{"id":2554,"date":"2020-04-15T09:22:37","date_gmt":"2020-04-15T07:22:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2554"},"modified":"2020-04-15T09:22:37","modified_gmt":"2020-04-15T07:22:37","slug":"predigtbeitrag-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigtbeitrag-3\/","title":{"rendered":"Predigtbeitrag"},"content":{"rendered":"<h3><span lang=\"DE\">Predigt \u00fcber Jesaja 40,24-31 | Pfr. Bernd Giehl |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte Ihnen gern eine Geschichte erz\u00e4hlen. Eine erfundene Geschichte, die in genau einem Jahr spielen wird. Wie gesagt: eine erfundene Geschichte. Ich bin kein Wahrsager. Ich habe keine Kristallkugel, mit der ich in die Zukunft schauen kann. Auch aus den Teebl\u00e4ttern, die unten in der Tasse bleiben, kann ich nicht erkennen was kommt. Schon allein deshalb, weil ich keinen Tee trinke.<\/p>\n<p>Wir schreiben den 19. April 2021. Es ist ein sch\u00f6ner Fr\u00fchlingstag. So lang ist es noch nicht her, dass der Winter dem Fr\u00fchling Platz gemacht hat. Die Magnolien fangen jetzt an zu bl\u00fchen, ebenfalls die gelben und wei\u00dfen Narzissen. Eigentlich m\u00fcsste der herrliche Fr\u00fchling die Leute in Scharen vor die T\u00fcr locken. Aber drau\u00dfen im Park sind keine Menschen. Die gr\u00fcnen Holzb\u00e4nke stehen verlassen da. Die Fahrradfahrer, die sonst alle Augenblicke klingeln, damit man ihnen Platz mache, sind auch nicht auf den Wegen. Nicht einmal ein Jogger ist unterwegs, dem man Platz machen m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Den einsamen Mann dort im Park mutet das alles fremd an, geradezu au\u00dferirdisch. Wo sind sie alle hin, die sonst hier joggten, Fahrrad fuhren, Ball spielten oder einfach nur Spazieren gingen? Das muss er jetzt herausfinden. Also verl\u00e4sst er jetzt den Park und macht sich auf den Weg in die Innenstadt. Auch hier ist kaum jemand zu sehen. Vor den Gesch\u00e4ften, den Caf\u00e9s, den Restaurants und Bars sind die Rollgitter heruntergelassen. An vielen h\u00e4ngt jetzt ein Schild: \u201eZu verkaufen\u201c oder \u201ezu vermieten.\u201c Nur ein paar Superm\u00e4rkte sind offen, aber auch in denen sind nur wenige Kunden. Er wartet bis eine Frau herauskommt; er will sie ansprechen und fragen, was da eigentlich gespielt wird, aber die Frau macht eine abwehrende Handbewegung und l\u00e4uft weg. Ebenso ergeht es ihm mit einem Mann, der mit einem Einkaufswagen aus dem Supermarkt kommt. Der dritte sieht sich lachend um und fragt, wo die versteckte Kamera sei.<\/p>\n<p>Erst die f\u00fcnfte, die er fragt, gibt Antwort. Auch sie sieht ihn an, als ob er nicht ganz bei Trost w\u00e4re. Sie fragt ihn, wo er denn bitte im letzten Jahr gelebt h\u00e4tte und er sagt: \u201eIn der Wildnis. Da wo es keine Zeitungen gibt.\u201c Sie schaut immer noch misstrauisch, aber dann erz\u00e4hlt sie von dem t\u00f6dlichen Virus, der seit Anfang des letzten Jahres unterwegs sei. Von den Ma\u00dfnahmen der Regierung, die Menschen voneinander zu isolieren und dass die im Sommer des letzten Jahres gelockert worden w\u00e4ren. Ma habe geglaubt, ein gro\u00dfer Teil der Bev\u00f6lkerung sei jetzt immun gegen die Krankheit. Da k\u00f6nne man eine Lockerung der Ausgangsbeschr\u00e4nkungen riskieren. Den Leuten sei schon seit Monaten die Decke auf den Kopf gefallen. Zu Tausenden seien die Menschen ins Freie, in die Restaurants und Bars gestr\u00f6mt; allen Warnungen zum Trotz. Sie h\u00e4tten es einfach sattgehabt, so eingeschr\u00e4nkt zu leben. Aber dann habe das Virus erneut zugeschlagen. Viele h\u00e4tten sich infiziert und seien gestorben. Daraufhin seien neue, noch strengere Beschr\u00e4nkungen erlassen worden. Mittlerweile sei sogar das Spazierengehen streng verboten. Nur noch zum Einkaufen d\u00fcrfe man die Wohnung verlassen. Aber das m\u00fcsse er doch wissen. Nein, sagt der Fremde. Er sei, wie gesagt, lange in der Wildnis gewesen.<\/p>\n<p>Der Mann hatte nicht die ganze Wahrheit gesagt. Die h\u00e4tte die Frau auch nicht verstanden. Er kam von einem fernen Stern an der Grenze des Sonnensystems und auf seiner Reise durch die Galaxis hatte er nun zum zweiten Mal die Erde besucht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Manchmal hilft der fremde Blick. Hilft dabei Ereignisse oder auch Texte zu verstehen, die uns andernfalls fremd bleiben.<\/p>\n<p>Dabei ist dieser Text aus dem Jesajabuch uns ja eigentlich nicht fremd. Wir haben ihn vermutlich schon \u00f6fter geh\u00f6rt und manche Verse haben sich eingepr\u00e4gt, weil sie von gro\u00dfer Kraft sind. \u201eWarum sprichst du denn, Jakob, und du, Israel sagst: \u201eMein Weg ist dem Herrn verborgen und mein Recht geht an meinem Gott vor\u00fcber? Wei\u00dft du nicht? Hast du nicht geh\u00f6rt? Der Herr, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht m\u00fcde noch matt; sein Verstand ist unausforschlich. \u2026 M\u00e4nner werden m\u00fcde und matt und J\u00fcnglinge straucheln und fallen, aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Fl\u00fcgeln wie Adler \u2026\u201c Diese Worte sprechen unmittelbar zu uns; wir empfinden etwas bei ihnen, auch wenn wir sie noch nicht ganz verstehen. Sie reizen uns dazu, Stellung zu nehmen; sie zu bejahen oder ihnen zu widersprechen. Aber zuerst einmal sind sie ja gar nicht zu uns gesagt, sondern sie sprechen zu Menschen, die vor 2500 Jahren gelebt haben. Menschen die unter ganz anderen Umst\u00e4nden gelebt haben als wir. Versuchen wir uns in Empfinden hineinzuversetzen. Und versuchen wir es erneut mit einer Erz\u00e4hlung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir schreiben das Jahr 550 vor Christus. Oder nach j\u00fcdischem Kalender das Jahr 3230 nach Erschaffung der Welt. Die nach Babylon gef\u00fchrten Juden allerdings rechnen anders. Sie schreiben das Jahr 40 nach der Zerst\u00f6rung des Tempels. Das ist der Punkt, an dem ihr Leben aufgeh\u00f6rt hat, einen Sinn zu haben.<\/p>\n<p>Sie leben im fremden Land. Man kann eine fremde Sprache lernen, fremde Gewohnheiten annehmen, sich mehr oder weniger integrieren. Anders sieht es aus, wenn man nicht freiwillig in einem Land lebt. Wenn man gezwungen wurde, dem eigenen Land den R\u00fccken zu kehren und ins fremde Land zu gehen. Am Schwersten ist es, wenn die Religion, der man angeh\u00f6rt, verbunden ist mit dem Besitz des verlorenen Landes. Wenn man in jedem Gottesdienst als Glaubensbekenntnis die Worte spricht: \u201eEin umherirrender Aram\u00e4er war mein Vater und nahe dem Umkommen und zog hinab nach \u00c4gypten\u201c und dann geht es weiter mit der Unterdr\u00fcckung durch die \u00c4gypter und der Befreiung von ihr. Wenn man in jedem Gottesdienst daran erinnert wird, was f\u00fcr ein gro\u00dfes Werk Gott getan hatte, als er den Vorfahren das Land Israel gegeben hatte, in dem Milch und Honig floss und gleichzeitig daran denken muss, dass man dort nicht mehr lebt. Das l\u00e4sst die Wunde jedes Mal aufs Neue bluten. Da fragt man sich, wo Gott ist, ob er gerade verreist ist oder Besseres zu tun hat.<\/p>\n<p>Dabei feierten sie ja noch ihre Feste. Feierten Passa als Erinnerung an den Auszug aus \u00c4gypten. Sagten vielleicht auch \u201eDieses Jahr feiern wir hier in Babylon. M\u00f6gen wir Passa n\u00e4chstes Jahr \u00a0in Jerusalem feiern.\u201c<\/p>\n<p>Und so stelle ich mir nun vor, der unbekannte Prophet, von dem wir nicht einmal den Namen wissen, sei mit seiner Botschaft zum ersten Mal bei einer solchen Passafeier aufgetreten. Vielleicht hat er am Ende gesagt: \u201eIhr habt jetzt Worte gesprochen, an die ihr selbst nicht glaubt. Ein paar fromme Worte zum Abschluss. \u201aM\u00f6gen wir n\u00e4chstes Jahr in Jerusalem feiern.\u2018 Gibt es irgendjemanden unter euch, der das glaubt?\u201c Allgemeines betretenes Schweigen. Wer konnte schon daran glauben, dass die Babylonier sie freiwillig zur\u00fcckkehren lie\u00dfen in ihr Land? \u201eIch dachte es mir\u201c, f\u00e4hrt der Mann fort. \u201eEs war nur ein Spruch. Etwas, was man eben sagt. Ich sage euch: Ihr werdet es noch erleben, dass ihr Passa in Jerusalem feiern k\u00f6nnt. Vermutlich nicht n\u00e4chstes Jahr. Aber im Jahr darauf.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWie soll das gehen?\u201c f\u00e4hrt ihm einer in die Parade. \u201eGott selbst wird uns herausf\u00fchren\u201c, erwidert der Mann ruhig. \u201eEr wird einen Befreier senden. Damals hat er Mose gesandt. Diesmal wird er uns einen neuen Mose erwecken.\u201c<\/p>\n<p>Die Leute sehen ihn an wie einen Au\u00dferirdischen. Sie m\u00f6chten gern glauben, was sie h\u00f6ren, aber sie k\u00f6nnen es nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Selten ist mir ein biblischer Text so nah gekommen wie dieser. Selten hat einer so von Hoffnung gesprochen. Aber er gibt auch den Zweifeln seiner H\u00f6rer Raum. Nicht dass er das unbedingt will. Wenn es nach dem Sprecher ginge, g\u00e4be es keinen Raum f\u00fcr Zweifel. F\u00fcr ihn ist ganz klar. Gott hat die Macht, den M\u00fcden wieder neue Kraft zu geben, Die Gefangenen aus ihrem Exil zu f\u00fchren. Und er wird damit auch nicht mehr lang warten, sondern er wird Israel befreien.<\/p>\n<p>Aber zugleich wei\u00df der Verfasser auch, dass sein Glauben etwas Vision\u00e4res hat. Und Visionen werden bekanntlich nicht von allen geteilt. Manchmal ist die Verzweiflung zu gro\u00df, manchmal die Resignation. Resignation kann auch sch\u00fctzen. Erwartungen, die geweckt und dann nicht erf\u00fcllt werden, tun weh. Irgendwann kann man den Schmerz nicht mehr ertragen.<\/p>\n<p>In diesem Jahr haben wir etwas getan, was wir noch nie erlebt haben. Wir haben Ostern nicht im Gottesdienst gefeiert. Wir haben nicht erlebt, wie das erste Licht durch die Dunkelheit dringt, w\u00e4hrend die Osterkerze in die Kirche getragen wird. Wir haben nicht gemeinsam \u00a0\u201eChrist ist erstanden\u201c gesungen, sondern bestenfalls vor dem Fernseher mit Musik von der Tonkonserve. Vielleicht war die Familie um uns, aber viele werden auch allein vor dem Fernseher gesessen und eine leere Kirche gesehen haben, mit einem einsamen Pfarrer oder einer einsamen Pfarrerin vor dem Altar sowie ein paar S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern. Die Pfarrerin hat sich viel M\u00fche gegeben den Gottesdienst lebendig zu gestalten, aber die leeren B\u00e4nke waren nicht zu \u00fcbersehen.<\/p>\n<p>Manchmal wird uns erst bewusst, was wir gehabt haben, wenn es uns fehlt. So ist es wohl auch mit den Gottesdiensten. Wir konnten sie besuchen, gemeinsam beten und Lieder singen, der Predigt zuh\u00f6ren oder sie verschlafen. Manchmal haben wir den Gottesdienst geschw\u00e4nzt, weil wir zu m\u00fcde waren oder lieber spazieren gehen wollten. Am n\u00e4chsten Sonntag konnten wir ja wieder hingehen. Dass es am n\u00e4chsten Sonntag wieder einen Gottesdienst geben w\u00fcrde, war so sicher wie das Amen in der Kirche.<\/p>\n<p>Und pl\u00f6tzlich ist alles anders.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Noch ist es nicht vor\u00fcber. Wir leben immer noch in der Welt, in der der Tod mit Macht zuschlagen kann. Aber auch die Botschaft von der Auferstehung Jesu Christi ist unter uns. \u201eEr ist wahrhaftig auferstanden.\u201c Vielleicht hat es etwas leiser geklungen als in fr\u00fcheren Jahren, weil es von den Bildschirmen kam und wir es zum Bildschirm sagten, aber wahr bleibt es dennoch. Oder um es mit den Worten unseres Predigttextes zu sagen: \u201eWei\u00dft du nicht? Hast du nicht geh\u00f6rt? Der Herr, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht m\u00fcde und matt, sein Verstand ist unausforschlich. Er gibt dem M\u00fcden Kraft und St\u00e4rke dem Unverm\u00f6genden. M\u00e4nner werden m\u00fcde und matt und J\u00fcnglinge straucheln und fallen, aber die auf den Herrn hoffen, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Fl\u00fcgeln wie Adler.\u201c<\/p>\n<p>Ich kann es glauben. Auch wenn ich mich manchmal davor f\u00fcrchte, zu viel Hoffnung zu haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber Jesaja 40,24-31 | Pfr. Bernd Giehl | Liebe Gemeinde! Ich m\u00f6chte Ihnen gern eine Geschichte erz\u00e4hlen. Eine erfundene Geschichte, die in genau einem Jahr spielen wird. Wie gesagt: eine erfundene Geschichte. Ich bin kein Wahrsager. Ich habe keine Kristallkugel, mit der ich in die Zukunft schauen kann. 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