jesaja redet vom Zionsberg, kein Alpengipfel, nicht besonders steil, nicht besonders zerkl\u00fcftet. Der Zion ist ein heiliger Berg, ein Heiligtum, ein Ort der Glaubenserkenntnis.<\/p>\n<p>Der Prophet Jesaja sieht den Tempel auf dem Berg Zion als einen Ort inspirierender Gegenwart Gottes. Zuerst geh\u00f6rt dieser besondere Berg Zion zum Volk Israel. Gleich am Anfang allerdings erweitert der Prophet den Teilnehmerkreis der Bergsteigermassen. Nicht nur Israel wird aufsteigen, ihm schlie\u00dfen sich die anderen V\u00f6lker an. Der Prophet malt eine Vision, die eine V\u00f6lkerwallfahrt genannt worden ist &#8211; ein sehr altmodisches Wort. Es klingt nach Volksfr\u00f6mmigkeit und Vereinten Nationen. Dabei sprengte es schon die Grenzen der Vorstellungskraft, als vor 2500 Jahren die bekannte Welt nur aus dem erweiterten Mittelmeerraum bestand. Nicht nur das Volk Israel pilgert zum Berg Zion, alle anderen V\u00f6lker nehmen am Berglauf teil: Vollversammlung, Kirchentag und globales Repr\u00e4sentantenhaus.<\/p>\n<p>Auf dem Zion allerdings finden keine Debatten statt, um Entscheidungen von globaler Reichweite zu treffen. Auf dem Zion h\u00e4lt Gott Gericht. Der Gott der Bibel erweist sich bei Jesaja nicht als der regionale Volksgott Israels; er erhebt statt dessen Anspr\u00fcche auf alle V\u00f6lker, auf die ganze Welt. Gottes universale Macht ist seine Gerechtigkeit. Und diese Gerechtigkeit wird Gott am Volk Israel und folgend an allen anderen V\u00f6lkern aus\u00fcben, an Gro\u00dfm\u00e4chten wie \u00c4gyptern und Babyloniern und Assyrern, Moabitern, Edomitern und Philistern, an allen, die bei den H\u00e4ndeln und Konflikten damaliger Weltpolitik mitmischten. Heute w\u00fcrde man sagen: an Russland, China, den Vereinigten Staaten, Syrien, Israel, Iran, der Europ\u00e4ischen Union und allen anderen.<\/p>\n<p>Auf dem Zionsberg wird das Ungeheuerliche geschehen: Gott l\u00e4sst sich blicken. Gott wird Weisungen geben, Recht sprechen und zum Frieden auffordern. Und dieser Blick auf Gottes Gerechtigkeit erweitert wahrhaft Horizont und Seelen.<\/p>\n<p>Auf dem Gipfel entwickelt Jesaja nichts weniger als ein neues, heute noch aufregendes Verst\u00e4ndnis von Politik. Gro\u00dfm\u00e4chte, damalige wie heutige, sehen Politik als Aus\u00fcbung von Macht, als Verfolgung von eigenen Interessen und als kaltbl\u00fctiges rationales Kalk\u00fcl. Macht\u00fcbung bedeutet so in der Regel R\u00fccksichtslosigkeit, Vertreibung, Rache, Aufr\u00fcstung, Intrigen, kluge B\u00fcndnispolitik. Realpolitiker m\u00fcssen bereit sein, hohe Risiken einzugehen und notfalls Krisen und Niederlagen in Kauf zu nehmen.<\/p>\n<p>Jesaja sagt nun: Gottes Politik orientiert sich an Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, vor allem aber an Frieden. Oder wie es im Gospelsong hei\u00dft: Ain\u2019t gonna study war no more. Krieg ist keine Kunst, die man studieren muss. Es ist noch gar nicht so lange her, dass moderne Kriegstreiber Glocken aus den Kircht\u00fcrmen konfiszierten, um daraus Kanonen und Kugeln zu gie\u00dfen. Deswegen der prophetische Ruf an das metallverarbeitende Handwerk: Schwerter zu Pflugscharen und Kanonen wieder zu Glocken.<\/p>\n<p>Auf dem Zion h\u00f6ren alle V\u00f6lker: Frieden muss das wichtigste politische Ziel bleiben, vor allem anderen. Dagegen sind Einw\u00e4nde erhoben worden, fr\u00fcher und heute. Die einen sagen: Jesaja schw\u00e4rmt von Gottes Weitblick. Wenn das kommt, so wird es erst in der Zukunft eintreten. Bis dahin m\u00fcssen wir leider unsere Interessen im Notfall noch mit Waffen durchsetzen. Andere sagen \u2013 und sie haben recht: An anderen biblischen Stellen ist davon Rede, Pflugscharen in Waffen umzuschmieden (Joel 4,10).<\/p>\n<p>Jesajas Vision sagt etwas \u00fcber Gott. Auf dem Gipfel des Zion erweitern die V\u00f6lkermassen ihren Horizont des Glaubens. Erstens: Es gibt kein wichtigeres Ziel als den Frieden. Es geht nicht darum, sinnlos immer mehr Drohnenangriffe fliegen zu lassen. Es geht nicht darum, dass Pr\u00e4sidenten nur an ihre Golfclubs denken. Es geht nicht um atomare Drohungen und Vernichtung. Zweitens: Gott k\u00fcmmert sich nicht nur um die eigenen Glaubenden, nur um das Volk Israel, nur um die Christen und so weiter. Gott will den Frieden f\u00fcr <em>alle<\/em> V\u00f6lker und <em>alle<\/em> Menschen. Das ist seine umfassende globale Vision. Umfassend meint hier: Ausgleich zwischen allen V\u00f6lkern. \u201aMake America great again\u2018 ist keine Option. Weder die USA noch andere L\u00e4nder sollten sich an nationalistischen Parolen besaufen. Die im Moment vielerorts vorherrschende unangenehme Mischung aus Eigeninteressen und Nationalismus ist keine Option f\u00fcr politisches Handeln.<\/p>\n<p>Manche christliche Gruppen f\u00fchrt das aus der Tagespolitik hinein den Pazifismus. Ich bin davon noch nicht \u00fcberzeugt, ich favorisiere das, was ein ber\u00fchmter Physiker \u201eintelligente Feindesliebe\u201c genannt hat. Und das schlie\u00dft Waffen zur Verteidigung mit ein. Aber dar\u00fcber w\u00e4re noch vieles zu sagen, wof\u00fcr jetzt nicht der Ort ist.<\/p>\n<p>Neulich las ich in einem neu erschienenen Buch ein glaubenskluges Wort von Abraham Lincoln. Er war w\u00e4hrend des B\u00fcrgerkriegs amerikanischer Pr\u00e4sident. Sinngem\u00e4\u00df sagte er, dass Gott wisse, was Recht und Gerechtigkeit seien. Deswegen komme es nicht darauf an, Gott auf die Seite der eigenen Nation zu ziehen. Vielmehr gelte es, umgekehrt die eigene Politik stets an der Wahrheit, n\u00e4mlich an der Gerechtigkeit Gottes auszurichten. Das ist eine Zions- und Gipfelerkenntnis: nicht Gott f\u00fcr die eigene Politik einspannen, sondern sich an dem orientieren, was Gott als Gerechtigkeit verk\u00fcndigt hat.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, Jesajas Vision geh\u00f6rt in Gottes Zukunft. Aber aus ihr lassen sich jetzt schon Konsequenzen ziehen: Politische und allt\u00e4gliche Probleme, Krisen und Durststrecken werden die Menschen immer als Bedrohung oder Krise wahrnehmen. Die Perspektive ist entscheidend, aus welcher Glaubende diese Krisen betrachten. Jesaja nimmt aus der H\u00f6henluft eine klare Botschaft mit auf den Abstieg in die Ebenen der Gegenwart: Zynismus, Imperialismus und Nationalismus kommen f\u00fcr den Glauben nicht in Frage. Glaube schreibt keine Parolen auf Koppelschl\u00f6sser. Es kommt darauf an, Politik, Alltag und Krisen aus der Perspektive von Gottes Gerechtigkeit, Frieden und Barmherzigkeit zu betrachten. Das ist Jesajas Gipfeleinsicht. Martin Luther King sagte in seiner ber\u00fchmten letzten Rede am Tag vor seiner Ermordung: \u201eI\u2019ve been on the mountain top.\u201c Ich bin auf dem Gipfel gewesen.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, in solchem Gottesglauben kann man sich nicht zur\u00fccklehnen. Solcher Gottesglaube braucht Mitarbeit in der Politik. Trotzdem liegt in dieser Friedensvision des Jesaja auch gro\u00dfer Trost. Auf Politiker wie Alltagsmenschen wartet ein riesiger Berg an Arbeit. Christen wissen aber auch: Glaube kann Berge versetzen.<\/p>\n<p>Manchmal tut es gut, den Gipfel zu besteigen und gegen\u00fcber dem beschr\u00e4nkten Blick aus der Ebene neue Horizonte und Weitblicke zu gewinnen, solche des Friedens und der Gerechtigkeit. Und dieser Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als alles, was wir uns im Flachland der Gegenwart vorstellen k\u00f6nnen, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nachbemerkung: <\/strong><\/p>\n<p>Von Intelligenter Feindesliebe hat bekanntlich Carl Friedrich von Weizs\u00e4cker gesprochen. Weiterf\u00fchrendes findet sich bei Wikipedia und anderen Internet-Quellen.<\/p>\n<p>Martin Luther King hat die Rede \u201eI\u2019ve Been to the Mountaintop\u201d am Tag vor seiner Ermordung am 3.4.1968 in Memphis, Tennessee gehalten (Youtube -Video: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/DKWCxKq0i1k\">https:\/\/youtu.be\/DKWCxKq0i1k<\/a>).<\/p>\n<p>Das Zitat von Abraham Lincoln findet sich beim Sozialphilosophen Hans Joas, der sein Buch \u00fcber Universalismus mit folgender Passage beendet: \u201eLincoln soll einem Geistlichen, der seiner Hoffnung Ausdruck gegeben hatte, da\u00df Gott auf der Seite der Nordstaaten stehe, geantwortet haben, da\u00df das nicht seine Sorge sei: \u201adenn ich wei\u00df, da\u00df der Herr immer auf der Seite dessen steht, was recht ist. Aber es ist meine st\u00e4ndige Sorge und mein Gebet, da\u00df ich und diese Nation auf der Seite des Herrn stehen sollten.\u2018\u201c Hans Joas, Universalismus. Weltherrschaft und Menschheitsethos, Berlin 2025, 900.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Prof. Dr. Wolfgang V\u00f6gele<br \/>\nKarlsruhe<br \/>\nwolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Apl. Professor f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Berg ruft | 8. So. n. Trinitatis | 10.08.2025 | Jes 2,1-5 | Wolfgang V\u00f6gele | Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den 8. Sonntag nach Trinitatis steht Jes 2,1-5: \u201eDies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute \u00fcber Juda und Jerusalem. 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