{"id":25676,"date":"2025-12-04T10:54:34","date_gmt":"2025-12-04T09:54:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25676"},"modified":"2025-12-04T10:54:34","modified_gmt":"2025-12-04T09:54:34","slug":"lukas-2125-33-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-2125-33-2\/","title":{"rendered":"Lukas 21,25-33"},"content":{"rendered":"<h3>07. Dezember 2025, 2. Advent | Himmelsworte | Predigt zu Lukas 21,25-33 | verfasst von Thomas Muggli-Stokholm<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ich auf Wanderungen Pause mache, schaue ich gerne dem Spiel der Wolken zu. Ich bin fasziniert \u00fcber ihre vielf\u00e4ltigen Formen, die sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndern. Ich staune, wie sie sich kilometerhoch in die Stratosph\u00e4re t\u00fcrmen, weit h\u00f6her als der Mount Everest. Wolken regen meine Phantasie an: Ich entdecke bizarre Fabeltiere, Riesen und Monster. Und ich entschwebe auf imagin\u00e4re Reisen mitten durch diese Pracht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wolken sind und bleiben auch ein wichtiges Forschungsthema, insbesondere in Bezug auf das Wetter und die Ver\u00e4nderung des Klimas. Trotz aller Anstrengungen sind ihre Geheimnisse<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">noch l\u00e4ngst nicht entschl\u00fcsselt. Ihr Innenleben ist von so vielen Faktoren bestimmt, dass ihre genaue Form und Beschaffenheit kaum je vorhergesagt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und Wolken spielen in der Bibel eine zentrale Rolle. In entscheidenden Momenten sind sie untrennbar mit der Offenbarung Gottes verkn\u00fcpft: Gott geht dem Volk Israel nach dem Auszug aus \u00c4gypten in einer Wolkens\u00e4ule voran. Bei der \u00dcbergabe des Gesetzes am Berg Sinai redet er aus einer Wolke zum Volk. In einer Wolke schwebt er \u00fcber der Stiftsh\u00fctte mit der Bundeslade. Bei der Verkl\u00e4rung von Jesus spricht Gott aus einer Wolke<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und erkl\u00e4rt den J\u00fcngern: \u201eDies ist mein geliebter Sohn. Auf ihn sollt ihr h\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So steht Jesus in einer langen Tradition, wenn er in unserem Predigttext verheisst, dass der Menschensohn auf einer Wolke kommen wird, mit grosser Macht und Herrlichkeit. Jesus zitiert aus dem Buch des Propheten Daniel, das im siebten Kapitel das Weltende beschreibt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Menschensohn ist der Messias, der nach dem grossen Endgericht die ewige Herrschaft \u00fcbernimmt. Jesus bezieht diese Prophezeiung zwar auf sich. Am wichtigsten ist ihm aber der Trost f\u00fcr die Seinen. Ihnen sagt er zu: \u00abWenn aber das zu geschehen beginnt, richtet euch auf und erhebt eure H\u00e4upter, denn eure Erl\u00f6sung naht.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Wolken mit all ihren Formen, unerreichbar, geheimnisvoll, Quelle von Phantasien und Sehns\u00fcchten \u2013 und jetzt mitten drin der Menschensohn, der aufstrahlt wie die Sonne am Mittag, der seine Macht und Herrlichkeit offenbart, Frieden, Gerechtigkeit und Erl\u00f6sung schafft. Welch sch\u00f6ne und verheissungsvolle Vision! Wir atmen durch. Wir richten uns auf,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">erheben die H\u00e4upter und schreiten mutig und voller Hoffnung in die Zukunft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tun wir das?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jetzt, Ende November, habe ich schon vom Wetter her wenig Anlass, staunend in den Himmel zu blicken. Zu dominant sind die Wolken. Und f\u00fcr uns arme Kreaturen, die im Mittelland leben m\u00fcssen, ist es besonders bitter: Kommt einmal gutes Wetter auf, bildet sich rasch Hochnebel, eine graue Wolkendecke, die weniger fasziniert als bedr\u00fcckt. Dazu passt der Anfang unseres Textes. Was Jesus da sagt, k\u00f6nnte ein Zitat aus einem Kommentar zur aktuellen Weltlage sein: \u00abEs werden Zeichen erscheinen an Sonne und Mond und Sternen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und auf Erden ein Bangen unter den V\u00f6lkern, die weder ein noch aus wissen vor dem Tosen und Wogen des Meeres. Und den Menschen schwindet das Leben vor Furcht und in banger Erwartung der Dinge, die \u00fcber den Erdkreis kommen. Denn die Himmelskr\u00e4fte werden ersch\u00fcttert werden.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Zeichen stehen auf Sturm: Die Weltlage ist chaotisch, die Herausforderungen und Probleme vielf\u00e4ltig und riesig: Kriege, Verschiebung der Machtbl\u00f6cke, Zerst\u00f6rung der Natur,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">die rasante Entwicklung der KI mit ihren unabsehbaren Folgen, die Macht der Tech-Konzerne, die Ohnmacht der Politik. Viele verzichten unterdessen darauf, sich regelm\u00e4ssig \u00fcber Aktuelles zu informieren, weil all die schlechten Nachrichten sie zu sehr belasten. Die Versuchung ist gross, sich von der garstigen Welt abzuwenden, den Blick zu erheben und sich im Staunen \u00fcber das Spiel der Wolken zu verlieren. Riesig ist der Gegensatz zwischen dem Anfang unseres Predigttextes mit seiner n\u00fcchternen Beschreibung des desolaten Weltzustands und der Verheissung vom Menschensohn voll Macht und Herrlichkeit in den Wolken. Es f\u00e4llt schwer, zwischen Realit\u00e4t und Verheissung zu vermitteln.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Genau vor dieser Schwierigkeit stehe ich stets neu beim Verfassen meiner Predigten: Wie vermittle ich die Hoffnung, die uns mit Jesus Christus, seinem Leben, seinem Sterben, seiner Auferstehung und seiner Wiederkunft am Ende der Zeiten geschenkt ist? Wie vermittle ich diese Hoffnung mir und meinen Mitmenschen, die ihr Leben in einer Welt mit rasant zunehmenden Herausforderungen und Problemen meistern m\u00fcssen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jesus hilft uns auf die Spr\u00fcnge: Glaube und Vertrauen heisst bei ihm nicht, dass wir uns in wolkigen Fantasien verlieren. Er richtet unseren Blick im dritten Abschnitt unseres Textes auf den Boden zur\u00fcck, mitten in die Welt und macht uns aufmerksam auf ein Wunder, das sich so zuverl\u00e4ssig wiederholt, dass es f\u00fcr uns selbstverst\u00e4ndlich geworden ist: Seht den Feigenbaum und alle anderen B\u00e4ume! Wenn sie ausschlagen, und ihr seht es, wisst ihr von selbst, dass der Sommer schon nahe ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weist Jesus zu Beginn auf Zeichen des Todes hin, richtet er unsere Aufmerksamkeit nun auf die Zeichen des Lebens, mitten in der Welt, in unserer n\u00e4chsten Umgebung. Und es ist so:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">H\u00e4tten wir es nie erfahren, w\u00fcrden wir die Leute f\u00fcr verr\u00fcckt erkl\u00e4ren, die uns weismachen wollen, dass die B\u00e4ume und Str\u00e4ucher, welche jetzt dastehen wie Skelette, trostlos, kahl und leer, dass diese toten Gebilde schon in wenigen Monaten wieder in allen Gr\u00fcnt\u00f6nen ausschlagen, dass die ganze Natur nach der Winterstarre in \u00fcppiger Pracht aufersteht. Die menschliche Vernunft will uns einreden, dass so etwas unm\u00f6glich ist. Das Vertrauen h\u00e4lt dem entgegen, dass nichts so gewiss ist wie der n\u00e4chste Fr\u00fchling.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zeichen des Todes, Zeichen des Lebens. Zeichen spielen in der Weihnachtsgeschichte eine wichtige Rolle: Der Engel verk\u00fcndigt den Hirten in der Heiligen Nacht, dass heute der Retter geboren worden ist, der Messias, der Herr der Welt. Und er f\u00e4hrt fort: \u00abDies sei euch das Zeichen: Ihr werdet ein neugeborenes Kind finden, das in Windeln gewickelt ist und in einer Futterkrippe liegt.\u00bb (Lk 2,12)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">An Weihnachten verbindet sich das Grosse mit dem Kleinen: Der Menschensohn, der Messias, der am Ende der Zeiten mit grosser Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke erscheint, liegt als Kind in der Krippe. Er muss von Maria und Josef gef\u00fcttert und gewickelt werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unser Predigttext ist ein Ausschnitt aus der letzten Rede von Jesus an seine J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger, quasi sein Verm\u00e4chtnis: Es stehen harte Zeiten bevor. Mit seiner Kreuzigung werden alle menschlichen Hoffnungen auf seine Macht und Gr\u00f6sse \u00fcber den Haufen geworfen. Jesus mahnt die Seinen darum in seiner letzten Rede wiederholt zur Wachsamkeit. Sie sollen ihre Augen und Ohren offenhalten, damit sie zwischen Zeichen des Todes und den Zeichen des Lebens unterscheiden k\u00f6nnen. Sie aber verstehen nichts von diesen Worten. Zu sehr sind sie in wolkigen Tr\u00e4umen von Macht und Gr\u00f6sse befangen. Ja, sie malen sich bis kurz vor dem Ende aus, welchen Chefposten ihnen Jesus in seiner Regierung geben wird, wenn er alle Feinde besiegt und seine Herrschaft aufgerichtet hat. Und so werden ihn die, welche ihm jetzt noch zujubeln und ewige Treue versprechen, verleumden und verlassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mindestens in Europa sind die Verh\u00e4ltnisse f\u00fcr uns Christinnen und Christen heutzutage \u00e4hnlich kritisch. Die Mitglieder laufen uns davon. In einer zunehmend multireligi\u00f6sen Gesellschaft sind wir nur noch ein Anbieter unter vielen. Wir k\u00f6nnen reagieren wie damals die J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger, die Augen vor der Wirklichkeit verschliessen und uns in wolkigen Tr\u00e4umen nach einem besseren Jenseits, wo ein Chefposten auf uns wartet, verlieren. Oder wir k\u00f6nnen k\u00e4mpfen und zu retten versuchen, was noch zu retten ist. Wir legen dann den Fokus auf die guten Dienste der Kirchen, die Seelsorge und die Diakonie. Wir werben bei staatlichen und privaten Stellen um Unterst\u00fctzung daf\u00fcr. Das ist sicher nicht falsch. Doch die unabdingbare Voraussetzung f\u00fcr alles, was immer wir auch tun, ist das H\u00f6ren auf das, was Jesus uns als Verm\u00e4chtnis mit auf den Weg gibt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abHimmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen,\u00bb stellt er unmissverst\u00e4ndlich fest. Der Advent ist urspr\u00fcnglich eigentlich eine Zeit der Busse, der Umkehr und des Fastens: Um offen zu werden f\u00fcr das Wunder der Weihnacht, m\u00fcssen wir uns befreien von unseren Tr\u00e4umen und Illusionen. In diesem Licht erweisen sich schwierige Zeiten als Chance: Viele Jahrhunderte lang waren die Kirchen ein Teil der staatlichen Herrschaft. Ihre F\u00fchrenden sassen in Pal\u00e4sten und bestimmten von oben herab, was die Menschen zu glauben und zu tun haben. Das ist vorbei. Jetzt ist die Zeit gekommen, die Pal\u00e4ste zu verlassen und aufs Feld zur\u00fcckzukehren, dahin, wo die Hirten sind, die weltlich gesehen nichts zu bieten haben, keine Macht und keinen Reichtum. Mit ihnen k\u00f6nnen wir uns neu \u00f6ffnen f\u00fcr das Zeichen des Messias, des Retters und Erl\u00f6sers: Das Kind in der Krippe, wehrlos, in Windeln gewickelt, oft schreiend, weil es Hunger hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hier kommt es uns entgegen und scheint auf, das Licht der Welt, hier und nicht in den Pal\u00e4sten der M\u00e4chtigen und den Villen der Reichen. Tun wir Busse, freudige Busse, lassen wir das Jammern \u00fcber verlorene Gr\u00f6sse, die Vorw\u00fcrfe an die Kirchenleitungen und uns selbst, dass wir zu wenig attraktiv sind, zu wenig sexy und trendy f\u00fcr den modernen Menschen. Stehen wir zu unserer Schw\u00e4che und Leere, dann kann Gott sie f\u00fcllen mit seinem Segen. Wenn wir ruhig werden, still und leise, dann h\u00f6ren, sehen und sp\u00fcren wir, wie nahe Gottes Reich ist. Wir lassen uns ber\u00fchren vom Kind in der Krippe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seine Schw\u00e4che und Zartheit weckt das Wertvollste in uns: Anteilnahme, Barmherzigkeit, F\u00fcrsorge, unaussprechliche Liebe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abHimmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Kind in der Krippe schenkt uns das, was wir uns niemals selbst geben k\u00f6nnen: Vertrauen, Liebe, Hoffnung. Das ist der unermessliche Schatz, der f\u00fcr nun bleibt, wie Paulus im 1. Korintherbrief schreibt. Und es ist das, was aus dem Jenseits ins Diesseits ragt, das, was am Ende der Zeit vollendet wird, dann, wenn der Menschensohn auf der Wolke erscheint,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">in Macht und Herrlichkeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Himmel und Erde vergehen. Die knallharte Analyse zu Beginn unseres Textes beschreibt keine Ausnahmesituation. N\u00fcchtern betrachtet ist unser Dasein immer zum F\u00fcrchten, weil es zuletzt keine Zukunft hat, die \u00fcber die paar Jahrzehnte hinausgeht, welche wir hier verbringen. Angesichts des Todes, der uns alle erwartet, wissen wir nicht aus noch ein<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">und aller Mut entschwindet uns wie nichts. Die Worte Jesu aber bleiben. Denn es sind Himmelsworte, die uns die Gottes Liebe und Vergebung zusagen. Was der Menschensohn auf der Wolke einmal zum Ziel f\u00fchren wird, k\u00f6nnen wir jetzt schon \u00fcben: Gerechtigkeit, gegenseitige Wertsch\u00e4tzung, Liebe und Z\u00e4rtlichkeit. Wenn wir uns dabei klein f\u00fchlen,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">weil wir immer wieder an unseren Grenzen scheitern, k\u00f6nnen wir uns dem Kind in der Krippe zuwenden: Gott selbst beginnt sein Werk nicht mit grossartigen Analysen, Konzepten und nebul\u00f6sen Utopien, sondern ganz konkret im Kleinen. Gerade darum hat dieses Werk eine grosse Zukunft. Und diese Zukunft beginnt mit jedem guten Wort und jeder liebevollen Geste, die wir einander hier und jetzt zukommen lassen. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>07. Dezember 2025, 2. Advent | Himmelsworte | Predigt zu Lukas 21,25-33 | verfasst von Thomas Muggli-Stokholm Wenn ich auf Wanderungen Pause mache, schaue ich gerne dem Spiel der Wolken zu. Ich bin fasziniert \u00fcber ihre vielf\u00e4ltigen Formen, die sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndern. 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