{"id":25591,"date":"2025-11-06T08:05:56","date_gmt":"2025-11-06T07:05:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25591"},"modified":"2025-11-05T16:32:51","modified_gmt":"2025-11-05T15:32:51","slug":"markus-1466-72","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-1466-72\/","title":{"rendered":"Markus 14,66-72"},"content":{"rendered":"<h3>Einander st\u00e4rken zum Guten | Drittletzter Sonntag d. Kirchenjahres |\u00a009.11.2025 | Mk 14,66-72 |\u00a0 Kira Busch-Wagner |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, vertraut ist Ihnen, dass die biblischen Worte, denen die Predigt gilt, nicht einfach Lust und Laune der Predigenden entstammen, sondern einer gro\u00dfen gemeinsamen Absprache, der Perikopenordnung. Sie sieht f\u00fcr den Sonntag heute in der Fassung nach Markus vor, die Verleugnung des Petrus zu bedenken.<\/p>\n<p>Wo soll ich anfangen? Mit der Nacht der Verleugnung selbst? Mit dem Fest- und Abendessen zuvor? Mit dem Kommen nach Jerusalem? Erinnern wir uns:<\/p>\n<p>die Gruppe um Jesus war als Wallfahrer zum Pessachfest unterwegs in den Tempel. Die Stimmung in Jerusalem wird schon einigerma\u00dfen angespannt gewesen sein. Alles voller Milit\u00e4r. Und voller Pilger. Jesus hat einen Raum organisiert. Heute lokalisiert man den auf dem Zionsberg. Zwei aus der Gemeinschaft sind vorausgeschickt worden, sie bereiten alles zu; am Abend kommen die anderen. Jetzt k\u00f6nnen sie Pessach feiern, Fest der Befreiung aus \u00c4gypten. Fest der Befreiung vom Tod ins Leben. Fest Gottes. Nachdenkliche Gespr\u00e4che kommen in Gang. \u00dcber Verg\u00e4nglichkeit und Freundschaft. \u00dcber Lebenshingabe und Treue Gottes, \u00fcber Bund und nahen Tod. Nach dem Festmahl geht es hinaus aus der Stadt, sie wollen in den G\u00e4rten am Fu\u00dfe des \u00d6lbergs \u00fcbernachten. Immer noch \u2013 so erz\u00e4hlt Markus \u2013 geht das Gespr\u00e4ch weiter. Jesus sinniert \u00fcber Bibelverse beim Propheten Sacharja: Der Hirte geschlagen, die Schafe zerstreut. Und spricht von Auferstehung. Vielleicht will Petrus einfach einer immer gedr\u00fcckteren Stimmung etwas entgegenhalten. Vielleicht will er Jesus tr\u00f6sten. Er wird geradezu pathetisch. Ich stehe hinter dir. Was auch geschieht.<\/p>\n<p>Du?, fragt Jesus zur\u00fcck, Pass auf. Das geht tschick, tschak. Es muss nicht mal Morgen werden. Der Hahn noch nicht zweimal gekr\u00e4ht haben. Da hast du es dreimal gemacht: mich verleugnet.<\/p>\n<p>Und es geht dann \u2013 so der Evangelist Markus &#8211; tats\u00e4chlich tschick-tschack. Erst schl\u00e4ft Petrus ein und nimmt die Angst Jesu nicht einmal mehr wahr. Dann nehmen Bewaffnete Jesus gefangen, seine Leute fliehen, es kommt zu einer ersten gesetzeswidrigen Verhandlung, denn eigentlich ist ja Feiertag und mitten in der Nacht. Kein Wunder, dass dann auch noch falsche Zeugen aufgeboten sind. \u00a0Dabei hat man sie nicht einmal besonders aufeinander abgestimmt. Jesu \u2013 politisch, nicht religi\u00f6s gef\u00e4hrliches &#8211; Eingest\u00e4ndnis, er k\u00f6nne Gottes Messias, Gottes Gesandter und Gesalbter sein, beschreit der Verhandlungsleiter, Hoher Priester, sofort manipulierend als Gottesl\u00e4sterung \u2013 was, wie er wei\u00df, nicht stimmt. Und der Evangelist Markus geht davon aus, dass wir wissen, dass der Vorsitzende wei\u00df, dass es nicht stimmt. \u00a0Umso lauter l\u00e4sst er sich best\u00e4tigen: Des Todes schuldig!!!<\/p>\n<p>Zur gleichen Zeit sitzt Petrus in einem der H\u00f6fe des Palastes bei en Knechten und w\u00e4rmt sich am Feuer. Beim Evangelisten hei\u00dft es dann (Markus 14, 66-72):<\/p>\n<p><em>66\u00a0Und Petrus war unten im Hof. Da kam eine von den M\u00e4gden des Hohenpriesters;\u200267\u00a0und als sie Petrus sah, wie er sich w\u00e4rmte, schaute sie ihn an und sprach: Und du warst auch mit dem Jesus von Nazareth.\u200268\u00a0Er leugnete aber und sprach: Ich wei\u00df nicht und verstehe nicht, was du sagst. Und er ging hinaus in den Vorhof, und der Hahn kr\u00e4hte.\u200269\u00a0Und die Magd sah ihn und fing abermals an, denen zu sagen, die dabeistanden: Dieser ist einer von denen.\u200270\u00a0Und er leugnete abermals. Und nach einer kleinen Weile sprachen die, die dabeistanden, abermals zu Petrus: Wahrhaftig, du bist einer von denen; denn du bist auch ein Galil\u00e4er.\u200271\u00a0Er aber fing an, sich zu verfluchen und zu schw\u00f6ren: Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr redet.\u200272\u00a0Und alsbald kr\u00e4hte der Hahn zum zweiten Mal. Da gedachte Petrus an das Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn zweimal kr\u00e4ht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er fing an zu weinen.\u2002<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, was haben wir? Einen wohlmeinenden, zugewandten, zugleich kritischen Freund. Einen begeisterten, hochgesinnten, emotional sehr bewegten, geradezu pathetischen Anh\u00e4nger, Sch\u00fcler und Freund. Die eigene Person leider grandios fehleinsch\u00e4tzend.<\/p>\n<p>Wir haben Gegner von Jesus, darunter vor allem einen, hier der Hohepriester, der als Meinungsmacher und Einpeitscher auftritt, der das Fu\u00dfvolk zu manipulieren versteht. Sein Urteil: es ist nat\u00fcrlich so falsch wie der ganze Prozess in dieser Nacht.<\/p>\n<p>Dass sich der Freund Petrus distanziert von seinem Lehrer, l\u00e4uft zeitlich genau parallel. Falschaussagen im hohen Gerichtssaal wiederholen sich im Hof unter den Knechten. Aber aus dem Mund dessen, der es anders machen wollte. Der von Todesgefahr sprach und jetzt von einer Magd sich verunsichern l\u00e4sst: \u201eNein, den da kenne ich nicht.\u201c Ja, Petrus macht sich mit seinem falschen Zeugnis, seiner Selbstverfluchung, mit Schwur, mit dem Missbrauch der Wahrheit an Jesus ebenso schuldig wie die falschen Zeugen, vielleicht macht er sich sogar der Gottesl\u00e4sterung schuldig, derer doch Jesus angeklagt wird, wenn Petrus n\u00e4mlich in seinem Fluch den Namen Gottes missbraucht.<\/p>\n<p>Dann kr\u00e4ht der Hahn \u2013 wir sind bei Markus, so dessen Version\u00a0 \u2013 zum zweiten Mal. Es ist vorbei. Was h\u00e4tte Petrus abhalten k\u00f6nnen, wider alle Erwartung und Hoffnung zu handeln?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, was h\u00f6ren wir?<br \/>\nWir h\u00f6ren vom Solidarit\u00e4tsruf des Petrus.<br \/>\nWir h\u00f6ren von der Mahnung Jesu zu vorsichtigerer Selbsteinsch\u00e4tzung.<br \/>\nWer erfahren vom Schweigen, vom Schlaf, von der Flucht aller anderen.<br \/>\nWir sehen einen der gewaltt\u00e4tigen Verleumder, der leicht zu identifizieren ist. Die Gr\u00fcnde, die ihn bewegen, bleiben allerdings im Dunkeln.<\/p>\n<p>Wir erleben einen Petrus, der nicht nur hinter seinem eigenen Anspruch an sich selbst zur\u00fcckbleibt. Sondern der vielleicht nicht ganz ohne Not, aber schon beim allerersten Stresstest den engen Freund verleugnet, allein l\u00e4sst. Der flucht, Gott missbraucht f\u00fcr die Unwahrheit, der entt\u00e4uscht, sich unzuverl\u00e4ssig zeigt, in seinem Tun alle aus der Jesusgruppe, ja, die ganze Jesuslehre selbst in Misskredit bringen kann.<\/p>\n<p>Soweit die Geschichte, die uns durch unsere Kirchen, durch unsere leitenden Liturgen aufgetragen ist, zum Gedenken der Novemberpogrome zu bedenken. Im Perikopenbuch steht erl\u00e4uternd: \u201eDas Evangelium (Mk 14) [\u2026] spricht [\u2026] von der Unf\u00e4higkeit, dem B\u00f6sen zu widerstehen und f\u00fcr Menschen in Not und Unterdr\u00fcckung einzutreten.\u201c<\/p>\n<p>Das Evangelium spricht von der Unf\u00e4higkeit, dem B\u00f6sen zu widerstehen, von der Unf\u00e4higkeit, beizustehen?<\/p>\n<p>Ist das die Zusammenfassung der Verleugnungsgeschichte? Ihre Moral, ihre Quintessenz?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, was ist <em>das <\/em>denn? Wir sind also einfach unf\u00e4hig, dem B\u00f6sen zu widerstehen? Unf\u00e4hig beizustehen? Da l\u00e4sst sich einfach nichts machen, bei allem schlechtem Gewissen? Unangenehm, aber leider nicht zu vermeiden? Pech f\u00fcr den oder diejenigen, die darunter zu leiden haben? Soll das protestantische Ethik sein, ein Beispiel f\u00fcr Rechtfertigung von Gott her?<\/p>\n<p>Soll es das sein, was ich Ihnen, in meinem Auftrag, Schrift auszulegen, weiterzugeben habe? L\u00e4uft das nicht \u2013 angewandt auf die Novemberpogrome auf ein erneutes Achselzucken hinaus: Ging eben nicht anders?<\/p>\n<p>Soll das die Frohe (frohe?!) Botschaft der Kirche sein: wir sind unf\u00e4hig, dem B\u00f6sen zu widerstehen? Ist das der letzte Satz dazu? Ich kann es nicht glauben.<\/p>\n<p>Lassen Sie uns einen Schritt zur\u00fccktreten. Lassen Sie uns Atem holen. Noch mal hinschauen. Noch mal lesen. Und dann frage ich mich und frage uns alle: Wo sind eigentlich all die andern aus dem Kreis der J\u00fcnger? Petrus mag uns pathetisch erscheinen. Aber immerhin: Er hatte sich etwas vorgenommen, hatte versucht zu widersprechen, als Jesus gesagt hatte: Ihr werdet euch alle von mir abwenden (Mk 14,27 Einheits\u00fcbersetzung).<\/p>\n<p>Alle schlafen im Garten. Alle fliehen. Niemand mehr da. Nicht nur Jesus bleibt allein. Auch Petrus, der von ferne folgte \u201ebis hinein in den Palast\u201c. Keiner der eigenen Leute unterst\u00fctzt ihn. Keiner begleitet.<\/p>\n<p>Unter dem Kreuz stehen sp\u00e4ter die Frauen. Wo sind die M\u00e4nner? Den Leichnam holt dann Josef von Arimath\u00e4a, ein bis dahin Unbekannter. Niemand begleitet ihn, keiner hilft. Nur Frauen, Maria aus Migdal und Maria, die Mutter, sehen von ferne, wo Josef den Toten hinlegt. Und Frauen sind es, die nach dem Feiertag zum Grab gehen.<\/p>\n<p>Wo, um Himmelswillen, sind die Zw\u00f6lf, oder ohne Judas die Elf. Oder f\u00fcnf oder zwei? Wo ist der Kreis derer, die sonst immer genannt sind. Wo sind sie?<\/p>\n<p>Die Verleugnung des Petrus erz\u00e4hlt nicht nur von der Einsamkeit Jesu.<\/p>\n<p>Sondern auch von der Einsamkeit des Petrus.<\/p>\n<p>Den Josef von Arimath\u00e4a sch\u00fctzt vielleicht seine soziale Stellung. Er sei Ratsherr, hei\u00dft es in der Luther\u00fcbersetzung. Das gilt ja nicht f\u00fcr die Frauen. Die Frauen aber nennt das Evangelium immer in Gruppen. Unterschiedlich zusammengesetzt. Nie allein. Wenigstens zwei bleiben zusammen. So werden sie Zeuginnen von Tod, Grab und schlie\u00dflich der Auferstehung.<\/p>\n<p>Wo blieben die Weggef\u00e4hrten des Petrus? Wo waren die, die ihm zur Seite standen, als man auf ihn zeigte: \u201eDu doch auch!\u201c<\/p>\n<p>Allein bleibt auch offenbar auch der Hohepriester. Unangefochten. Niemand fragt zur\u00fcck. Niemand beschwert sich \u00fcber die Uhrzeit. Niemand schaut noch mal in die Bibel oder andere Schriften, wo das denn stehen k\u00f6nnte mit der Gottesl\u00e4sterung. Niemand h\u00e4lt seine Tirade auch nur um ein paar Sekunden auf, um ein paar Gedanken, um ein bisschen Z\u00f6gern.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, <em>meine<\/em> Zusammenfassung f\u00fcr das Perikopenbuch w\u00fcrde lauten: Das Evangelium spricht von der Einsamkeit. Von der Einsamkeit der Schwachen. Und von der der g\u00e4nzlichen, einsamen Unangefochtenheit der Starken. Das Evangelium ruft nach den kleinen und gr\u00f6\u00dferen Gruppen derer, die einander stark machen, die einander Schutz geben, um dann \u201edenen in Not und Unterdr\u00fcckung\u201c zu N\u00e4chsten werden.<\/p>\n<p>Die Novemberpogrome 1938, kamen nicht aus heiterem Himmel. Die deutsche Gesellschaft ist \u00fcber Jahre darauf zugegangen. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck. Die Zerst\u00f6rung der Synagogen in M\u00fcnchen und N\u00fcrnberg im Mai, im September waren Testballons. Es blieb ruhig. Zu wenige stellten sich neben die Betroffenen, die Gesch\u00e4digten, die Verfolgten. \u00a0Am Ende blieben sie allein.<\/p>\n<p>In Ettlingen (nahe Karlsruhe) hat man, um jede Kommunikation, jedes pers\u00f6nliche Kennen abzuwehren, um unangefochten zu bleiben, fremde Westwallarbeiter in die Stadt geholt, die Synagoge zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Das Evangelium heute ruft nicht zu moralischen und nicht zu praktischen Heldentaten. Der Bosheit zu widerstehen beginnt damit, zusammen zu bleiben. Einander nicht allein zu lassen. Ins Gespr\u00e4ch miteinander zu gehen, das wilde Geschehen zu verz\u00f6gern: Was haben wir da gesehen? Was ist deine Beurteilung, was seine, was ihre? Lasst uns unsere F\u00e4higkeit, das B\u00f6se zu erkennen, miteinander schulen. Lasst uns unsere unterschiedlichen Perspektiven voreinander aussprechen und miteinander bedenken. Lasst uns einander nicht auseinanderdividieren und nicht auseinanderdriften. Vor allem nicht die, die sich auf die Schrift, auf den biblischen Gott beziehen.<\/p>\n<p>Gut m\u00f6glich, dass wir gefragt werden: Geh\u00f6rt ihr nicht auch zu denen, die mit der Bibel umgehen, so, wie die j\u00fcdischen Gemeinden? Habt ihr nicht auch mit dem Alten Testament zu tun, mit dem Gebot von N\u00e4chstenliebe? Und Erinnerung an eigene Migrationserfahrungen? Haltet ihr euch nicht auch irgendwie zum Gott der Schrift?<\/p>\n<p>Sie alle kennen die historische Erfahrung. Dass Christen in den meisten F\u00e4llen gesagt haben: Mit diesen Menschen haben wir nichts zu tun? Nicht mit Juden, nicht mit dem Volk Israel.<\/p>\n<p>Es ist gut, dass wir heute, am 9. November, viele sind, um anderes einzu\u00fcben. Um Jesu willen zu sagen: Es ist nicht zu verleugnen. Da geh\u00f6ren wir dazu. Und sie zu uns.<\/p>\n<p>Darum: der Friede Gottes, h\u00f6her als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>verfasst von:<br \/>\nKira Busch-Wagner<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Liedvorschl\u00e4ge<\/span> (NL = Wo wir dich loben, wachsen neue Lieder)<\/p>\n<p>NL 105\u00a0 Atme in uns.<br \/>\nNL 4 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Aus der Tiefe<br \/>\nNL 14 \u00a0\u00a0 Das Leben braucht Erkenntnis<\/p>\n<p>Psalm 74 = NL 934 &#8211; kein Gloria!! Stattdessen rahmen mit EG 230: Schaffe in mir Gott \u2026<\/p>\n<p>EG 154, 1.2.4 Herr, mach uns stark &#8230;<br \/>\nNL 37, 1+2 Es kommt die Zeit &#8230;<br \/>\nNL 109 1.2.4 Beh\u00fcte Herr, die ich dir anbefehle<br \/>\nNL 37 \u00a0\u00a0 Es kommt die Zeit<br \/>\nNL 30 \u00a0\u00a0 Durch das Dunkel hindurch<br \/>\nNL 17 \u00a0\u00a0 Der Frieden gibt in den H\u00f6hn<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einander st\u00e4rken zum Guten | Drittletzter Sonntag d. 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