{"id":25347,"date":"2025-08-06T08:04:43","date_gmt":"2025-08-06T06:04:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25347"},"modified":"2025-08-05T14:56:56","modified_gmt":"2025-08-05T12:56:56","slug":"jesaja-21-5-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-21-5-5\/","title":{"rendered":"Jesaja 2,1-5"},"content":{"rendered":"<h3>Schmieden, Dengeln, Lernen | 8. So. n. Trinitatis | 10.08.2025 | Jes 2,1-5 | Manfred Mielke|<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201eSchwerter zu Pflugscharen schmieden!\u201c ist ein bekannter Bibelvers. Eine solche Pflugschar ist als Skulptur an der Au\u00dfenwand der UN-Geb\u00e4udes in New York angebracht. Jesaja widerstand mit seinen Bibelversen dem Kriegseifer im historischen Israel. Allerdings ist es bei ihm keine Gebets-Hoffnung an Gott, sondern eine Vorschau, was die V\u00f6lker tun werden nach einem Waffenstillstand und einem Friedensschluss. Wir lesen Jesajas Vision \u00fcber Juda und Jerusalem: \u201eAm Ende der Tage wird der Berg des Hauses Jahwes fest sein \u2026 und es werden zu ihm alle V\u00f6lker str\u00f6men. Viele Nationen werden kommen und sagen: \u201eAuf, wir wollen zum Berg Jahwes hinaufziehen\u2026, damit er uns in seinen Wegen unterweise und wir auf seinen Pfaden wandeln\u2026\u201c Er wird Recht sprechen unter den V\u00f6lkern und wird vielen zum Recht verhelfen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden und ihre Speere zu Winzermessern. Kein Volk wird gegen ein anderes das Schwert erheben und sie werden die Kriegskunst nicht mehr lernen\u2026\u201c (Jesaja 2,2-4 i.A.)<\/p>\n<p>Zum Umschmieden von Schwertern und zum Umdengeln von Speerspitzen sieht der Prophet noch eine dritte Perspektive. Die V\u00f6lker werden die Kriegskunst nicht mehr lernen! Daher stammt das Spiritual: \u201cIm gonna lay down my sword and shield down by the riverside. I ain&#8217;t gonna study war no more!\u201d Diese drei Zielbilder will ich bedenken und beginne mit dem Umschmieden als ein kr\u00e4ftiges Handwerk.<\/p>\n<p>Bevor Nahkampfwaffen eingeschmolzen werden k\u00f6nnen, haben K\u00e4mpfer sie aus der Hand gegeben und sie \u00f6ffentlich niedergelegt. Die \u201eKurdische Arbeiterpartei &#8211; PKK\u201c hat damit in bescheidenem Umfang begonnen. Ihr Ziel, einen unabh\u00e4ngigen Staat zu gr\u00fcnden, hat sie trotz 40j\u00e4hrigem erbittertem Kampf nicht erreicht. Nun hat ihr inhaftierter F\u00fchrer Abdullah \u00d6calan alle Aktivisten zum Schweigen der Waffen aufgerufen. Am 11.07.2025, also vor einem Monat, gaben in Dukan, im irakischen Kurdistan,\u00a030 von ihnen ihre Kalaschnikows ab. F\u00fcr uns ist interessant, dass \u00d6calan seinen Befehl damit begr\u00fcndet, dass \u201edie urspr\u00fcngliche Verleugnung der kurdischen Existenz nicht l\u00e4nger gegeben sei.\u201c (2) Noch zieht Tayyip Erdogan nicht mit, noch sind keine Ackerpfl\u00fcge geschmiedet worden, aber f\u00fcr die Beendigung des Konflikts sind das die ersten Schritte. Ob daraus ein Friede wird, bleibt offen. Zudem ist zu bef\u00fcrchten, dass die Waffen auf dem n\u00e4chsten Flohmarkt wieder angeboten werden. Dennoch ist dieser mutige Schritt erst m\u00f6glich geworden, weil sich die Rechtslage ge\u00e4ndert hat \u2013 ganz im Sinne der Vision des Jesaja, der \u00fcber seinen Gott gesagt hatte: \u201eAlle Ethnien werden zu ihm kommen, und er wird vielen zum Recht verhelfen. Dann werden sie ihre Waffen umfunktionieren und die Kriegskunst nicht mehr lernen.\u201c<\/p>\n<p>Da die Konversion aller Waffen in immer weitere Ferne r\u00fcckt und wir emsig neue Waffen bestellen, bleibt eigentlich nur die gro\u00dfartige Weitsicht der Bibel und zur Not der Sarkasmus der Kabarettisten. So empfahl Horst Evers, alle Waffen deutscher Bauart mit Schweinefett einzureiben, dann d\u00fcrften weder die Moslems noch die Juden sie anfassen. Damit w\u00fcrde ausgerechnet ihr Glaube den Gebrauch dieser Waffen \u00e4chten. Und f\u00fcr uns Christen f\u00fcgte er an: \u201eBef\u00fcrworter meinten, entsprechende Hinweise lie\u00dfen sich durchaus im Neuen Testament finden.\u201c (3) Sie sind schon im Alten Testament verankert, bei Jesaja. Er sah bereits, wie die V\u00f6lker der Zukunft \u201eausgediente\u201c Waffen zu Pflugscharen umfunktionieren werden. Seine Vision bleibt stark, auch unter Kabarettisten.<\/p>\n<p>Das Umformen von Speerspitzen zu Winzermessern m\u00f6chte ich am Sch\u00e4rfen einer Sense veranschaulichen. Ein guter Bekannter hat einen sehr gro\u00dfen Garten. Der Gro\u00dfteil liegt in steiler Hanglage, den er nur mit einer Sense m\u00e4hen kann. Schon nach wenigen Stunden wird sie stumpf und muss aufw\u00e4ndig gesch\u00e4rft werden. Eines Tages pr\u00e4sentierte er mir einen Original Dengelhammer, er hatte ihn nach langer Suche auf einem Flohmarkt erstanden. Er bot mir an, ihn auszuprobieren, an einem alten Sensenblatt. Es dauerte, bis ich die Kraft und den Winkel anpasste. Ich war erstaunt, mit wie weichen Hammerschl\u00e4gen sich das Stahlblatt ausd\u00fcnnen lie\u00df. F\u00fcr den Wetzstein war ich dann allerdings zu ungeschickt.<\/p>\n<p>Diese Methode nennen Fachleute das \u201eKaltschmieden\u201c. So anders als das gl\u00fchende Umschmieden von Schwertern stelle ich mir das Ausdengeln von Speerspitzen zu Winzermessern vor. Eine Speerspitze muss den Flug stabilisieren und Panzerung durchdringen k\u00f6nnen. Daraus ein Winzermesser zu machen, verlangt, die Klinge krumm zu dengeln. Damit ist die mentale Kehrtwende schon im Material der Klinge angedeutet und ist ein Bild f\u00fcr die Abkehr von Feindbildern.<\/p>\n<p>Jesaja benutzt zwei Gegenst\u00e4nde. Pfl\u00fcge lockern den Wurzelgrund auf, Winzermesser ernten den Sonnenschein. Die einen liefern Brot, die andern den Wein. Beide sind Werkzeuge im Wechsel der Jahreszeiten, beide brauchen \u00f6kologische Friedenszeiten und bewirken wiederum sozialen Frieden. Beide f\u00f6rdern Genugtuung und Geselligkeit, anstelle sie zu bedrohen. Das ist das Wohltuende an der Prophetie.<\/p>\n<p>Jesaja sieht, dass Gott sein Recht und seinen Schalom wieder einsetzen wird, erst daraus wird menschliches Handeln folgen. ZB. die Konversionen verschiedener Erfindungen und Techniken; sowohl in Israel wie bei seinen feindlichen Nachbarn. Denn Jesaja prophezeite zu Zeiten des syrisch-ephraimitischen Krieges. Trotz vieler Kriege im Vorderen Orient seitdem und in unserer j\u00fcngeren Geschichte ist die Sehnsucht nach Gottes Schalom nicht erloschen. Wir hatten ja mal ein Ziel, das lautete: \u201eFrieden schaffen durch immer weniger Waffen.\u201c Aber das ist wohl f\u00fcr unsere Generation ausgetr\u00e4umt. Wenn aber Realit\u00e4t und Prophetie nicht zusammenpassen, ist nicht die Prophetie auszusortieren, sondern die Realit\u00e4t muss umgeschmiedet werden. Mit kr\u00e4ftigem Mut wie beim Feuerschmieden und mit weichem Mut beim Kaltschmieden. Das ist die Herausforderung der Prophetie.<\/p>\n<p>Der Umbau von einer Kriegswirtschaft zu einer Friedenswirtschaft beginnt also nicht mit dem planlosen Wegwerfen der Waffen, sondern in der R\u00fcckbindung an Gottes Schalom. \u201eZuerst werden viele Nationen Jahwes Wegweisung erbitten. Er wird vielen V\u00f6lkern zu ihrem Recht verhelfen. Danach werden sie ihre \u201aSchwerter zu Pflugscharen schmieden und ihre Speere zu Winzermessern und werden die Kriegskunst nicht mehr lernen\u2018.\u201c Die Verh\u00e4ltnisse werden sich \u00e4ndern, wenn unser Verh\u00e4ltnis zu Gott wieder pr\u00e4gend wird.<\/p>\n<p>Jesaja nimmt noch ein Drittes in den Blick. Zum Schmieden und Dengeln kommt bei ihm auch das Lernen. Er sieht in Zukunft eine von Gott ausgel\u00f6ste Bildungswende, weg von einer Kriegsdidaktik hin zu einem gemeinsamen Erlernen des Friedens. Bisher hatte er konkrete Waffen vor Augen, Hieb- und Stichwaffen. Er k\u00f6nnte die Gewalt der Sprache und F\u00e4uste hinzuf\u00fcgen, die als h\u00e4usliche Gewalt mit Worten verletzt, mit Schl\u00e4gen dem\u00fctigt und in die Verzweiflung treibt. Dann k\u00f6nnte er so formulieren: \u201eViele leidgepr\u00fcfte Familien werden sagen: \u201eAuf, wir wollen zur Beratungsstelle Jahwes hingehen, damit er uns in seinen Wegen unterweise.\u201c Daraufhin wird er vielen Opfern zu ihrem Recht verhelfen. Und die T\u00e4ter, die mit F\u00e4usten und Niedertracht agieren, wird er bef\u00e4higen, ihre Gewalt nicht weiter zu verfeinern.\u201c<\/p>\n<p>Wie aber werden T\u00e4ter und T\u00e4terinnen bereit, sich dem zu stellen? Was l\u00f6st ihre Zustimmung zu einer Therapie aus? Dazu erz\u00e4hlt uns das Neue Testament (Joh 8,1-11) folgende Begebenheit: Die Schriftgelehrten bringen eine Frau, die beim Ehebruch ertappt wurde, zu Jesus. Sie fordern seine Zustimmung zu ihrer Steinigung, da diese das Gesetz Moses vorschreibt.\u00a0Doch er kniet nieder und schreibt in den Sand. Dann sagt er: &#8222;Wer von euch ohne S\u00fcnde ist, der werfe den ersten Stein.&#8220;\u00a0Noch stehen alle im Kreis, jeder hatte Steine mitgebracht, nacheinander lassen sie diese fallen und gehen weg. Jesus bleibt mit der Frau zur\u00fcck und sagt ihr, dass sie frei ist, nicht mehr zu s\u00fcndigen.<\/p>\n<p>Diese Geschichte ist ein Heilungswunder unter gewaltbereiten M\u00e4nnern. Jesus kniet demonstrativ nieder und h\u00e4lt ihnen seinen Buckel hin. Er kehrt ihren Glauben um, der den Totschlag vorschreibt, zum Evangelium der Begnadigung \u2013 f\u00fcr die Frau und jeden der M\u00e4nner. Ausgerechnet ihre Selbstreflexion, die zu einem neuen Glauben f\u00fchrt, hat diesen Gebrauch der Steine ge\u00e4chtet. Die M\u00e4nner haben den Ausstieg aus ihren Gewaltmethoden gefunden, sie wurden therapief\u00e4hig. Die Frau hat die gesamte Situation aufrecht durchgestanden und kann jetzt eine andere Freiheit neu beginnen.<\/p>\n<p>Wenn Jesaja prophezeit, dass der Gehorsam Gott gegen\u00fcber alle V\u00f6lker dazu bringen wird, dass sie ihre Metallwaffen konvertieren werden und die Kriegskunst nicht mehr lernen werden, warum soll das nicht positiv f\u00fcr die Therapie h\u00e4uslicher Gewaltt\u00e4ter gelten? Gottes Recht ver\u00e4ndert alles zur Friedfertigkeit &#8211; zwischen V\u00f6lkern und in Familien. Ein anderer Prophet, der Micha, hat den Jesaja-Versen noch hinzugef\u00fcgt: \u201eJeder sitzt unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum und niemand schreckt ihn auf. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen. So geht jedes Volk seinen Weg, jedes ruft den Namen seines Gottes an; wir aber gehen unseren Weg im Namen Jahwes, unseres Gottes.\u201c (Micha 4,4f) Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fussnoten:<br \/>\n<\/strong>1. Nach EfP<br \/>\n2. laut \u201eDeutsche Welle\u201c vom 11.07.2025<br \/>\n3. Horst Evers: Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex, Berlin 2017, S. 156f<\/p>\n<p><strong>Lieder:<\/strong><br \/>\nEs wird sein in den letzten Tagen<br \/>\nLass uns den Weg der Gerechtigkeit gehn<br \/>\nI\u2019m gonna lay down<br \/>\nDie Waffen verrotten zu Staub<br \/>\nFriede, Friede sei mit Dir<br \/>\nWende das B\u00f6se<\/p>\n<p><strong>Gebet:<\/strong><br \/>\nMit einem Responsorium, ggf gesungen, ggf nur 2. Melodieteil:<br \/>\n<em>Erleuchte und bewege uns, leite und begleite uns.<\/em><\/p>\n<p>Gottvater des Friedens<\/p>\n<ul>\n<li>erleuchte uns gegen die Schatten der vergangenen Kriege<\/li>\n<li>erleuchte uns gegen die T\u00f6dlichkeit neuer Waffengattungen<\/li>\n<li>erleuchte uns gegen den Irrtum, dass von uns nur Frieden ausgeht<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Wir bitten: Erleuchte und bewege uns, leite und begleite uns.<\/em><\/p>\n<p>Gottvater des Lebens<\/p>\n<ul>\n<li>leite uns heraus aus der Behaglichkeit der bisherigen Friedenszeiten<\/li>\n<li>leite uns heraus aus den angeblichen Alternativlosigkeiten<\/li>\n<li>leite uns heraus aus der Ohnmacht unsrer Bem\u00fchungen<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Wir bitten: Erleuchte und bewege uns, leite und begleite uns.<\/em><\/p>\n<p>Gottvater des Lichts<\/p>\n<ul>\n<li>bewege uns, damit wir uns abwenden von g\u00fcltigen Feinbildern<\/li>\n<li>bewege uns, dass wir zum ersten Schritt mutig werden, und weitere anf\u00fcgen<\/li>\n<li>bewege uns, bis wir einschwenken auf dein kommendes Gottesreich<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Wir bitten: Erleuchte und bewege uns, leite und begleite uns.<\/em><\/p>\n<p>Gottvater der W\u00fcrde<\/p>\n<ul>\n<li>begleite uns als Heiliger Geist der Wahrhaftigkeit<\/li>\n<li>begleite uns, wenn wir Gewaltlosigkeit ausprobieren<\/li>\n<li>begleite uns, damit wir uns nach deinen Zielen ausrichten<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Wir bitten: Erleuchte und bewege uns, leite und begleite uns. Amen<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda. Musiker und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schmieden, Dengeln, Lernen | 8. So. n. Trinitatis | 10.08.2025 | Jes 2,1-5 | Manfred Mielke| Liebe Gemeinde, \u201eSchwerter zu Pflugscharen schmieden!\u201c ist ein bekannter Bibelvers. Eine solche Pflugschar ist als Skulptur an der Au\u00dfenwand der UN-Geb\u00e4udes in New York angebracht. Jesaja widerstand mit seinen Bibelversen dem Kriegseifer im historischen Israel. 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