{"id":2561,"date":"2020-04-15T09:36:10","date_gmt":"2020-04-15T07:36:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=2561"},"modified":"2020-04-15T09:36:10","modified_gmt":"2020-04-15T07:36:10","slug":"aufgerichtet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/aufgerichtet\/","title":{"rendered":"Aufgerichtet"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt zu Jesaja 40, 26-31 | verfasst von Suse G\u00fcnther |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN<\/strong><\/p>\n<p><strong>Jesaja 40, 26-31<\/strong><\/p>\n<p>Hebt Eure Augen in die H\u00f6he und seht! Wer hat dies alles geschaffen? Er f\u00fchrt ihr Heer vollz\u00e4hlig heraus und ruft sie alle mit Namen, seine Macht und starke Kraft ist so gro\u00df, dass nicht eins von ihnen fehlt. Warum sprichst Du denn, Israel, und Du Jakob sagst: \u201emein Weg ist Gott verborgen und mein Recht geht vor meinem Gott vor\u00fcber? Wei\u00dft Du nicht, hast Du es nicht geh\u00f6rt? Der Herr, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wir nicht m\u00fcde und matt. Sein Verstand ist unausforschlich. Er gibt dem M\u00fcden Kraft und St\u00e4rke genug dem Unverm\u00f6genden.<\/p>\n<p>M\u00e4nner werden m\u00fcde und matt, J\u00fcnglinge straucheln und fallen. Aber die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Fl\u00fcgeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht m\u00fcde werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott, gib uns ein Herz f\u00fcr Dein Wort und nun ein Wort f\u00fcr unser Herz. AMEN<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Das meist gelesene Buch auf dieser Welt ist immer noch unsere Bibel, auch wenn viele die Bibeltexte nicht mehr so parat haben, wie das noch vor ein paar Jahren der Fall war.<\/p>\n<p>Die Worte unseres heutigen Predigttextes sind 2400 Jahre alt und sind, wie alle biblischen \u00dcberlieferungen von Menschen in ihrer ganz besonderen Situation geschrieben. Worte, die in dieser besonderen Situation die Erfahrungen wiedergeben, die Menschen mit Gott gemacht haben. Dieses ganz spezielle Bibelwort, das mir gerade zu diesem Sonntag in der Corona Zeit so sehr zu passen scheint, wurde nicht aktuell ausgew\u00e4hlt, sondern schon vor ein paar Jahren.<\/p>\n<p>Das f\u00fcr mich Bewegende an diesen Bibelworten ist, dass sie, obwohl in dieser ganz besonderen Situation und vor so langer Zeit geschrieben, mich in meiner gegenw\u00e4rtigen Welt und Sichtweise immer wieder ganz pers\u00f6nlich ansprechen.<\/p>\n<p>Ich kenne mich schon allein von Berufs wegen in der Bibel einigerma\u00dfen aus. Und mache doch immer wieder die Erfahrung, dass die mir so bekannten Texte mich immer wieder neu und anders ber\u00fchren, wenn ich mich in meinem Leben in einer neuen und anderen Situation befinde. Ich nehme es f\u00fcr mich als Zeichen, dass Gott mich durch diese menschlichen und bekannten Worte hindurch immer wieder ganz neu trifft, je nach dem, wo in meinem Leben ich mich gerade befinde. Ich mache diese Erfahrung immer wieder, dass Gott mich durch Menschen anspricht. In der Gegenwart. Aber eben auch durch diese alten, \u00fcberlieferten Worte hindurch.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich geschrieben wurde unser heutiger Predigttext zur Zeit des zweiten Jesaja. Er wendet sich an die Israeliten, die nach dem verlorenen Krieg gegen die Babylonier ins Exil nach Babylon gef\u00fchrt wurden. Eine scheinbar aussichtslose Lage, in der keinerlei Grund zur Hoffnung besteht.<\/p>\n<p>Menschen, die alles verloren haben, die sich kraftlos h\u00e4ngen lassen m\u00fcssen,\u00a0 die den Kopf zur Erde neigen, wohin auch sonst.<\/p>\n<p>Diesen Menschen ruft der Prophet zu:<\/p>\n<p>Hebt Eure Augen in die H\u00f6he!<\/p>\n<p>Versuchen Sie, diese Bewegung einmal f\u00fcr sich nachzuvollziehen: Den Kopf heben!<\/p>\n<p>Merken Sie, dass sich dadurch Ihre ganze K\u00f6rperhaltung ver\u00e4ndert? Sie werden aufrechter, der Oberk\u00f6rper wird weiter, sie bekommen mehr Luft.<\/p>\n<p>Jeder r\u00e4t einem derzeit, wo wir alle berechtigte Angst vor einer t\u00f6dlichen Lungenentz\u00fcndung im Zusammenhang mit Corona haben m\u00fcssen, genau dazu: Alles zu tun, was die Atmung gro\u00df und weit werden l\u00e4sst. Aufrecht sich an der frischen Luft bewegen ist dazu nicht nur ein wichtiger k\u00f6rperlicher Beitrag. Sondern eben auch ein seelischer: Wenn wir uns aufrichten, wenn unser Blick wieder weit wird, wenn wir regelm\u00e4\u00dfig atmen k\u00f6nnen, dann schwindet die Panik.<\/p>\n<p>Hebt Eure Augen in die H\u00f6he. Es ist eben gar nicht so, wie viele immer behaupten, dass unsere alte Bibel nur ein historisches Dokument voller frommer Worte sei.<\/p>\n<p>Nein, diese alten Worte haben eine Lebendigkeit und Kraft, die uns immer wieder neu in Bewegung bringen kann.<\/p>\n<p>Und: diese alten Worten bringen K\u00f6rper und Seele in\u00a0 Verbindung. Und heilen auf diese Weise in einer Form, die heute, wo wir den Zusammenhang von K\u00f6rper und Seele immer besser verstehen, wieder ganz neu in den Blick ger\u00e4t.<\/p>\n<p>Die Juden hatten \u00fcbrigens gar kein Wort f\u00fcr \u201eSeele\u201c. Sie haben von \u201eLeben\u201c gesprochen, von \u201eLebendigkeit\u201c<\/p>\n<p>Und damit zum Ausdruck gebracht: Es geh\u00f6rt alles zusammen: Wenn wir unsere Augen heben, dann hat das Auswirkungen auf unser ganzes Leben. Es ver\u00e4ndert die Sichtweise auf die Welt, auf uns selbst, auf unsere Mitmenschen und auf Gott, der unser Leben umgibt wie die Luft zum Atmen.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir diese Worte in unserer Zeit f\u00fcr uns pers\u00f6nlich h\u00f6ren? K\u00f6nnen wir sie h\u00f6ren, wir, die wir uns auch in einem kleinen Exil befinden seit ein paar Wochen? Abgeschnitten von vielem, das bisher unser Leben ausmachte? K\u00f6nnen wir diese Worte h\u00f6ren, wenn wir Existenz\u00e4ngste haben und viele nicht wissen, wie es finanziell weitergehen soll?<\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir diese Worte h\u00f6ren, wenn wir die Schreckensbilder aus aller Welt sehen? Die Menschen, die in ihrem Favelas oder Fl\u00fcchtlingslagern oder Slums der Krankheit hilflos ausgeliefert sind? Wenn wir die Massengr\u00e4ber in New York sehen und die Todeszahlen in Russland?<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob die Israeliten sie damals f\u00fcr sich annehmen konnten oder als billigen Trost abgetan haben.<\/p>\n<p>Was ich wei\u00df, denn auch davon gibt unsere Bibel Zeugnis, ist, dass f\u00fcr die Israeliten wirklich eine Zeit \u201edanach\u201c kam. Eine R\u00fcckkehr in die Heimat, ein neuer Anfang. Ein Leben, das so ganz anders war als das vor dem Exil. Viel kleiner und bescheidener, viel angewiesener.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte die Trostworte des zweiten Jesaja auch f\u00fcr mich in meinen Tagen noch einmal ganz neu h\u00f6ren und glauben d\u00fcrfen:<\/p>\n<p>\u201eGott wird nicht m\u00fcde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich, er gibt dem M\u00fcden Kraft und St\u00e4rke dem Unverm\u00f6genden\u201c<\/p>\n<p>Ich denke an die, die Unglaubliches geleistet haben in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten.<\/p>\n<p>Ich denke an die vielen Besch\u00e4ftigten in den Krankenh\u00e4usern und Heimen. Die, die uns t\u00e4glich in hoffentlich vollst\u00e4ndiger Schutzausr\u00fcstung \u00fcber den Bildschirm flimmern. An die, die aus ihrer Rente heraus noch einmal in den Einsatz zur\u00fcckgekehrt sind. Die Doppelschichten leisten und mit ihren \u00c4ngsten irgendwie fertig werden m\u00fcssen. Ich denke an Familienangeh\u00f6rige, die sich nun wieder rund um die Uhr um pflegebed\u00fcrftige Angeh\u00f6rige k\u00fcmmern, weil im Heim Aufnahmestopp ist.<\/p>\n<p>Ich denke an die vielen Menschen im Einzelhandel, die t\u00e4glich in Gefahr sind und doch alles tun, um unsere Versorgung zu sichern. Ich denke an LKW Fahrer, die unsere wichtigen G\u00fcter hin und her transportieren, ohne die Infrastruktur von Rastst\u00e4tten. Ich hoffe, dass sie Kraft bekommen. \u201e<\/p>\n<p>Ich selbst erlebe das alles nur am Rande. Als Krankenhausseelsorgerin gehe ich derzeit nicht mehr von Zimmer zu Zimmer. Allerdings werde ich in Notf\u00e4llen gerufen. Und die gibt es ja gerade zur Zeit, wo Angeh\u00f6rige ihre Familienmitglieder nicht mehr besuchen d\u00fcrfen, wo Sterbende nicht mehr begleitet werden d\u00fcrfen, wo alte, alleinstehende Menschen ohne Rehabilitation in ein h\u00e4usliches Umfeld entlassen werden m\u00fcssen, in dem sie eigentlich gar nicht zurecht kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich habe in diesen Situationen immer auch wieder mit der Angst zu k\u00e4mpfen, die uns alle derzeit umtreibt. Hoffentlich verhalte ich mich richtig, bin ich ausreichend gesch\u00fctzt, komme ich niemandem zu nahe. Mir pers\u00f6nlich helfen die biblischen Worte: Hebe Deine Augen auf. Gott ruft Dich mit Namen, Du bist vor ihm nicht vergessen. Gott wird auch in dieser Situation nicht m\u00fcde und matt. Und er gibt seinen Menschen Kraft.<\/p>\n<p>Mir helfen diese Worte. Sie richten mich auf, lassen mich aufatmen<\/p>\n<p>Sie erinnern mich aber gleichzeitig auch daran, dass wir diese Hoffnungsbotschaft f\u00fcreinander lebendig werden lassen k\u00f6nnen. F\u00fcreinander weiterleben, was da seit 2400 Jahren in der Bibel zu lesen steht.<\/p>\n<p>F\u00fcreinander vorsichtig miteinander umgehen. F\u00fcreinander einstehen, uns gegenseitig helfen. R\u00fccksicht nehmen. Geld spenden an Hilfswerke, die jetzt hoffentlich auch die \u00c4rmsten erreichen. Gutscheine per Internet von denen kaufen, die derzeit ihre Gesch\u00e4fte geschlossen halten m\u00fcssen, an dem heimischen N\u00e4hmaschine provisorische Masken n\u00e4hen.<\/p>\n<p>Telefonieren, Briefe schreiben und Mails verschicken und auf diese Weise von dem weitergeben, was uns selbst bewegt und Hoffnung gibt.<\/p>\n<p>\u201eJa, ich m\u00f6chte diese Worte f\u00fcr mich h\u00f6ren und weitersagen, dass sie mir pers\u00f6nlich gerade in dieser Zeit Kraft geben:<\/p>\n<p>Gott gibt den M\u00fcden Kraft, der macht die Schwachen stark.<\/p>\n<p>Die auf Gott trauen, bekommen neue Kraft, dass sie auffahren mit Fl\u00fcgeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht m\u00fcde werden.\u201c Klar, niemand von uns kann unendlich laufen und arbeiten. Und so kann das \u201eWeitergeben von Gottes Botschaft\u201c in unseren Tagen eben genau dies bedeuten, dass wir uns gegenseitig entlasten. Dass wir f\u00fcr einen anderen laufen, damit der oder die einmal wieder ganz neu den Blick heben kann.<\/p>\n<p>Mein alter, fast 80 j\u00e4hriger Onkel, Arzt im Ruhestand, hat sich in diesen Tagen ganz neu in die unzureichende Schutzkleidung geworfen und \u00fcbt seinen Beruf wieder aus, um die zu entlasten, die einfach einmal eine Pause brauchen. Auch, um die zu ersetzen, die krank geworden sind.<\/p>\n<p>Denn \u201eauch junge Menschen werden m\u00fcde und matt\u201c, auch junge Menschen in den medizinischen Berufen sind gestorben. Sie werden gebraucht, die Alten, die nun einspringen. Mit ihrem K\u00f6nnen, ihrer Menschlichkeit, ihrem Gottvertrauen und vielleicht auch ihrer Haltung: Ich habe ja nun mein Leben gehabt. Ich habe Grund zur Dankbarkeit. Ich gebe etwas von dem zur\u00fcck, was mir selbst zuteil wurde<\/p>\n<p>Die alten biblischen Worte bekommen ganz neue Aktualit\u00e4t in diesen Tagen. Manch einer und eine von uns hat auch gerade in dieser Krise begonnen, sich ganz neu mit der biblischen Botschaft auseinanderzusetzen. Und sei es nur mit Fragen \u201eWo bist Du da in allem eigentlich Gott?\u201c<\/p>\n<p>oder \u201ewo ist mein Platz in dem allen?\u201c<\/p>\n<p>oder \u201ekann ich Dir in dieser Situation vertrauen\u201c<\/p>\n<p>oder: \u201ewas willst Du mir jetzt sagen?\u201c<\/p>\n<p>oder \u201ewie schaffe ich es \u00fcberhaupt, mich in der Angst aufzurichten?\u201c<\/p>\n<p>Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Gott auf Fragen antwortet. Durch kleine Botschaften in meinem Alltag. Durch Menschen. Durch bewegende Erlebnisse.<\/p>\n<p>Die Antwort kommt oft anders, als ich es erwartet habe. Sie kommt auch manchmal sp\u00e4ter, als ich es erhofft habe.<\/p>\n<p>Das mag auch Jesaja so erlebt haben, wenn er schreibt: Die auf Gott warten, bekommen neue Kraft. Warten: Es geh\u00f6rt Geduld dazu. Geduld, die viele von uns in diesen Wochen haben mussten und immer noch haben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ich hoffe, dass wir alle diese Erfahrung machen k\u00f6nnen: Wir werden wieder aufatmen, Kraft bekommen und weiterlaufen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>und ich w\u00fcnsche mir, dass wir das nicht vergessen, was wir in dieser Passionszeit 2020 erlebt haben, dass unser pers\u00f6nliches Exil und hoffentlich auch unsere ganz pers\u00f6nliche Auferstehungserfahrung unser Leben in ein ganz neues Licht stellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und dass wir aus diesem notwendigen derzeitigen Exil wieder in ein ganz neues Miteinander finden werden, in dem wir uns daran erinnern, wie sehr wir aufeinander angewiesen sind und miteinander und f\u00fcreinander leben k\u00f6nnen. Gott helfe uns dabei, uns allen. Er lasse uns neu geboren werden AMEN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Jesaja 40, 26-31 | verfasst von Suse G\u00fcnther | &nbsp; Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN Jesaja 40, 26-31 Hebt Eure Augen in die H\u00f6he und seht! Wer hat dies alles geschaffen? 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