{"id":25404,"date":"2025-08-28T08:06:56","date_gmt":"2025-08-28T06:06:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25404"},"modified":"2025-08-27T16:22:26","modified_gmt":"2025-08-27T14:22:26","slug":"hiob-23-1-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hiob-23-1-7\/","title":{"rendered":"Hiob 23, 1-7"},"content":{"rendered":"<h3>Die Verpackung vom Geschenk unterscheiden | 11. So. n. Trinitatis | 31.08.2025 | Hiob 23, 1-7 | Manfred Mielke |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>heute n\u00e4hern wir uns der biblischen Person des Hiob. Wir h\u00f6ren von seinem schweren Schicksal, dem Besuch seiner Freunde und auch von dem Ruck, mit dem er sich auf Gott zubewegt und Gott sich ihm zuwendet.<\/p>\n<p>Allerdings erz\u00e4hle ich zuerst von einem Papagei, der seltsame Ger\u00e4usche machen kann. Sein K\u00e4fig steht in der Wohnk\u00fcche einer verstorbenen Alt-B\u00e4uerin; zur Besprechung ihrer Beerdigung bin ich zu Gast. Mich irritiert aber der Papagei, denn er ahmt laut die Ger\u00e4usche einer Kaffeemaschine nach. Vom Zischen des Dampfsto\u00dfes bis zum Blubbern des Anbr\u00fchens &#8211; unerm\u00fcdlich und un\u00fcberh\u00f6rbar. Kein Abdecktuch hilft; blo\u00df gut, dass die echte Kaffeemaschine daneben ehrf\u00fcrchtig schweigt. So wird es schwer, der Frau gut zuzuh\u00f6ren. Sie erz\u00e4hlt vom Leid in ihrer Ehe und vom Rat ihrer Schwiegermutter: \u201eChou de unnere Wech!\u201c \u2013 \u201eGeh den unteren Weg!\u201c Dabei sp\u00fcre ich, dass dieser Satz sie jedes Mal getroffen hat wie ein kochender Dampfsto\u00df.<\/p>\n<p>Der Jammer des biblischen Hiob ist gr\u00f6\u00dfer. Noch bekommen wir sein Schicksal nicht im Detail erz\u00e4hlt, sondern sind unvermittelt Zuh\u00f6rende eines Gespr\u00e4chs mit seinen Freunden. Er antwortet ihnen im 23. Kapitel des Hiobbuches: \u201eAuch jetzt besteht meine Klage im Widerspruch, Gottes Hand lastet schwer auf meinem Seufzen. Ach, wenn ich nur w\u00fcsste, wo ich ihn finden k\u00f6nnte, sodass ich zu seinem Richterthron gelangen k\u00f6nnte! Ich w\u00fcrde meinen Rechtsfall vor sein Angesicht bringen und ihm die Gr\u00fcnde nennen, die mich entlasten. Ich w\u00fcrde die Worte erfahren, die er mir antwortet, und darauf achten, was er mir zu sagen hat. W\u00fcrde er dann mit ganzer H\u00e4rte mit mir streiten? Nein! Er w\u00fcrde R\u00fccksicht auf mich nehmen. Dort k\u00f6nnte einer aufrichtig mit ihm streiten, und ich f\u00fcr immer mein Recht durchsetzen\u2026 <sup>\u00a0<\/sup>Denn mein Fu\u00df hielt sich auf seiner Bahn, ich blieb auf seinem Weg und bog nicht ab\u2026 Gott lie\u00df mein Herz verzagen, der Allm\u00e4chtige hat mich in Schrecken versetzt. Dennoch verstumme ich nicht vor der Finsternis, vor seinem Angesicht, das Dunkelheit bedeckt.\u201c (23; 1-7,11,16f; Anm. 1)<\/p>\n<p>Hiob sieht sein Verh\u00e4ltnis zu Gott so: \u201eAuch jetzt besteht meine Klage im Widerspruch, seine Hand lastet schwer auf meinem Seufzen.\u201c Das sind wohlgesetzte Worte, so wie alle S\u00e4tze, die er und seine Freunde Eliphas, Bildad und Zophar sagen. Ihre umfangreichen Seelsorgeversuche wurden sogar in Gedichtform aufgeschrieben; da ist jedes Argument wohl\u00fcberlegt.<\/p>\n<p>Die aktuelle Kunstszene kennt das als \u201epoetry slam\u201c, als \u00f6ffentlichen Wettstreit von Poeten und Poetinnen. In dieser B\u00fchnensprache finden wir in der \u201eVOLX BIBEL\u201c auch den Psalm 22. Darin lauten einige Reimverse: \u201eMann, Gott, mein Gott, warum hast du mich nur verlassen? Hast du mich vergessen? Kann es sein, dass meine Schreie verblassen?\u00a0Gott, ich bete zu dir t\u00e4glich, doch es scheint vergeblich. Die ganze Nacht liege ich wach und denke, nicht mal du verstehst mich.\u00a0Die Leute vor uns hofften auf dich, sie haben dir vertraut.\u00a0Und schien es noch so aussichtslos, du halfst ihnen aus allen Gefahren raus.\u00a0Ich bin nur eine kleine Wurst, kein Mensch, eher ein Haufen Mist, alle Menschen lachen mich aus, werd von jedem Heinz gedisst.\u00a0Sie kichern und reden \u2013 und sie verstehen mich gar nicht.\u00a0Sie sagen: \u201eWenn Gott dich ganz toll findet, hilft er dir, sei nicht panisch!\u201c\u00a0(2)<\/p>\n<p>Mit diesem Rap klagt jemand, der noch eine Lebenswende von Gott erwartet. Seine Umgangssprache macht den Schrei seiner Seele so \u201esym-pathisch\u201c. So wie bei Hiob; seine Freunde halten ihre beredsamen Monologe, ohne dass wir erfahren, warum ihm das Leid widerfuhr und woher es kommt. Diese offene Frage veranlasste die Bibelschreiber, das lange Innengedicht mit einem rasanten Erz\u00e4hl-Mantel zu umh\u00fcllen. Damit geht die Bibel anhand von \u201eHiob\u201c daran, das menschliche Leid und das Ph\u00e4nomen \u201eSatan\u201c grunds\u00e4tzlich zu kl\u00e4ren &#8211; den es f\u00fcr Hiob zwar nicht gibt, der aber leider funktioniert. Daf\u00fcr leiht sich die Bibel das orientalische Narrativ, nach dem der Satan ein abgest\u00fcrzter Engel sei, der sich selbst radikalisiert habe. Dennoch geht Gott eine Wette mit ihm ein, dass sein Hiob gottesf\u00fcrchtig bleiben wird. Wie bei einem Fernsehkrimi: Wir wissen l\u00e4ngst den Strippenzieher, aber die Kommissare tappen lange im Dunkeln.<\/p>\n<p>Alles beginnt mit der Katastrophe, dass Hiobs Landgut in Flammen aufgeht. Seine Herden werden gestohlen, seine Knechte ermordet, seine Kinder kommen bei einem W\u00fcstensturm ums Leben.<\/p>\n<p>Zu den sozialen Verlusten kommt sein k\u00f6rperliches Elend. Er erkrankt ernsthaft und verletzt sich selbst mit einer Scherbe. Er hat sich schon kahlgeschoren und sein Obergewand zerrissen, noch bevor seine Freunde zu Besuch kommen. Die schweigen sieben Tage lang, dann beginnen sie, ihn zu tr\u00f6sten. Das tun sie auf h\u00f6chstem Niveau, aber doch weit unterhalb einer Ermutigung. Ihre Ratschl\u00e4ge klingen, als ob seine Leiden Strafen seien f\u00fcr verborgene S\u00fcnden. Er m\u00fcsse b\u00fc\u00dfend den unteren Weg gehen.\u00a0Gott pr\u00fcfe ihn nur wohlwollend, um Schlimmeres zu verh\u00fcten. Sie wiederholen alles recht papageienhaft, bis er sie unterbricht: \u201eIhr seid allzumal leidige Tr\u00f6ster! Ihr habt mein Leid nur ausweglos gemacht!\u201c Auch Hiobs Frau beschleunigt seine seelische Vereinsamung. Sie empfiehlt ihm, vom Gott Israels abzuschw\u00f6ren. Aber er beharrt darauf, aus dessen Hand Beides, \u201eGutes wie Leides\u201c anzunehmen. Auch seinen Freunden bekennt er: \u201eIch wei\u00df, dass mein Erl\u00f6ser lebt, und als der Letzte wird er sich \u00fcber dem Staub erheben!\u201c Zu seiner mehrfachen Ersch\u00f6pfung kommt das Schweigen Gottes. So klagt er: \u201eWenn ich nach Osten gehe, ist er nicht da, und nach Westen, bemerke ich ihn nicht. <sup>\u00a0<\/sup>Wirkt er im Norden, nehme ich ihn nicht wahr. Verbirgt er sich im S\u00fcden, sehe ich ihn nicht.\u201c Aber dann f\u00fcgt er selbstbewusst an: \u201eEr aber kennt den Weg, auf dem ich bin. Pr\u00fcft er mich, gehe ich wie reines Gold hervor.\u201c Hiob will keine weitere Sterbebegleitung, er will als Gerechter anerkannt werden und so zu neuem Leben kommen. In seiner Seele brodelt es, doch wie soll der Druck aus dem Kessel entweichen? Nach 20 Kapiteln verk\u00fcndet er: \u201eGottes Hand dr\u00fcckt mich schwer. Ach, dass ich w\u00fcsste, wie ich\u2026 zu seinem Thron kommen k\u00f6nnte! So w\u00fcrde ich\u2026 meinen Mund mit Beweisen f\u00fcllen und seine Antwort erfahren\u2026 Dann w\u00fcrde ein Redlicher mit ihm rechten, und f\u00fcr immer w\u00fcrde ich meinem Richter entrinnen!\u201c<\/p>\n<p>Hiob sagt sich, was Christine Brudereck (3) so sagt: \u201eG\u2019tt schweigt, und ich weigere mich, zur\u00fcckzuschweigen!\u201c Was Hiob ausspricht, bringt ihn zum Handeln. Da er bei sich keine Ursache f\u00fcr sein Leid finden kann und keinen fremden Verursacher glauben kann, will er Gott zur Kl\u00e4rung seiner selbst provozieren. Daf\u00fcr formuliert er die Schm\u00e4hungen seiner Freunde um zu einer Klageschrift. Diese stemmt er \u00fcber seinen Kopf und geht so auf Gott zu. Er tr\u00e4gt sie \u201ewie ein F\u00fcrst seine Krone\u201c. Er droht seinem Gott, ihm \u201eins Angesicht abzusagen\u201c. Er soll ihn von Angesicht zu Angesicht segnen &#8211; oder verfluchen! Denn das biblische Wort \u201ebarach\u201c kann beides bedeuten, da stockt uns der Atem. So fl\u00fcchtet sich Hiob \u201evon Gott zu Gott\u201c und riskiert alles. Er ist ein \u201eGottesstreiter\u201c im Wortsinn des Namens \u201eIsra-El\u201c. Hiob ist mit Israel ein \u201eK\u00e4mpfer f\u00fcr Gott\u201c und auch ein \u201eK\u00e4mpfer mit Gott\u201c. Der j\u00fcdische Theologe Schalom Ben-Chorin empfiehlt, dass Juden und Christen alles nur mit dem einzigen Gott durchk\u00e4mpfen. Er dichtet: \u201eUnd suchst Du meine S\u00fcnde, flieh ich von Dir zu Dir\u2026 Von dir zu dir mein Schreiten, mein Weg und meine Ruh.\u201c (4)<\/p>\n<p>Hiob flieht von Gott zu Gott &#8211; vom abgewandten Gott zum kompetenten Gott. Sein Einfordern der Gerechtigkeit Gottes ist st\u00e4rker als die Verdunkelung Gottes. Hiob &#8211; als Israel &#8211; glaubt unersch\u00fctterlich, dass Gott die einzige Quelle ist f\u00fcr Alles und f\u00fcr Beides. Und das Wunder des j\u00fcdischen Glaubens gelingt: Gott faucht Hiob nicht weg mit seinem Feueratem, sondern nimmt ihn ernst. Dazu breitet er seine Sch\u00f6pfungswunder vor ihm aus &#8211; mit ansteckender Begeisterung. Er lockt Hiob weg von seiner Ohnmacht hinein in das Panorama seiner Werke. Er zeigt ihm auch anhand der Dinosaurier Leviathan und Behemot, wie er mit dem Todestrieb und der Suizidgefahr umgeht. Gott beantwortet nicht alle seine Fragen, aber er beantwortet ihn als den Fragenden. Dazu hat Eva Zeller sich in Hiob hineinversetzt und notiert: \u201eAls er nicht mehr wusste, wer seine Verteidigung \u00fcbernehme sollte auf seinem Beschwerdegang; als er sich lieber die Zunge abbiss, als den Namen dessen zu nennen, der ihm eine Wunde nach der anderen geschlagen hat &#8211; da bedachte er, wo er gewesen war, als die Erde gegr\u00fcndet und ihr die Richtschnur gezogen wurde. Als dem Adler befohlen wurde, so hoch zu fliegen. Wo er denn gewesen war, als dem Krokodil seine Schuppen gesteckt wurden. Da meinte Hiob nicht mehr im Ernst, dass der Mond ihm Kussh\u00e4nde zuwerfen m\u00fcsste. Er wurde vielmehr gewahr, dass der, der seine Seele betr\u00fcbt, derselbe ist, dem nichts zu schwer wird, was er sich vorgenommen hat. Und der sich als letzter \u00fcber dem Staub erheben wird und ihn aus der Erde auferwecken wird.\u201c (5)<\/p>\n<p>Nie wieder wird Gott mit dem Satan so orientalisch schachern, vielmehr stellt er sich neu auf gegen das sinnlose Leiden seiner Gesch\u00f6pfe; und sein Christus wird dazu ein neues Kapitel aufschlagen. Gott geht in das menschliche Leiden rein und umf\u00e4ngt das Opfer mit seiner Souver\u00e4nit\u00e4t. Lange Wegstrecken im Tal der Schatten lie\u00df er Hiob im Stich und tr\u00f6stete ihn dann nicht mit Watteb\u00e4uschen, sondern mit Stecken und Stab, mit Abgrenzung und Orientierung. Reinhard Mey singt es als Poet: \u201eEs kommt nicht der grimme Schnitter, es kommt nicht ein Feind. Es kommt &#8211; scheint sein Kelch auch bitter &#8211; ein Freund, der\u2019s gut mit uns meint.\u201c (6)<\/p>\n<p>Als Freund, der es gut meint, nimmt Gott den wahren Hiob wahr. Dass l\u00e4sst ihn die Anklageschrift herunternehmen. Dass er ihn so anh\u00f6rt, reinigt seine Ohren von aller besch\u00e4menden Seelsorge. Hiob wurde vom \u201efrommen Dulder\u201c zum \u201eRebell Gottes\u201c, woraufhin Gott seine \u201eResonanzverweigerung\u201c (7) beendet und sich ihm authentisch stellt.<\/p>\n<p>Hiob \u00fcberlebt, und somit ist es eine Geschichte der Emanzipation, die Himmel und H\u00f6lle umfasst. F\u00fcr uns ist es das Evangelium des Aufb\u00e4umens. Ein Geschenk des j\u00fcdischen Glaubens, und wir haben nichts Besseres zwischen unseren Buchdeckeln. Hiob ging nicht den unteren Weg, sondern probte den aufrechten Gang. Er war gewiss, dass uns Gott geschaffen hat inklusive des Rechts, ihn gegen sich selbst zu verklagen. Gott akzeptiert uns als \u201eunversch\u00e4mte Kl\u00e4ger\/innen\u201c, dann aber erfindet er uns neu, so, dass wir uns unseres Mutes nicht mehr sch\u00e4men. Dabei geht die j\u00fcdische Bibel einen seltsamen Weg, wenn sie die hochdramatische Glaubenshilfe im Gedichtsteil mit einem orientalischen Narrativ ummantelt. Das beginnt mit Gottes Wette mit dem Satan im Jenseits und endet mit einer Idylle auf Erden. Hiob wird wieder superreicher Gro\u00dfbauer, die Freunde \u00fcbersch\u00fctten ihn mit Schmuck, und seine T\u00f6chter gelten als die sch\u00f6nsten Models der Welt. Ich denke, wir k\u00f6nnen die Verpackung vom Geschenk unterscheiden. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1) \u00dcbersetzung nach EfP; Alexander Fischer<br \/>\n2) Christina Brudereck: Trotzkraft, Essen, Text 28.<br \/>\n3) Martin Dreyer: DIE VOLX BIBEL, Verlag Pattloch und open source<br \/>\n4) nach Eva Zeller: Hiob; in: Sage und schreibe, Stuttgart 1971, S. 65f, gek\u00fcrzt<br \/>\n5) eg 237<br \/>\n6) Reinhard Mey: Lass nun ruhig los das Ruder; \u201eDann mach\u2019s gut\u201c, 2013<br \/>\n7) Katharina Krause in EfP<\/p>\n<p>Lieder:<br \/>\nI know that my redeemer liveth (Quincy Jones\/The New Messiah)<br \/>\nTears in heaven (Eric Clapton)<br \/>\nHiobs Gebet (Ehepaar Frey)<br \/>\nEG 381: Gott, mein Gott, warum<br \/>\nEG 383: Herr, du hast mich anger\u00fchrt<br \/>\nEG 361: Befiehl Du deine Wege<\/p>\n<p>Zur Meditation: (von Nelly Sachs, im Original auf Ungarisch)<\/p>\n<p>Hiob<\/p>\n<p>O du Windrose der Qualen! Von Urzeitst\u00fcrmen in immer andere Richtungen der Unwetter gerissen; noch dein S\u00fcden hei\u00dft Einsamkeit. Wo du stehst, ist der Nabel der Schmerzen. Deine Augen sind tief in deinen Sch\u00e4del gesunken wie H\u00f6hlentauben in der Nacht, die der J\u00e4ger blind herausholt. Deine Stimme ist stumm geworden, denn sie hat zu viel\u00a0<em>Warum<\/em>\u00a0gefragt. Zu den W\u00fcrmern und Fischen ist deine Stimme eingegangen. Hiob, du hast alle Nachtwachen durchweint, aber einmal wird das Sternbild deines Blutes alle aufgehenden Sonnen erbleichen lassen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn (1988- 2011) und Ruanda (2001-2019). Musiker und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Verpackung vom Geschenk unterscheiden | 11. So. n. 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