{"id":25360,"date":"2025-08-12T21:32:35","date_gmt":"2025-08-12T19:32:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25360"},"modified":"2025-08-12T21:32:35","modified_gmt":"2025-08-12T19:32:35","slug":"philipper-37-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-37-14\/","title":{"rendered":"Philipper 3,7-14"},"content":{"rendered":"<h3>Jesus L\u00fcckenb\u00fc\u00dfer oder was Lochfra\u00df verf\u00fcllt und zum guten Leben reicht | 9. S. n. Trinitatis | 17.08.25 | Phil. 3,7-14 | Markus Kreis |<\/h3>\n<p><i>Philipper 3, 7-14<\/i><\/p>\n<p><i>7\u00a0Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen f\u00fcr Schaden erachtet.\u20028\u00a0Ja, ich erachte es noch alles f\u00fcr Schaden gegen\u00fcber der \u00fcberschw\u00e4nglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es f\u00fcr Dreck, auf dass ich Christus gewinne\u20029\u00a0und in ihm gefunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz, sondern die durch den Glauben an Christus kommt, n\u00e4mlich die Gerechtigkeit, die von Gott kommt durch den Glauben.\u200210\u00a0Ihn m\u00f6chte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleich gestaltet werden, 11\u00a0damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten. 12\u00a0Nicht, dass ich\u2019s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich\u2019s wohl ergreifen k\u00f6nnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.\u200213\u00a0Meine Br\u00fcder und Schwestern, ich sch\u00e4tze mich selbst nicht so ein, dass ich\u2019s ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist,\u200214\u00a0und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.<\/i><\/p>\n<p>Schietkram, h\u00e4tte Paulus getextet, wenn er aus Hamburg gewesen w\u00e4re. H\u00f6rt sich gleich vornehmer an als die vulg\u00e4re Entsprechung aus S\u00fcddeutschland. Was f\u00fcr ein Schietkram: <i>EAT, SLEEP, CAMP, REPEAT!<\/i> WORK-LIFE-BALANCE! Work hard or die trying!<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>So lauten g\u00e4ngige Schlagworte, mit denen Leute ihr Leben betiteln. Ich nehme mal an, weil das Motto ihnen Gewinn gebracht, ihr Leben versch\u00f6nert oder sinnvoll gemacht hat. Leicht zu finden oder zu sehen auf Insta oder ans Auto geklebt. Halt, beinahe hab\u00b4 ich die Antinatalisten vergessen beim Aufz\u00e4hlen. Ihnen ist unbekannt, was das jetzt bedeutet? Ich sage ihnen die Antwort, mit Hilfe der KI von Google: Diese Leute sagen, dass Leben zwangsl\u00e4ufig mit Leid verbunden ist. Um dieses Leid zu vermeiden ist es besser, nicht geboren zu werden und folglich auch auf Fortpflanzung zu verzichten. Hier gilt also das Fehlen von Leid als gut, auch wenn niemand das in seinem Leben erlebt. Das Fehlen vom Gegenteil, alos das Fehlen von Lebenslust, das ist nur dann schlecht, wenn einer jemandem die vorenth\u00e4lt oder mit Zwang entzieht.<\/p>\n<p>Sprachkrempel und, ja, Schietkram das. Oh mein Gott! Der Prediger zieht mal wieder \u00fcber alles her, was den Leuten wichtig und heilig ist, typisch, gell! Andererseits hei\u00dft ein Buch und Bestseller gerade \u201eDie Verkrempelung der Welt\u201c. Und mit Krempel sind hier nicht nur Waren aus Stahl, Holz oder Keramik gemeint. Z.B. wird in dem Buch ein per Handy ansprechbarer Vollautomat f\u00fcr Latte Macchiato erw\u00e4hnt. Und es zielt auch auf den wachsenden Sprachkrempel. Der taucht offenbar zwangsl\u00e4ufig mit dem Internet und neuer Technik auf. Und richtet ein Sprechhickhack an, Brocken des Austauschs, so anregend wie eine mit viel zu viel Pulver anger\u00fchrte Erbsensuppe auf der Almh\u00fctte. Kein Wunder, dass viele wieder gerne ein richtiges Buch und die Hand nehmen und lesen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Sprachkrempel, so ein Schietkram! Was f\u00fcr Paulus in seinem Leben ehemals ein Gewinn war, das l\u00e4sst er in seinem Text au\u00dfen vor. Er verzichtet darauf, hier etwas buchst\u00e4blich zu benennen. Work hard or die trying! Also bring unentwegt Leistung oder sterbe dabei! Wenn ich bedenke, was \u00fcber sein Leben als eifriger Verfolger bekannt ist, scheint mir das noch am ehesten zu passen. Passt aber auch sp\u00e4ter zu ihm, als er Christ geworden war. Schlie\u00dflich starb Paulus als Missionar und M\u00e4rtyrer in Rom. Und das Eat, Sleep, Camp, Repeat? Das gab es auch in seinem Leben. Denken wir nur an seine Reisen von Stadt zu Stadt, um den christlichen Glauben zu bek\u00e4mpfen. Sp\u00e4ter dann noch gr\u00f6\u00dfer und bunter seine Erlebnisse auf Reisen, als er in die Welt zog, um den Glauben unter die Leute zu bringen. Ein stilles Vergn\u00fcgen hat sogar ihn da sicher immer mal wieder ereilt. Und schlie\u00dflich hat Paulus das alles so geschafft, weil ihm der Glaube Hilfe und Ausgleich im ganzen Hin und Her und Stress gewesen ist! Work life balance war ihm also auch gel\u00e4ufig. Kinderlos ist er auch noch gestorben. Paulus ein Antinatalist? Auf den ersten Blick schon, auf den zweiten sieht das f\u00fcr mich sehr fraglich aus.<\/p>\n<p>Wenn ich mein Leben bedenke, kommt mir das alles ziemlich bekannt vor. Work hard or die trying. Lernen bis zum Umfallen. Ich kenne das aus Zeiten, in denen ich zum Abschluss einer Ausbildung gepr\u00fcft worden<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>bin. Die Jahre davor wiederum erlebte ich einschlie\u00dflich meiner Arbeit eher wie einen Urlaub. Als immer neuen Fr\u00fchsommer meines Lebens, heute hier, morgen dort, die Sonne lacht einem meistens, irgendwo findet sich immer eine Bleibe, und Brot und Wein gehen nie aus: eat, sleep, camp, repeat. Im Beruf hat sich dann irgendwann Erfolg eingestellt, ich bin im Leben angekommen, dann wiederholt sich der Kreislauf noch mal, nicht nur in den Ferien. Und so etwas wie Work Life Balance mit Betonung von Life &#8211; das bringt mir das Leben sp\u00e4testens mit Verrentung und Ruhestand nahe. Und vorher erinnert der Sonntag mich daran. Das alles kommt jemals vor in einem Leben, taugt jedoch kaum als Motto f\u00fcr ein ganzes Leben.<\/p>\n<p>Statt sich dauerhaft nach Slogans zu richten, ist mein Leben in Wahrheit verschlissen. Denn die Zeit hat mich im Griff, anstatt dass ich die Zeit im Griff habe. Ich verkenne oft, was sie so alles bringt. Erkenne einen sch\u00f6nen Stoff, der in Wahrheit verschlissen ist und seine L\u00f6cher umfranst. Diese L\u00f6chrigkeit gilt sogar f\u00fcr die Naturwissenschaft, auch wenn es da manch l\u00fcckenlos erkanntes Teilgebiet gibt. Wie dem auch sei, ich mache mir mangels besserem Wissen auf den sch\u00f6nen Stoff einen eigenen Reim, weil ich so muss und kaum anders kann. Ich verkenne dabei das Neue, oder leugne es oder nehme es nur unbewusst wahr. Davor sch\u00fctzt kein Risikomanagement. Da hilft auch ChatGPT nur wenig. Denn dieses neue Zeugs bezieht sich nur auf Altes und Gegebenes. F\u00fcr das Neue, das kommt, wird eine KI oder Rechenkunst kaum den richtigen Text oder Code finden. Zugegeben: Mit ihrer Hilfe kann ich sehen, welche L\u00fccken zu bekannten Themen bei mir klaffen. Und dass ich da manche Leere besser f\u00fcllen sollte. Leben und leben lernen nur auf L\u00fccke! In Wahrheit bin ich oder bist Du zu verblendet oder zu gef\u00fchlig f\u00fcr die wahre Wirklichkeit! Was macht diese Idee mit ihnen, liebe Angesprochene? Was halten sie davon? Daumen hoch? Oder was f\u00fcr ein Quatsch! Widerstand oder Zugestehen?<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Mein Pl\u00e4doyer f\u00fcr Daumen hoch lautet: Vor Zeiten habe ich mal den Film Butterfly Effect angeschaut. Der hat mich sehr beeindruckt. So sehr, dass ich \u00fcber das Erlebnis nachgedacht habe. Und dabei ist mir das mit dem Neuen und den L\u00fccken klarer geworden. Am Anfang bringt mir der Film die Mitspieler als Akteure nahe. Und die Situation, in der diese sich befinden &#8211; damit mir vom Ausgangsort klar wird, wohin die Reise gehen kann. Doch hier gibt schon L\u00fccken. Die entgehen mir aber, weil ich sie als Zuschauer quasi automatisch ausf\u00fclle und erg\u00e4nze. Etwas ist zum Beispiel dem Sinn nach zwei- oder mehrdeutig &#8211; je nach Vorurteil oder Vorliebe mache ich es f\u00fcr mich halt eindeutig. R\u00fccke es in meine Richtung. Oder im Film wird etwas Wichtiges ausgelassen statt ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt zu werden. Das lasse ich dann einfach auf sich beruhen, aber unbewusst arbeite ich doch daran, je nach dem, worauf ich Lust habe. Oder ich erg\u00e4nze es bewusst mit dem, was mir aus dem Leben im Zusammenhang bekannt ist. Oder durch das, was ich f\u00fcr eine gute Regel in der Sache halte. Der Filmverlauf erscheint mir zun\u00e4chst also als ein Pfeil, der in einem durch gezogen ist. Sp\u00e4ter im Film sehe ich jedoch: In Wahrheit ist dessen Handlung ein gestrichelter Pfeil mit lauter L\u00fccken. Dies Verschlissene muss wohl sein. Was halten sie jetzt von der vorhin genannten Idee? Das Verschlissene ist irgendwie notwendig. Denn w\u00e4ren Filme von Anfang an quasi vorhersehbar, dann w\u00fcrden sie langweilen. Und niemals w\u00fcrde Mensch sie sehen wollen. Neugier und Interesse entsteht nur dank einer \u00dcberraschung, die eine L\u00fccke im Nachgang klar macht &#8211; indem sie diese anders als erwartet f\u00fcllt. Und wenn ich beim Filmschauen mein Erlebnis bedenke, dann k\u00f6nnte ich folgendes erkennen: Welche L\u00fccken unmerklich eingestreut waren. Und ob und wie ich sie anders als der Film ausgef\u00fcllt habe. Aber meist zerstreue ich mich mit Film gucken lieber. Au\u00dfer eben bei Butterfly effect.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Im Film kann so eine \u00dcberraschung sch\u00f6n und gut oder b\u00f6se und schrecklich sein &#8211; da bin ich nur Zuschauer statt mit dem ganzen Leben ernsthaft beteiligt. Das animiert mich zwar. Aber ernsthaft angehen tut es mich nicht &#8211; vom Glotzen als Kleinkind mal abgesehen. Im echten Leben sieht das anders aus. Darin bin und kann ich beides zugleich sein &#8211; sowohl unbeteiligter Zuschauer als auch aktiv oder sehr leidend beteiligt sein. Und als aktiver oder passiver Mensch finde ich b\u00f6se \u00dcberraschungen tats\u00e4chlich schrecklich und leide und verzweifle. Und gute \u00dcberraschungen finde ich wirklich sch\u00f6n, sie wecken meine Lebenslust und freuen mich sehr. Manchmal stecke ich mit meinem Leben mittendrin und auch dazwischen, in der Zwickm\u00fchle n\u00e4mlich. Wei\u00df dann gar nicht, wie mir ist und wie es weiter gehen soll. Schaue nach Ausweg und Hilfe, ohne was zu finden.<\/p>\n<p>Liebe und mach\u00b4 was du willst! Das hat ein gar nicht so dummer Augustin als Ausweg f\u00fcr ein Dilemma genannt. Was hei\u00dft das hier f\u00fcr Paulus? Im Vertrauen auf Christus die eigene Verschlissenheit erkennen und damit gut leben &#8211; das ist laut Paulus die einzig echte Goldplombe. Alles andere taugt kaum oder schlie\u00dft bestenfalls nur vorl\u00e4ufig Leere und L\u00fccke. Glauben, dass Jesus gestorben ist und auferstanden. Das f\u00fcllt in Echt eine L\u00fccke, die der Zahn der Zeit aufbricht und \u00f6ffnet, mit Neuem aus Gott n\u00e4mlich. Wenn ich in diesem Zutrauen lebe, dann ist zu sp\u00fcren: Ich werde den Anspr\u00fcchen von Welt und Mitmensch aktiv oder leidend gerecht. Dann f\u00fchle ich mich vor Gott gerecht, dann kann ich ich sein. Egal ob ich mich beim Work hard or die tryin als Sieger oder Verlierer oder Mitl\u00e4ufer sehe. Egal ob meine Work-Life-Balance ersch\u00fcttert oder wohl gewogen ist. Und auch gleich, ob mir das Repeat beim Eat, Camp, Sleep eine Last geworden ist oder eine Lust bleibt. So kann ich zum einen gut in der Welt handeln. Und gerne zum anderen geschehen lassen, worauf ich null Einflu\u00df habe. Denn ich ahne, dass eine L\u00fccke nicht das Nichts bedeutet, sondern neues Leben aus Gott. Auch f\u00fcr die Leere, die mir Leid, Sterben und Tod anzeigen.<\/p>\n<p>Jesus ist der L\u00fcckenb\u00fc\u00dfer! H\u00f6rt sich an, als ob ich schm\u00e4hen wolle. Doch Jesus ist das gerne und er es ist in Wahrheit. Hat er doch am Kreuz f\u00fcr mich sichtbar gemacht, dass ich L\u00fccken der Wirklichkeit verkenne, \u00fcbersehe, verleugne oder nur unbewusst wahrnehme. Dass vor allem Gott mir zu Unrecht erscheint, als ob im Himmel nur Leere und L\u00fccke w\u00e4re. Hat Gott doch dank Jesu Tod das Nichts des Himmels mit seiner Liebe gef\u00fcllt und verwandelt. Das reicht mich vom Vergehen weg hin zum Entstehen. Jesus L\u00fcckenb\u00fc\u00dfer ist unterwegs und kommt. Zu mir, zu ihnen, zu allen Menschen. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Markus Kreis<\/p>\n<p>W. v. Siemens Schule<\/p>\n<p>Neckarpromenade 17<\/p>\n<p>68167 Mannheim<\/p>\n<p><a href=\"mailto:kreis@wvss-mannheim.de\">kreis@wvss-mannheim.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jesus L\u00fcckenb\u00fc\u00dfer oder was Lochfra\u00df verf\u00fcllt und zum guten Leben reicht | 9. S. n. 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