{"id":25433,"date":"2025-09-10T08:05:44","date_gmt":"2025-09-10T06:05:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25433"},"modified":"2025-09-09T13:51:25","modified_gmt":"2025-09-09T11:51:25","slug":"markus-331-35-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-331-35-2\/","title":{"rendered":"Markus 3,31-35"},"content":{"rendered":"<h3>Die neue Familie Gottes | 13. So. n. Trinitatis | 14.09.2025 | Mk 3, 31-35 | Peter Schuchardt |<\/h3>\n<p>Die Gnade unsere Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>heute steht die Familie im Mittelpunkt. Und mit der Familie ist das ja so eine Sache. Sie ist der Ort, die Gemeinschaft von Menschen, in der wir aufwachsen und gepr\u00e4gt werden. Die Familie schenkt Geborgenheit und Schutz. Die Familie, das sind die Menschen, bei denen wir Hilfe suchen, wenn es uns nicht gut geht. Ich blicke mit meinen Konfirmanden oft in ihre Zukunft und frage sie: \u201eWer soll dir auf deinem Lebensweg helfen?\u201c Und nahezu alle antworten dann: \u201eMeine Familie!\u201c Ich kann euch sagen: Es ist wunderbar, in einer Familie zu leben, die genau das tut, einander hilft und st\u00e4rkt, die der Ort ist, wo ich geborgen bin. Doch Familie kann auch der Ort sein, wo ich von Kindesbeinen an verletzt und gedem\u00fctigt werde, wo ich Gewalt mit Worten und mit Schl\u00e4gen erfahre. 90 % aller F\u00e4lle von sexuellem Missbrauch, von sexualisierter Gewalt findet in der Familie statt. Die Familie sollte der Ort sein, wo wir geborgen sind, sie kann aber auch zur H\u00f6lle werden.<\/p>\n<p>Jeder und jede von uns hat eine Familie, sie ist das, was uns pr\u00e4gt. Sie ist die Gemeinschaft, in der wir bleiben, auch wenn wir erwachsen sind. Familie, das sind meine Wurzeln, das ist meine Herkunft und oft meine Gegenwart. Es ist toll, wenn deine Familie, deine Eltern und Geschwister dich durch ihre Liebe, ihre Ermutigung, ihre Erziehung f\u00fcr das Leben gest\u00e4rkt haben. Und es ist bitter und grausam, wenn deine Eltern, deine Geschwister dich ohne Liebe erzogen haben, wenn sie dich klein gemacht und gedem\u00fctigt haben. Alles das gibt es. Es gibt auch Menschen, die haben sich von ihrer Familie losgesagt, die brechen manchmal von nu auf jetzt den Kontakt ab, es gibt schwarze Schafe und viele verlorene S\u00f6hne und T\u00f6chter, liebe Schwestern und Br\u00fcder. Und doch ist Familie auch immer mehr als die Erfahrungen, die wir gemacht haben. Mit dem Wort <em>Familie<\/em> ist auch immer die Sehnsucht verbunden nach einer guten, liebevollen Gemeinschaft, in der ich willkommen bin. Und diese Sehnsucht ist eine m\u00e4chtige Kraft, liebe Schwestern und Br\u00fcder, das wei\u00df ich aus vielen Gespr\u00e4chen in der Klinik, in der ich als Seelsorger arbeite. Auch Menschen, die ihre Familie verloren oder verlassen haben, tragen diese Sehnsucht in sich.<\/p>\n<p>Auch Jesus ist in einer Familie gro\u00dfgeworden. Wir kennen aus der Weihnachtsgeschichte seine Eltern Maria und Josef. Wir wissen, dass er Geschwister hatte, Schwestern und Br\u00fcder. Und er ist in einem Land und einer Kultur gro\u00dfgeworden, in der die Familie ganz wichtig war und ist. Das Alte Testament ist in seinem Anfang eine Familiengeschichte, denkt an Adam und Eva mit Kain und Abel, an Abraham und Sarah, an Josef und seine Br\u00fcder. In den 10 Geboten werden die Beziehung zu den Eltern im 4. Gebot besonders hervorgeheben: \u201eDu sollst Vater und Mutter ehren, \u2026\u201c In unserem Land l\u00f6sen sich die Beziehungen in den Familien seit vielen Jahren auf und ver\u00e4ndern sich. Mancher empfindet das als Befreiung, andere sp\u00fcren eine Vereinsamung. Das Bild von Familie \u00e4ndert sich, war es fr\u00fcher das traditionelle Vater-Mutter-Kinder-Bild, so ist das heute viel bunter, wir reden von Patchwork- und Regenbogenfamilien. Und das ist in Ordnung. Bei vielen Menschen, die aus dem orientalischen Raum zu uns kommen und mit uns leben, da merken wir: Die Familie hat dort einen anderen Stellenwert. Wir k\u00f6nnen sehen, wie wertvoll und wichtig dort die traditionelle Familie noch immer ist. Diese engen Familienbindungen hat auch Jesus erlebt, und er hat in ihnen gelebt. Ganz selbstverst\u00e4ndlich ist er mit 12 Jahren mit Maria und Josef nach Jerusalem zum Passafest gegangen<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Doch schon da gibt es Verwirrung und \u00c4rger. Denn Jesus bleibt einfach in Jerusalem, als alle anderen wieder nach Hause gehen. Maria und Josef suchen ihn drei Tage lang mit wachsender Sorge, ihm k\u00f6nne etwas passiert sein. Als sie ihn schlie\u00dflich im Tempel finden und ausschimpfen, wundert sich Jesus. \u201eWisst ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Maria beh\u00e4lt dieses Wort in ihrem Herzen, wie auch das, was die Hirten ihr damals bei der Geburt in Bethlehem \u00fcber Jesus gesagt hatten.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> So ist die Frage: \u201eWie ist das nun mit seinem Vater? Ist es Josef? Ist es Gott?\u201c<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> wie auch die andere \u201eWer ist dieser Jesus?\u201c f\u00fcr das Markusevangelium die wichtigsten<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> und tauchen immer wieder auf.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Markus erz\u00e4hlt nichts \u00fcber die Geburt Jesu und seine Kindheit. Er erz\u00e4hlt in seinem Evangelium, wie Jesus zu Johannes dem T\u00e4ufer an den Jordan kommt und dort von ihm getauft wird. Dann geht Jesus zu den Menschen. Er heilt Kranke. Er ruft Menschen zu sich, seinen J\u00fcnger, und er erz\u00e4hlt von Gott. Jesus erz\u00e4hlt auf eine neue, andere Weise. Die Menschen sind fasziniert und kommen von \u00fcberall her, um ihn zu h\u00f6ren, um von ihm geheilt zu werden. Mit jeder Heilung, mit jeder Predigt kommen mehr Menschen zu ihm. Die Nachricht \u201eDieser Jesus ist etwas Besonderes!\u201c breitet sich wie ein Lauffeuer aus, auch ohne Social Media. Auch seine Familie h\u00f6rt davon. Ich kann mir gut vorstellen, wie sie hin und her \u00fcberlegen: \u201eDas ist doch unser Jesus, unser Bruder, mit dem wir aufgewachsen sind und gespielt haben. Der hat doch so lange ganz normal als Zimmermann hier in Nazareth gearbeitet. Und jetzt das: Herumwandern, von Gott erz\u00e4hlen, Menschen heilen \u2026 Was soll das?\u201c F\u00fcr die Familie gibt es nur eine Antwort: \u201eJesus ist verr\u00fcckt geworden!\u201c<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Ich erinnere mich an meine Mutter, die sich gro\u00dfe Sorgen machte, wenn ich als Jugendlicher mit kaputter Jeans und langen Haaren herumlief: \u201eWas sollen die Leute denn sagen?\u201c Weitaus mehr Sorgen als meine Mutter machen sich Jesu Mutter und seine Geschwister, so gehen sie los, um zumindest mal mit ihm zu reden, ja, am besten nehmen wir ihn gleich wieder mit nach Hause, nach Nazareth, vergessen die ganze Geschichte und hoffen, dass die Leute sie auch schnell vergessen. Ja, die Familienbande k\u00f6nnen auch einengen und fesseln, denn du bist ja immer ein Teil der Familie, und der Ruf der Familie darf nicht Schaden nehmen. Jesus bekommt davon nichts mit, er ist in einem Haus, die Menschen sitzen und stehen ringsum ihn herum ihn, sie k\u00f6nnen nicht einmal Brot essen<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>, schreibt Markus, aber das ist nicht so wichtig, denn da ist dieser Hunger im Herzen der Menschen. Und den kann Jesus mit seinen Worten stillen. Und nun erz\u00e4hlt Markus: <em>Inzwischen waren die Mutter und die Br\u00fcder von Jesus gekommen. Sie blieben drau\u00dfen stehen und schickten jemand, der ihn rufen sollte. Aber die Volksmenge sa\u00df um Jesus. Sie sagten zu ihm: \u00bbSieh doch, deine Mutter, deine Br\u00fcder und deine Schwestern stehen drau\u00dfen. Sie suchen nach dir.\u00ab Aber Jesus antwortete: \u00bbWer ist meine Mutter? Und wer sind meine Br\u00fcder?\u00ab Er blickte die Leute an, die rings um ihn sa\u00dfen, und sagte: \u00bbDas sind meine Mutter und meine Br\u00fcder! Wer tut, was Gott will, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter.\u00ab (Mk 3, 31-35 BasisBibel)<\/em> Das, was Jesus hier sagt und tut, das ist eine Revolution, eine v\u00f6llige Umw\u00e4lzung des Denkens und des Lebens. Denn die alte Familie, seine leibliche Mutter, seine Br\u00fcder und Schwestern, die sind f\u00fcr Jesus nicht mehr wichtig. Nein, es gibt eine neue, eine gr\u00f6\u00dfere, viele weitere Familie. Und zu ihr geh\u00f6ren alle, die auf Jesus h\u00f6ren, die sich um Gottes Wort versammelt haben, die Gottes Willen tun. Markus beschreibt das Ganze sehr einfach und eindr\u00fccklich zugleich. Maria und die Geschwister Jesu kommen und bleiben drau\u00dfen. Und sie bleiben wirklich drau\u00dfen. Sie schicken einen anderen hinein als Boten: \u201eSag Jesus, dass wir da sind.\u201c Eigentlich verlangen sie nun die H\u00f6flichkeit, das 4. Gebot, der Anstand es einfach, dass Jesus sofort alles stehen und liegen l\u00e4sst und hinaus zu seiner Mutter geht. Doch das tut er nicht. Nein, er fragt die Menschen, die um ihn herum sind: \u201eWer ist meine Mutter? Wer sind meine Geschwister?\u201c Damit sagt er schon: es sind <u>nicht<\/u> die Menschen, die da drau\u00dfen stehen und warten, dass ich rauskomme. Und nun guckt er die Menschen an, die um ihn herum sind, und sagt: \u201eDas hier ist meine Mutter, das sind meine Geschwister, das ist meine Familie! <u>Ihr<\/u> seid meine Familie, denn ihr tut das, was Gott will.\u201c F\u00fcr mich ist es wichtig: Diese Menschen tun eigentlich nichts. Sie sitzen nur da und h\u00f6ren zu. Mag sein, einige sind nicht besonders fromm, vielleicht ist der eine und andere auch einfach nur neugierig und hat sich gesagt: \u201eIch will mir diesen Mann aus Nazareth einmal anh\u00f6ren.\u201c Doch genau da ist das Entscheidende f\u00fcr Jesus. Sie sitzen um ihn herum und h\u00f6ren ihm zu. So entsteht diese neue Familie. Menschen versammeln sich und h\u00f6ren auf Jesus. Nun ist f\u00fcr Markus klar: Wer auf Jesus h\u00f6rt, der h\u00f6rt Gott. Diese neue, gro\u00dfe, grenzenlose Familie ist also da, wo Menschen sich um Gott und sein Wort versammeln. Und da darf jeder und jede dazukommen. Doch kommen muss man schon, drau\u00dfen stehen bleiben wie die leiblichen Verwandten Jesu, das bringt nichts. Aber wer immer sich auf den Weg zu Jesus macht, der geh\u00f6rt dazu, der geh\u00f6rt zur Familie Gottes. Und diese neue Familie hat andere Grunds\u00e4tze, hier geht es anders zu als in den leiblichen Familien. Hier herrscht nicht ein Patriarch wie ein Despot, hier ist Gott selber unser liebender Vater. Hier wird Macht nicht benutzt, um den anderen zu unterdr\u00fccken, sondern um zu helfen. Hier hat jeder und jede Platz. Hier ist genug f\u00fcr alle da. Gottes Familie schenkt wahre Geborgenheit.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich wei\u00df ich: Auch in der Kirche gibt es Missbrauch, Machtmissbrauch, Missbrauch von Geld, auch, und das ist wohl mit das Schlimmste, sexuellen Missbrauch. Das ersch\u00fcttert Menschen immer wieder, weil sie doch ahnen: Hier, gerade hier bei euch in der Kirche, sollte es anders sein. Ich kann es mir nur so denken: Diese Menschen stellen nicht Gott in den Mittelpunkt, sondern ihr eigenes Machthabenwollen, ihre Geldgier, ihre sexuelle Gier. Doch gerade das zeigt mir, wie wichtig diese neue Gottesfamilie ist, in der alle Platz und Raum haben. Es zeigt mir, wie wichtig und wohltuend es ist, wenn Menschen sich um Gott herum sammeln, mit allem, was sie sind und haben und eben auch mit allem, was sie nicht sind und nicht haben. Wir erfahren nicht, wie Maria und die Geschwister Jesu auf dieses Wort reagiert haben. Doch sp\u00e4ter, nach der Auferstehung, sind sowohl Maria wie auch einige seiner Br\u00fcder in der Gemeinde, also bei den Menschen, die sich nun um den Auferstandenen herum sammeln, treffen und f\u00fcreinander da sind. Seitdem reden wir in der Kirche auch davon, dass wir f\u00fcreinander Schwestern und Br\u00fcder sind. Es mag sein, wir sind nicht durch Blutsverwandtschaft miteinander verbunden. Aber wir sind durch die Taufe miteinander verbunden. Sie macht uns zu Gottes Kindern und zugleich zu Geschwistern im Glauben. Und das gilt f\u00fcr alle. Die Herkunft, das Bankkonto, das Schulzeugnis, ob jemand viel oder wenig leisten kann: Alles das spielt vor Gott keine Rolle. Wichtig ist: Du bist da, wir sind da, und wir sind um Gott herum versammelt. Das ist das, was diese neue Familie Gottes, die neue Gemeinschaft, ausmacht. Und diese Gemeinschaft, die sich um Gott und sein Wort versammelt, das ist die Kirche. Seitdem Jesus dieses Wort gesagt hat, leben wir es der Welt vor: So geht Gemeinschaft. Und das ist wichtig. Denn unsere Gesellschaft zersplittert immer mehr in immer kleinere, rechthaberische kleine Gruppen. Und manche Jugendliche k\u00f6nnen davon erz\u00e4hlen, wie sie in der Schule, im Verein, in der Clique ausgegrenzt und gemobbt werden. Da hei\u00dft es nicht: Sch\u00f6n, dass du da bist! Da hei\u00dft es: Hau ab, du geh\u00f6rst nicht dazu. Du bist zu dick, zu dumm, zu h\u00e4sslich, oder noch einfacher und brutaler: Du bist nicht wie wir, darum geh\u00f6rst du nicht dazu. Gott will darum mit uns ein Zeichen setzen f\u00fcr die Welt. Die Welt kann lernen, wie es geht, mit allen Unterschieden, die wir an uns und in uns tragen, eine gute liebevolle Gemeinschaft zu sein. Und wir k\u00f6nnen es als Kirche nur sein, wenn wir auf Gott h\u00f6ren, auf ihn sehen, und ihn in den Mittelpunkt stellen. Ich sagte zu Anfang: Heute steht die Familie im Mittelpunkt. Das stimmt so nicht. Denn eigentlich steht heute Gott im Mittelpunkt. Darauf sollen wir achten. So leben wir das, was Jesus Christus f\u00fcr uns gelebt hat: ein Leben voller Liebe, mit dem Blick f\u00fcr den, der unsere Hilfe braucht, und mit einem Herzen, das auf Gott h\u00f6rt. Denn f\u00fcr ihn, f\u00fcr Jesus, steht bei allem, was er sagt und tut, Gott, sein und unser Vater, im Mittelpunkt. In seinem Leben, in seinem Sterben, in seinem Auferstehen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, der bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn. Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Liedvorschl\u00e4ge:<br \/>\n<\/strong>EG 412 So jemand spricht: \u201eIch liebe Gott\u201c (Wochenlied)<br \/>\nEG 221 Wenn wir wie Br\u00fcder beieinander wohnten<br \/>\nEG 265 Nun singe Lob, du Christenheit<br \/>\nHELM (Beiheft der Nordkirche <em>Himmel, Erde, Luft und Meer<\/em>) 78 In Christus gilt nicht Ost noch West<br \/>\nHELM (Beiheft der Nordkirche <em>Himmel, Erde, Luft und Meer<\/em>) 85 Herr, wi staht hier Hand in Hand (plattdeutsch)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Pastor Peter Schuchardt<br \/>\nBredstedt<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:peter.schuchardt@kirche-nf.de\">peter.schuchardt@kirche-nf.de<\/a><\/p>\n<p>Peter Schuchardt, geb. 1966, Pastor der Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), seit 1998 Pastor an der St. Nikolai Kirche in Bredstedt\/Nordfriesland (75%), seit 2001 zus\u00e4tzlich Klinikseelsorger an der DIAKO NF\/Riddorf (25%).<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Fussnoten:<br \/>\n<\/strong><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Lk 2, 41-52<br \/>\n<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Lk 2, 49<br \/>\n<a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Lk 2, 19<br \/>\n<a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Mk 1,11<br \/>\n<a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.die-bibel.de\/ressourcen\/efp\/reihe1\/13-nach-trinitatis-markus-3\">https:\/\/www.die-bibel.de\/ressourcen\/efp\/reihe1\/13-nach-trinitatis-markus-3<\/a> , bes. Einf\u00fchrung Punkt 5 Besonderheiten: <em>So liegt im christologischen Diskurs (\u201eWer ist dieser?\u201c z.B. <\/em><a href=\"https:\/\/www.die-bibel.de\/bibel\/LU17\/MRK.4.41\"><em>Mk 4,41<\/em><\/a><em>) das Gravitationszentrum markinischer Theologie.<br \/>\n<\/em><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Vgl. Mk 4,41 und 15,39!<br \/>\n<a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Mk 3, 21<br \/>\n<a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Mk 3,20<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die neue Familie Gottes | 13. So. n. Trinitatis | 14.09.2025 | Mk 3, 31-35 | Peter Schuchardt | Die Gnade unsere Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen &nbsp; Liebe Schwestern und Br\u00fcder, heute steht die Familie im Mittelpunkt. 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