{"id":25525,"date":"2025-10-15T08:04:29","date_gmt":"2025-10-15T06:04:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25525"},"modified":"2025-10-14T20:59:56","modified_gmt":"2025-10-14T18:59:56","slug":"jeremia-20-7-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jeremia-20-7-13\/","title":{"rendered":"Jeremia 20, 7-13"},"content":{"rendered":"<h3>18. So. n. Trinitatis | 19.10.2025 | Jer 20, 7-13 | Thomas Schlag |<\/h3>\n<p><strong>Predigt zum Semesterer\u00f6ffnungsgottesdienst der Theologischen und Religionswissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Z\u00fcrich<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fraum\u00fcnster Z\u00fcrich, 17. September 2025<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Fakult\u00e4tsgemeinde,<\/p>\n<p>im heutigen Losungstext wird \u00fcber die Last der Verk\u00fcndigung geklagt: So also Jeremia (20,9):<\/p>\n<p><em>Und so habe ich gesagt: Ich werde nicht mehr an ihn denken und nicht mehr in seinem Namen sprechen! Aber dann brennt dein Wort in meinem Herzen wie ein Feuer. Ich nehme meine ganze Kraft zusammen, um es zur\u00fcckzuhalten \u2013 ich kann es nicht.<\/em><\/p>\n<p>Diese etwas kryptische Notiz gilt es einzuordnen: Deshalb nun also nochmals die Klage des Propheten mitsamt der Verse davor und danach:<\/p>\n<p><em>7\u00a0Du hast mich \u00fcberredet, HERR, und ich habe mich \u00fcberreden lassen; du bist st\u00e4rker als ich, und du hast gewonnen.<br \/>\n<\/em><em>8\u00a0Denn wenn immer ich rede und schreie: \u00abGewalttat und Unterdr\u00fcckung!\u00bb werde ich den ganzen Tag lang zum Gesp\u00f6tt, jeder macht sich lustig \u00fcber mich.<br \/>\n<\/em><em>9 Und so habe ich gesagt: Ich werde nicht mehr an ihn denken und nicht mehr in seinem Namen sprechen!<br \/>\n<\/em><em>Aber dann brennt dein Wort in meinem Herzen wie ein Feuer. Ich nehme meine ganze Kraft zusammen, um es zur\u00fcckzuhalten \u2013 ich kann es nicht.<br \/>\n<\/em><em>11 Denn der HERR ist bei mir, wie ein m\u00e4chtiger Held, deshalb werden meine Verfolger fallen, und sie werden nicht gewinnen.<br \/>\n<\/em><em>13 Singt dem HERRN und lobt ihn! \u2002<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Drama. Was f\u00fcr ein Hin und Her um diesen Propheten Jeremia, besser gesagt: ein Hin und Her tief im Herzen des Propheten: Soll ich oder soll ich nicht? Kann ich, oder kann ich nicht? Halte ich den Spott noch aus? Jeremia dreht und windet sich unter der Last seines Verk\u00fcndigungsauftrags.<\/p>\n<p>Und es ist ja auch ungeheuer und unbequem und furchtbar anstrengend und lebensgef\u00e4hrlich, wenn da einer wie er mit Inbrunst und Feuer so redet und predigt, kein gutes Haar an nichts l\u00e4sst. Das gefl\u00fcgelte Wort der \u00abJeremiade\u00bb als Klage \u00fcber den gesellschaftlichen Verfall kommt nicht von ungef\u00e4hr.<\/p>\n<p>So viel steht fest: Offenkundig steht extrem viel auf dem Spiel, wenn jemand im Namen Gottes das Wort ergreift. Es geht irgendwie ums Ganze \u2013 und das sp\u00fcren auch alle Beteiligten um Jeremia herum: Herrschende, Beherrschte, Sp\u00f6tterinnen und Ignoranten \u2013 alle gehen auf Distanz zu diesem sonderbar Enthusiasmierten und sein \u00abbrennendes Herz\u00bb, und machen ihn unglaubw\u00fcrdig, wo immer sie k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eindr\u00fccklich zeichnet der Dichter Stefan Zweig in seiner Theaterst\u00fcck-Dichtung \u00abJeremias\u00bb mitten in den Zeiten des Ersten Weltkriegs und l\u00e4sst ihn verzweifelt klagen:<\/p>\n<p>\u00abEwig verflucht. Ewig versto\u00dfen. Ein Wort brennt zwischen mir und dir wie des Engels Schwert\u00bb.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> \u00abAus dem Mutterscho\u00df in die Welt hinein, Gott&#8230; es ist hart, dein Bote zu sein\u00bb.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Sonderbar dieser Prophet wider Willen: Ich gebe zu, mir ist durchaus auch unwohl mancher Jeremiaden der medialen Gegenwart. Wenn das Temperament des Redners stetig steigt und die Temperatur im Raum, in der Podcast Show, auf dem Campus \u00a0anschwillt.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Angesichts solch flammend-k\u00e4mpferischer Predigtrhetorik entsteht bei mir das Gef\u00fchl: Zu heiss, zu eng, zu bedr\u00e4ngend, zu euphorisch, zu laut, zu eindeutig, um wahr zu sein. Nicht selten ein mich befremdender H\u00fcttenzauber, der abgebrannt wird. \u00abNo, it\u2019s not my style.\u00bb<\/p>\n<p>Erst recht dann, wenn im Gefolge von Jeremias Diktion kriegsrhetorisch Gott als der \u00abstarke Held, der die Feinde zum Fallen bringt\u00bb, ins Sprachspiel gebracht wird.<\/p>\n<p>\u00abLess conversation, more noise\u00bb.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> So als ob dies nun wirklich die letzte mediale Gelegenheit, das ultimative Gefecht ist, das unbedingt gewonnen werden muss.<\/p>\n<p>In den gegenw\u00e4rtigen medialen Zeiten breiten sich offenkundig Formen einer entz\u00fcndlichen Aufgeregtheit aus, einer, wie Thomas Mann es formuliert, grossen Gereiztheit, die ich irritierend finde \u2013 gerade dann, wenn im Namen Gottes ultimative Wahrheit in die vermeintlich orientierungslose Welt hinausgeschleudert wird \u2013 wie ein letztes flammendes Aufb\u00e4umen gegen die Verh\u00e4ltnisse der Gegenwart.<\/p>\n<p>Was treibt den Prediger \u2013 ja, in der Regel sind es M\u00e4nner \u2013 an, was treibt ihn um, was bringt ihn offenkundig an die Grenzen der eigenen k\u00f6rperlichen Kraft, sogar in Lebensgefahr und beinahe ums Leben.<\/p>\n<p>Ein \u00abburning heart\u00bb, eine \u00fcberaus die kraftvolle Haltung mag man solchen pr\u00e4senten Figuren ja gar nicht absprechen. Da muss doch wohl jede Menge Geist und brennendes Herz im Raum sein. Und die Massen sind begeistert.<\/p>\n<p>Aber ist nun dieser Jeremia und sein flammender Auftritt ein Role-Model f\u00fcr die eigene theologische und die akademische und gar die die sp\u00e4tere pastorale, gar prophetische Existenz?<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich w\u00fcrde ich mir angesichts so mancher pastoralen Grundhaltung auf kleiner Flamme manchmal deutlich mehr Leuchtkraft und Brennspiritus w\u00fcnschen. Eine ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigte Werbebrosch\u00fcre der 1980er Jahre f\u00fcr den Pfarrberuf trug den Titel \u00abIm Pfarrhaus brennt noch Licht\u00bb. Ich h\u00e4tte mir viel lieber so ein flammendes Pl\u00e4doyer f\u00fcr die Faszination dieses Berufs gew\u00fcnscht \u2013 etwa unter einem Titel: \u00abHerzenssache Pfarramt\u00bb. Ich fand diese Allpr\u00e4senz damals schon so \u00fcberlastend wie \u00fcberfordernd.<\/p>\n<p>Und so ist es wohl kein Wunder, dass zumindest bei Jeremia das prophetische Burnout auf dem Fuss folgt. Stefan Zweig dichtet pr\u00e4gnant:<\/p>\n<p>\u00abAber ich sage mich los: Ich tu nicht l\u00e4nger nach deinem Begehr, Ich rechte nicht mehr und knechte nicht mehr! Mein Herz ist nicht l\u00e4nger dir Heimstatt und Haus, Ich st\u00fcrz dich aus deinen Himmeln hinaus!\u00bb<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Es ist schlichtweg zu viel des Guten.<\/p>\n<p>Ist das nun das Ende \u2013 ist das Feuer damit erloschen?<\/p>\n<p>Wie sagte aber Jeremia doch: \u00abDu bist st\u00e4rker als ich, und du hast gewonnen.\u00bb \u00abEs brennt <strong>dein<\/strong> Wort in meinem Herzen wie ein Feuer.\u00bb<\/p>\n<p>Auf die Betonung kommt es an, k\u00f6nnte man sagen. Gott \u00fcbernimmt die Wort-Regie. Und Jeremia sp\u00fcrt sogleich, wie die unmenschliche Verk\u00fcndigungslast von seinen Schultern abf\u00e4llt. Er ereignet sich zwar noch keine Zeiten-, aber doch eine durchaus \u00fcberraschende Sinnes- und Herzenswende.<\/p>\n<p>Nochmals Stefan Zweig, der diese unvermittelte Wende sanft und sogar abendmahlssemantisch bedichtet:<\/p>\n<p>\u00abIch danke dir, Herr, da\u00df du so lind mir begegnet. Als ich mich wehrte und von dir gekehrt. Ich hab dir geflucht, und du hast mich gesegnet. So segn ich, solang mir mein Leben w\u00e4hrt. Ich segne dich, da\u00df du das w\u00fcrzige Brot Des Wortes in meine Lippen getan. Damit ich dich preise in Leben und Tod, Ich segne dich, da\u00df du mir wecktest den Geist, Der die Welten mit Liebe durchg\u00fctet und speist.\u00bb<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Und so entsteht bei mir ein ganz anderes Bild im Raum \u2013 von heller Energie, die das Herz zum Brennen bringt.<\/p>\n<p>Was da wirklich brennt, ist eben nicht mehr die ureigene flammende Rede des Propheten, sondern viel mehr ein sanft entfachender Windhauch von g\u00f6ttlicher Geistesgegenwart.<\/p>\n<p>Nicht mehr der dunkel raunende Prophet, sondern die helle Gestalt seines weitergeschenkten Wortes: Nicht mehr expressive Verk\u00fcndigung eines \u00abHier und jetzt und sofort\u00bb, sondern g\u00f6ttliche Gegenwart, die die Welten mit Liebe durchg\u00fctet und speist. Anklang und Anfang eines fast ger\u00e4uschlosen Neuwerdens.<\/p>\n<p>Zugegebenermassen, spektakul\u00e4r ist das nicht unbedingt \u2013 und massentauglich wohl auch nicht.<\/p>\n<p>Aber vielleicht bin ich selbst am Ende eben selbst ein schw\u00e4bischer, europ\u00e4ischer Romantiker. Friedrich H\u00f6lderlin findet jedenfalls f\u00fcr dieses Neuwerden in Ton und Bild eine ganz andere Ausdrucksform als die einer Jeremiade. In tief-dunkler Zeit z\u00fcndet er vision\u00e4r und friedensbewegt die Hoffnungsfackel an:<\/p>\n<p>Dies mein ich, dies seh\u2019 und glaub\u2019 ich: \u00abDa\u00df der Egoismus in allen seinen Gestalten sich beugen wird unter die heilige Herrschaft der Liebe und G\u00fcte, da\u00df Gemeingeist \u00fcber alles in allem gehen, und da\u00df das (deutsche) Herz in solchem Klima, unter dem Segen dieses neuen Friedens erst recht aufgehen, und ger\u00e4uschlos, wie die wachsende Natur, seine geheimen weitreichenden Kr\u00e4fte entfalten wird, dies mein ich, dies seh&#8216; und glaub&#8216; ich.\u00bb<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><\/p>\n<p>Und so kann dann eben auch Jeremia von sich selbst loslassen. Er hat l\u00e4ngst aufgeh\u00f6rt, zu fluchen. Und beginnt zu segnen und verk\u00fcndet ganz schlicht: Singt dem HERRN und lobt ihn!<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>verfasst von: Thomas Schlag, Professor f\u00fcr Praktische Theologie mit den Schwerpunkten Religionsp\u00e4dagogik \u2013 Kirchentheorie \u2013 Pastoraltheologie; Vorsitzender der Leitung des ZKE; Direktor des Universit\u00e4ren Forschungsschwerpunkts \u00abDigital Religion(s)\u00bb<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Fussnoten:<\/span><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Stefan Zweig. Jeremias. Eine dramatische Dichtung in neun Bildern, Insel-Verlag 1917, 66.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Ebd., 74.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Diese Anspielung bezieht sich auf das t\u00f6dliche Attentat auf die U.-S.amerikanische \u00abpublic figure\u00bb Charlie Kirk am 10. September 2025.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> In bewusster Unterscheidung zum Slogan des sogenannten \u00abReflab\u00bb (https:\/\/www.reflab.ch).<br \/>\n<a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Stefan Zweig. Jeremias. Eine dramatische Dichtung in neun Bildern, Insel-Verlag 1917, 122.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> A.a.O., 132.<br \/>\n<a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Friedrich H\u00f6lderlin (1770 &#8211; 1843), Briefe. An seinen Bruder, wohl vom Neujahrstag 1801.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18. So. n. Trinitatis | 19.10.2025 | Jer 20, 7-13 | Thomas Schlag | Predigt zum Semesterer\u00f6ffnungsgottesdienst der Theologischen und Religionswissenschaftlichen Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Z\u00fcrich Fraum\u00fcnster Z\u00fcrich, 17. 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