{"id":25451,"date":"2025-09-17T17:46:22","date_gmt":"2025-09-17T15:46:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25451"},"modified":"2025-09-17T17:42:14","modified_gmt":"2025-09-17T15:42:14","slug":"1-mose-2810-19a-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-mose-2810-19a-2\/","title":{"rendered":"1.Mose 28,10-19a"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Dass der Mann so schlafen kann!\u00a0<\/strong>|\u00a014. So. n. Trinitatis | 21.09.2025 | 1.Mose 28,10-19a | D\u00f6rte Gebhard |<\/h3>\n<p><strong>Predigt am 14. Sonntag nach Trinitatis, am Schweizerischen Dank-, Buss- und Bettag, am 21. September 2025 um 9.30 Uhr in der Reformierten Kirche in Kirchleerau\/Schweiz \u00fcber 1. Mose 28, 10-19a: \u00abDass der Mann so schlafen kann!\u00bb <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em>Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und unserem Herrn, Jesus Christus. Amen. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em>Liebe Gemeinde<\/p>\n<p>H\u00f6ren wir auf eine der ber\u00fchmten Gute-Nacht-Geschichten von Jakob aus dem Buch Genesis, aus dem 28. Kapitel:<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>10 Jakob zog aus Beerscheba weg und ging nach Haran. 11 Er kam an einen bestimmten Ort und \u00fcbernachtete dort, denn die Sonne war untergegangen. Er nahm einen von den Steinen dieses Ortes, legte ihn unter seinen Kopf und schlief dort ein. 12 Da hatte er einen Traum: Siehe, eine Treppe stand auf der Erde, ihre Spitze reichte bis zum Himmel. Und siehe: Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder. 13 Und siehe, der HERR stand vor ihm und sprach: Ich bin der HERR, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks. Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. 14 Deine Nachkommen werden zahlreich sein wie der Staub auf der Erde. Du wirst dich nach Westen und Osten, nach Norden und S\u00fcden ausbreiten und durch dich und deine Nachkommen werden alle Sippen der Erde Segen erlangen. 15 Siehe, ich bin mit dir, ich beh\u00fcte dich, wohin du auch gehst, und bringe dich zur\u00fcck in dieses Land. Denn ich verlasse dich nicht, bis ich vollbringe, was ich dir versprochen habe. 16 Jakob erwachte aus seinem Schlaf und sagte: Wirklich, der HERR ist an diesem Ort und ich wusste es nicht. 17 Er f\u00fcrchtete sich und sagte: Wie Ehrfurcht gebietend ist doch dieser Ort! Er ist nichts anderes als das Haus Gottes und das Tor des Himmels. 18 Jakob stand fr\u00fch am Morgen auf, nahm den Stein, den er unter seinen Kopf gelegt hatte, stellte ihn als Steinmal auf und goss \u00d6l darauf. 19 Dann gab er dem Ort den Namen Bet-El &#8211; Haus Gottes. (Einheits\u00fcbersetzung, 1. Mose 28, 10-19a)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>I Der erste Blick: Jakob hat es etwas unbequem auf der Durchreise<\/strong><\/p>\n<p>Jakob ist unterwegs. Das ist eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit f\u00fcr einen Nomaden mit viel Vieh im 2. Jahrtausend vor Christus. Diese Tatsache allein ist der \u00dcberlieferung nicht wert &#8230;<br \/>\nAber Jakob schafft es nicht, vor Einbruch der damals totalen Dunkelheit ein Zelt aufzustellen und muss diesmal unter freiem Himmel n\u00e4chtigen. Einen Stein sucht er sich gerade noch, um sich aufs Ohr zu legen. Ziemlich unbequem. Dass der Mann so schlafen kann! Vermutlich ersch\u00f6pft von der Tagesreise schl\u00e4ft er gleich ein, \u00abtr\u00e4umt was Sch\u00f6nes\u00bb, wacht fr\u00fch am Morgen auf und stellt seinen \u00abKopfkissenstein\u00bb auf, damit er sp\u00e4ter die Stelle wiederfindet, falls er je ein zweites Mal genau dort vorbeikommen sollte.<\/p>\n<p><strong>II Der zweite Gedanke: Was man nicht sieht \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Jakob ist in Wahrheit auf der Flucht und es geht um sein Leben. Ausgerechnet vor seinem eigenen Zwillingsbruder muss er fliehen, den er zweimal \u00fcbel betrogen hat: erst um das Erbe und dann um den Segen. Einmal mit einem Linseneintopf, dann mit Fellverkleidung, um ganz hinterh\u00e4ltig seinen alten, fast blinden Vater zu t\u00e4uschen. Seine eigene Mutter, Rebekka, hatte ihm zur Flucht geraten, denn sie kennt ihre S\u00f6hne beide und bef\u00fcrchtet zu Recht Mord oder Totschlag unter ihnen. Besonders sympathisch ist Jakob also nicht: ein listiger Vort\u00e4uscher falscher Tatsachen, ein L\u00fcgner, ein Betr\u00fcger, dazu ein Wiederholungst\u00e4ter &#8230; vor noch Schlimmerem bewahren ihn Gott und seine Mutter.<\/p>\n<p>Jakob hat an diesem Abend nach Sonnenuntergang alles bei sich, was man f\u00fcr eine schlaflose Nacht braucht: Angst vor unmittelbarer Verfolgung, kein Dach \u00fcber dem Kopf und v\u00f6llige Ungewissheit, wie dieser Onkel Laban in Haran ihn empfangen wird, wenn er es denn \u00fcberhaupt bis dahin schafft.<\/p>\n<p>Die Wunder in dieser Geschichte fangen schon an, lange bevor die traumhafte Himmelsleiter in den Blick kommt.<\/p>\n<p><em>[<\/em><em>Jakob<\/em><em>]<\/em><em> nahm einen von den Steinen dieses Ortes, legte ihn unter seinen Kopf und schlief dort ein. <\/em>Das kann ich fast nicht glauben in seiner Situation, dass der Mann so schlafen kann!<\/p>\n<p>Dabei ist das Einschlafen immer und f\u00fcr uns alle wundersam und geheimnisvoll zugleich. Das Geheimnis des Einschlafens hat vor einiger Zeit der Philosoph Peter Sloterdijk in poetische Worte gefasst, die zu Jakob passen \u2013 und zu uns auch, wenn wir denn gut einschlafen k\u00f6nnen &#8230;<br \/>\nWenn wir uns nicht hin- und herw\u00e4lzen wie die Gedanken im Kopf, wenn wir unser Kopfkissen nicht wie einen unbequemen Stein empfinden, wenn wir nicht hellwach sind bei jedem Ger\u00e4usch, wenn wir nicht jede Viertelstunde der Kirchturmuhr und ihrem Schlag lauschen &#8230;<\/p>\n<p>Sloterdijk schreibt, als w\u00fcsste er vom uralten Jakob:<br \/>\n\u00abDer Schlaf, ich wei\u00df, l\u00f6st kein Problem, er wird den Problematischen entwaffnen. Wo sind die Themen, die auf der Tagesb\u00fchne dringend waren? \u2013 sie gehen mich nichts mehr an. [&#8230;] Die Welt h\u00e4lt mich nicht l\u00e4nger hier \u2013 sie geht aus mir fort, wie eine Schwester mit Fl\u00fcgelhaube und weiten Gew\u00e4ndern, die hinter sich das Licht ausmacht. Was kann ich anderes tun, als gutgl\u00e4ubig sie gehen zu lassen?<br \/>\nDass ich ein Weltkind bin, trotz allem \u2013 zeigt es sich nicht daran, dass mein Vertrauen ausreicht, um den Weltuntergang ohne Panik hinzunehmen? Bis morgen bin ich unsterblich. Die Welt, sie wird doch wiederkommen \u2013 wie ein alter Stern und ein neues Versprechen \u2026\u00bb<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Jakob schl\u00e4ft ein und gibt alles auf: sein Selbstbewusstsein samt dem schlechten Gewissen wegen der Untaten an seinem Bruder; alles, was er hat und weiss und kann, alles, was er liebt und hofft und glaubt, alles entschwindet ihm. Der Schlaf ist der kleine Bruder des Todes. Jedes Einschlafen ist auch ein kleines Sterben-\u00fcben. Wir alle \u00fcben auf diese Weise viel, durchschnittlich viel mehr als die Menschen zu Jakobs Zeiten.<\/p>\n<p>\u00abIm Jahr 2024 betrug die durchschnittliche Lebenserwartung von m\u00e4nnlichen Neugeborenen in der Schweiz 82,5 Jahre; bei den weiblichen Neugeborenen waren es 86 Jahre.\u00bb<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><br \/>\nM\u00e4nner erleben das \u00abkleine Sterben\u00bb, das abendliche Einschlafen also, durchschnittlich ungef\u00e4hr 30&#8217;000 Mal in ihrem Leben, nat\u00fcrlich abh\u00e4ngig davon, wie viele N\u00e4chte sie durchmachen.<\/p>\n<p>Frauen schlafen selbstverst\u00e4ndlich auch nicht jede Nacht, aber sie erleben es statistisch etwas \u00f6fter, ca. 31\u2019400 Mal, erleben oder erleben gerade nicht, wie es ist, Sinn und Verstand und alles, was eine Person ausmacht, zu verlieren und ohnm\u00e4chtig und verletzlich dazuliegen und dann zu tr\u00e4umen.\u00a0Ein Drittel unserer Lebenszeit verschlafen wir und sind \u00abnicht da\u00bb, v\u00f6llig unabh\u00e4ngig davon, was wir jeweils zuvor getan haben, als wir wach waren.<\/p>\n<p>Die Welt h\u00e4lt Jakob nicht l\u00e4nger auf, er schl\u00e4ft jetzt.<br \/>\nNoch einmal Peter Sloterdijk \u00fcber den Menschen als immer wieder schlafendes Wesen:<br \/>\n\u00abNicht wir machen eine Pause, wenn wir schlafen, sondern die Welt hat Pause, wenn der Schlaf uns vor\u00fcbergehend von ihr entfernt. [&#8230;] In Wahrheit ist unser \u2018Aufenthalt\u2019 in der Welt ein st\u00e4ndiges Pulsieren zwischen Dasein und Fortsein.\u00bb<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><br \/>\nAber Gott weiss, wo er uns finden kann! Tags\u00fcber hat Jakob zu tun, nachts ist er zu finden.<\/p>\n<p>Wir alle sind Nomaden wie Jakob, immer unterwegs zwischen Dasein und Dort, zwischen Hier und Fort. Wir ziehen hin und her zwischen Tag und Traum mit allem, was uns bewegt. Wenn es auch keine grossen Viehherden sind, so vielleicht riesige Gedankenkreise, die uns umgeben und verfolgen. Wenn wir auch nicht so dreist betrogen haben, so gehen uns dennoch gewisse Worte nach, die wir zu jemandem gesagt haben, die wir bereuen, aber nicht wieder einfangen k\u00f6nnen. Dazu liegen wir immer wieder wie Jakob auf dem steinharten Boden der Tatsachen, aber verlassen ihn auch immer wieder, so oft wir auch nur schlummern. Denn schlafen m\u00fcssen wir, sonst sterben wir.<\/p>\n<p><strong>III Der dritte Moment: Ein Traum<\/strong><\/p>\n<p>In N\u00e4chten wie diesen, in jener Nacht, von der die Genesis erz\u00e4hlt, erwarte ich, dass einer wie dieser Jakob einen Albtraum hat. (Ich selbst bin immer wieder geplagt von Albtr\u00e4umen, schon von Kindesbeinen an, seit ich ans Tr\u00e4umen zur\u00fcckdenken kann.)<\/p>\n<p>Aber Jakob \u00abtr\u00e4umt was Sch\u00f6nes\u00bb.<br \/>\n<em>Siehe, eine Treppe stand auf der Erde, ihre Spitze reichte bis zum Himmel. Und siehe: Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder.<\/em><\/p>\n<p>Davon haben sie in Nordnorwegen, wohl in einer Polarlichtnacht, auch getr\u00e4umt \u2013 und nach dem Aufwachen Jakobs Himmelsleiter nachgebaut.<\/p>\n<p>In Alta, einer Stadt im hohen Norden, in der Finnmark, gelegen an einem Fjord des Polarmeeres, haben sie eine ganz neue Kirche gebaut, die sog. Nordlichtkathedrale. Zu Beginn unseres 21. Jahrhunderts, in dem manche Kirchen leer stehen, aufgegeben werden oder schon l\u00e4ngst umgenutzt, verkauft oder vermietet sind, ist eine ganz neue Kirche ein Wunder f\u00fcr sich. Es war jedenfalls die neueste Kirche, in der ich je in meinem Leben war. Erst 2013 wurde sie eingeweiht.<\/p>\n<p>Im Kirchenschiff gibt es einen hohen, hohlen Innenturm, in dem eine goldene Leiter gen Himmel f\u00fchrt. Die Leiter sieht nicht besonders stabil aus, aber f\u00fcr die Boten Gottes, die ganz unbeschwert unterwegs sind, ist sie gewiss tauglich. F\u00fcr Menschen ist sie allerdings unbesteigbar \u2013 sie scheint zu schweben.<\/p>\n<p>Denn das Betreten auch nur der untersten Leitersprosse gen Himmel bleibt auch Jakob verwehrt. Er sieht die Engel hinauf- und hinuntersteigen, der Verkehr zwischen Himmel und Erde ist rege in beide Richtungen. Aber er selbst kann nicht hinauf. Der Himmel steht ihm offen, aber vorerst nur zum Schauen, nicht zum Begreifen, vorerst nur zum Vor-sehen, nicht zum Hinaufgehen.<br \/>\nJakob sieht die Boten Gottes, aber er kann nichts tun, um dazuzugeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Gott kann nicht einmal ein so gerissener Typ wie Jakob austricksen, da hilft keine Fellverkleidung. Gott ist auch nicht zu \u00fcbert\u00f6lpeln f\u00fcr etwas zu essen. Gott ist auch vom gr\u00f6ssten Betr\u00fcger nicht zu betr\u00fcgen, von einem L\u00fcgner nicht zu bel\u00fcgen. Das tr\u00f6stet mich, wenn ich sehe, wie auf Erden gelogen und betrogen wird, wie Leute \u00fcber den Tisch gezogen und f\u00fcr dumm verkauft werden, wie M\u00e4chtige es sich leisten k\u00f6nnen, b\u00f6se M\u00e4rchen in die Welt zu setzen, weil niemand zu widersprechen wagt.<\/p>\n<p>Der Himmel ist Gottes Reich, da kann sich kein Jakob und bis heute niemand sonst selbst Zutritt verschaffen.<br \/>\nJakob aber bekommt eine Verheissung Gottes, die das Leben auf Erden betrifft. Gott stellt sich vor und gibt Jakob die gleiche Verheissung, mit der er schon Abraham zum Aufbruch bewegt hat. Gott verspricht Land und Nachkommen und Segen und sicheres Geleit bis zur Heimkehr.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em>Jakob bekommt nicht nur viel mehr als er verdient hat,<br \/>\ner bekommt sogar viel, viel mehr, als er sich gew\u00fcnscht hat,<br \/>\ner bekommt so viel von Gott, dass er es sich nicht einmal vorstellen kann.<br \/>\nDie Versprechen Gottes sind zu gross f\u00fcr ein einzelnes, individuelles Menschenleben.<\/p>\n<p><strong>IV Der vierte Augenblick: Kein b\u00f6ses, sondern das beste Erwachen<\/strong><\/p>\n<p>Jakob hat am anderen Morgen gut ausgeschlafen, steht auf und erinnert sich an seinen Traum vom offenen Himmel.\u00a0Wir w\u00fcrden eine Markierung auf der digitalen Landkarte machen, er richtet ein Steinmal auf.\u00a0Wir w\u00fcrden wom\u00f6glich morgens die Tageslosung lesen, er giesst \u00d6l \u00fcber den Stein.\u00a0Wir w\u00fcrden Selfies von allen Seiten machen, Jakob gibt dem Ort einen neuen Namen: Bet-El, Haus Gottes.<\/p>\n<p>Der Rest der Geschichte ist schnell erz\u00e4hlt: Gott erf\u00fcllt seine Verheissungen an Jakob, er findet Land und hat Nachkommen, er empf\u00e4ngt Gottes Segen und kehrt nach langer Zeit heil heim.<\/p>\n<p>Gott erf\u00fcllt seine Verheissungen bis auf den heutigen Tag, sonst s\u00e4ssen wir heute nicht hier in einem Bet-El, in einem Haus Gottes und w\u00fcssten nichts vom offenen Himmel. Daran muss ich denken, wenn dieser Tage irgendwo eine Leiter an einem Apfelbaum lehnt &#8230;<\/p>\n<p><em>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, der st\u00e4rke und bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen. <\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p>PD Dr. D\u00f6rte Gebhard, Pfarrerin in Sch\u00f6ftland\/Schweiz<br \/>\nMail: doerte.gebhard@web.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fussnoten:<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Sloterdijk, Peter: Wie r\u00fchren wir an den Schlaf der Welt. Vermutungen \u00fcber das Erwachen, in: ders.: Weltfremdheit, Frankfurt am Main 1993, S. 331f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Quelle: <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/18667\/umfrage\/lebenserwartung-in-der-schweiz\/\">https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/18667\/umfrage\/lebenserwartung-in-der-schweiz\/<\/a>, abgerufen am 14. 9. 2025.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a>\u00a0 Sloterdijk, Schlaf, S. 373f.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass der Mann so schlafen kann!\u00a0|\u00a014. So. n. Trinitatis | 21.09.2025 | 1.Mose 28,10-19a | D\u00f6rte Gebhard | Predigt am 14. Sonntag nach Trinitatis, am Schweizerischen Dank-, Buss- und Bettag, am 21. September 2025 um 9.30 Uhr in der Reformierten Kirche in Kirchleerau\/Schweiz \u00fcber 1. 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