{"id":25349,"date":"2025-08-06T08:05:12","date_gmt":"2025-08-06T06:05:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25349"},"modified":"2025-08-05T15:01:00","modified_gmt":"2025-08-05T13:01:00","slug":"jesaja-21-5-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-21-5-6\/","title":{"rendered":"Jesaja 2,1-5"},"content":{"rendered":"<h3>\u201e<em>Landdasnichtist\u201d <\/em>| 8. So. n. Trinitatis | 10.08.2025 | Jes 2,1-5 | Martina Jan\u00dfen<\/h3>\n<p>I. Das verhei\u00dfene Land, in dem Milch und Honig flie\u00dfen (z.B. Dtn 26,9; Jer 32,22), die <em>Insel Felsenburg<\/em> (Johann Gottfried Schnabel [1731-1743 n. Chr.]), die <em>Sonneninsel<\/em> des antiken Schriftstellers Jambulos und der <em>Sonnenstaat<\/em> von Tommaso Campanella (1602 n. Chr.), Thomas Morus\u2019 <em>Utopia <\/em>(1516 n. Chr.), Francis Bacons <em>Nova Atlantis<\/em> (1627 n. Chr.) oder Platons \u201eidealer Staat\u201c(<em>Nomoi<\/em>\/<em>Politeia; <\/em>375 v. Chr.) &#8211; die Topographie der Sehnsucht ist schier grenzenlos. Manche Sehnsuchtsorte klingen nur in der Erinnerung als Mythos nach, sind unerreichbar gewordenes Echo menschlicher Tr\u00e4ume: Arkadien, jener verlorene Garten Eden der Dichter, der biblische Paradiesgarten oder das sagenumwobene Atlantis, versunken irgendwo im Meer. Manche Sehnsuchtsorte findet man nur in der Zukunft als furioses Finales, auf das man hoffen kann: Ende gut, alles gut. Der Sehnsuchtsort als \u201eHappy-ever-after-Land\u201c.\u00a0 Es gibt so viele Sehnsuchtsorte zwischen \u201enicht mehr\u201c oder \u201enoch nicht\u201c, zwischen goldener Vergangenheit und vision\u00e4rem Zukunftstraum. Bei aller Unterschiedlichkeit kann man immer wiederkehrende Landschaften, Flussl\u00e4ufe und Stra\u00dfenz\u00fcge entdecken, geformt und gebaut nach den gleichen Gesetzen, belebt und bev\u00f6lkert von \u00e4hnlichen Gl\u00fcckseligkeiten: Friede zwischen Mensch und Mensch, zwischen Mensch und Tier, zwischen Tier und Tier, \u201eda wohnt der Wolf beim Lamm\u201c\u00a0 (Jes 11,6-8), Recht und Gerechtigkeit fallen in eins, die ideale Gemeinschaft und der liebende Mensch, Einklang mit der Natur und Wissen um die Kraft der Weisheit, das Sch\u00f6ne und das Gute. \u201eAlles beginnt mit der Sehnsucht; immer ist im Herzen Raum f\u00fcr mehr, f\u00fcr Sch\u00f6neres, f\u00fcr Gr\u00f6\u00dferes.\u201c (Nelly Sachs). Seit es Menschen gibt, sind Sehnsuchtszeiten in Jahr und Tag gewebt, Landschaften der Sehnsucht erwachen und wachsen in Kopf und Herz oder geistern als Echo sehnsuchtsvoller Tr\u00e4ume in l\u00e4ngst verlassenen und vergessenen Heiligt\u00fcmern. Auf einem Globus, in einem Atlas oder bei Google Maps sind sie nicht zu finden, in der Geographie haben sie keinen Raum. Sehnsuchtsorte sind Ou-Topien (griechisch: ou =nicht; topos = Ort), Nicht-Orte. Und doch gilt, was der englische Schriftsteller Oscar Wilde einmal gesagt hat: \u201eEine Weltkarte, auf der das Land Utopia nicht verzeichnet ist, verdient keinen Blick.\u201c Denn Leben ist immer mehr als jetzt und hier m\u00f6glich scheint. Gerade in Zeiten, die schwer sind.<\/p>\n<p>II. \u201eWas ist eigentlich Gl\u00fcck in schwierigen Zeiten? Darf man \u00fcberhaupt pers\u00f6nlich gl\u00fccklich sein, wenn es so viel Ungl\u00fcck um einen herum gibt?\u201c Diese Frage bewegt so manchen Menschen. Wie gehen wir mit all den Spannungen zwischen Ideal und Realit\u00e4t um? Was macht die Welt besser \u2013 die kleinen Schritte oder die gro\u00dfen Visionen? Wie gelingt das Streben nach ein wenig Gl\u00fcck und Ruhe mitten in einer Welt im Krisenmodus? Oft h\u00f6re ich: Es ist das kleine Gl\u00fcck in den gro\u00dfen Ungl\u00fccken der Welt, das einen am Leben h\u00e4lt: Familie, Freunde, Freizeit. Wenn das alles stimmt, ist das schon viel, dann kann man das andere ruhig geduldig erdulden, das Toben und Tosen der Welt bleibt au\u00dfen vor: \u201eHome, sweet home\u201c. Vielleicht reicht das? Manche denken: Viel mehr kann ich mit meiner kleinen Kraft ja eh nicht bewirken in dieser gro\u00dfen Welt. Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. \u201eMy home is my castle.\u201c Besser in mein kleines Gl\u00fcck investieren als in die gro\u00dfe Vision, meinen kleinen Paradiesgarten, meine <em>gated community<\/em>, meinen <em>safe space<\/em> f\u00fcr mich und die Meinen schaffen und sch\u00fctzen, wenn um mich herum die Sintflut w\u00fctet. Vielleicht ist das wirklich manchmal eine plausible Lebens- und \u00dcberlebensstrategie. Wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: Trautes Heim, Gl\u00fcck allein. Da ist ja was Wahres dran. Das kleine private Gl\u00fcck kann schon eine gute Ressource und Quelle von Resilienz sein, kann aber eben nicht alles sein. Ist das eigene Gl\u00fcck nicht immer auch dem Gl\u00fcck anderer verpflichtet? Mir fallen dazu wunderbare Worte der Dichterin Eva Strittmatter ein. Viele Menschen \u201enehmen Welt so wie sie ist \/ und suchen sie sich auszuschm\u00fccken, \/ sie helfen sich mit kleinen Gl\u00fccken. \/ Ich aber will das <em>Landdasnichtist \/ Utopia<\/em> der Traum als Leben. \/ Und Liebe. W\u00e4hrung, die man gibt. \/ Ohne zu fragen, wen man liebt. \/ Denn liebend wird man ihn erheben.\u201c (Eva Strittmatter, Utopia, in: Zwiegespr\u00e4che, Berlin\/Weimar 1980, 8).<\/p>\n<p><em>Lesung Jesaja 2,1-5<br \/>\n<\/em>1\u00a0Dies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute \u00fcber Juda und Jerusalem.\u20022\u00a0Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, h\u00f6her als alle Berge und \u00fcber alle H\u00fcgel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen,\u20023\u00a0und viele V\u00f6lker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des HERRN, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.\u20024\u00a0Und er wird richten unter den Nationen und zurechtweisen viele V\u00f6lker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spie\u00dfe zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu f\u00fchren.\u20025\u00a0Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>III. Auch Jesaja hat einen Traum, auch er entwirft eine Utopie, erschafft einen Ort, den es so nicht gibt in seiner Welt, aber nach dem er sich mit Leib und Seele sehnt.\u00a0 \u201eEs wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, h\u00f6her als alle Berge und \u00fcber alle H\u00fcgel erhaben.\u201c Alle V\u00f6lker machen sich auf zum Zion, zum Berggipfel, zum Berg, zur Stadt Jerusalem, zu dem Ort, an dem Gott wohnt, um in Frieden unter seiner Weisung zu leben. Das Bild der V\u00f6lkerwallfahrt zum Zion (vgl. auch z.B. Micha 4,1-4; ferner Jes 25,6-8) hat Z\u00fcge einer inklusiven Utopie. Es geht nicht nur um Israels Gl\u00fcck, nicht nur um Israels Recht und Rettung. Auch andere V\u00f6lker finden hier ihren Ort. Es ist eine solidarische Utopie, eine grenzenlose: Alle V\u00f6lker sind vereint, da ist etwas zu sp\u00fcren von jener Liebe, die jeden erhebt, jedes Volk, jeden Menschen. \u201eLasst uns wandeln im Licht des HERRN!\u201c Auf Augenh\u00f6he, Hand in Hand, auf Gottes Berg, in Gottes Licht, unter seiner Weisung erwacht und w\u00e4chst gelingendes Leben. \u201eSiehe, ich mache alles neu.\u201c (Offb 21,5). Aus Feinden werden Freunde; aus Schwertern werden Pflugscharen; aus Waffen, die den Tod bringen sollten, werden Werkzeuge, um Leben zu erm\u00f6glichen. Dieses Bild ist so stark, dass es zum internationalen Friedenssymbol geworden ist. Um den modernen Begriff von Toleranz geht hier aber nicht, die vereinten V\u00f6lker in Jesajas Vision sind keine UN mit Sitz auf dem Zion. Es ist Israels parteiische Utopie, die entstanden ist unter der Last st\u00e4ndiger milit\u00e4rischer Unterdr\u00fcckung und Bedrohung; es ist Israels Gott, der V\u00f6lker richtet und unterrichtet. Am Ende aber steht der Friede f\u00fcr alle. \u201eDenn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben.\u201c Es gibt auch andere Bilder in der Bibel, da sind die Trennlinien zwischen Israel und den V\u00f6lkern sch\u00e4rfer. Das Motiv des V\u00f6lkerkampfes kommt mir in den Sinn, weniger eine Utopie als eine Dystopie, durchzogen von mythischen Bildern. Wie die Chaosm\u00e4chte des Meeres bedrohen die V\u00f6lker Israel (z.B. Jes 17,12-14), umfluten Israel, feindlich und zerst\u00f6rerisch, der Zionberg ist der Fels in der Brandung, eine \u201efeste Burg ist unser Gott\u201c (Ps 46,2-8), auf diesem Burg-Berg, diesem <em>safe space<\/em> ist man gesch\u00fctzt vor den feindlichen M\u00e4chten, die auf der Seite des Chaos bleiben. \u201eUnd ehe es Morgen wird, sind sie nicht mehr da.\u201c (Jes 17,14). Im Vergleich\u00a0 dazu \u2013 um wie viel friedlicher, um wie viel inklusiver ist die Friedensutopie der V\u00f6lkerwallfahrt! Jesaja entwirft einen Sehnsuchtsort, in dem Gott alles f\u00fcr alle und Liebe die W\u00e4hrung unter den Menschen ist. Eine parteiische, aber zugleich solidarische und inklusive, offene Utopie. Zion ist keine <em>gated<\/em> <em>community<\/em> f\u00fcr Gottes auserw\u00e4hltes Volk, sondern offen f\u00fcr alle: \u201eUnd viele V\u00f6lker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des HERRN!\u201c Gegenw\u00e4rtig ist Jesajas\u00a0 Zion \u201e<em>Landdasnichtist \/ Utopia<\/em> der Traum als Leben\u201c. Der Zionsberg und die Stadt Jerusalem scheinen politisch weit davon entfernt, ein Ort des Friedens zu sein. Ganz im Gegenteil, die Krisen spitzen sich zu und es scheint eher die Zeit zu kommen, wo auf allen Seiten aus \u201ePflugscharen Schwerter werden\u201c (vgl. Joel 3,10). Politisch ist das, was Jesaja sieht, heute nicht Realit\u00e4t, ist <em>Landdasnichtist<\/em>. Noch nicht ist.<\/p>\n<p>IV. \u201eAn dieses Unerschienene leichter zu glauben als ans Sichtbare, dazu geh\u00f6rt geschulte Hoffnung, das ist Vertrauen auf den Tag in der Nacht.\u201c (Ernst Bloch). Utopien nehmen dann Gestalt an, wenn wir die Welt durch die Brille der Hoffnung sehen, voll Vertrauen in die Zukunft. Ein optimistischer Blick auf unsere Welt ist nicht naiv und keine Flucht aus der Realit\u00e4t in ein unerreichbares Ideal. Vieles, was fr\u00fcher einmal als technische oder soziale Utopie erschien, ist heute Realit\u00e4t: der Traum vom Fliegen, die breite Anerkennung von Menschenrechten, die Reise zum Mond (bei dem antiken Satiriker Lukian war das noch der Beginn von <em>Science Fiction<\/em> [<em>Wahre Geschichten, <\/em>2. Jh. n. Chr.]). Doch unsere Utopien sind immer ambivalent. Sie k\u00f6nnen ein St\u00fcck weit Realit\u00e4t werden und sie k\u00f6nnen zerbrechen, nicht selten gerade dann, wenn sie reale Gestalt annehmen: Wie oft zerschellt die Utopie einer \u201eklassenlosen Gesellschaft\u201c an der Realit\u00e4t des real existierenden Sozialismus! Wie viele Utopien aufkl\u00e4rerischer Gelehrtenrepubliken (Friedrich Gottlieb Klopstock, Die deutsche Gelehrtenrepublik [1774]) scheitern daran, dass es in ihnen menschlich, allzu menschlich zugeht, womit sie unter der Hand als Dystopie entlarvt werden (Arno Schmidt, Die Gelehrtenrepublik [1957])! Utopien k\u00f6nnen heilsam sein, aber sie k\u00f6nnen auch Nebenwirkungen haben. Gewalt, Partikularinteressen, Ausgrenzung geh\u00f6ren dazu. Den Himmel auf Erden f\u00fcr die einen verwirklichen zu wollen kann f\u00fcr andere auch die H\u00f6lle bedeuten. F\u00fcr die Nazis war das 1000j\u00e4hrige Reich eine Utopie, f\u00fcr andere eine Dystopie apokalyptischen Ausma\u00dfes.<\/p>\n<p>Auf jedem Globus, in jedem Atlas, auf jeder Weltkarte gibt es sie, verborgen zwischen den Kontinenten und Weltmeeren, epochen\u00fcbergreifend und grenz\u00fcberschreitend. L\u00e4nder, die nicht sind; Gesellschaften, die es nicht gibt; Ideale, die nicht verwirklicht sind. In welcher Utopie m\u00f6chte ich mich einrichten, erwachen, wachsen und bl\u00fchen? Mein \u201e<em>Utopia<\/em> \/ der Traum als Leben\u201c \u00fcbersteigt mein eigenes Streben nach Gl\u00fcck und ist immer mehr als ich mir selbst ertr\u00e4umen und erschaffen kann. Die Landschaften, Flussl\u00e4ufe und Stra\u00dfenz\u00fcge meines Sehnsuchtsortes sind geformt und gebaut von dem, dem vertraue. In seine H\u00e4nde lege ich meine Sehnsucht; mein unruhiges Herz findet Ruhe in ihm (vgl. Augustinus, Confessiones 1,1). Er wird alles neu machen\u00a0 (Offb 21,5) und er wird es gut machen (Gen 1,31). Liebend wird er auch mich erheben. \u201eDie Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit.\u201c (EG 395,3).<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><em>Vorschlag Predigtlied<\/em>: \u201eVertraut den neuen Wegen\u201c (EG 395)<\/p>\n<p><em>In Anschluss an die Predigt oder als alternative Psalmlesung: <\/em>Hanns Dieter H\u00fcsch, Sehnsucht<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em>\u201eIch sehe ein Land mit neuen B\u00e4umen<br \/>\nIch sehe ein Haus aus gr\u00fcnem Strauch<br \/>\nUnd einen Flu\u00df mit flinken Fischen und einen<br \/>\nHimmel aus Hortensien sehe ich auch.\/\/<br \/>\nIch sehe ein Licht von Unschuld wei\u00df<br \/>\nUnd einen Berg, der unber\u00fchrt<br \/>\nIm Tal des Friedens geht ein junger Sch\u00e4fer<br \/>\nDer alle Tiere in die Freiheit f\u00fchrt.\/\/<br \/>\nIch h\u00f6r ein Herz, das tapfer schl\u00e4gt<br \/>\nIn einem Menschen, den es noch nicht gibt<br \/>\nDoch dessen Ankunft mich schon jetzt bewegt<br \/>\nWeil er erscheint und seine Feinde liebt.\/\/<br \/>\nDas ist die Zeit, die ich nicht mehr erlebe<br \/>\nDas ist die Welt, die nicht von unserer Welt<br \/>\nSie ist aus feinstgesponnenem Gewebe<br \/>\nund Freunde, seht und glaubt: Sie h\u00e4lt.\/\/<br \/>\nDas ist das Land nach dem ich mich so sehne<br \/>\nDas mir durch Kopf und K\u00f6rper schwimmt<br \/>\nMein Sterbenswort und meine Lebenskantilene,<br \/>\nDa\u00df jeder jeden in die Arme nimmt.\u201c<\/p>\n<p>(Hanns Dieter H\u00fcsch\/Uwe Seidel, Ich stehe unter Gottes Schutz. Psalmen f\u00fcr Alletage, D\u00fcsseldorf <sup>10<\/sup>2007, 81)<\/p>\n<hr \/>\n<p>PD Dr. Martina Jan\u00dfen<br \/>\nHildesheim<br \/>\n<a href=\"mailto:dr.martina.janssen@evlka.de\">dr.martina.janssen@evlka.de<\/a><\/p>\n<p>Martina Jan\u00dfen, geb. 1971, Privatdozentin f\u00fcr Neues Testament (Universit\u00e4t G\u00f6ttingen), Pastorin der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLanddasnichtist\u201d | 8. So. n. Trinitatis | 10.08.2025 | Jes 2,1-5 | Martina Jan\u00dfen I. Das verhei\u00dfene Land, in dem Milch und Honig flie\u00dfen (z.B. Dtn 26,9; Jer 32,22), die Insel Felsenburg (Johann Gottfried Schnabel [1731-1743 n. Chr.]), die Sonneninsel des antiken Schriftstellers Jambulos und der Sonnenstaat von Tommaso Campanella (1602 n. 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