{"id":25573,"date":"2025-10-28T22:12:51","date_gmt":"2025-10-28T21:12:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25573"},"modified":"2025-10-28T22:12:51","modified_gmt":"2025-10-28T21:12:51","slug":"genesis-818-22-912-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/genesis-818-22-912-17\/","title":{"rendered":"Genesis 8,18-22 + \u00a09,12-17"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">\u00dcberbr\u00fcckung oder im Lost Place den Zuwachs neuen Lebens erreichen | 20.n.T. | Genesis 8,18-22 + \u00a09,12-17 | 02.11.25 | Markus Kreis |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>18 So ging Noah heraus mit seinen S\u00f6hnen und mit seiner Frau und den Frauen seiner S\u00f6hne,\u200219 dazu alles wilde Getier, alles Vieh, alle V\u00f6gel und alles Gew\u00fcrm, das auf Erden kriecht; das ging aus der Arche, ein jedes mit seinesgleichen.\u200220 Noah aber baute dem HERRN einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen V\u00f6geln und opferte Brandopfer auf dem Altar.\u200221 Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist b\u00f6se von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe.\u200222 Solange die Erde steht, soll nicht aufh\u00f6ren Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>12 Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig:\u200213 Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.\u200214 Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken \u00fcber die Erde f\u00fchre, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken.\u200215 Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, dass hinfort keine Sintflut mehr komme, die alles Fleisch verderbe.\u200216 Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, das auf Erden ist.\u200217 Und Gott sagte zu Noah: Das sei das Zeichen des Bundes, den ich aufgerichtet habe zwischen mir und allem Fleisch auf Erden.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Lost Place den Zuwachs neuen Lebens erreichen. Einen Lost Place aufsuchen, das ist beliebt. Lost Place \u2013 h\u00f6rt sich Englisch an, ist aber Deutsch. Ein Brite nennt so einen Ort off the map, so fremd und unbekannt, dass er bar jeder Verzeichnung in einer Landkarte. Es handelt es sich um relativ junge Bauwerke, wie sie jeder kennt. Und die verfallen langsam vor sich hin. Wie manch einzelne Hotel au\u00dferorts in einem Winkel der Berge. Von den Menschen verlassen und so dem Spiel der Natur \u00fcberlassen. Was mag die Leute reizen, schaurige Lost Places zu entdecken? Irgendwie kommt es mir vor wie der Besuch eines Friedhofs, mit mancherlei Unterschied jedoch. Die Kammern, statt im Boden drin, ragen oben auf der Erde in die Luft. Die Exnutzer sind abwesend als w\u00e4ren sie tot, aber manchmal nur verzogen statt bereits Asche zu Asche, Erde zu Erde, Staub zu Staub. Und nur in Ausnahme pers\u00f6nlich bekannt. Mensch kann also Trauer erfahren, ohne direkt pers\u00f6nlich und schmerzhaft f\u00fchlen zu m\u00fcssen. Und sich hinein in die Exnutzer versetzen und so mit ihnen leiden und ihrer gedenken. Dabei bleibt man eher Beobachter. Das hei\u00dft, da kann ich wieder gehen, wenn es mir zu traurig oder schaurig wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ob die Geschichte von der Sintflut den Menschen leichte Schauer \u00fcber den R\u00fccken jagt? Ihre Fremdheit reizt anders. Zwar gibt es in ihr auch Tod und Verfall, und Moder und Staub mitsamt rissig faulen W\u00e4nden und Fu\u00dfb\u00f6den. Aber davon wird lediglich erz\u00e4hlt, statt dass es mit eigenem Leib zu sehen, zu riechen, zu schmecken und zu tasten ist. Jedenfalls erlaubt der Text einem, nur als Beobachter dabei zu sein, G\u00e4nsehaut wie im Kino k\u00f6nnte man meinen. Aber wenn man die Geschichte ernst nimmt, dann kann es einem zwar zu viel werden wie an einem Lost Place &#8211; aber sich dann einfach verziehen? Es handelt sich um eine Urgeschichte, das hei\u00dft, da passiert und zeigt sich etwas, das den Start- und Nullpunkt vieler Ereignisse und Taten der eigenen Geschichte bildet, sei es der pers\u00f6nlichen oder der der Menschheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es geht in ihr um zwei schaurige M\u00e4chte. Und die k\u00f6nnen Menschen jederzeit in ihrem Leben ereilen. Und bei denen f\u00e4llt ein Entkommen \u00fcber kurz oder lang leider weg. Dagegen hilft also kaum eine Versicherung. Die eine ist die Natur oder Umwelt, und das, was sie pl\u00f6tzlich tun und bewirken und mit unserem Leben anstellen kann. Sei es eine Sintflut, der Einschlag eines Kometen, tagelang Hitze \u00fcber 40 Grad plus, tropische Stechm\u00fccken mit neuen Erregern und ortsfremden Seuchen usw. Sei es der Befund einer chronischen Krankheit, der Baumsturz, der eine Zugfahrt lange unterbricht, das eigene alt und gebrechlich werden, was auch immer mehr. Mit einem Mal jedenfalls geht es in K\u00f6rper, Natur und Umwelt anders zu als gewohnt. Das ist die eine schaurige Fremdheit, die einen ereilen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die andere schaurige Macht, die mit einem Mal auftauchen kann, betrifft das Miteinander. N\u00e4he kann einander fremd werden lassen. Besonders, wenn erzwungen wie in der Arche Noah drin. Von der Liebe kennt man das ja. Wenn Mensch seine Liebe einer Person offenbart, der es an Gegenliebe mangelt, die Liebe also einseitig ist \u2013 dann kann es schon passieren, dass das Gegen\u00fcber faucht, die Krallen ausf\u00e4hrt und damit kratzt oder schlie\u00dflich sogar bei\u00dft. Jaja, die Liebe! Wenn dagegen die Medien von einem Ungl\u00fcck berichten, dann sieht es doch so aus: Alle halten alle zusammen und jeder hilft ohne viel Aufhebens dem anderen. Ein erlittenes Ungl\u00fcck kann leider auch Eigennutz f\u00f6rdern, der die Notlage und Schwachheit von den Opfern ausnutzt. Unglaublich, oder? Wer da den Kopf sch\u00fcttelt, der schaue mal nach: Was da alles an Betrug und Streit infolge von Corona oder der Naheflut vor Gericht getragen worden ist. Es geht in Ordnung, zu den eigenen Interessen zu stehen. sie zu verteidigen und zu wahren. Aber da geht vieles viel zu weit. Oder fragen sie Kriegsgefangene. Die wegen der schweren Zwangsarbeit um jeden Bissen Brot gek\u00e4mpft haben. Notfalls auch gegen ihre eigenen Leute. Auch dieser Vers geh\u00f6rt zum Ich hatt\u00b4 einen Kameraden, nat\u00fcrlich nur sehr selten intoniert. Das ist die zweite schaurige Macht, der wir ausgesetzt sind, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Ob es uns gef\u00e4llt oder nicht. Zum Gl\u00fcck gibt es noch eine andere doppelte Fremde, die in der Welt entscheidend mitspielt. Sie m\u00fcsste uns auch eine leichte G\u00e4nsehaut verpassen, allerdings nur wohlige Schauer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zum einen aktiviert dies andere Fremde das Gute in uns Menschen. Mit der Arche hat es schlie\u00dflich gut geendet! Die Tiere m\u00fcssen sich sogar vermehrt haben, sonst h\u00e4tte Noah kaum welche am Ende geopfert. Aber wie h\u00e4tte es in der Arche denn zugehen k\u00f6nnen? Ausrasten oder Abdriften! Zweifeln und Verl\u00f6schen von Hoffnung, zu lange ist alles, zu ungewiss. Zu antriebslos, um ein Mindestma\u00df von Ordnung an Bord aufrecht zu erhalten. Gro\u00dfes Schamgef\u00fchl, denn wir leben doch wie die Tiere! Das Gef\u00fchl von Ohnmacht, fr\u00fcher oder sp\u00e4ter verwandelt in Wut &#8211; und die dann an Schw\u00e4cheren rauslassen, zuerst an Tieren, dann an Menschen! Ja, das h\u00e4tte alles passieren k\u00f6nnen! Und was machen Noahs Leute? Die warten auf die Flut und hocken in einem Boot, innen und au\u00dfen mit Pech abgedichtet, auch den einzigen Lichtdurchlass, die Eingangst\u00fcr. Im Grunde eine Art U-Boot. Leider ohne Schnorchel und Schaurohr. Muss ja so sein, sonst funktioniert das schlecht angesichts der kommenden Sintflut. Wenn die Wellen derart \u00fcber einen reinbrechen sollen, dass man nicht mehr wei\u00df, wo oben und unten ist. Diese Technik und ihr Einsatz, eine wahre Blackbox f\u00fcr die die innen drin sind. Wie gesagt, die hocken da total im Dunkeln. Und lassen wir mal den eigenen Mist und den der Tiere au\u00dfen vor &#8211; die Menschen starren da vor sich hin und denken: Auf was habe ich mich da \u00fcberhaupt eingelassen? Vielleicht geht ja drau\u00dfen was anderes vor sich? Die Flut f\u00e4llt vielleicht aus. Weltuntergang adieu! Oder es kommt stattdessen Hitze, die alles verbrennt. Dann glauben wir hier drin doch als erste dran! Und die wenigen, die \u00fcberleben, das sind dann Leute von drau\u00dfen. Andererseits, wenn ich hier jetzt anfange durchzudrehen, dann bricht vielleicht Panik aus. Und das mit all dem Raubgetier. Dann geht alles Leben hier drin erst recht den Bach runter. Wenn dann tats\u00e4chlich eine Flut k\u00e4me, w\u00e4re alles vergeblich! Ok, ok, ruhig Blut, alles kommt wie zuvor gesagt. Aber was, wenn wir einige Tiere essen m\u00fcssen, um die Flut zu \u00fcberleben? Und \u00fcberhaupt, nach der Flut, wie geht es da weiter? Alles schmierig, klebrig, feucht, alles voller Moder und Leichen. Pflanzen, Tiere, Menschen. Halte ich das aus? Werden wir hier drin das neue Drau\u00dfen aushalten? Mir wird \u00fcbel, schon ganz ohne Wellengang. Ja, bevor das Schiff f\u00fcr seine Reise durch das Wasser ablegt. Ja, ich lebe, und nein, denn ich lebe wie lebendig begraben in einem wasserdichten Sarg. Das macht man doch nur mit, das h\u00e4lt man doch nur aus, ohne durchzudrehen, wenn man tief in sich drin immer wieder mal etwas hat, das beruhigt und gut zuspricht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Daf\u00fcr steht der Regenbogen: Gott \u00fcberbr\u00fcckt Zweifel und verrauchte Hoffnung, stattdessen glimmt etwas Vorfreude auf. Macht einem etwas G\u00e4nsehaut. So wie wenn Mensch verliebt ist und vom Ersehnten eine nette Geste bekommt. Die Scham, wie ein Tier zu leben schwindet. Und der Stolz sprie\u00dft, das alles zu schaffen. Die Apathie, die sich kaum um ein Mindestma\u00df von Ordnung an Bord schert, macht neuer Energie Platz. Statt sich ohnm\u00e4chtig zu f\u00fchlen oder in Wut blind um sich zu schlagen \u2013 jeder wei\u00df, was gerade zu tun oder zu lassen ist. Und macht das dann auch so und packt mit an!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dass Gott solch m\u00e4chtige und \u00fcble Gef\u00fchle dahin \u00fcberbr\u00fcckt, das ist die andere schaurig fremde gute Macht. Schaurig und fremd, weil es sie \u00fcberhaupt braucht. Das wei\u00df jeder, der solch \u00fcble Gef\u00fchle bei sich kennt und sie loswerden m\u00f6chte, aus seinem Leben bannen. Irgendwann hat Mensch den Glauben daran verloren. Und doch ist es mit einem Mal wahr geworden. Gottes \u00dcberbr\u00fccken arbeitet in der Welt, f\u00fchrt zusammen, was getrennt ist. Macht heimisch mit dem, was einem fremd ist. Gottes Br\u00fcckenbau funktioniert in neuen Notlagen eher wie ein Schwimmponton des THW. Oder wie die Luftbr\u00fccke von Berlin. Und weniger wie die Golden Gate in San Francisco oder die Kr\u00e4merbr\u00fccke in Erfurt. Die Fluten haben schlie\u00dflich alles, was an Br\u00fccken da war, gerissen und geschleift. Der Zustand vieler Br\u00fccken in Deutschland tut das seine am Bild dazu: Gottes Br\u00fcckenbau ist eine feste Gr\u00f6\u00dfe, steht immer bereit und ereignet sich auf Abruf. Ob und dass es soweit ist, das wei\u00df und entscheidet der oberste Pionier. Und der erteilt dann den Befehl zum Einsatz. Am Boden, zu Wasser, oder in der Luft. Und dank seines Br\u00fcckenbaus erreicht er im Lost Place einen Zuwachs neuen Lebens. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">OStR Markus Kreis<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hirschkopfstra\u00dfe 9<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">D-69469 Weinheim<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"mailto:markus-kreis@t-online.de\">markus-kreis@t-online.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberbr\u00fcckung oder im Lost Place den Zuwachs neuen Lebens erreichen | 20.n.T. | Genesis 8,18-22 + \u00a09,12-17 | 02.11.25 | Markus Kreis | \u00a0 18 So ging Noah heraus mit seinen S\u00f6hnen und mit seiner Frau und den Frauen seiner S\u00f6hne,\u200219 dazu alles wilde Getier, alles Vieh, alle V\u00f6gel und alles Gew\u00fcrm, das auf Erden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25566,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,541,1,2,157,853,114,963,1052,349,246,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-25573","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-genesis","category-20-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-at","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-08-chapter-08-genesis","category-kapitel-09-chapter-09-genesis","category-kasus","category-markus-kreis","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25573","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25573"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25573\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25574,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25573\/revisions\/25574"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25566"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25573"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25573"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25573"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=25573"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=25573"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=25573"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=25573"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}