{"id":25674,"date":"2025-12-04T10:53:16","date_gmt":"2025-12-04T09:53:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25674"},"modified":"2025-12-04T10:54:57","modified_gmt":"2025-12-04T09:54:57","slug":"lukas-2125-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-2125-33\/","title":{"rendered":"Lukas 21,25-33"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Der erste Atemzug der Erl\u00f6sung | 2.Advent 7.12.2025| Predigt zu Lk 21,25-33| verfasst von Wolfgang V\u00f6gele|<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Segensgru\u00df<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Predigttext f\u00fcr den zweiten Advent steht Lk 21,25-31:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eUnd es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den V\u00f6lkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres, und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen \u00fcber die ganze Erde; denn die Kr\u00e4fte der Himmel werden ins Wanken kommen. Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit gro\u00dfer Kraft und Herrlichkeit. Wenn aber dieses anf\u00e4ngt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure H\u00e4upter, weil sich eure Erl\u00f6sung naht. Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle B\u00e4ume an: wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wi\u00dft ihr selber, da\u00df jetzt der Sommer nahe ist. So auch ihr: wenn ihr seht, da\u00df dies alles geschieht, so wi\u00dft, da\u00df das Reich Gottes nahe ist.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Brausen und Wogen des Meeres klingen in den Ohren nach. In der Erinnerung baut sich das fl\u00fcchtige Bild eines Strands im Abendhimmel auf. Die D\u00fcnung rauscht sanft und versiegt im ansteigenden Strand. Dicke Pinselstriche orangenen und gelben Lichts am Horizont. Flache Wellen streicheln den Sand, und ein paar Strandg\u00e4ste sehen entspannt zu. Doch die sanfte Atmosph\u00e4re kann sich schnell ver\u00e4ndern. Niemand mu\u00df an die Hurrikans in der Karibik oder an die Springfluten in der Nordsee denken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vielleicht kennen Sie schon den neuen Roman des englischen Bestsellerautors Ian McEwan, mit dem Titel \u201eWas wir wissen k\u00f6nnen\u201c. Dieser Roman spielt in ungef\u00e4hr hundert Jahren, im Jahr 2119. Die spannende Lekt\u00fcre \u00fcberlasse ich Ihnen, mich interessiert nur ein kleines Detail aus dem Romankontext. Die gesamte englische Insel ist vom Meer \u00fcbersp\u00fclt. Nur noch die Erhebungen ragen aus dem Wasser. England ist zu einem Archipel geworden, zwischen dessen Inseln unregelm\u00e4\u00dfig F\u00e4hren verkehren. McEwan spricht von einer zur\u00fcckliegenden gro\u00dfen \u201aDisruption\u2018, mit der die Einwohner sich arrangieren mu\u00dften. Sie essen chemisch hergestellte Eiwei\u00dfkuchen und k\u00f6nnen nur unter gro\u00dfen M\u00fchen reisen. Mit der globalen Erw\u00e4rmung ist ein apokalyptisches Ereignis eingetreten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ian McEwan hat seine literarische Erz\u00e4hlung entlang aktueller Debatten aufgeschrieben. In Wellen, Fluten und Wasser ber\u00fchrt sie sich mit den apokalyptischen Worten Jesu in Lk 21. Das Brausen und Wogen des Meeres wird zur gef\u00e4hrlichen Bedrohung, zumal Jesus weitere kosmische Ver\u00e4nderungen ank\u00fcndigt. Sonne, Mond und Sterne werden ihre Bahn verlassen. Bei Jesus ger\u00e4t die Ordnung des Kosmos disruptiv aus den Fugen, und der Menschensohn steuert von einer Wolke aus die Ereignisbahnen wieder zum Reich Gottes zusammen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist zu einfach, solche gewaltigen Bilder einfach als realistische Vorhersagen der Zukunft auszugeben. Die Bilder tun ihre Wirkung auch ohne Realismus. Eher zielen solche Aussagen auf Gef\u00fchle und Befindlichkeiten der Gegenwart. Sie w\u00fchlen die verbreitete Unsicherheit und Angst auf. Damals f\u00fcrchteten die Menschen das r\u00f6mische Imperium und die politischen Verh\u00e4ltnisse. Heute sehen erschrockene Zuschauer in den Nachrichten Meldungen \u00fcber Kriege und Terroranschl\u00e4ge. Sie sehen unanst\u00e4ndige Politiker, die sich bereichern und Schrecken verbreiten. Sie registrieren zunehmende Ausschl\u00e4ge von Wetterereignissen, von Starkregen und Hagel \u00fcber Erdrutsche, Lawinen bis zu Super-Hurrikans. In der allgemeinen Verunsicherung \u2013 damals wie heute &#8211; strahlt der Menschensohn auf der Wolke gro\u00dfe Ruhe aus. Nicht die R\u00f6mer, Vasallenk\u00f6nige, Legionen und Galeeren herrschen, sondern der barmherzige Gott und sein Sohn, der als himmlische Lichtgestalt aus der Zukunft erscheint.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">McEwans Zukunftserz\u00e4hlung zielt aus der Zukunft auf die Menschen dieser, unserer Gegenwart. Denn viele von ihnen haben den Klimawandel geleugnet und Gelegenheiten zum Handeln verstreichen lassen. Jesu Worte zielen auf die Zukunft des Reiches Gottes. Von dort aus wird Glauben eingespurt, bei den J\u00fcngern zuerst und dann bei den ihnen folgenden Christen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesu Worte wollen tr\u00f6sten. Nicht die politischen, meteorologischen und astronomischen M\u00e4chte bestimmen, was auf dieser unberechenbaren Erde geschieht, sondern der allm\u00e4chtige und barmherzige Gott und der Menschensohn. In Gottes Auftrag jongliert der Menschensohn mit den gro\u00dfen kosmischen B\u00e4llen. Die Menschen erscheinen da als kleine P\u00fcnktchen, als vernachl\u00e4ssigbare Staubk\u00f6rnchen im Weltall.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Staubk\u00f6rnchen? Da erhebt sich Einspruch. Kann man ihm, dem Menschensohn, trauen? Gerade bei Lukas erscheint Jesus als Menschensohn mit Vorgeschichte. Die biographische Spur des kosmischen Retters l\u00e4\u00dft sich zur\u00fcckverfolgen bis zur Krippe von Bethlehem. Und davor: Im Neuen Testament begegnet der kosmische Retter schon vor seiner Geburt. Die schwangere Maria, Jesu zuk\u00fcnftige Mutter und ihre schwangere Verwandte Elisabeth, Mutter des zuk\u00fcnftigen T\u00e4ufers Johannes begegnen sich. Beide ungeborenen Kinder im Bauch fangen an zu h\u00fcpfen (Lk 1,41-44). Und dieses wunderbare vorgeburtliche H\u00fcpfen im Paradies des m\u00fctterlichen Bauches weist auf eine ganz menschliche Spur des Glaubens hin.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was immer \u00fcber den Menschensohn, den kosmischen Retter in den Wolken zu sagen ist, wie auch immer die Zukunft der Menschheit zu beschreiben ist, der Menschensohn ist niemand anderes als der Embryo, den Maria im Bauch tr\u00e4gt. Maria gebiert ihn dann ohne Wehenschreiber, ohne Hebamme und ohne Erstuntersuchung U 1. Er wird abgestillt, lernt krabbeln, stehen, laufen. Als Zw\u00f6lfj\u00e4hriger diskutiert er im Tempel selbstbewu\u00dft mit erbosten Schriftgelehrten. Sp\u00e4ter heilt er, er predigt, erteilt Ratschl\u00e4ge, redet in Gleichnissen und sammelt J\u00fcnger und Glaubende um sich. Der apokalyptische Theaterdonner aus Kometenschweifen und Sturmfluten steht erst noch bevor. In Bethlehem wird kein Superheld geboren. Superhelden wie Captain America retten zwar auch die Welt, aber am Ende sind doch die kinofreundlichen Explosionen und der Nervenkitzel wichtiger als Rettung und Heilung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei Jesus von Nazareth als Menschensohn verh\u00e4lt es sich genau umgekehrt. Vor den kosmischen Umbr\u00fcchen steht die Menschwerdung Gottes. Noch viel mehr: Diese Menschwerdung <em>ist <\/em>der kosmische Umbruch. Sonne, Mond und Sterne r\u00fccken dar\u00fcber in den B\u00fchnenhintergrund.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit dieser schwierigen Hausgeburt beginnt die Erl\u00f6sung. Sie ist eines der normalen Ereignisse dieser Welt. Wir alle haben das hinter uns, ohne uns erinnern zu k\u00f6nnen: die Enge des Geburtskanals, der erste Schrei, die Durchtrennung der Nabelschnur, die aufgeregten Gesichter der Geburtsbegleiterinnen und -begleiter. Die Geburt Jesu wirft ein Licht auf alle Geburten. Aber es gilt auch das Umgekehrte: Viele Millionen Geburten jedes Jahr werfen ein Licht auf diese eine, h\u00f6chst besondere Geburt vor mehr als zweitausend Jahren. Am Anfang der Erl\u00f6sung steht die Hilflosigkeit des Babys, steht das Schreien des hungrigen Kindes, steht das Stillen. Sind so kleine H\u00e4nde: Die Erl\u00f6sung beginnt ganz, ganz menschlich und ganz, ganz vorsichtig. Der Erl\u00f6ser der Welt wird in der ersten Wochen viel geschlafen haben. Der Menschensohn brauchte die F\u00fcrsorge seiner Eltern. Ohne diese Geburt Jesu, die wir im Advent und an Weihnachten feiern, w\u00e4re alles andere nichts: Predigert\u00e4tigkeit, Kreuz und Auferstehung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Geburt erleuchtet sozusagen die Erl\u00f6sung und wirft ein besonderes Licht auf sie. Die Menschlichkeit Jesu l\u00e4\u00dft sich aus seinem Leben, aus seinen Predigten und aus seinen \u00f6ffentlichen Auftritten nicht mehr herausk\u00fcrzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vom Baby zum Menschensohn verl\u00e4uft biographisch ein sehr weiter Lebensweg, der in seinen Folgen und Nebenfolgen f\u00fcr den Glauben bedacht werden mu\u00df. Und trotzdem: Der Menschensohn, der nur mit den Sternen spielt, w\u00e4re nichts weiter als ein antiker Superman. Der Menschensohn, der in die Krippe hineingeboren wurde, strahlt mehr aus, so viel mehr, da\u00df daraus Vertrauen w\u00e4chst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lukas redet von Kopfheben und Aufsehen. Wer den Kopf hebt und ins Weite sieht, hat mit einer ersten, selbstbewu\u00dften Geste seine Niedergeschlagenheit hinter sich gelassen. Wachsam zu sein zeigt sich als eine doppelte Aufgabe. In der einen Dimension kreist Wachsamkeit um die n\u00fcchterne und sachliche Betrachtung der Welt. Katastrophen und Krisen d\u00fcrfen nicht in Panik versetzen. Kurzschlu\u00dfreaktionen helfen nicht weiter. Wer auf die gegenw\u00e4rtigen Schrecken der Welt blickt, kann durchaus zusammenzucken. Das ist verst\u00e4ndlich. Aber im n\u00e4chsten Schritt wird er \u00fcberlegen, wie er wirksam reagiert und hilft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der zweiten Dimension kommt zu diesem n\u00fcchternen Realismus das Warten im Advent hinzu. Wer glaubt, wartet auf Weihnachten, wartet auf das Kind, den Erl\u00f6ser. Wer so wartet, hofft auf Gott. Warten verbindet sich mit Vorfreude. Darin unterscheidet sich das Warten auf Gott von allem anderen Warten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wachsamkeit im Advent verbindet Realismus, N\u00fcchternheit und Hoffnung. Der Realismus gilt der Welt, wie sie ist. Die Hoffnung gilt dem Kind in der Krippe. Wer beides, Realismus und Hoffnung zusammennimmt, gewinnt Aufmerksamkeit und Gewi\u00dfheit. Erhebt eure H\u00e4upter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nur so wird die Vision des Lukas verst\u00e4ndlich. Christen sind keine Unheilspropheten. Sie erkennen im kleinen Kind in der Krippe den kommenden Retter. Und sie erkennen im kommenden Retter das kleine Kind. Es will von der Geburt bis zum Erl\u00f6ser in den Wolken zeigen, wie die Gnade Gottes mitten in der von Schrecken heimgesuchten Welt aufscheint.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und das tr\u00f6stet. Trotzdem ist die Krippe kein Idyll. Und der Erl\u00f6ser in den Wolken will mehr als eine bessere Welt schaffen, die die Politiker nicht gestalten konnten. Advent bedeutet: Gott macht sich sichtbar. Er zeigt sich den Menschen. Er zeigt sich den Menschen in einem kleinen Kind. Dieses kleine Kind ist die gro\u00dfe Hoffnung, Gottes Antwort auf die Schrecken dieser Welt. In diesem Kind sagt Gott: Ich erl\u00f6se euch von dem B\u00f6sen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Heute ist der zweite Advent. Wir warten auf Weihnachten, an dem wir die Geburt des kleines Kindes feiern. In ihm hat sich Gott gezeigt hat wie in keinem anderen Menschen. Seine Geburt, nicht die Superkraft des Menschensohns bringt den Kosmos ins Wanken. Mit dem ersten Atemzug dieses Babys beginnt unscheinbar und z\u00e4rtlich die Erl\u00f6sung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und der Friede Gottes \u00fcbertrifft all unsere Bef\u00fcrchtungen und Schrecken. Er w\u00e4chst aus einer schlichten Geburt. Er bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>Nachbemerkung: <\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ian McEwan, Was wir nicht wissen k\u00f6nnen, Z\u00fcrich: Diogenes Verlag 2025, <a href=\"https:\/\/www.diogenes.ch\/leser\/blog\/2025\/09\/mcewan-leseprobe-was-wir-wissen-koennen.html?srsltid=AfmBOor5RHylDxkmtlKNEf36k1icS-Zy8ZMZQwQbMjCtepis4oUaUr-5\">Leseprobe<\/a>. Wachsamkeit im christlichen Sinn bedeutet Warten und N\u00fcchternheit, Sachlichkeit. Mit dem Begriff der Sachlichkeit habe ich mich in folgendem neuen Aufsatz besch\u00e4ftigt: Sachlichkeit. Eine Beschw\u00f6rungsformel der protestantischen Verhaltenslehren, t\u00e0 katoptriz\u00f3mena, H.6., Nr. 158, 2025, <a href=\"https:\/\/theomag.de\/158\/PDF\/wv104.pdf\">https:\/\/theomag.de\/158\/PDF\/wv104.pdf<\/a>.<br \/>\n&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Prof. Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Karlsruhe<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Apl. Professor f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\/\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste Atemzug der Erl\u00f6sung | 2.Advent 7.12.2025| Predigt zu Lk 21,25-33| verfasst von Wolfgang V\u00f6gele| Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den zweiten Advent steht Lk 21,25-31: \u201eUnd es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den V\u00f6lkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25665,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,612,1,157,853,114,116,349,3,109,267],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-25674","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-2-advent","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-21-chapter-21","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-wolfgang-voegele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25674","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25674"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25674\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25678,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25674\/revisions\/25678"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25674"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25674"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25674"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=25674"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=25674"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=25674"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=25674"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}