{"id":25484,"date":"2025-10-01T08:02:00","date_gmt":"2025-10-01T06:02:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25484"},"modified":"2025-09-30T16:34:58","modified_gmt":"2025-09-30T14:34:58","slug":"jesaja-587-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-587-12\/","title":{"rendered":"Jesaja 58,7-12"},"content":{"rendered":"<h3>Gott sei Dank | Erntedankfest | 05.10.2025 | Jes 58, 7-12| Sabine Handrick |<\/h3>\n<p>Teil dein Brot mit dem Hungrigen, nimm die Armen und Obdachlosen ins Haus auf.<br \/>\nWenn du einen nackt siehst, bekleide ihn, und entzieh dich nicht deinem N\u00e4chsten!<br \/>\nDann bricht dein Licht hervor wie die Morgenr\u00f6te, und deine Heilung schreitet schnell voran.<br \/>\nDeine Gerechtigkeit zieht vor dir her, und die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach.<br \/>\nDann antwortet der\u00a0Herr, wenn du rufst. Wenn du um Hilfe schreist, sagt er:<br \/>\nIch bin f\u00fcr dich da!<br \/>\nSchaff die Unterdr\u00fcckung bei dir ab, zeig auf niemanden mit dem Finger<br \/>\nund unterlass \u00fcble Nachrede. Nimm dich des Hungrigen an und mach den Notleidenden satt.<br \/>\nDann strahlt im Dunkeln ein Licht f\u00fcr dich auf.<br \/>\nDie Finsternis um dich herum wird hell wie der Mittag.<br \/>\nDer\u00a0Herr\u00a0wird dich immer und \u00fcberall f\u00fchren.<br \/>\nEr wird dich auch in der D\u00fcrre satt machen und deinen K\u00f6rper st\u00e4rken.<br \/>\nDann wirst du wie ein gut bew\u00e4sserter Garten sein, wie eine Quelle, die niemals versiegt.<br \/>\nDu wirst St\u00e4tten wieder aufbauen, die seit Langem in Tr\u00fcmmern liegen.<br \/>\nGrundmauern aus vergangenen Zeiten wirst du wieder herstellen.<br \/>\nDann wird man \u00fcber dich sagen: Das ist der, der die Mauerl\u00fccken schlie\u00dft<br \/>\nund unwegsames Land wieder bewohnbar macht.<\/p>\n<p>Basisbibel- Jesaja 58,7-12<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<p><em>Wir feiern den Moment \u2013 ein kleines St\u00fcck von der Ewigkeit<\/em> \u2026 so singt sie mit strahlendem L\u00e4cheln und nimmt einen mit in diesen Country-m\u00e4ssigen Rhythmus, bei dem man am liebsten mittanzen m\u00f6chte. Das Banjo \u00fcber der Schulter stiefelt Miriam Buthmann \u00fcber ein abgeerntetes Feld. Sie dirigiert ein Ballett von M\u00e4hdreschern, Traktoren und anderen, schweren Maschinen, die dann beschwingt \u00fcber den Acker rollen. Die Bauernfamilien am Steuer strahlen, lachen und winken uns zu, dass es eine Freude ist. Dieser Song transportiert Erntedank mal ganz unkonventionell. Mir hat es Spass gemacht, dieses Video anzuschauen \u2013 ich hoffe, Euch auch. Wenn wir in das Gesicht der S\u00e4ngerin und der Bauern mit ihren Familien schauen, sehen wir Freude und wie Familien zusammenhalten, wie sie den Moment geniessen \u2013 das kleine St\u00fcck von der Ewigkeit.<\/p>\n<p>Bei uns in Fribourg z. B. in Plaffeien, wenn Alp-Abzug gefeiert wird, begegnen wir \u00e4hnlich fr\u00f6hlichen Hirtenfamilien. Bekleidet mit ihrer sch\u00f6nsten Tracht ziehen sie mit ihren ebenfalls festlich geschm\u00fcckten Tieren ins Tal. Das ist ein Fest, wo zehntausend Leute am Strassenrand stehen und den Familien entgegenwinken. Auf traditionelle Weise wird gefeiert mit Alphorn, Jodlerchor und Volksmusik. Mit viel herzlicher Sympathie ist dieses traditionelle Volksfest von ausnehmend guter Stimmung gepr\u00e4gt und wird auf diese Weise auch zu einem besonderen Moment, einem St\u00fcck von der Ewigkeit.<\/p>\n<p>Wer sich den ganzen Sommer lang um die K\u00fche gek\u00fcmmert und daf\u00fcr gesorgt hat, dass wir in den kommenden Monaten viel guten Alpk\u00e4se geniessen k\u00f6nnen, hat Grund stolz zu sein. Die Bauernfamilien und die Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, tragen mit ihrer Arbeit wesentlich dazu bei, dass wir das t\u00e4glich Brot und K\u00e4se, Milch, Fleisch, Obst und Gem\u00fcse auf dem Tisch haben.<\/p>\n<p>Ihnen daf\u00fcr Respekt zu erweisen und ihnen dankbar zu sein, ist die eine Ebene des Erntedankfestes. Die andere, alles umfassende Ebene bezieht sich auf Gott und kommt mit dem Stichwort \u00abEwigkeit\u00bb ins Spiel. Im heutigen Erntedank-Gottesdienst erinnern wir uns auch daran, wem wir diese Welt und unser Leben verdanken.<\/p>\n<p>Das jubelnde Staunen \u00fcber Gottes Sch\u00f6pfung, in der wir leben, haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zum Klingen gebracht, als sie uns heute Psalm 104 (Peter Spangenberg) gelesen haben.<\/p>\n<p>Voller Begeisterung singt dieses alte, biblische Lied von der Freude am Dasein, dass wir atmen und schauen k\u00f6nnen und tief in der Seele erkennen, wie wunderbar alles gemacht ist, was uns umgibt.<\/p>\n<p><em>Halleluja! Lieber Gott; dein Name strahlt wie ein helles Licht.<\/em><\/p>\n<p>Wer in sich diese Dankbarkeit und Freude sp\u00fcren kann und wer das Leben bewusst annimmt als ein kostbares Geschenk, der kann eigentlich gar nicht anders als in dieses Halleluja einzustimmen \u2013 Gott sei Dank!<\/p>\n<p>Doch meist kommen uns diese Worte nur als Sto\u00df-Seufzer \u00fcber die Lippen: ein erleichtertes \u201eGott sei Dank\u201c wenn etwas noch mal geradeso gut gegangen ist oder wenn wir etwas Schwieriges geschafft haben. &#8211; Aber wie w\u00e4re es, wenn wir ein \u201eGott-sei-Dank\u201c bewusst immer wieder in unseren Alltag einbauen w\u00fcrden?<\/p>\n<p>W\u00fcrde das etwas \u00e4ndern an der eigenen Haltung und Sichtweise, dem ganz pers\u00f6nlichen Glauben? Zum Beispiel: Wer regelm\u00e4\u00dfig Tischgebete pflegt, setzt nicht nur eine Tradition fort, sondern st\u00e4rkt in sich selbst das Bewusstsein f\u00fcr die guten Gaben, die wir Tag f\u00fcr Tag empfangen. Das Leben ist ein Geschenk, das wir uns nicht selbst machen k\u00f6nnen. Es wird uns gegeben und anvertraut.<\/p>\n<p>Wie gehen wir damit um, wie nehmen wir es an? Sind wir dankbar oder egoistisch; bewusst oder nachl\u00e4ssig \u2013 das ist die Frage: Mit welcher Haltung gehe ich durchs Leben? Suche ich stets meinen Vorteil? Habe ich pausenlos Grund zum Reklamieren, wenn ich nicht alles und sofort bekomme, so wie ich es will? Hauptsache: ICH, ICH, ICH.<\/p>\n<p>Oder kann ich zufrieden sein mit dem, was ich habe? Sehe ich mich als Teil der Sch\u00f6pfung, verbunden mit den anderen Gesch\u00f6pfen, Mensch und Tier? Verstehe ich die Verantwortung, die ich f\u00fcr unsere Erde und die menschliche Gemeinschaft habe?<\/p>\n<p>Der Prophet Jesaja gibt uns dazu einige wichtige Anregungen. Es ist sch\u00f6n, dass wir hier keinen mahnenden Zeigefinger haben, so wie Eltern ihre Kleinkinder erinnern. \u201e<em>Hast du sch\u00f6n Danke gesagt?!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Im Gegenteil, ich sehe hier eher viel Positives und Ermutigendes. Wenn du dies und jenes tust, dann <em>wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenr\u00f6t<\/em>e, \u2026 <em>Dann strahlt im Dunkeln ein Licht f\u00fcr dich auf. Die Finsternis um dich herum wird hell wie der Mittag<\/em>. \u2026 <em>Dann wirst du wie ein gut bew\u00e4sserter Garten sein, wie eine Quelle, die niemals versiegt<\/em>. <em>Du wirst trotz D\u00fcrre satt und dein K\u00f6rper wird gest\u00e4rkt.<\/em><\/p>\n<p>Wer das h\u00f6rt, hat angenehme Bilder im Kopf. Ein Garten, in dem alles w\u00e4chst und gedeiht, bl\u00fcht und Fr\u00fcchte tr\u00e4gt. Eine Quelle sprudelt. Reichtum an Nahrung und Sch\u00f6nheit. Licht und Sonnenstrahlen.<\/p>\n<p>Und mit diesen freundlichen Assoziationen will der Prophet den Menschen Lust machen, richtig zu handeln.<\/p>\n<p>Die Methode bei Jesaja ist nicht schlechtes Gewissen, Zwang, Verbot, sondern Verhei\u00dfung, Hoffnung, positive Motivation. Wie ein begeisterndes Lied, in das alle einstimmen. Und die Freude kommt mit den richtigen Konsequenzen von ganz alleine, fast wie bei der S\u00e4ngerin, die mit ihrem Lied, die Zuh\u00f6renden zum Mitwippen oder ja, Mittanzen bringt.<\/p>\n<p>Was sind nun die Verhaltensweisen, die der Prophet uns als erstrebenswert vor Augen stellt?<\/p>\n<p><em>Teil dein Brot mit dem Hungrigen, nimm die Armen und Obdachlosen ins Haus auf.<br \/>\n<\/em><em>Wenn du einen nackt siehst, bekleide ihn, und entzieh dich nicht deinem N\u00e4chsten!<br \/>\n<\/em><em>\u2026 Schaff die Unterdr\u00fcckung bei dir ab, zeig auf niemanden mit dem Finger<br \/>\n<\/em><em>und unterlass \u00fcble Nachrede. Nimm dich des Hungrigen an und mach den Notleidenden satt.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Auf den ersten Blick sind das denkbar einfache Dinge, die wohl jedem\/r m\u00f6glich sein sollten: Nahrung, Kleidung und Wohnung teilen, wenn ein Mitmensch in Not ger\u00e4t. Einander zu helfen und spontan f\u00fcreinander da zu sein \u2013 so verhalten sich viele, wenn es drauf ankommt.<\/p>\n<p>Aber wenn es um den n\u00e4chsten Schritt geht, sich dem N\u00e4chsten nicht zu entziehen, dann wird es schon etwas schwieriger. <em>Schaff die Unterdr\u00fcckung bei dir ab, zeig auf niemanden mit dem Finger und unterlass \u00fcble Nachrede. <\/em><\/p>\n<p>Wenn ich das lese, frage ich mich wirklich, ob der Prophet schon bis in unsere Gegenwart schauen konnte? Ahnte er bereits, wie es im Internetzeitalter zum Volkssport werden w\u00fcrde, andere an den virtuellen Pranger der \u201asozialen Medien\u2018 zu stellen?<\/p>\n<p>Falsche Verd\u00e4chtigungen in die Welt zu setzen, andere Personen schlecht zu machen, nur die eigene Sichtweise gelten zu lassen\u2026 das sind nur einige Formen des unterdr\u00fcckerischen Verhaltens, das in unserer Gegenwart zunimmt. Wenn das mitmenschliche Klima vergiftet ist, Gewalt und Mobbing um sich greifen, dann haben wir die Unterdr\u00fcckung noch lange nicht abgeschafft. Auch arme, hungrige und obdachlose Menschen gibt es noch immer unter uns.<\/p>\n<p>Warum gelingt es uns nicht, den einfachen Ratschl\u00e4gen des Propheten zu folgen?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, als Christinnen und Christen orientieren wir uns an dem, was Jesus sagt. Jesus f\u00fchrt Jesajas Gedanken weiter: \u201e<em>Setzt euch zuerst f\u00fcr Gottes Reich ein und daf\u00fcr, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen<\/em>.\u201c (Mt 6,33). Jesus ermuntert uns: Sorgt euch nicht nur um euch selbst, sondern lebt nach Gottes Wort. Das ist die Dankbarkeit, die Gott von uns erwartet.<\/p>\n<p>\u201e<em>Ihr seid das Licht der Welt!\u201c<\/em> (Mt. 5,14) sagt Jesus zu uns. Gottes Freundlichkeit Gottes soll mit uns aufleuchten, so dass wir ein Lichtblick f\u00fcr unsere Mitmenschen sind.<\/p>\n<p>Es braucht keine Dr\u00e4ngelei am Buffet des Lebens, keinen Neid und keine Gier, um ein St\u00fcck vom Kuchen abzubekommen. Sorgen wir f\u00fcreinander und haben wir einen wertsch\u00e4tzenden Blick auf jede andere Person! Mit einer Haltung der Liebe und des Respekts f\u00fcr unsere Mitmenschen werden wir bereit, nicht nur ans eigene Wohlergehen sondern auch an das der anderen zu denken. Durch Bereitschaft zum Teilen bauen wir an einer menschlichen Gemeinschaft, so wie Gottes sie f\u00fcr uns will.<\/p>\n<p><em>Deine Gerechtigkeit zieht vor dir her, und die Herrlichkeit\u00a0des\u00a0Herrn\u00a0folgt dir nach.<\/em><\/p>\n<p>Stellen wir uns mal bildlich vor, was der Prophet hier beschreibt: Dein gutes, gerechtes, Gott und Mitmenschen sch\u00e4tzendes Verhalten wird vor dir herziehen, wie ein guter Ruf, der dir vorauseilt.<\/p>\n<p>Und hinter dir wird Gottes strahlende Herrlichkeit als R\u00fcckendeckung sein. &#8211; Was f\u00fcr ein grandioses Bild!<\/p>\n<p>In die kleine M\u00fcnze des Allt\u00e4glichen \u00fcbertragen\u2026 denkt beispielsweise an die Frau, die sich ganz selbstverst\u00e4ndlich um die \u00e4lteren Nachbarn k\u00fcmmert und f\u00fcr sie einkauft. Oder ein Unternehmer unterst\u00fctzt einen Verein, der Ferienfreizeiten f\u00fcr behinderte Kinder organisiert. Unsere Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler helfen anderen Jugendlichen, damit die Waisenkinder in Takeo (Kambodscha) eine Schulausbildung erhalten. Und die anonym bleibenden Telefonseelsorgerinnen bei der \u201eDargebotenen Hand\u201c haben ein offenes Ohr f\u00fcr die Not ihrer Mitmenschen usw. usf.<\/p>\n<p>Meine Lieben, im Geist und Herzen fallen euch sicher noch weitere Beispiele davon ein, wie Menschen einander Gutes tun. Sie alle sind \u201eLichtblicke\u201c in dunkler Zeit. Gottes Herrlichkeit wird solchen Handlungen folgen, wie eine Kraft, die mit uns mitgeht.<\/p>\n<p>Gottes Segen ist wie der immerw\u00e4hrende Kreislauf des Lebens: <em>Gottes Name strahlt wie ein helles Licht<\/em> (Ps.104) in dieser Welt. Einst wurde sie von g\u00f6ttlicher Sch\u00f6pfermacht ins Leben gerufen: <em>Es werde Licht<\/em>\u2026 (Gen.1,3).<\/p>\n<p>Und nun ist es an dir zu erkennen, wie du in deinem pers\u00f6nlichen Leben dankbar darauf antworten kannst. Denn, wenn du das tust, wirst du Gottes Zusage sp\u00fcren. Gott sagt zu dir: <em>Ich bin f\u00fcr dich da!<\/em> \u2013 Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Pfarrerin Sabine Handrick<br \/>\nReformierte Kirchgemeinde D\u00fcdingen, FR<br \/>\n<a href=\"mailto:pfarramt@refdue.ch\">pfarramt@refdue.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Liedvorschl\u00e4ge:<\/strong><br \/>\nHimmel Erde Luft und Meer, RG: 530, 1-6<br \/>\nWenn das Brot, das wir teilen, Durch Hohes und Tiefes, 177,1-5<br \/>\nNada te turbe, RG: 706<br \/>\nDer M\u00fcden Kraft, Durch Hohes und Tiefes, 85, 1-3<\/p>\n<p>Zum Erntedankfest gibt es in unserer Kirchgemeinde auch die Tradition, die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des 7. Schuljahrganges (9H) in der Konfirmandenzeit zu begr\u00fcssen. Die 13-14- J\u00e4hrigen sind eine wichtige Zielgruppe dieses Gottesdienstes. Sie wirken im Gottesdienst mit, werden gesegnet und erhalten eine pers\u00f6nliche Bibel (Hoffnung f\u00fcr alle) als Geschenk.<\/p>\n<p>In unseren Gottesdiensten setzen wir immer wieder auch Elemente der Popmusik ein und spielen Videos per Beamer ab. Diesmal verwenden wir das Lied von Miriam Buthmann:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.popinstitut-nordkirche.de\/song\/alles-auf-der-welt\/\">https:\/\/www.popinstitut-nordkirche.de\/song\/alles-auf-der-welt\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott sei Dank | Erntedankfest | 05.10.2025 | Jes 58, 7-12| Sabine Handrick | Teil dein Brot mit dem Hungrigen, nimm die Armen und Obdachlosen ins Haus auf. Wenn du einen nackt siehst, bekleide ihn, und entzieh dich nicht deinem N\u00e4chsten! Dann bricht dein Licht hervor wie die Morgenr\u00f6te, und deine Heilung schreitet schnell voran. 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