{"id":25606,"date":"2025-11-11T15:42:44","date_gmt":"2025-11-11T14:42:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25606"},"modified":"2025-11-11T15:42:44","modified_gmt":"2025-11-11T14:42:44","slug":"hiob-14-1-6-13-15-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hiob-14-1-6-13-15-17\/","title":{"rendered":"Hiob 14, 1 \u2013 6. 13.15 &#8211; 17"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Ein Lob der Klage! | Vorletzter So. im Kj. | 16. 11. 2025 | Hiob 14, 1 \u2013 6. 13.15 &#8211; 17| Fritz Neubacher |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ihr Lieben,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir waren heuer im Sp\u00e4tsommer in Sizilien, und dort auch in Catania. Beim Hineinfahren in die Stadt f\u00e4llt auf: Eine Stra\u00dfe verl\u00e4uft parallel zur Anderen, und im rechten Winkel dazu liegen die Querstra\u00dfen. Aus der Luft betrachtet sieht sie aus wie ein Schachbrett. Der Grund daf\u00fcr ist \u2013 nicht die Zerst\u00f6rung der alten Stadt durch den Ausbruch des \u00c4tna, sondern ein verheerendes Erdbeben im Jahr 1669. 2 Drittel der Bev\u00f6lkerung verlor dabei das Leben. Das Erdbeben brachte unsagbares Leid in die Stadt: Hunger, Seuchen, Verletzte. Dabei fragte das Beben nicht danach, wer wer war: den frommen Priester traf es genauso wie den hinterh\u00e4ltigen Gangster.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch wir erleben Ersch\u00fctterungen, Erdbeben auf der Landkarte unseres Daseins: Als vor einigen Jahren ein junger, talentierter Kollege bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, hat das ordentlich am Lebensger\u00fcst ger\u00fcttelt. Aber es m\u00fcssen keine gro\u00dfen Ungl\u00fccke sein, ein Motorradunfall oder ein Arbeitsunfall ver\u00e4ndern pl\u00f6tzlich alles. Wie aus heiterem Himmel ist auf einmal nichts mehr, wie es war.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was kann \/ soll man tun? Was soll man denken, wie soll man weiterleben?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hiob treffen gleichzeitig mehrere Katastrophen: Banden \u00fcberfallen seine Besitzungen, rauben das Vieh und t\u00f6ten die Mitarbeiter, ein gewaltiger Sturm zerst\u00f6rt das Hauptgeb\u00e4ude und all seine Kinder kommen darin um, und schlie\u00dflich wird er selber von einer ekeligen, juckenden Hautkrankheit befallen. Alles, was er sich aufgebaut hatte, ist quasi dem Erdboden gleichgemacht!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was kann er tun?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seine Frau hat schon mal eine Idee: \u201eGott kannst du vergessen!\u201c, meint sie. Der hilft nichts, kann nichts, wahrscheinlich ist er gar nicht. Das kommt f\u00fcr Hiob nicht in Frage. Aber was dann?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Beliebt ist, nach Katastrophen die Schuldfrage zu stellen: Wer hat Schuld an dem Ungl\u00fcck? Hiob hat Freunde. Die diskutieren mit ihm genau diese Frage. Und sie haben auch eine klare Antwort auf sie, n\u00e4mlich: Du, Hiob musst schuld sein! Du musst irgendwas verbrochen haben, was Gott erz\u00fcrnt hat, und deswegen ist all das Schlechte \u00fcber dich hereingebrochen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir kennen das. Es ist heute noch in manchen Spruchweisheiten vorhanden: \u201eDie Strafe folgt auf den Fu\u00df\u201c, h\u00f6rt man manchmal, wenn jemanden etwas Schlimmes passiert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch daf\u00fcr ist Hiob NICHT zug\u00e4nglich! Er gibt zwar zu, dass er nicht fehlerlos ist \u2013 wer w\u00e4re das schon? Aber etwas angestellt zu haben, was so eine schwere Strafe Gottes nach sich zieht \u2013 das leugnet er vehement.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir halten mal fest: Schuldzuweisungen sind gef\u00e4hrlich. Damit sollten wir \u00e4u\u00dferst vorsichtig sein. Also zu sagen: Die Bewohner Catanias im 17. Jahrhundert m\u00fcssen schlechte, gottlose Menschen gewesen sein, deswegen hat Gott sie mit einem Erdbeben gestraft \u2013 das ist unzul\u00e4ssig, aber: die WARUM-Frage zu stellen f\u00fchrt manchmal in die richtige Richtung, denn: Wenn man sich so ein Ungl\u00fcck erkl\u00e4ren kann, dann hilft das bei der seelischen Verarbeitung des Grauens. Am Ende des Fragens steht dann vielleicht die Einsicht: Es musste so kommen, damit alles gut werden konnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In diese Kategorie f\u00e4llt der Bestseller \u201eDie H\u00fctte\u201c von William Young. Er hatte das Buch eigentlich als Weihnachtsgeschenk f\u00fcr seine Kinder geschrieben, aber Freunde haben ihn gedr\u00e4ngt: Das ist sooo gut, das musst du ver\u00f6ffentlichen. Das Buch war 70 Wochen die Nummer 1 der Bestsellerliste der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/New_York_Times\">New York Times<\/a>. 2018 waren bereits 23 Millionen Exemplare in 51 Sprachen vertrieben worden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In dem Buch geht es um einen Vater, der seine kleine Tochter durch einen Sexual-T\u00e4ter verliert. Der Vater st\u00fcrzt daraufhin in eine tiefe, lang andauernde Depression, begegnet aber Gott auf wundersame Weise in dieser Zeit. Er wird gl\u00e4ubig, und kann die Ereignisse schlie\u00dflich verarbeiten. Er kann am Ende sogar dem M\u00f6rder seiner Tochter vergeben. Die gro\u00dfe Traurigkeit verschwindet aus seinem Leben, tiefe Liebe pr\u00e4gt ihn nun.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In dieser Erz\u00e4hlung haben Schmerzen und Leid den Sinn, uns zum Glauben und zu einem besseren Leben zu f\u00fchren. Sie haben sozusagen einen p\u00e4dagogischen Zweck. Wenn man Gott ins Spiel bringt, kann man sagen: er ben\u00fctzt das Ungl\u00fcck, er l\u00e4sst es geschehen, um den Menschen in eine bessere Zukunft zu f\u00fchren. Der Erfolg dieses Buches suggeriert, dass uns diese L\u00f6sung gef\u00e4llt! Da bekommt das Ungl\u00fcck pl\u00f6tzlich einen Sinn, wir erleben letztendlich eine Entwicklung zum Besseren hin. Das kann doch was, oder?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hiob hatte einen weiteren Freund, Elihu, der ihm genau diese Einsicht schmackhaft machen wollte: Gott will dich etwas lehren, will dich bessern, meint es nur gut mit dir. Hiob aber weist das alles entr\u00fcstet zur\u00fcck! Damit kann er gar nichts anfangen. Warum gef\u00e4llt uns die p\u00e4dagogische L\u00f6sung, und warum gef\u00e4llt sie Hiob gar nicht? Ich glaube, uns gef\u00e4llt sie, weil wir nicht betroffen sind: Solange andere durch ein ihnen passierendes Ungl\u00fcck erzogen werden sollen, ist das logisch und einsichtig \u2013 aber sobald wir selber durch so ein Ungl\u00fcck etwas gelehrt bekommen sollen, geht das gar nicht! Es ist eben ein gro\u00dfer Unterschied, ob ich ein Betroffener bin, oder ein Betrachter. Und die Betrachter sollten sich mit Deutungen den Betroffenen gegen\u00fcber sehr, sehr zur\u00fcckhalten\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hiob hat eine andere Art, auf das erfahrene Ungl\u00fcck zu reagieren! Diese andere Art des Umgangs mit Leid und Katastrophen m\u00f6chte ich uns heute empfehlen. Es ist die Klage.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wobei: Es ist nicht die Klage, die Friedrich Nietzsche vor Augen hat. Er sagt: Es gibt Menschen, die f\u00fcr ihr eigenes schlechtes Befinden und f\u00fcr ihre pers\u00f6nlichen M\u00e4ngel stets andere verantwortlich machen. Dieser Menschen-Typus klagt \u00fcber die Ungerechtigkeit der Welt, gewinnt aber der \u201esch\u00f6nen Entr\u00fcstung\u201c und dem Gef\u00fchl, der moralisch Bessere zu sein, soviel ab, dass dadurch das Leben doch ganz gut auszuhalten ist. \uf04a<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hiob klagt anders. H\u00f6ren wir ihm nochmal zu. Er sagt zu Gott ungef\u00e4hr so:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, du schaffst den Menschen. Sein Leben ist kurz, verg\u00e4nglich und m\u00fchsam. Er schleppt sich hindurch wie ein hart arbeitender Tagel\u00f6hner. Und als w\u00e4re das noch nicht genug, verfolgst du ihn mit deiner st\u00e4ndigen Kritik und deinen verurteilenden Gedanken auf Schritt und Tritt. Und wenn er mal eine Kleinigkeit falsch macht, zerrst du ihn vors Gericht, du l\u00e4sst gar nichts durchgehen. Und dann platzt es aus ihm heraus: Lass mich doch in Ruhe! Lass mich wenigstens ein bisschen verschnaufen, wie der Tagel\u00f6hner am Abend nach langem Arbeiten ein bisschen Ruhe braucht, so brauche ich Ruhe von dir, Gott! Dann hat er eine Idee: Verbanne mich doch in die Totenwelt. Das war f\u00fcr den alttestamentlichen Menschen der Ort, der am weitesten von Gott entfernt war! G\u00f6nne mir eine Pause von dir, fleht Hiob! Lass mich in Frieden!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Allerdings sagt er auch: Stell dir einen Wecker, damit du mich nicht vergisst! Und dann, wenn dein Zorn verraucht ist, dann rufe mich wieder zur\u00fcck! Denn du sehnst dich ja nach mir, deinem Gesch\u00f6pf \u2013 und ich, ich will dann unter deinen Augen neu anfangen, neu durch s Leben gehen \u2013 und du wirst mir nicht mehr all meine Verfehlungen unter die Nase halten, und wirst mich segnen auf all meinen Wegen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Klage ist gro\u00dfartig!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lasst mich bitte noch ein paar erkl\u00e4rende Erg\u00e4nzungen anf\u00fcgen: Zun\u00e4chst: Hiob spricht nicht \u00fcber diesen grausamen, verurteilenden Gott \u2013 er spricht mit ihm! Das hei\u00dft doch: Da gibt es eine Beziehung, ein Verh\u00e4ltnis, eine Gespr\u00e4chsbasis! Er wendet sich nicht ab, und klagt sein Leid seiner Frau, oder seinen Freunden; er klagt GOTT sein Leid! Er sagt: \u201eDu\u201c zu seinem Peiniger, nicht \u201eer\u201c, oder \u201ees\u201c!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das hat ihm \u00fcbrigens Jesus selber nachgemacht! Auch Jesus sagt am Kreuz, im tiefsten Moment seines irdischen Daseins nicht: \u201eGott hat mich verlassen!\u201c, sondern: \u201emein Gott \u2013 warum hast du mich verlassen?\u201c Wir k\u00f6nnen uns beide als Vorbild nehmen. Wir k\u00f6nnen in unserem Leid mit Gott per \u201edu\u201c reden!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dann: Er nimmt sich kein Blatt vor den Mund! Sein geballter \u00c4rger, sein Frust und seine Traurigkeit d\u00fcrfen aus ihm heraus. Es ist wie eine Eruption des \u00c4tna: Hiob schimpft wie ein \u2026 wie ein schwer Gepeinigter! Das ist ziemlich genau das Gegenteil von dem, was wir \u00fcblicherweise gewohnt sind zu tun: H\u00f6hergestellten gegen\u00fcber immer h\u00f6flich bleiben, niemals kritisieren \u2013 am allerwenigsten Gott, den Allm\u00e4chtigen! Hiob h\u00e4lt davon nichts! Er l\u00e4sst seine ganze Frustration raus. Und auch darin d\u00fcrfen wir ihn als Vorbild nehmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weiters: Ich finde seinen L\u00f6sungsvorschlag mutig, frech \u2013 und gut: Er bittet Gott allen Ernstes, ihn in Ruhe zu lassen, ja, ihn in die Totenwelt zu versetzen, damit er, Hiob eine Auszeit von Gott haben kann!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn man das ernst nimmt \u2013 und es besteht kein Grund, es nicht zu tun \u2013 dann rechnet Hiob damit, dass Gott so gn\u00e4dig sein kann, dass er ihm diese Bitte gew\u00e4hrt! Dass Gott sozusagen \u00fcber seinen eigenen Schatten springt und sagt: Okay, Hiob, offenbar ist der fernste Ort von mir dein Wunsch. Er sei dir gew\u00e4hrt! Das hei\u00dft im Endeffekt: Hiob rechnet damit \u2013 obwohl er sich mit einem hartherzigen Gott-Monster herumstreitet \u2013 dass dieser Gott am Ende ein gn\u00e4diger sein wird! Das ist genial: Auch wenn wir gerade mal gar keinen Grund sehen, Gott f\u00fcr etwas Gutes zu loben und zu preisen \u2013 Am Ende daran festzuhalten, dass er ein gn\u00e4diger Gott ist: das ist ein Vertrauen, das wir uns abschauen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und schlie\u00dflich: Der Ausblick ist ja voller Hoffnung! Dann, wenn die Auszeit abgelaufen ist, meint Hiob, dann fangen wir wieder von vorne an: Dann werde ich unter deinem Segen fr\u00f6hlich weiterleben! Auch diese Hoffnung d\u00fcrfen wir f\u00fcr uns 1:1 \u00fcbernehmen! Genauso ist es ja auch gekommen: Hiob durfte neu beginnen \u2013 und sein Leben nach all dem Ungl\u00fcck war ein noch mehr gesegnetes als Vorher\u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Catania ist \u00fcbrigens eine absolut sehenswerte, wundersch\u00f6ne Stadt! Sie wurde nach dem Erdbeben im barocken Baustil neu gebaut, und ist ein Juwel unter den vielen Juwelen auf Sizilien. Es hatte dieses vernichtende Erdbeben also etwas Gutes! \u2013 Aber das ist der Blick des Touristen, der fast 400 Jahre sp\u00e4ter durch die Stra\u00dfen schlendert. Es ist der Blick des Betrachters, und nicht der Blick der damaligen Betroffenen. Die durften \u2013 wie Hiob \u2013 klagen!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Rektor i.R. Fritz Neubacher<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">St. Georgen im Attergau, \u00d6<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Email: <a href=\"mailto:Fritz.neubacher@aon.at\">Fritz.neubacher@aon.at<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fritz Neubacher, Jahrgang 1958, Pfarrer der Evang. Kirche A. B. i. \u00d6.; bis 8\/23 Rektor des Werks f\u00fcr Evangelisation und Gemeindeaufbau, seither im Ruhestand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Lob der Klage! | Vorletzter So. im Kj. | 16. 11. 2025 | Hiob 14, 1 \u2013 6. 13.15 &#8211; 17| Fritz Neubacher | Ihr Lieben, Wir waren heuer im Sp\u00e4tsommer in Sizilien, und dort auch in Catania. 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