{"id":25402,"date":"2025-08-28T08:05:56","date_gmt":"2025-08-28T06:05:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25402"},"modified":"2025-08-27T14:41:09","modified_gmt":"2025-08-27T12:41:09","slug":"hiob-23-1-17-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hiob-23-1-17-2\/","title":{"rendered":"Hiob 23, 1-17"},"content":{"rendered":"<h3>11. So. n. Trinitatis | 31.08.2025 | Hiob 23, 1-17 | verfasst von Stephan Lorenz |<\/h3>\n<p>Die Gnade unseres Herrn Jesus Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.<\/p>\n<p>Den Wochenspruch aus dem 1. Petrusbrief (5,5) haben wir geh\u00f6rt: Gott widersteht den Hochm\u00fctigen, aber den Dem\u00fctigen gibt er Gnade, wie Luther \u00fcbersetzt. Viele verstehen die Gegen\u00fcberstellung von \u201ahochm\u00fctig\u2018 und \u201adem\u00fctig\u2018 in Folge pietistische gepr\u00e4gter Theologie so, als ob nur der, der sich klaglos in sein Schicksal ergibt,<br \/>\nflei\u00dfige Demutsgesten gegen\u00fcber Gott und Mensch zeigt, sich selbst f\u00fcr unwichtig h\u00e4lt, einen gn\u00e4digen Gott erf\u00e4hrt. Die Beziehung Gott Mensch gleicht der von Herrn und Knecht. Wobei der Hansel nichts<br \/>\nvon Belang zu sagen hat. Schon gar nicht wird er sich zur Widerrede gegen seinen Herrn erfrechen.<\/p>\n<p>Dieses Verst\u00e4ndnis gibt der griechische Text nicht wirklich her. Hochm\u00fctig = hyperphainos meint die, die mehr erscheinen wollen, als sie sind. Wie der Pharis\u00e4er in der Lesung, der sich als besserer Mensch darstellen will. Dem\u00fctig = tapeinos kann mit dem hebr\u00e4ischen \u05d4\u05e6\u05d5\u05e4\u05ea (teposa), Dispersion, von \u05e5\u05e6\u05e4 (pasas), auseinanderbrechen oder zerstreuen in Verbindung bringen, so dass man \u00fcbersetzen und verstehen k\u00f6nnte:<br \/>\nGott stellt sich gegen die, die mehr scheinen wollen, als sie tats\u00e4chlich sind, gegen die, die sich selbst und anderen etwas vormachen, denen aber, deren Leben v\u00f6llig auseinandergebrochen ist, den restlos<br \/>\nZerschlagenen ist er gn\u00e4dig.<\/p>\n<p>Stimmt das? Deckt unsere Erfahrung das ab? Trump und andere Autokraten scheinen uns eines Besseren zu<br \/>\nbelehren. Gewalt, Egoismus, maligner Narzissmus und Gier scheinen dieser Tage eine erfolgreichere Strategie zu modelieren. Hochm\u00fctige Scheinriesen haben offenbar die besseren Karten, ohne dass Gott ihnen in die Parade f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Vielmehr noch gilt auf pers\u00f6nlicher Ebene zu fragen: stimmt das? Was geschieht mit mir, wenn mein Leben durch Krankheit oder andere Lebensumst\u00e4nde auseinanderbricht, wenn ich von Ereignissen zerschlagen werde? Erlebe ich dann einen gn\u00e4digen Gott? Und, wie sieht das aus?<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt uns zum Predigttext aus dem Buch Hiob (23,1-7). Hiob antwortet: Auch jetzt besteht meine Klage im Widerspruch, seine Hand lastet schwer auf meinem Seufzen. Ach, wenn ich nur w\u00fcsste, wo ich ihn finden k\u00f6nnte, sodass ich zu seinem Richterthron gelangen k\u00f6nnte! Ich w\u00fcrde meinen Rechtsfall vor sein Angesicht<br \/>\nbringen und ihm die Gr\u00fcnde nennen, die mich entlasten. Ich w\u00fcrde die Worte erfahren, die er mir antwortet, und darauf achten, was er mir zu sagen hat. W\u00fcrde er dann mit ganzer H\u00e4rte mit mir streiten? Nein! Er w\u00fcrde R\u00fccksicht auf mich nehmen. Dort k\u00f6nnte einer aufrichtig mit ihm streiten, und ich f\u00fcr immer mein Recht durchsetzen. Doch wenn ich nach Osten gehe, ist er nicht da, und nach Westen, bemerke ich ihn nicht. Wirkt er im Norden, nehme ich ihn nicht wahr. Verbirgt er sich im S\u00fcden, sehe ich ihn nicht. Er aber kennt den Weg, auf dem ich bin. Pr\u00fcft er mich, gehe ich wie reines Gold hervor. Denn mein Fu\u00df hielt sich auf seiner Bahn, ich blieb auf seinem Weg und bog nicht ab. Vom Gebot seiner Lippen bin ich nicht abgewichen, die Weisungen seines Mundes bewahrte ich im Herzen. Hat er etwas beschlossen, wer kann es verhindern? Hat er sich f\u00fcr etwas entschieden, f\u00fchrt er es aus. Auch mit mir tut er, was er bestimmt hat. Und vieles mehr hat er mit mir im Sinn. Darum erschrecke ich vor seinem Angesicht. Wenn ich nur daran denke, macht er mir Angst. Gott l\u00e4sst mein Herz verzagen, der Allm\u00e4chtige versetzt mich in Schrecken. Aber Schweigen in dieser Finsternis, vor seinem Angesicht, das Dunkelheit bedeckt, werde ich nicht.<\/p>\n<p>Hiob muss sich mit dem was ihm passiert ist, auseinandersetzen. Alles hat er verloren, Kinder Reichtum, Gesundheit. Sein Leben ist zerbrochen. Er ist aus seiner bekannten Welt gefallen. Das Buch, wohl \u00fcber einen Zeitraum von 200 Jahren entstanden, erz\u00e4hlt in einigen Anl\u00e4ufen, verschiedene M\u00f6glichkeiten, wie Hiob mit der Situation umgehen k\u00f6nnte. In Szene gesetzt durch die Freunde Elifas, Bildad und Zofar, sowie die Frau Hiobs. Die Freunde bem\u00fchen den \u2013 auch heute noch g\u00e4ngigen \u2013 Tun-Ergehens-Zusammenhang*. Leid und<br \/>\nSchuld sind wie eine mathematische Gleichung, die immer ein Ergebnis hat. Ergo muss Hiob, vielleicht nicht bewusst, etwas getan haben, dass ihm jetzt diesen Leiden zuf\u00e4llt. Ihr Rat: Busse tun und um Vergebung der Schuld bitten. Die Gespr\u00e4che drehen sich irgendwann im Kreis, weil die Freunde Hiobs Erleben nicht\u00a0 verstehen. Am Ende wird\u2018s aggressiver: Sie bezeichnen Hiob als Frevler. Manch einem von uns, der schwer krank war, hat solche \u201aFreunde\u2018 und \u201aFreundinnen\u2018 kennengelernt. So kommt einem der Verlauf dieser Gespr\u00e4che bekannt vor. Der Freund Elihu bem\u00fcht eine andere Deutung. Er meint, Leiden habe eine \u201ap\u00e4dagogische\u2018 Note. Gott trete im Leiden mit Menschen in Verbindung, wolle dadurch eine \u00c4nderung des<br \/>\nVerhaltens Gang setzen, um noch Schlimmeres zu verhindern. Hiobs Frau nimmt, wenn ich es richtig verstehe, einen pragmatischen Standpunkt ein: Ist doch Wurscht, entschuldige dich einfach, fertig.<\/p>\n<p>Hiob bleibt bei sich: Ich habe nichts getan, was diese Misere begr\u00fcnden k\u00f6nnte. Ich bin nicht nur ohne Schuld, sondern habe ohne Zweifel vorbildhaft gelebt. Das will er mit Gott selber ausmachen. Davon erz\u00e4hlt unser Text. Doch Gott zeigt sich nicht. Hiobs Ansinnen bleibt ohne jegliche Resonanz. Er f\u00fchlt sich von Gott weder wahr- noch ernstgenommen. L\u00e4uft ins Leere. Die Erfahrung des abwesenden Gottes versetzt ihn zwar in Angst und Schrecken, aber den Mund halten will er nicht. Aber Schweigen in dieser Finsternis, vor seinem Angesicht, das Dunkelheit bedeckt, werde ich nicht.<\/p>\n<p>Soweit die Geschichte aus dem Alten Testament. Die Frage k\u00f6nnte doch sein: Was nehmen wir mit? Wie sehen unsere Strategien aus, wenn wir schlimmes Leid erfahren m\u00fcssen, unser Leben v\u00f6llig auseinanderbricht, wir restlos zerschlagen werden?<\/p>\n<p>Mit der modernen Forschung k\u00f6nnte man das Buch Hiob als Beispiel religi\u00f6ser Copingstrategien verstehen. Zu den Copingstrategien z\u00e4hlen &#8222;alle emotionalen, kognitiven und handlungsbezogenen Abl\u00e4ufe, die ein Mensch als bewusste und unbewusste Reaktionen zeigt, um erwartete, entstehende oder bereits bestehende<br \/>\nBelastungen abzufangen, auszugleichen oder zu meistern.&#8220; (Gott hat mich so ausgestattet, dass ich den Weg gehen kann\u2018, S. Murken\/C. M\u00fcller, 2007) Es geht also darum, dass eine Person auch unter schwierigsten Umst\u00e4nden seine Erlebens- und Handlungsf\u00e4higkeit beh\u00e4lt, Vertrauen ins Leben nicht verliert, Trost finden und Kontakt zu seinem Umfeld aufrechterhalten kann. Spiritualit\u00e4t und Religiosit\u00e4t geh\u00f6ren inzwischen in vielen Therapien zu den gesundheitsf\u00f6rderlichen Ressourcen f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung schwerer Lebenskrisen. Sie werden zunehmend, nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland erforscht.<\/p>\n<p>Wie kann man sich das konkret vorstellen? Die schon erw\u00e4hnten Autoren haben in Interviews mit Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, vier Verarbeitungsstile gefunden. Die ersten haben \u201aunersch\u00fctterliches Gottvertrauen\u2018. Diese Frauen k\u00f6nnen gut mit ihrer Erkrankung umgehen, legen ihr Schicksal in Gottes H\u00e4nde,<br \/>\nf\u00fchlen sich getragen und bleiben eher \u201epassiv\u201c. \u201eDein Wille geschehe\u2026\u201c ist f\u00fcr sie verinnerlicht. \u201eGott macht keine Fehler\u201c&#8230; \u201eIch wei\u00df, dass es keinen anderen Halt f\u00fcr mich als Gott gibt.\u201c Sie sehen ihre Krankheit als Werkzeug Gottes, weil sie durch die eigene Krankheit sich besser in andere Kranke hineinversetzen k\u00f6nnen. \u201eWer an Gott glaubt\u2026 hat ewiges Leben.\u201c, sagen sie. Ein zweiter Verarbeitungsstil aktiviert eigene religi\u00f6se Ressourcen: Glaube ist wichtig, Gott existiert, aber die Krise wird mit eigenen inneren und \u00e4u\u00dferen Ressourcen bew\u00e4ltigt. Sie setzten sich mit\u00a0 biblischen und religi\u00f6sen Texten auseinander, beten \u00f6fter. \u201eNaja, man hat vielleicht mal ein Gebet mehr gesprochen.\u201c \u201eDa lag so ein Buch mit kleinen Gedanken, wo man sich mal ein bisschen sammeln konnte, es war einfach wohltuend.\u201c \u201eIch h\u00f6r mir Kassetten mit geistlicher Musik an, das gibt mir Kraft und Trost.\u201c H\u00e4ufig suchen diese Frauen geistlich-seelische Nahrung im Gespr\u00e4ch mit anderen.<br \/>\nEin dritter Verarbeitungsstiel wird als \u201agemeinsame Bew\u00e4ltigung\u2018 beschrieben: die Frauen haben starkes Gottvertrauen, aber bleiben nicht passiv (wie die erste Gruppe). Sie tun selbst etwas; das, was sie<br \/>\nnicht tun k\u00f6nnen, \u00fcberlassen sie Gott. \u201eDa dachte ich, da ist einer, der gibt dir noch mal eine Chance.\u201c &#8211; \u201eDer hat doch immer gesagt: sag mir, was ich dir tun soll! Das sage ich jetzt auch.\u201c Ihr Sinn ist: \u201eIch<br \/>\nf\u00fchle mich jetzt von etwas unheimlich getragen.\u201c \u201eIch sehe halt, dass er unterst\u00fctzend sein kann, aber das letztlich der Mensch selber f\u00fcr sein Leben verantwortlich ist.\u201c<\/p>\n<p>Der letzte Verarbeitungsstil ist negativ konnotiert: Glaube und Gottvertrauen werden in Frage gestellt. Negative Gef\u00fchle und Zweifel gegen\u00fcber Gott \u00fcberwiegen. \u201eWarum hat er mich im Stich gelassen?\u201c \u201eMan war doch immer gut und hat nach den Geboten gelebt, und jetzt das.\u201c Die Krankheit wird als Bestrafung erlebt. \u201eTja<br \/>\nweil ich nicht so fromm, bin, bin halt kein Kirchg\u00e4nger!\u201c Das kann dann resignativ gewendet werden. \u201eWenn der liebe Gott meint, dass ich hier nichts mehr zu suchen habe, dann muss ich irgendwie gehen.\u201c**<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Unterschiede zwischen modernen und antiken Menschen ihren Verarbeitungsstilen sehe ich nicht. Jede und jeder von uns wird seine eigenen Antworten und L\u00f6sungsstrategien allein und mit anderen finden m\u00fcssen. Der eigene Stil ist wahrscheinlich eine Mischung aus verschiedenen Verarbeitungsstilen, mit einem zeitlichen Wechsel zwischen den Verarbeitungsstilen wird zu rechnen sein. Insofern ist das Buch Hiob aktuell, &#8211; auch f\u00fcr uns. Ich nehme mit: Hiob bleibt bei sich. Als er Gott abwesend, ja abweisend erlebt, bekommt er zwar<br \/>\nAngst, aber den Mund verbieten l\u00e4sst er sich nicht. \u201e\u2026der Allm\u00e4chtige versetzt mich in Schrecken. Aber Schweigen in dieser Finsternis, vor seinem Angesicht, das Dunkelheit bedeckt, werde ich nicht.<\/p>\n<p>Hier kam mir die Frage, ob Hiob nicht auch einen Tun\/Ergehen-Zusammenhang verinnerlicht hat. N\u00e4mlich: Ich habe keine Schuld, lebe fromm und vertraue Gott, &#8211; deshalb habe ich so etwas wie ein Anrecht auf ein gutes Leben, jedenfalls eine Sicherheit vor Ungl\u00fcck. Kommt einem als Lebenshaltung irgendwie bekannt vor. Hiobs<br \/>\nErfahrung jedoch, &#8211; und unsere wird das auch sein: da liegen wir falsch. Ein Anrecht auf Gesundheit, Gl\u00fcck, langes Lebens und Erfolg gibt das Leben nicht her.<\/p>\n<p>Schlussendlich bekommt Hiob doch eine Antwort von Gott. Sie ist allerdings anders als er erwartet. Mit keinem Wort geht Gott auf Hiob und seine Situation ein. Etwas zugespitzt k\u00f6nnte man sogar sagen, Gott fertigt Hiob ab: \u201eWas willst du W\u00fcrstchen eigentlich? Kannst du das, was ich kann?\u201c Dem stimmt Hiob zu: \u201eIch erkenne, dass DU alles vermagst, und nichts, was du dir vorgenommen hast, ist dir zu schwer.\u201c (42,2) Damit gibt Hiob seine Version des Tun\/Ergehen Zusammenhangs auf. Was ja f\u00fcr uns hei\u00dfen k\u00f6nnte: nicht unsere<br \/>\nSinngebungen und Sinnerwartungen setzen sich durch, sie werden vielmehr ihm Leben, besonders durch katastrophale Erfahrungen unterbrochen und relativiert. Und entstehen bestenfalls anders neu. Was bleibt?<\/p>\n<p>Nachdem Hiob erkennt, dass seine Versionen, wie Leben geht, was Sinn macht und welcher Erwartungen ich haben kann, sich nicht bewahrheiten, spricht er eine neue Erfahrung aus: Ich hatte von dir mit den Ohren geh\u00f6rt; aber nun hat dich mein Auge gesehen. (42,5)<\/p>\n<p>Vielleicht versteht er \u2013 und auch wir \u2013 jetzt mehr, was Petrus beschreibt: Gott stellt sich gegen die, die mehr scheinen wollen, als sie tats\u00e4chlich sind, gegen die, die sich selbst und anderen etwas vormachen, denen aber, deren Leben v\u00f6llig auseinandergebrochen ist, den restlos Zerschlagenen ist er gn\u00e4dig. Das m\u00f6gen wir glauben<br \/>\nk\u00f6nnen, damit wir getrost und bei Sinnen bleiben.<\/p>\n<p>Gottes Heiliger Geist befestige diese Worte in euren Herzen, damit ihr das nicht nur geh\u00f6rt, sondern auch im Alltag erfahrt, auf dass euer Glaube zunehme und ihr endlich selig werdet, durch Jesum Christum unseren Herrn. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>*Viele Konzepte der Gesundheitsindustrie beruhen auf dem Tun\/Ergehen-Zusammenhang. \u201aMach dies und das und du bleibst gesund.\u2018<\/p>\n<p>**\u201cDie geschilderten Befunde stimmen weitgehend mit fr\u00fcheren Forschungsergebnissen \u00fcberein, wonach negative religi\u00f6se Verarbeitungsstrategien weitaus seltener als positive gebraucht werden, jedoch beide Strategien substanziell unterschiedliche In halte ausdr\u00fccken und auch nebeneinander vorkommen k\u00f6nnen.\u201c Murken, M\u00fcller<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11. So. n. Trinitatis | 31.08.2025 | Hiob 23, 1-17 | verfasst von Stephan Lorenz | Die Gnade unseres Herrn Jesus Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Den Wochenspruch aus dem 1. Petrusbrief (5,5) haben wir geh\u00f6rt: Gott widersteht den Hochm\u00fctigen, aber den Dem\u00fctigen gibt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25389,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[480,17,1,2,727,157,853,114,1709,346,303,349,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-25402","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-11-so-n-trinitatis","category-hiob","category-aktuelle","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-johann-stephan-lorenz","category-kapitel-023-chapter-023","category-kapitel-23-chapter-23","category-kasus","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25402","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25402"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25402\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25403,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25402\/revisions\/25403"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25389"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25402"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25402"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=25402"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=25402"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=25402"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=25402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}