{"id":25636,"date":"2025-11-20T07:58:31","date_gmt":"2025-11-20T06:58:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25636"},"modified":"2025-11-20T07:58:31","modified_gmt":"2025-11-20T06:58:31","slug":"matthaeus-251-13-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-251-13-6\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 25,1-13"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">| Licht auf Vorrat | Ewigkeitssonntag | 23. November 2025 |<br \/>\n| Predigt zu Matth\u00e4us 25,1-13 | verfasst von Paul Wellauer |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| Psalmgebet im Wechsel | <\/strong><strong>Psalm 126 <\/strong><strong>Der Herr erl\u00f6st seine Gefangenen | Ein Wallfahrtslied<\/strong> <strong>|<br \/>\n\u00a9 Z\u00fcrcher Bibel 1996 *<br \/>\n<\/strong>I 1 Als ER wandte Zions Geschick, waren wir wie Tr\u00e4umende.<br \/>\nII 2 Da war unser Mund voll Lachen und unsere Zunge voll Jubel.<br \/>\nDa sprach man unter den V\u00f6lkern: ER hat Grosses an ihnen getan.<br \/>\nI 3 Grosses hat ER an uns getan, wir waren voll Freude.<br \/>\nII 4 Wende, DU, unser Geschick, wie du versiegte B\u00e4che wieder f\u00fcllst im S\u00fcdland.<br \/>\nI 5 Die mit Tr\u00e4nen s\u00e4en, werden mit Jubel ernten.<br \/>\nII 6 Weinend geht hin, der den Saatbeutel tr\u00e4gt, doch mit Jubel kommt heim, der seine Garben tr\u00e4gt.<br \/>\nI&amp;II AMEN<\/p>\n<p><strong>| <\/strong><strong>Lesung <\/strong><strong>Predigttext | Hiob 23 <\/strong><strong>| Die Geschichte von den klugen und den t\u00f6richten Jungfrauen<\/strong><strong> | Die <\/strong><strong>Z\u00fcrcher Bibel, 2007**<br \/>\n<\/strong>1 Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und hinausgingen, den Br\u00e4utigam zu empfangen. 2 F\u00fcnf von ihnen waren t\u00f6richt, und f\u00fcnf waren klug. 3 Die t\u00f6richten nahmen wohl ihre Lampen, nahmen aber kein \u00d6l mit. 4 Die klugen aber nahmen ausser ihren Lampen auch \u00d6l in ihren Gef\u00e4ssen mit. 5 Als nun der Br\u00e4utigam ausblieb, wurden sie alle m\u00fcde und schliefen ein. 6 Mitten in der Nacht aber erhob sich ein Geschrei: Der Br\u00e4utigam ist da! Geht hinaus, ihn zu empfangen! 7 Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen bereit. 8 Die t\u00f6richten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem \u00d6l, denn unsere Lampen sind am Erl\u00f6schen. 9 Da antworteten die klugen: Nein, es w\u00fcrde niemals f\u00fcr uns und euch reichen. Geht lieber zu den H\u00e4ndlern und kauft selber \u00d6l! 10 Doch w\u00e4hrend sie unterwegs waren, um es zu kaufen, kam der Br\u00e4utigam, und die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal; und die T\u00fcr wurde verschlossen. 11 Sp\u00e4ter kamen auch die andern Jungfrauen und sagten: Herr, Herr, mach uns auf! 12 Er aber entgegnete: Amen, ich sage euch, ich kenne euch nicht! 13 Seid also wachsam! Denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde.<br \/>\n<em>Selig ist jeder Mensch, der Gottes Wort h\u00f6rt, in seinem Herzen bewahrt und danach lebt. Amen<\/p>\n<p><\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>| Predigt | <\/strong><strong>Licht auf Vorrat<\/strong><strong> |<\/strong><br \/>\nLiebe Gemeinde, liebe Br\u00fcder und Schwestern durch die Liebe und Gnade Gottes<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><strong> Ein Licht anz\u00fcnden<br \/>\n<\/strong>Viele von euch haben in den letzten Wochen und Monaten Kerzen angez\u00fcndet: Kerzen zur Erinnerung an liebe verstorbene Angeh\u00f6rige, Kerzen der Trauer und des Trostes. Der Tod hat Dunkelheit und Schmerz in euer Leben, in eure Familien gebracht. Ein Mensch, der euch nahe, vertraut und lieb war, ist nicht mehr. Ein Lebenslicht ist erloschen. Bewusst ein Licht anzuz\u00fcnden, schenkt einen Funken Hoffnung, beschert einen besinnlichen Moment, ein angenehmes Licht, um innezuhalten und zur\u00fcckzuschauen. Im Kerzenschein verliert die H\u00e4rte des Todes ein St\u00fcck ihrer Bedrohlichkeit.<br \/>\nSo haben wir es auch heute im Gottesdienst getan: F\u00fcr jedes im vergangenen Kirchenjahr verstorbene Gemeindeglied haben wir eine Kerze entz\u00fcndet. Wir k\u00f6nnen heute nur die Namen der Verstorbenen nennen, dabei w\u00e4re so viel mehr zu sagen. Jede Lebensgeschichte hatte ihre hellen und dunklen Momente, ihre Sternstunden und beschwerliche Wegstrecken. Die Kerzen leuchten, jede f\u00fcr ein ganzes Leben. Und die Kerzen lehren uns mit ihrem Brennen: Je heller das Licht leuchtet, desto rascher schwindet die Kerze. Am Ende wird auch die gr\u00f6sste und hellste Kerze erl\u00f6schen.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Kerzen erz\u00e4hlen k\u00f6nnten! Wir z\u00fcnden hier in der Kirche unterschiedliche Kerzen an: Bei jedem Gottesdienst die Osterkerze: Sie erinnert uns mit ihrem Leuchten an den Ostermorgen. Nach Dunkelheit und Tod am Karfreitag leuchtet mit der Auferstehung von Jesus Christus am Ostermorgen ein neues, ewiges Lebenslicht f\u00fcr uns auf. Diese Osterhoffnung ist der Atem unseres christlichen Glaubens. Deshalb entz\u00fcnden wir an der Osterkerze jeweils die Tauf- und Segnungskerzen f\u00fcr unsere Kinder. Wir sagen den Kindern und ihren Familien damit: Hier beim Osterlicht beginnt unser Glaube zu leuchten. Aus diesem Osterlicht darf unser <strong>Glaube<\/strong> immer neu entflammt und gen\u00e4hrt werden.<br \/>\nAuch die Hochzeitskerzen werden von den Brautpaaren am Licht der Osterkerze entflammt. Ihnen sprechen wir damit die <strong>Liebe<\/strong> Gottes zu, die unsere menschliche Liebe weit \u00fcbersteigt: Sollte eure Eheflamme ins Stocken und Flackern geraten, k\u00f6nnt ihr sie hier neu n\u00e4hren und best\u00e4tigen lassen.<br \/>\nUnd auch die Kerzen am heutigen Ewigkeitssonntag konntet ihr, liebe Angeh\u00f6rige und Freunde von verstorbenen Mitmenschen, am Licht der Osterkerze anz\u00fcnden. Das Licht von Ostern st\u00e4rkt und best\u00e4tigt unsere <strong>Hoffnung<\/strong>: Es gibt ein ewiges Licht. Wer mit Jesus Christus geht, wird nicht im Dunkeln tappen, sondern das Licht des ewigen Lebens haben. (Vgl. Johannes 8,12)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Im Gleichnis von den zehn Jungfrauen zeigt uns Jesus, wie unterschiedlich wir uns zu seinem Licht verhalten k\u00f6nnen: Weise, geduldig und vorausschauend oder aber t\u00f6richt, unvorbereitet und kurzsichtig.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li style=\"font-weight: 400;\"><strong> \u00abIm Dunkeln tappen\u2026\u00bb<br \/>\n<\/strong>F\u00fcr f\u00fcnf der zehn Jungfrauen endet die Erz\u00e4hlung von Jesus ungl\u00fccklich, ja tragisch: Das Hochzeitsfest findet ohne sie statt. Sie bleiben draussen, w\u00e4hrend drinnen die Party steigt und alle das Brautpaar feiern. Sie konnten zwar trotz mittern\u00e4chtlicher Stunde \u00d6l f\u00fcr ihre Lampen besorgen, doch die T\u00fcre ist und bliebt verschlossen. Das Urteil des Br\u00e4utigams ist hart und erbarmungslos: \u00abAmen, ich sage euch, ich kenne euch nicht! Seid also wachsam! Denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde.\u00bb<br \/>\nDas Gleichnis ist umso ersch\u00fctternder, wenn man dessen tiefere Bedeutung betrachtet: Mit dem Br\u00e4utigam ist wohl Jesus selbst gemeint. An anderen Orten bezeichnet Jesus sich selbst als Br\u00e4utigam (Matth\u00e4us 9,15) oder wird von anderen so genannt (Johannes 3,29; Offenbarung 19,7-9; 21,2.9). Und die weiteren Erz\u00e4hlungen im Kapitel 25 des Matth\u00e4usevangeliums erz\u00e4hlen von Pr\u00fcfungen und endzeitlichem Gericht, wie auch schon das Kapitel 24. Es geht demnach um mehr als ein Hochzeitsfest, es geht um die Ewigkeit und den Himmel. Und wer m\u00f6chte da nicht dabei sein?<br \/>\nDer Br\u00e4utigam wirft den \u00abt\u00f6richten\u00bb Jungfrauen zwei Dinge vor: Fehlende Wachsamkeit und \u00abich kenne euch nicht\u00bb. Die fehlende Vorbereitung und Wachsamkeit leuchten uns ein: Sie haben es vers\u00e4umt, gen\u00fcgend \u00d6l f\u00fcr ihre Lampen mitzubringen. Doch die zweite Begr\u00fcndung hinterl\u00e4sst uns mit Fragezeichen: Es waren ja alle zehn Jungfrauen eingeladen: Wie kann der Br\u00e4utigam da behaupten: \u00abIch kenne euch nicht?\u00bb Wenn Jesus sich selbst mit dem Br\u00e4utigam meint, hiesse dies ja: Jesus kennt manche Menschen nicht. Wie kann es sein, dass Jesus als Sohn Gottes einzelne Menschen nicht kennt? Ich kann nicht alle Fragen dieses Gleichnisses aufl\u00f6sen, aber ich will einen Versuch wagen, Licht in dieses Dunkel zu bringen. Menschen lernen sich kennen, indem sie einander begegnen und Zeit miteinander verbringen. Je mehr man miteinander spricht, einander zuh\u00f6rt und gemeinsame Erfahrungen sammelt, desto besser kennt man sich. Jedes gute Gespr\u00e4ch, jede tiefe Erfahrung ist wie ein \u00d6ltropfen, der ein gemeinsames Licht am Leuchten erh\u00e4lt.<br \/>\nJesus ist in diese Welt gekommen, um die Gemeinschaft Gottes mit uns Menschen deutlich und greifbar zu machen. Wer diese Gemeinschaft nicht sucht und pflegt, achtlos an Jesus vor\u00fcbergeht und ihm keine Zeit widmet, wir ihn kaum je vertieft kennenlernen. Jesus bleibt ihm fremd, dunkel, unfassbar. Es fehlen die \u00d6ltropfen gemeinsamer Zeiten und Erlebnisse, die das Licht der \u00d6llampe zum Leuchten bringen k\u00f6nnten. Das Gleichnis erhebt einen Mahnfinger: So handeln nur \u00abt\u00f6richte Jungfrauen\u00bb: Wer vom Br\u00e4utigam nicht erkannt wird, weil er ihn unbekannt und fremd ist, wird am Ende draussen stehen und \u00abim Dunkeln tappen\u00bb.<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\"><strong> Licht auf Vorrat<br \/>\n<\/strong>Die klugen Jungfrauen sind gut vorbereitet: Sie haben neben ihren \u00d6llampen auch einen \u00d6lvorrat dabei, mit dem sie die Lampen auff\u00fcllen k\u00f6nnen, sie haben \u00abLicht auf Vorrat\u00bb. \u00abSorge in der Zeit, so hast du in der Not\u00bb, ist ein Sprichwort, das sie wohl beherzigt haben. Und wenn dieser \u00d6lvorrat aus Tropfen besteht, welche in gemeinsamen Stunden mit dem Br\u00e4utigam Jesus gesammelt werden k\u00f6nnen, heisst dies wohl, dass sie bewusst Zeit mit Jesus verbracht und Erfahrungen in seiner N\u00e4he gesammelt haben. Und diese pers\u00f6nlichen Erfahrungen mit dem Sohn Gottes kann man auch nicht weitergeben, wie man eine Flasche \u00d6l weitergeben k\u00f6nnte: Wir k\u00f6nnen zwar von pers\u00f6nlichen Erfahrungen mit Jesus erz\u00e4hlen, aber damit werden sie nicht automatisch zu pers\u00f6nlichen Erfahrungen f\u00fcr unsere Mitmenschen. Vereinfacht gesagt: Wer eine grossartige Sonntagsschullehrerin, eine tiefgl\u00e4ubige Grossmutter und einen guten Pfarrer hatte, wird dadurch nicht von selbst zu einem vorbildlichen Christen. Jede und jeder darf und soll seinen eigenen Glaubensweg gehen, \u00ab\u00d6ltropfen\u00bb sammeln und sein L\u00e4mpchen zum Leuchten bringen. Dazu ist es durchaus hilfreich, eine gl\u00e4ubige Grossmutter, engagierte Sonntagsschullehrerinnen und einen glaubw\u00fcrdigen Pfarrer zu haben. Doch das Ziel ist die Selbst\u00e4ndigkeit, der eigene Glaube, der schliesslich den Zugang zum himmlischen Hochzeitsfest erm\u00f6glicht.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir feiern heute Ewigkeitssonntag. Wir denken an eine ganze Reihe von verstorbenen Gemeindegliedern. Das ist zum einen tr\u00f6stlich und ermutigend, zum andern aber ebenso eine Zumutung und Herausforderung. Tr\u00f6stlich und ermutigend, weil da dieses Licht von Ostern her in unsere Dunkelheit leuchtet. Jesus Christus ist auferstanden. Als guter Hirte geht er uns voran durchs dunkle Todestal. Er f\u00fchrt uns zum Licht, ja, er ist das Licht.<br \/>\nGleichzeitig ist dieser Sonntag eine Herausforderung und Zumutung: Wir k\u00f6nnen nicht allen diesen Lebensgeschichten gerecht werden. Wir k\u00f6nnen sie nur bruchst\u00fcckhaft erinnern, w\u00fcrdigen, unsere Dankbarkeit und Trauer nur ansatzweise zum Ausdruck bringen.<br \/>\n\u00c4hnlich ist es mit dem Gleichnis von Jesus: Es fordert uns heraus und mutet uns einiges zu. Dennoch ist es auch tr\u00f6stlich und hoffnungsvoll. Der Himmel wird wie an anderen Orten in den Evangelien mit einem Hochzeitsfest verglichen. Was gibt es Sch\u00f6neres als eine Hochzeit! Die Liebe wird gefeiert, Gemeinschaft und Vertrautheit, Geborgenheit und Verbundenheit, Gl\u00fcck und Zukunft, und vieles mehr. Dazu sind wir eingeladen. Weise ist, wer sich einladen l\u00e4sst, wer sein L\u00e4mpchen mit Glaubenstropfen f\u00fcllt. T\u00f6richt, wer sich nicht k\u00fcmmert, nicht schert, nicht vorbereitet auf den Br\u00e4utigam. Am Ende wird dieser im Dunklen tappen.<br \/>\nUnd es ist ja nicht so, dass sich das Sammeln und Aufbewahren des \u00d6ls nur am Ende lohnt: Jede Erfahrung mit Jesus ist schon hier ein Aufleuchten von Gottes Gnade, jeder Moment in seiner Gegenwart bringt etwas in unseren Herzen zum Leuchten. Lassen wir Jesus in unser Leben leuchten, strahlt etwas davon aus uns heraus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weise, wer \u00abLicht auf Vorrat\u00bb hat: Jesus wird ihn kennen, in die Arme schliessen und am ewigen Hochzeitsfest mit ihm feiern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Liedvorschl\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">ERG 680 Befiehl du deine Wege<br \/>\nERG 681 Wer nur den lieben Gott l\u00e4sst walten<br \/>\nERG 694 Harre meine Seele<br \/>\nERG 695 So nimm denn meine H\u00e4nde<br \/>\nERG 724 Sollt ich meinem Gott nicht singen<br \/>\nERG 774 Christus, der ist mein Leben<br \/>\nRW 35 Ich trau auf dich o Herr<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">RW 47 Wo ich auch stehe<br \/>\nRW 118 Meine Zeit steht in deinen H\u00e4nden<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">RW 121 Von guten M\u00e4chten wunderbar geborgen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">*) Die Z\u00fcrcher Bibel, Die Evangelien nach Matth\u00e4us, Markus, Lukas, Johannes; Die Psalmen, Fassung 1996, \u00a9 Genossenschaft Verlag der Z\u00fcrcher Bibel<br \/>\n**) Die Z\u00fcrcher Bibel, Ausgabe 2007, \u00a9 Friedrich Reinhard Verlag Basel, &amp; Theologischer Verlag, Z\u00fcrich<br \/>\nERG = Gesangbuch Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz, \u00a9 Friedrich Reinhard Verlag Basel, &amp; Theologischer Verlag, Z\u00fcrich 1998<br \/>\nRW = R\u00fcckenwind, Lieder f\u00fcr den Gottesdienst, Hrsg. Evang Landeskirche des Kantons Thurgau, Theologischer Verlag, Z\u00fcrich 2017<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfr. Paul Wellauer, Bischofszell, Schweiz | Mail: paul.wellauer@internetkirche.ch<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"http:\/\/www.internetkirche.ch\/\">www.internetkirche.ch<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.internetkirche.ch\/livestream\">www.internetkirche.ch\/livestream<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.evang-tg.ch\/\">www.evang-tg.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Geb. 1967, Pfarrer und Mitglied im Kirchenrat der evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau, Schweiz. Seit 2009 in Bischofszell-Hauptwil, 1996-2009 in Z\u00fcrich-Altstetten, davor 1993-1996 Seelsorger und Projektleiter in der Stiftung Sozialwerke Pfr. Ernst Sieber, Z\u00fcrich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| Licht auf Vorrat | Ewigkeitssonntag | 23. 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