{"id":25369,"date":"2025-08-19T17:56:59","date_gmt":"2025-08-19T15:56:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25369"},"modified":"2025-08-19T17:56:59","modified_gmt":"2025-08-19T15:56:59","slug":"markus-12-28-34-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-12-28-34-3\/","title":{"rendered":"Markus 12, 28-34"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Eine Sternstunde weist Zukunft |10. Sonntag nach Trinitatis \u2013 Israelsonntag | 24. August 2025 | Predigt zu Mk 12, 28-34 | verfasst von Kira Busch-Wagner |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde, einmal im Jahr feiern wir also ausdr\u00fccklich Israel-Sonntag. Angesiedelt in der langen Zeit \u201enach Trinitatis\u201c, dann, wenn es den ganzen Sommer in den biblischen Abschnitten drum geht, auszubuchstabieren, was denn zum Christ-Sein und Kirche-Sein denn dazugeh\u00f6rt. Taufe, Abendmahl, gutes Wirken, Bibel und mehr. In etwa das, was Stoff im Konfi-Unterricht ist. Wenn es also den\u00a0 Israelsonntag gibt, dann hei\u00dft das: zum Christ-Sein dazu geh\u00f6rt auch die Verbundenheit mit \u201eIsrael\u201c. Im umfassendsten Sinne: mit dem j\u00fcdischen Volk, J\u00fcdinnen und Juden weltweit, mit j\u00fcdischem Glauben, mit der j\u00fcdischen Bibel, also Thora, Propheten und Schriften, mit Geschichte und Tradition, auch mit dem Staat Israel. Damit ist nat\u00fcrlich jeder Sonntag ein bisschen Israelsonntag. Hat sich doch die Kirche von jeher dazu entschieden, dass zu ihrer Schrift eben auch das erste, das fr\u00fche, das Alte Testament geh\u00f6rt, Gottes Bund und Bundesschl\u00fcsse, Israels Errettung aus dem Schilfmeer und alle Verhei\u00dfungen. Und: dass zu christlichen Gottesdiensten mit gro\u00dfer Selbstverst\u00e4ndlichkeit die hebr\u00e4ische Sprache geh\u00f6rt. \u201eAmen\u201c, ja, so sei es, daran halte ich fest; \u201eHalleluja\u201c, lasst uns Gott loben, \u201eHosianna\u201c, o Herr, hilf doch; es geh\u00f6ren dazu \u00a0Psalmgebete und Lesungen wie im j\u00fcdischen Gottesdienst. Mit einem j\u00fcdischen Hauptdarsteller, einem Schriftgelehrten und Lehrer, dem Messias, dem Christus Jesus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine der Geschichten aus dem Leben Jesu in der \u00dcberlieferung nach Markus ist uns heute zu h\u00f6ren und zu bedenken denn auch aufgetragen. Wir h\u00f6ren auf den Abschnitt im 12. Kapitel im Evangelium nach Markus:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und es trat zu ihm einer der Schriftgelehrten, der ihnen zugeh\u00f6rt hatte, wie sie miteinander stritten. Als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das h\u00f6chste Gebot von allen?\u00a029Jesus antwortete:\u00a0Das h\u00f6chste Gebot ist das: \u00bbH\u00f6re, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein,\u00a030und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gem\u00fct\u00a0und mit all deiner Kraft\u00ab\u00a05. Mose 6,4-5.\u00a031Das andre ist dies:\u00a0\u00bbDu sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst\u00ab\u00a03. Mose 19,18.\u00a0Es ist kein anderes Gebot gr\u00f6\u00dfer als diese. 32Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Ja, Meister, du hast recht geredet!\u00a0Er ist\u00a0einer,\u00a0und ist kein anderer au\u00dfer ihm;\u00a033und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gem\u00fct und mit aller Kraft, und seinen N\u00e4chsten lieben wie sich selbst,\u00a0das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer.\u00a034Da Jesus sah, dass er verst\u00e4ndig antwortete, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes.\u00a0Und niemand wagte mehr, ihn zu fragen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Soweit das Evangelium. Zwei spielen sich die B\u00e4lle zu. Auf Augenh\u00f6he. Wir kennen ja von Jesus viele Evangelienabschnitte, in denen er lehrt und auslegt und fortf\u00fchrt. Etwa bei der Bergpredigt. Wir kennen von Jesus Evangelienabschnitte, in den er zuh\u00f6rt, sich ergreifen l\u00e4sst, selbst dazu lernt. So in der Geschichte mit der syroph\u00f6nizischen Frau, die sich f\u00fcr ihre Tochter einsetzt. Gegen Ende des Markusevangeliums, kurz vor unserem Abschnitt, gibt es nun\u00a0 eine ganz Reihe von heftigen und nicht immer freundlichen Diskussionen. Aber hier, zum Abschluss jetzt eine, wo Jesus und ein anderer Schriftgelehrter sich gegenseitig best\u00e4tigen. Gott lieben von ganzem Herzen, mit aller Kraft, und den N\u00e4chsten wie sich, den N\u00e4chsten mit der Begr\u00fcndung: er ist wie ich selbst. Aus zweier Zeugen Mund, sozusagen beeidet, so kommt uns das Doppelgebot der Schrift entgegen. Aus B\u00fcchern, die in der Kirche als Altes Testament bezeichnet werden. \u201eH\u00f6re Israel, du sollst Gott lieben\u201c, aus dem 2. Buch Mose, aus Exodus. Und: \u201eLiebe deinen N\u00e4chsten\u201c aus Leviticus, dem 3. Buch. Angeboten zum Wirken, zum Handeln; angeboten, die Dinge doch in die Hand zu nehmen. Und um der beiden Zeugen willen von gr\u00f6\u00dftem Gewicht! Wie kann jemand unter uns sagen, was ja nicht so selten begegnet: \u201eDer Gott des Alten Testaments ist ein anderer als der des Neuen\u201c? Welchen Gott zu lieben sollte Jesus denn sonst meinen als den der Schrift, unseres Alten Testaments. Oder wie kann jemand sagen: \u201eKirche sollte das Alte Testament aufgeben\u201c. Wo Jesu Lehre und Verk\u00fcndigung doch offenbar in der Auslegung des sogenannten AT besteht?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Soviel zum Rahmen, zum Gespr\u00e4ch als Ganzem. Dann aber noch mal zum Inhalt. Der Schriftgelehrte, der Bibelkundige also, fragt: \u201eWas ist das h\u00f6chste Gebot?\u201c. Ich bin zutiefst \u00fcberzeugt: das ist keine abstrakte Frage, im Sinne von: hoch, h\u00f6her am h\u00f6chsten? Das ist eine praktische: Was ist f\u00fcr mich das h\u00f6chste Gebot, f\u00fcr uns, woran sollen wir uns denn als erstes halten? Und der Schriftgelehrte erh\u00e4lt die praktische und umfassende Antwort: Halte dich an Gott, halte dich an den N\u00e4chsten, entsprechend deiner selbst. Eine Dreifaltigkeit des rechten Handelns. Auf Gott bezogen, auf den N\u00e4chsten, wie mich selbst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich gehe noch mal zum Anfang zur\u00fcck. Der Schriftgelehrte, der sich so einig mit Jesus wei\u00df, der klinkt sich ins Gespr\u00e4ch ein, nachdem er einem Streit zugeh\u00f6rt hat. Zwischen Jesus und einigen Leuten, die sich \u00fcber Auferstehungshoffnung lustig gemacht hatten. Sadduz\u00e4er. Auch j\u00fcdische Leuten. Ihre Glaubensrichtung ist untergegangen. In den furchtbaren historischen Entwicklungen, die Jesus nicht mehr miterlebt hat, wohl aber die n\u00e4chste Generation von Jesusleuten, wohl aber Leute wie der Evangelist Markus. Zu dieser Historie geh\u00f6rt die Einnahme des Landes durch die r\u00f6mische Armee. Die Zerst\u00f6rung Jerusalems. Der Untergang des Tempels. Und damit auch der Untergang praktizierter Religion mit Psalmen auf den Stufen und Gebeten am Altar, mit Opfern, Brand- und Schlachtopfern, die auch der Gelehrte erw\u00e4hnt. Markus erlebt: all das geht in die Br\u00fcche.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Markus nun schreibt, dass die Zwei, Jesus und der Schriftgelehrte, nun weder zynisch werden noch verzweifeln, dass sie sich einig sind, einander die B\u00e4lle zuspielen, dann ist erleben wir eine Sternstunde des Bibellesens, eine Sternstunde des Lernens und Lehrens. Das muss gar kein Dauerzustand sein. Aber Orientierung. Wie in der Antike sich Seeleute an den Sternen orientieren konnten.\u00a0 Wenn Streit und Auseinandersetzung sich an solchem Stern orientieren, dann werden sie fruchtbar.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesu Worte beschreiben die Sternstunde so: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und meinen: Du bist ganz nah dran. Du bist im Bereich, du bist mitten drin im Reich Gottes. Ganz hoch greift Jesus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie gesagt, als Markus sein Evangelium zusammenstellt, da erleben die Menschen im Land Israel eine furchtbare, eine sehr dunkle Zeit. Jerusalem belagert, am Ende unbewohnbar, der Tempel zerst\u00f6rt, die Menschen versklavt, das Land entv\u00f6lkert, die politisch Verantwortlichen und Reste des k\u00e4mpfenden Truppe im Streit, wie an eine Zukunft zu denken sei. Die Menschen voller Verzweiflung. Wie man mit all dem Elend weiterleben k\u00f6nne. Und wie man das alles verstehen soll: ist das Strafe? oder Pr\u00fcfung? Handelt es sich um eine Versuchung oder Schicksal? Ist von Gott noch etwas zu sagen oder ist er l\u00e4ngst untergegangen, wie schon so oft V\u00f6lker und deren G\u00f6tter untergegangen sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Markus schreibt sein Evangelium f\u00fcr diese Menschen. Mit ihren Fragen. Mit ihrer Verzweiflung. Und denen, die nach Jesus fragen, zeigt er: ja, auch Jesus geht auf sein Ende zu, er geht in den Tod. Und in all dem Streit bis kurz zuvor, da ist er sich mit einem anderen der Schriftgelehrten einig: H\u00f6re Israel. Du sollst deinen Gott lieben von ganzem Herzen. Er ist einzig. Er ist Gott allein. Und deinen N\u00e4chsten sollst du lieben. Wie dich selbst. Er ist wie du.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Keine Sch\u00f6nwetterauslegung. Markus hofft! Und er gibt den Menschen, die Schreckliches erlebt haben und noch Schreckliches vor sich sehen, etwas in die Hand. Er erm\u00e4chtigt sie in ihrer Ohnmacht. Das k\u00f6nnt ihr tun. Das ist euch m\u00f6glich. Was immer euch geschieht, das habt ihr in der Hand, niemand kann es euch nehmen:\u00a0 Gott lieben von ganzem Herzen und den N\u00e4chsten. Ihr seid selbst Ma\u00dfstab. Das k\u00f6nnt ihr in der Nachfolge Jesu, das k\u00f6nnt ihr aus den Schulen der Schriftgelehrten. Darin besteht doch Einheit. Was Markus den Menschen an die Hand gibt, das schenkt gemeinsame Zukunft, auch dann, wenn Tempel, Schlacht- und Rauchopfer untergegangen sind. Inmitten von Tod und Elend, inmitten von Horrornachrichten und Zukunfts\u00e4ngsten gibt der Evangelist Markus Orientierung mit einer Sternstunde von Einverst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du sollst Gott, den einen, einzigen, deinen Herrn lieben von ganzem Herzen und von ganzer Seele, mit all deiner Kraft. Und deinen N\u00e4chsten wie dich selbst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das kannst du tun. Es liegt in deiner Hand. Der Herr, unser Gott, hat sich dir in die Hand gelegt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt zu dieser Stelle im Markusevangelium ein j\u00fcdisches Gegenst\u00fcck. Die Geschichte \u2013 sie spielt ca 50 Jahre sp\u00e4ter &#8211; vom Ende des gro\u00dfen Rabbi Akiba. Dem auch die N\u00e4chstenliebe immer ganz, ganz wichtig war. Jedenfalls: unter der Folter der R\u00f6mer (gleichfalls eine Parallele zu Jesus), geht er auf den Tod zu. Da spricht er das Schma, diesen Satz: H\u00f6re Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein, ein einziger Gott, du sollst ihn lieben von ganzem Herzen und von ganzer Seele \u2026 &#8211; man k\u00f6nnte auch \u00fcbersetzen: mit dem ganzen Leben. Seine Sch\u00fcler sehen Akiba sterben, sie sind verzweifelt, und er antwortet ihnen: \u201eIch habe immer \u00fcberlegt, ob ich das verstehe, ob ich das kann: \u201avon ganzer Seele, mit ganzem Leben\u2018. Jetzt ist es dran!\u201c Und damit haucht er sein Leben aus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Uns selbst steht keine Folter bevor. Nicht am Kreuz. Und nicht durch Eisenk\u00e4mme, die die Haut abziehen. Aber wir wissen um Folter und Elend und Krieg anderswo. Wir wissen von den Geiseln in den Tunneln der Hamas, von den hungernden Menschen im Gaza. Wir wissen von Gewaltt\u00e4tern und Kriegstreibern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Evangelium nach Markus legt uns heute in die Hand:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit anderen auf Augenh\u00f6he das Unsere tun: Den einen und einzigen Gott Israels lieben von ganzem Herzen, mit dem ganzen Leben und den N\u00e4chsten lieben. Eine, einen wie ich selbst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und der Friede Gottes, h\u00f6her als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne. Im Lehrer Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liedvorschl\u00e4ge:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">All Morgen ist ganz frisch und neu des Herren Gnad \u2026 EG 440<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Laudate omnes gentes \u2026 EG 181,6 (auch geeignet zum Abschluss von Ps 122)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du meine Seele, singe \u2026 EG 302 (besonders Str. 2: Jakobs Gott!)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lobet den Herren \u2026 EG 447 (als Segenslied besonders Str. 6-8)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott ist K\u00f6nig \u2026 (EG Anhang Baden 566, besonders Str. 2: \u201eSein Gesetz ist gut\u201c. Muss man ein\u00fcben!)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kira Busch-Wagner, Jg 1961, Pfarrerin in Karlsruhe, Schwerpunkte im christlich-j\u00fcdischen und im \u00f6kumenischen Gespr\u00e4ch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Sternstunde weist Zukunft |10. Sonntag nach Trinitatis \u2013 Israelsonntag | 24. August 2025 | Predigt zu Mk 12, 28-34 | verfasst von Kira Busch-Wagner | Liebe Gemeinde, einmal im Jahr feiern wir also ausdr\u00fccklich Israel-Sonntag. 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