{"id":25462,"date":"2025-09-25T18:48:26","date_gmt":"2025-09-25T16:48:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25462"},"modified":"2025-09-25T18:48:26","modified_gmt":"2025-09-25T16:48:26","slug":"1-petrus-55b-11-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-petrus-55b-11-2\/","title":{"rendered":"1.Petrus 5,5b-11"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Schweinchen Schlau geh\u00f6rt der Katz, Ochse arglos zu den Himmeln | 15. n.T. | 28.09.25 | 1.Petrus 5,5b-11 | Markus Kreis |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Alle aber miteinander bekleidet euch mit Demut; denn Gott widersteht den Hochm\u00fctigen, aber den Dem\u00fctigen gibt er Gnade.\u20026 So dem\u00fctigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erh\u00f6he zu seiner Zeit.\u20027 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt f\u00fcr euch.\u20028 Seid n\u00fcchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein br\u00fcllender L\u00f6we und sucht, wen er verschlinge.\u20029 Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden \u00fcber eure Br\u00fcder und Schwestern in der Welt kommen.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>10 Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, st\u00e4rken, kr\u00e4ftigen, gr\u00fcnden. 11 Ihm sei die Macht in alle Ewigkeit! Amen.\u2002<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mich dem\u00fctig f\u00fchlen, das ist etwas, das ich zu meiden suche. Sich \u00f6ffentlich dem\u00fctig zu f\u00fchlen, das ist zum Gl\u00fcck etwas, das so genannten normalen Menschen in unseren Zeiten eher selten passiert. Und wenn, dann geschieht es meist unter vier Augen. Und bleibt unter denen, die an einem Streit, der zuvor meist im Gange war, beteiligt waren. Warum ist das so? Inzwischen wei\u00df Mensch, dass der St\u00e4rkere oder Kl\u00fcgere oder M\u00e4chtigere mit einem R\u00fcckhall rechnen muss, wenn er seine \u00dcbermacht zu sehr auskostet und ausbreitet. Und zwar mit einem R\u00fcckhall, der ihn ordentlich Kraft, Antrieb und Zeit kostet. Oder manchmal gar den Verlust seines Ansehens und seiner Position. Das hegt das Wechselspiel von \u00dcbermacht und Demut ganz sch\u00f6n ein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor kurzem hat mich sehr unerwartet allerdings doch so etwas wie Demut ereilt. Obwohl da alles andere als ein Streit voraus ging. Und es gab auch niemanden, der mir unter vier Augen oder gar vor Kameras so was verpasst hat. Was war da los? Wie viele besch\u00e4ftige ich mich immer wieder und immer \u00f6fter mit ChatGPT oder Gemini usw. usf. Und nat\u00fcrlich weniger, indem ich das studiere und dar\u00fcber nachdenke, sondern vor allem auch, indem ich die sogenannte k\u00fcnstliche Intelligenz selber anwende und nutze. Und jetzt, nach circa einem guten Jahr, beschleicht mich so ein Gef\u00fchl. Was die Maschine da ausspukt, das funktioniert derart gut, dass Mensch vielleicht gerade mal auf seinem Fachgebiet besser abliefert als die KI. Und sogar in dem ihm eigenen Fach hat er oft genug zu k\u00e4mpfen, um mit dem Niveau der KI mithalten zu k\u00f6nnen. Wow. Da f\u00fchlt man sich gleich weniger gro\u00dfartig, egal, welch gute Ausbildung man genossen hat. Es f\u00fchlt sich eher an wie eine Ohrfeige, die man bekommt, weil man sich etwas angema\u00dft, zu vermessen gedacht und benommen hat. Das entlarvt das Selfie, mit dem Mensch gerne vor sich und anderen posiert als ein Zerrbild. Einerseits. Andererseits: Man muss sich klar machen, dass die KIs vom gesammelten Wissensschatz der Menschheit profitieren. Der ist n\u00e4mlich sozusagen buchst\u00e4blich Zeichen f\u00fcr Zeichen als deren Startbasis eingespeist. Die aufgereihten Zeichen werden auf Muster von Abfolgen untersucht. Und auf der Basis der damit entdeckten Muster verkn\u00fcpft die KI die Zeichen zu mehr oder weniger neuen Folgen und Ketten. Dann kombiniert sie das zu Texten und gibt sie aus. Kein Wunder, dass ich da Demut f\u00fchle. Welcher Mensch hat schon den Wissensschatz der Menschheit in seinem Gehirn parat? Lebe er auch im Silicon Valley oder in einer Metropole Asiens? Kein Mensch kann das alles wissen. Etwas dem\u00fctig f\u00fchle ich mich trotzdem angesichts dessen, was diese KI so alles leistet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kein Wunder, dass ein Prediger sich da dem\u00fctig f\u00fchlt! Werden einige sagen, die Gl\u00e4ubige und ihren Glauben gerne mal bel\u00e4cheln. Da gibt es ja eine Menge \u00c4hnliches und einen gro\u00dfen Unterschied. Zum \u00e4hnlichen: Ein Prediger produziert gleich der KI auch neue Texte, mehr oder weniger jedenfalls. Und st\u00fctzt sich dabei auf einen Wissensschatz, der seiner Arbeit als Startbasis zu Grunde liegt. Im Fall von Christen auf die Heilige Schrift und wichtige B\u00fccher aus der Theologie. Das, was da als Text bei rumkommt, wird allerdings viel weniger gesucht als die Texte jedweder KI. Womit wir auch bei einem wichtigen Unterschied angelangt sind. Und den verbinde ich gleich mit einer Frage: Woran liegt es, dass christlicher Glaube kaum noch Aussagen liefert, die andere interessieren? Nun, es muss irgendwie mit den Anfragen zu tun haben, den so genannten Prompts. Von denen h\u00e4ngt schlie\u00dflich ab, was da als Zeichenkette und Text in der Ausgabe auftaucht. Viele Prediger stellen vielleicht Anfragen, die nur ihnen zu eigen sind und die bei anderen au\u00dferhalb deren Gesichtskreis\u00b4 liegen. Oder sie verkennen die Anfragen, die im Leben von H\u00f6rern und Lesern auftauchen, und diese bewegen, eine Antwort zu suchen. So k\u00f6nnte man das verstehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn die Verbindung zu den Anfragen von H\u00f6rern oder Lesern fehlt, dann ist das mehr als bedauerlich. Das steht n\u00e4mlich im Konflikt mit der christlichen Demut, von der Petrus spricht. Dem\u00fctig sein, das verstehen viele als: sich besch\u00e4mt f\u00fchlen, oder voller Angst sein zu versagen, oder verzweifelt sein und nur noch Hindernisse statt Auswege sehen. Demut hei\u00dft jedoch urspr\u00fcnglich, die Gesinnung eines Dieners zu haben. Das Wort Diener verbinden einige erst recht mit Scham, Versagen oder Verzweiflung. Doch das ist zu kurz gedacht. Um zur Kl\u00e4rung mal radikal in die andere Richtung zu schwenken: Friedrich der Gro\u00dfe hat sich als erster Diener seines Staates begriffen. Dienen und gehorchen kann Mensch also nicht nur Menschen, sondern auch Texten und Zeichenfolgen, sprich den Gedanken, die darin aufleuchten. Friedrich der Gro\u00dfe wollte sich als vern\u00fcnftiger Herrscher verstehen, den Texten der Aufkl\u00e4rung folgen mit seinem Tun und Lassen. Frei nach dem Motto: Was Du nicht willst, das man dir tu, das f\u00fcg\u00b4 auch keinem andern zu! Heute sieht das so aus: Als eher Linker diente man bis vor kurzem Karl Schiller oder der Agenda 2010, f\u00fcr eher Rechte gibt es Ludwig Erhard und neuerdings eine Agenda 2030. Fast jeder dient heute meist sehr freiwillig den Icons, die auf der Startseite seines Smartphones erscheinen. Als Programmierer dient man den Bibliotheken der Software. Und \u00fcberhaupt sind wir auf dem Weg von einer Industrie- zu einer Gesellschaft der Dienstleistung. Wer in einem guten Betrieb arbeitet, der muss sich oft und ganz wortw\u00f6rtlich dessen Leitbild verschreiben. Statt Demut sagt man heute also besser: Freundlichkeit gegen\u00fcber Kunden und Kollegen, sich an vereinbarte Regeln halten, Servicementalit\u00e4t. Sich weniger wichtig als den anderen zu nehmen, wenn auch ohne blinden Gehorsam f\u00fcr die Ansinnen des anderen, ohne die eigene M\u00fcndigkeit hintan zu stellen. Solche Demut gilt erst recht f\u00fcr die allererste Adresse, die einem Christ gegeben ist, also Gott. Gott ist die unendliche \u00dcbermacht mit grenzenloser \u00dcbersicht der Dinge und Ereignisse. Dem\u00fctig sein, das hei\u00dft Gott zuerst so f\u00fcr sich gelten lassen. Und zwar ohne die eigene M\u00fcndigkeit hintan zu stellen. Ohne blinden Gehorsam gegen\u00fcber dem, was die Welt als Gottes Ansinnen und Wille hervortut. So gesehen bedeutet Demut angesichts der KI deshalb f\u00fcr mich die bekannte Ochsentour. Weder kann ich sie ignorieren und so tun, als g\u00e4be es sie nicht. Ich werde sie wohl oder \u00fcbel nutzen m\u00fcssen und k\u00f6nnen. Noch muss ich mich ihr voreilig unterwerfen. Sondern ihre Aussagen und Texte pr\u00fcfen. Und wissen, dass sie als Rettung der Welt wenig taugt, sie bestenfalls ein wenig besser macht. Die Menschheit wird auch dank KI kaum endg\u00fcltig ausgesorgt haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Demut und das Sorgen von Menschen h\u00e4ngen zusammen. Petrus verbindet beides, indem er die zwei Hauptworte kurz nacheinander ausdr\u00fcckt und sie so koppelt. Es gibt auch inhaltlich eine Passung. Ein Mensch mit Demut fragt sich sicher irgendwann, ob er bei dem ganzen Service, den er leistet, zu seiner Sach\u00b4 kommt wie man in Schwaben sagt. Will wissen, ob er auch mal f\u00fcr sich ausgesorgt hat, wenn er schon so sehr auf andere bedacht ist. Laut Petrus sorgt Gott sehr wohl daf\u00fcr, dass jeder zu seinem Sach\u00b4 kommt. Dass jeder das Gef\u00fchl kriegt, mal ausgesorgt zu haben, wenn vielleicht auch etwas begrenzt und vorl\u00e4ufig. <em>7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt f\u00fcr euch.\u00a0 <\/em>Ladet Euer Sorgen auf Gottes Karren, der zieht\u00b4s mit seinen Ochsen aus dem Dreck auf einen guten Weg. Aber ob Anfragen voller Sorge im Herzen von Gl\u00e4ubigen damit leicht zu stillen sind? Statt Gott wie einen Ochsen f\u00fcr sich antreten zu lassen, begeben sich Menschen lieber selber in die Tretm\u00fchle. Anstatt Ruhe zu finden, treten sie sogar des Nachts im Bett mit den F\u00fc\u00dfen, w\u00e4lzen sich endlos hin und her, besonders in ihren Gedanken. Das Sorgen kommt leider immer wieder um die Ecke. Das ist einerseits nach dem bisher Gesagten absehbar. Andererseits steckt darin eine Gefahr. Wenn Demut und Vertrauen in Gott und in seine unendliche \u00dcbersicht und \u00dcbermacht vom Sorgen befreit, dann hei\u00dft das ja umgekehrt: Wenn ein Glaubender sich ohne Ende sorgt, dann h\u00e4lt er sich heimlich und tief drinnen f\u00fcr den, der das mit dem \u00dcberblick und dem Durchsetzen besser drauf hat. Dieser Gedanke kommt nat\u00fcrlich hart r\u00fcber. Sich viel Sorgen zu machen, das gilt in Deutschland ja etwas. Aber offensichtlich gibt es da des Guten zu viel. Unbestritten: Wenn Mensch etwas plant und vorhat, dann ber\u00fccksichtigt er hoffentlich die bekannten Gesetze der Natur oder die geltenden Regeln von Menschen, die da mit im Spiel sind. Doch unsere \u00dcbersicht und Macht ist alles andere als unendlich und ohne Grenze. In Wirklichkeit ereignet sich so einiges au\u00dferhalb von uns, jenseits der uns bekannten Ursachen und Wirkungen. Insbesondere und zuerst, weil Gott unmerklich in seiner Sch\u00f6pfung wirkt. Und gegen all das Arge arbeitet, das wir hin und wieder auf die Welt loslassen. Wer sich also ohne Ende sorgt, der kann Gottes Werk kaum richtig ernst nehmen. Oder er meint, genauso Bescheid zu wissen wie Gott und setzt sein Denken mit dem Ansinnen Gottes gleich. Die Gefahr ist: Wer so draufkommt und denkt, der geh\u00f6rt der Katz, wie mein bayrischer Schwippschwager zu sagen pflegt. Oder mit den Worten von Petrus: <em>8 denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein br\u00fcllender L\u00f6we und sucht, wen er verschlinge; seid n\u00fcchtern und wacht; <\/em>denn das Leben in der Welt zeigt sich weder als rein schweinchenrosa noch als tiefstes drecksbraun.\u00a0 Ocker, erdfarben, das ist das Leben. Und ochsenblutrot wie das Holz von Gottes Fachwerk nahe der Stadtmauer von Jerusalem. Diesen Farben hat Gott uns in seinem Wort verschrieben. In ihrem Schillern leben wir. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Markus Kreis OStR<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Neckarpromenade 17<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">68167 Mannheim<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">kreis@wvss-mannheim.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schweinchen Schlau geh\u00f6rt der Katz, Ochse arglos zu den Himmeln | 15. n.T. | 28.09.25 | 1.Petrus 5,5b-11 | Markus Kreis | Alle aber miteinander bekleidet euch mit Demut; denn Gott widersteht den Hochm\u00fctigen, aber den Dem\u00fctigen gibt er Gnade.\u20026 So dem\u00fctigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erh\u00f6he zu seiner [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25458,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[513,54,1,157,853,114,954,349,246,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-25462","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-15-so-n-trinitatis","category-1-petrus","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-05-chapter-05-1-petrus","category-kasus","category-markus-kreis","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25462","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25462"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25462\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25463,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25462\/revisions\/25463"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25458"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25462"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25462"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25462"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=25462"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=25462"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=25462"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=25462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}