{"id":25503,"date":"2025-10-07T21:53:20","date_gmt":"2025-10-07T19:53:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25503"},"modified":"2025-10-07T21:53:20","modified_gmt":"2025-10-07T19:53:20","slug":"josua-2-1-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/josua-2-1-21\/","title":{"rendered":"Josua 2, 1-21"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Der rote Faden | 17. Sonntag nach Trinitatis |\u00a012.10.2025 | Josua 2, 1-21 | Berthold W. Haerter |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abDenn der Herr, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf der Erde\u00bb Josua 2, 11b<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es wird der gesamte Predigtabschnitt w\u00e4hrend des Gottesdienstes aus der BasisBibel gelesen. Dazwischen singen wir Strophen aus dem Lied \u00abBefiehl Du Deine Wege\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Gemeinde<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Sie jemanden erkl\u00e4ren sollen, warum wir Schweizerinnen und Schweizer besonderen Wert auf unsere Freiheit, unsere Basisdemokratie, unsere Unabh\u00e4ngigkeit von anderen M\u00e4chten legen, wie w\u00fcrden Sie das machen? W\u00fcrden Sie eventuell auf Schillers Wilhelm Tell zur\u00fcckgreifen? Nat\u00fcrlich nicht nur der Gefl\u00fcgelten Worten wegen, wie: \u00abEs kann der Fr\u00f6mmste nicht in Frieden leben, wenn es dem b\u00f6sen Nachbarn nicht gef\u00e4llt\u00bb, das ja sehr aktuell ist. Oder da schw\u00f6rt man auf dem R\u00fctli: \u00abWir sind ein einzig Volk von Br\u00fcdern (und Schwestern), in keiner Not uns trennen und Gefahr.\u00bb. Das hoffen wir alle. Und da formuliert Schiller treffend: \u00abDem Mutigen hilft Gott.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schiller hat die Schweizerinnen und Schweizer mit ihren eigenst\u00e4ndigen, durch die Berge gepr\u00e4gten Charaktereigenschaften besonders treffend erfasst. Goethe hatte ihn gut informierte und Schiller hatte zuvor intensive Studien zur Schweizer Geschichte und Geografie gemacht. Wilhelm Tell wurde Schillers \u00abpopul\u00e4rstes B\u00fchnenst\u00fcck\u00bb (Safranski) und stellt unseren Freiheitswillen eindr\u00fccklich da. Dies, obwohl:<\/p>\n<ul>\n<li>Schiller nie in der Schweiz war und<\/li>\n<li>Die Geschichte, die um 1308 spielt, und die Schiller Anfang des 19. Jahrhunderts auf die B\u00fchne bringt (mit Goethe 1804), <u>nie so stattgefunden hat<\/u>.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit der wundersch\u00f6nen Erz\u00e4hlung von Rahab und den israelitischen Kundschaftern. Wir m\u00fcssen uns fragen: Warum ist diese Geschichte in das Buch Josua gekommen? Als man das Material sammelte und zusammenf\u00fcgte, dass an die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei in \u00c4gypten erinnerte, sowie an die 40 Jahre in der W\u00fcste und dann an den \u00dcbergang \u00fcber den Jordan nach Jerichow, da waren das alles inzwischen heroische Erz\u00e4hlungen. Man f\u00fcgte diese Geschichten zusammen, \u00fcberarbeitete, redegierte und stellte verschiedene Erz\u00e4hlungen nebeneinander, passte sie einigermassen an, wie wahrscheinlich auch bei unserer Geschichte. Im 1. Jahrtausend vor Christus f\u00fcgte man die Geschichten, die im Jahrtausend davor einmal geschehen waren, zusammen, zu einer grossen Geschichte des Volkes Israel vom Einzug ins gelobte Land.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dann war da unsere Geschichte. Die Geschichte von Rahab. Mit grosser Wahrscheinlichkeit hat sie nie so stattgefunden. Sie will n\u00e4mlich nicht eine Historizit\u00e4t, ein Geschehnis beschreiben, wie auch Schillers Tell nicht. Es ist arch\u00e4ologisch seit Jahrzehnten nachgewiesen, dass es die befestigte Stadt Jerichow beim Einwandern der Israeliten gar nicht so gab, wie beschrieben, mit Stadtmauern, und Toren, einem K\u00f6nig usw.. Geographisch ist die Geschichte sehr gut recherchiert, wie bei unserem Tell. Eigentlich geht es in der Geschichte auch nicht darum, dass eine kanaanitische Frau, eine Bewohnerin von Jerichow ihre Haut und ihre Familie retten will.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Geschichte will Jahrhunderte sp\u00e4ter erkl\u00e4ren, warum eine Grossfamilie der kanaan\u00e4ischen Ureinwohner*innen, mitten unter den Israeliten lebt und sich nach ihrer Urahnin Rahab benennen. Wie geht das, fragte man sich, wo doch alle Bewohner des gelobten Landes ausgerottet werden sollten, laut anderen Zeugen? Aber da gibt es diese Rahabiten unter uns. Sie sind mit uns damals nicht aus \u00c4gypten eingewandert. Sie lebten schon immer um Jerichow und glauben doch an unseren Gott. Das verstehen wir nicht. Und dann hatte man dieses Rahab &#8211; Material und f\u00fcgte es zusammen. Alle verstanden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Haben Sie gemerkt, diese Geschichte hat viel Gemeinsames mit unserem Wilhelm Tell Mythos. Es sind Geschichten, die etwas Gegenw\u00e4rtiges mit einer Geschichte aus der Vergangenheit, erkl\u00e4ren wollen. Und das geschieht so gut, dass man nur staunt und an der Erz\u00e4hlung an sich Freude hat, ja die Geschichte in sich wertvoll f\u00fcr uns ist. Es ist eine sch\u00f6ne Geschichte, detailfreudig, etwas, durch die hebr\u00e4ische Erz\u00e4hlweise, hin und her h\u00fcpfend. Man sieht ihr an, dass verschiedene Schriftsteller, sie ver\u00e4ndert und ihren W\u00fcnschen entsprechend angepasst haben, auch, damit man sp\u00e4ter die Stadt Jerichow mit Pauken und Trompeten einnehmen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der rote Faden aber ist ein ganz anderer. Dass, was die Geschichten zusammenh\u00e4lt, alles miteinander verbinden, ist sehr biblisch, sehr christlich. Uns wird hier ein rettender und barmherziger Gott erkl\u00e4rt. Uns wir gezeigt, wie die Anh\u00e4ng*innen eines Glaubens an Gott oder Jahwe, das gleiche tun, sie sind barmherzig und retten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wunderbar ist das auf dem Bild dargestellt aus dem 14. Jahrhundert, das sie vor sich haben. (Rahab rettet, Handschrift des 14. Jahrhunderts, im Besitz der Nationalbibliothek Florenz, aus: Herbert Haag, Dorothee S\u00f6lle, u.a.: Grosse Frauen der Bibel in Bild und Text, 108) Da l\u00e4sst Rahab die beiden Kundschafter am Seil \u00fcber die Stadtmauer hinab. Die Wanderst\u00f6cke liegen schon unten. Kr\u00e4ftig, robust, stark, wirkt Rahab. Eher \u00e4ngstlich sieht der eine Kundschafter aus, der zusammen mit dem anderen auf dem Holzbalken am Seil h\u00e4ngt. Und dann raten die beiden Rahab. \u00abDu sollst diese Schnur aus rotem Faden an das Fenster binden.\u00bb (Jos 2, 17) Rahab vertraut ihnen und macht es. (21). Sp\u00e4ter wird sich dieses Vertrauen positiv auszahlen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In dieser Geschichte kommt der rote Faden aber auch im \u00fcbertragenen Sinne vor, so, wie Goethe ihn erstmals definiert hat. Der rote Faden verbindet und h\u00e4lt das Ganze zusammen, meint er in den Wahlverwandtschaften (Goethe: Die Wahlverwandtschaften. 2. Teil, 2. Kapitel, Schluss). Wenn Sie einen Vortrag oder Predigt h\u00f6ren, dann freuen Sie sich, wenn Sie den roten Faden der Geschichte erkennen. Sie k\u00f6nnen es sich besser merken. Goethe behauptet von der englischen Marine: \u00abWir h\u00f6ren von einer besonderen Einrichtung bei der englischen Marine. S\u00e4mtliche Tauwerke der k\u00f6niglichen Flotte, vom st\u00e4rksten bis zum schw\u00e4chsten, sind dergestalt gesponnen, dass ein roter Faden durch das Ganze durch geht, den man nicht herauswinden kann, ohne alles aufzul\u00f6sen, und woran auch die kleinsten St\u00fccke kenntlich sind, dass sie der Krone geh\u00f6ren.\u201c (Goethe: Ebenda)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der rote Faden ist fein, manchmal kaum sichtbar, aber doch wichtig, auch in unserer Erz\u00e4hlung. Inhaltlich ist der rote Faden in dem Satz zusammengefasst. \u00abDenn der Herr, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf der Erde\u00bb Josua 2, 11b Rahab spricht ihn und wird somit zur ersten nichtj\u00fcdischen Gl\u00e4ubigen. Deshalb wohl auch, finden wir Rahab in der Ahnenreihe Jesu als eine von 3 Frauen. (Matt 1,5) Rahab als Vorfahrin Jesu! Und der Hebr\u00e4erbrief, bezeichnet Rahab als eine vorbildlich Glaubende. (Hebr. 11, 31)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Rahab spricht hier in einer Glaubens\u00fcberzeugung, die wir gern mit ihr teilen w\u00fcrden. Angesichts unserer Weltenlage zweifeln wir immer wieder an Gott als Herrn oben im Himmel und hier unten auf Erden. Wir fragen Gott an! Wir sind uns unsicher, ob Gott wirklich noch hier ist oder sich eher in den Himmel zur\u00fcckgezogen hat. Und doch kommen wir immer wieder zu ihm, da wir niemanden anderen diese Fragen des Warums stellen k\u00f6nnen. Kein Politiker kann uns die derzeitige katastrophale Weltlage sinnreich erkl\u00e4ren. Manche verdienen damit, viele machen ihre Politik damit, viele wollen auch uns beeinflussen, indem sie versuchen uns ideologisch auf die eine oder andere Seite zu ziehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Rahabs Weltlage war \u00e4hnlich dramatisch wie die unsrige. Aber sie beobachtet, denkt, und sucht den roten Faden und geht aufs Ganze nach ihrer Erkenntnis: Da ist nur einer der uns retten kann in allem, Gott. Das ist ihre Schlussfolgerung. Der Glaube gibt ihr Sicherheit und sie kann handeln.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das tut mir gut. Es l\u00e4sst mich weiter Fragen an Gott stellen und doch immer wieder aus dem Vertrauen heraus im Jetzt handeln. Wie sagt Wilhelm Tell: \u00abDem Mutigen hilft Gott.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Geschichten von Rahab und Wilhelm Tell, es sind mutmachende Geschichten. Sie laden ein, Glaubenserfahrungen selbst im Leben immer wieder zu suchen. Die Geschichten laden ein, den roten Faden, den Gott durch mein Leben spinnt, immer wieder zu suchen und zu entdecken. So kann auch immer wieder aus dem \u00abeuer\u00bb von Rahab: \u00abDenn der Herr, <strong>euer<\/strong> Gott, \u2026\u00bb ein \u00abunser\u00bb werden. \u00abDenn der Herr, (euer) <strong>unser<\/strong> Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf der Erde\u00bb Josua 2, 11b<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">AMEN<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus den F\u00fcrbitten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Gott,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wir danken Dir f\u00fcr die Geschichten, die Du uns schenkst,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die wir analysieren, hinterfragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Geschichten, die uns Geschichte und Menschen n\u00e4herbringen, Dinge verst\u00e4ndlich machen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Geschichten, die aber auch Aussagen haben, die uns im Leben weiterhelfen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Gott,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">mutig sein und mutig Dir zu vertrauen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">darum bitten wir Dich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Du kannst Dinge sich \u00e4ndern lassen, auch zum Positiven.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Darum bitten wir Dich.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten Dich um Liebe, dass Menschen erkennen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">dass Macht zum Wohl m\u00f6glichst vieler eingesetzt wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir bitten Dich um Verst\u00e4ndnis,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">dass Menschen nicht unter Krieg leiden, sie nicht verfolgt werden, nicht fliehen m\u00fcssen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">sondern friedlich zu Hause und mit ihren Nachbarn zusammenleben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schenke uns Glauben und lass uns handeln<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aus Glauben, aus Barmherzigkeit, aus Liebe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Stille kommen wir mit unseren Anliegen zu Dir\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Berthold W. Haerter<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seit 1993 Pfarrer der Reformierten Kirche Z\u00fcrich<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oberrieden am Z\u00fcrichsee<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Berthold.haerter@bluewin.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der rote Faden | 17. Sonntag nach Trinitatis |\u00a012.10.2025 | Josua 2, 1-21 | Berthold W. Haerter | \u00abDenn der Herr, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf der Erde\u00bb Josua 2, 11b Es wird der gesamte Predigtabschnitt w\u00e4hrend des Gottesdienstes aus der BasisBibel gelesen. 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