{"id":25698,"date":"2025-12-11T20:01:44","date_gmt":"2025-12-11T19:01:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25698"},"modified":"2025-12-11T20:01:44","modified_gmt":"2025-12-11T19:01:44","slug":"lukas-33-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-33-14\/","title":{"rendered":"Lukas 3,3-14"},"content":{"rendered":"<h3>Wer nicht fragt, bleibt dumm | Dritter Advent | 14.12.2025 | Lukas 3,3-14 | Andreas Schwarz |<\/h3>\n<p><em>3 Johannes kam in die ganze Gegend um den Jordan und predigte die Taufe der Bu\u00dfe zur Vergebung der S\u00fcnden, <\/em><em>4 wie geschrieben steht im Buch der Worte des Propheten Jesaja: \u00bbEs ist eine Stimme eines Predigers in der W\u00fcste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben!\u2002<\/em><em>5 Alle T\u00e4ler sollen erh\u00f6ht werden, und alle Berge und H\u00fcgel sollen erniedrigt werden; und was krumm ist, soll gerade werden, und was uneben ist, soll ebener Weg werden, 6 <\/em><em>und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen.\u00ab<br \/>\n<\/em><em>7 Da sprach Johannes zu der Menge, die hinausging, um sich von ihm taufen zu lassen: Ihr Otterngez\u00fccht, wer hat euch gewiss gemacht, dass ihr dem k\u00fcnftigen Zorn entrinnen werdet?\u2002<\/em><em>8 Seht zu, bringt rechtschaffene Fr\u00fcchte der Bu\u00dfe; und nehmt euch nicht vor zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann dem Abraham aus diesen Steinen Kinder erwecken.\u2002<\/em><em>9 Es ist schon die Axt den B\u00e4umen an die Wurzel gelegt; jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.\u2002<\/em><em>10 Und die Menge fragte ihn und sprach: Was sollen wir nun tun?\u2002<\/em><em>11 Er antwortete aber und sprach zu ihnen: Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat; und wer Speise hat, tue ebenso.\u2002<\/em><em>12 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Es kamen aber auch Z\u00f6llner, um sich taufen zu lassen, und sprachen zu ihm: Meister, was sollen denn wir tun?\u2002<\/em><em>13 Er sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als euch vorgeschrieben ist!\u2002<\/em><em>14 Da fragten ihn auch Soldaten und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemandem Gewalt noch Unrecht und lasst euch gen\u00fcgen an eurem Sold!<\/em><\/p>\n<p><em>Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum?<br \/>\n<\/em><em>Wer nicht fragt, bleibt dumm.<\/em><\/p>\n<p>So haben sie in der Sesamstra\u00dfe gesungen und Kindern fr\u00fchzeitig einen sinnvollen Hinweis gegeben. Fragen zu stellen macht klug, es erweitert den Horizont. Jedenfalls dann, wenn darauf hilfreiche Antworten kommen.\u00a0Wobei Kinder von sich aus schon gerne Fragen stellen, das muss man ihnen gar nicht empfehlen.\u00a0Wie auch sonst sollen sie sich in einer f\u00fcr sie neuen und riesengro\u00dfen fremden Welt zurechtfinden? Das k\u00f6nnen sie nur mit Erwachsenen. Mit Leuten also, die eine gewisse Erfahrung haben, die sich schon ein gutes St\u00fcck auskennen und Fragen beantworten k\u00f6nnen.\u00a0Kinder m\u00fcssen alles fragen, was sie sehen, h\u00f6ren und erleben. Nat\u00fcrlich bringen uns ihre Fragen manchmal ganz sch\u00f6n in Bedr\u00e4ngnis. Wir wissen ja auch l\u00e4ngst nicht alles.\u00a0Vor allem, wenn die Frage mit \u201awarum\u2018 anf\u00e4ngt.\u00a0Dann kann es schwierig werden.\u00a0Das ist der andere Aspekt von Fragen.\u00a0F\u00fcr den, der fragt, kann es zu einem Zuwachs an Erkenntnis f\u00fchren, wenn eine sinnvolle Antwort gegeben wird.\u00a0F\u00fcr den, der gefragt wird, kann es aber auch hilfreich sein. Wer gefragt wird, muss nachdenken. Sie muss \u00fcberlegen, wie sie der Frage entsprechend antwortet. Manchmal ist Wissen gefragt, manchmal aber auch Selbstreflexion. Wer gefragt wird, muss \u00fcber sich nachdenken, \u00fcber das, was er denkt, was sie hofft, was er w\u00fcnscht, was sie f\u00fcrchtet.<\/p>\n<p>Beide Sorten von Fragen kommen in der Geschichte von Johannes dem T\u00e4ufer vor. Mal fragt er. Mal wird er gefragt. Auf jeden Fall spielen Fragen eine entscheidende Rolle. Sie er\u00f6ffnen ein Feld zum Nachdenken und im Grunde auch zum Leben. Vielleicht sogar dazu, das bisherige Leben an entscheidenden Stellen anders zu bewerten und dann anders zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Genau das war ja der Auftrag, den Johannes erhielt, als er in der W\u00fcste war. Er sollte zu den Menschen gehen und zu ihnen sprechen. Er sollte sie im Auftrag Gottes dazu f\u00fchren, \u00fcber ihr Leben nachzudenken und es zu \u00e4ndern. Und zwar im Sinn Gottes.\u00a0Ganz in der Tradition der Propheten im Volk Israel. Das kannten die Menschen, die zu Johannes an den Jordan kamen. Immer schon hatte Gott seine Boten gesendet, damit sein Wort lebendig bleibt, damit es gesagt und geh\u00f6rt wird.\u00a0Johannes macht, wozu er von Gott beauftragt war und er hat Erfolg. Also nach menschlichem Ermessen, sichtbar. Die Menschen kommen in Scharen, sie h\u00f6ren zu und wollen sich taufen lassen.\u00a0Das war keine Taufe, wie wir sie kennen und empfangen. Es war ein Zeichen der Umkehr. Wer sich taufen lie\u00df, gab zu, dass er S\u00fcnder ist und eine Umkehr n\u00f6tig hat.<\/p>\n<p>Johannes h\u00e4tte sich freuen k\u00f6nnen, dass er so gro\u00dfen Zulauf hat. Oder besser: dass Gottes Eingreifen bei so vielen Menschen Interesse geweckt hat.\u00a0Aber er reagiert gar nicht freundlich, zufrieden und dankbar. Er lobt die Menschen nicht daf\u00fcr, dass sie zu ihm kommen, um sich taufen lassen.\u00a0Er stellt ihnen eine Frage.\u00a0Es ist eine Frage der zweiten Kategorie. Es geht nicht um Wissen, sondern es geht um eine Selbstpr\u00fcfung, und zwar eine sehr kritische.<\/p>\n<p><strong>Wer hat euch gewiss gemacht, dass ihr dem k\u00fcnftigen Zorn entrinnen werdet?<br \/>\n<\/strong>Jetzt m\u00fcssten die Menschen aus der Menge nachdenklich werden. Ja, wer uns hat uns das eigentlich gesagt?<br \/>\nNiemand ehrlicherweise. Vielleicht reden wir es uns selbst blo\u00df ein. Vielleicht hoffen wir es. Vielleicht vergleichen wir uns mit anderen und finden dann, dass wir so schlecht eigentlich gar nicht sind. Johannes ahnt schon, was die Leute so denken und sagt es sehr entwaffnend: <strong>Nehmt euch nicht vor zu sagen, wir haben Abraham zum Vater.<\/strong><\/p>\n<p>Wir geh\u00f6ren doch dazu, von Geburt an, wir sind Teil des Volkes Gottes \u2013 da spielt es doch sicher keine Rolle, wie wir unser Leben gestalten. Das ist eine Sicherheit, die falsch ist, denn sie tr\u00e4gt nicht. Die angefragte Selbstreflexion muss in eine andere Richtung gehen. Die Herkunft und die Zugeh\u00f6rigkeit zur Gemeinde helfen nicht. Es geht um das Leben, das eigene, das pers\u00f6nliche, wie es gestaltet wird, was der Ma\u00dfstab daf\u00fcr ist. Die Liebe zu Gott n\u00e4mlich und zum N\u00e4chsten. Darum geht es.<\/p>\n<p>Und wer k\u00f6nnte dann sagen: Mit meinem Leben ist alles in Ordnung, Gottes Zorn wird mich nicht treffen, mit mir ist er zufrieden und wird es auch am Ende sein?\u00a0Niemand.<\/p>\n<p><strong>Seht zu, bringt rechtschaffene Fr\u00fcchte.<br \/>\n<\/strong>Wo auch immer die Menschen gerade mit ihren Gedanken \u00fcber ihr eigenes Leben h\u00e4ngen geblieben sind, Johannes beantwortet seine Frage selbst.<\/p>\n<p>Er tut das deutlich, mit einer Handlungsanweisung.\u00a0Er stellt keine Frage, sondern \u00e4u\u00dfert eine Aufforderung.<\/p>\n<p>Was ich glaube soll mit dem zusammenpassen, was ich tue. Ich vertraue auf Gott, den Herrn, der mich geschaffen, mir mein Leben geschenkt hat. Darum danke ich ihm daf\u00fcr, gehe verantwortungsvoll mit meinem Leben um und vergesse nicht, woher ich komme.<\/p>\n<p>Er hat mich in eine Gemeinschaft gestellt.\u00a0Da habe ich meinen Platz und meine Aufgabe. Ich respektiere die Menschen neben mir, gehe achtsam und liebevoll mit ihnen um. Ich bringe mich ein, wie ich kann und helfe, wo ich gebraucht werde.\u00a0Es ist nicht egal, wie ich lebe, wenn ich an Gott glaube. Ihm zu vertrauen bestimmt auch, wie ich mit ihm, mit mir selbst und mit meinem Mitmenschen umgehe. Es spielt eine entscheidende Rolle bei der Aussicht auf die Zukunft, ob Gottes Zorn mich trifft oder ob ich ihm entrinne.<\/p>\n<p>Bildreich redet Johannes und damit eindr\u00fccklich. Von der Axt ist die Rede, da wird es schmerzhaft. Vom Feuer ist die Rede, das ist ein vernichtendes Element.\u00a0Sp\u00e4testens jetzt werden die Menschen nachdenklich und besorgt. Sie sp\u00fcren, dass es eng wird mir ihrer Sicherheit, die sie sich eingebildet und eingeredet haben. Sie wissen nicht weiter. Also fragen sie.<\/p>\n<p><strong>Was sollen wir tun?<br \/>\n<\/strong>Wenn ich nicht sicher sein kann, wenn mein bisheriges Leben dem Willen Gottes nicht entspricht, wenn darum die ewige Zukunft offen ist.<br \/>\nIch m\u00f6chte etwas \u00e4ndern.<br \/>\nIch m\u00f6chte dem Willen Gottes entsprechen.<br \/>\nAber wie?<\/p>\n<p><strong>Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat; und wer Speise hat, tue ebenso.<br \/>\n<\/strong>Der erste Blick richtet sich auf den Fragesteller zur\u00fcck. Auf die Menschen in der Menge, auf dich und mich.\u00a0Was wir haben, was wir besitzen, wie es uns geht, wie gesichert unser Leben ist, wie reich wir beschenkt sind, so dass wir mehr haben als wir brauchen, unverdient. Dieser Blick hat die Kraft, dankbar zu machen. Er weitet sich auf die Menschen, die weit weniger reich beschenkt wurden, die Mangel leiden und Not haben. Das Feld ist weit und offen, es kann Menschen in ganz direkter N\u00e4he betreffen, am gleichen Ort. Es kann auch der Blick in die Weite dieser Welt sein, der gerade in der Weihnachtszeit wieder deutlich gesch\u00e4rft wird. Da sind wir Christen, als Menschen, die von Gott kommen und zu ihm geh\u00f6ren, gerade ganz besonders wichtig und n\u00f6tig. Politisch wendet sich der Blick gerade deutlich von den Menschen in Not ab. Mit dem Hinweis auf eine schwierige Finanzlage wird bei den \u00c4rmsten und Schw\u00e4chsten zuerst gespart.<\/p>\n<p>Christlicher Glaube wird praktisch und konkret, genau f\u00fcr sie die Stimme zu erheben, sie zu sehen, mit ihnen zu teilen, ihnen zu helfen.<\/p>\n<p><strong>Was sollen wir tun? <\/strong>Fragen die Z\u00f6llner.<br \/>\nDer Blick geht auf die Macht, die jemandem verliehen wurde. Die kann er anwenden in dem Rahmen, in dem sie gedacht ist. Er kann sie ausnutzen und missbrauchen. Er kann Menschen unter Druck setzen, sie ausbeuten, weil er die Macht hat und andere auf sein Verhalten angewiesen sind. Die Leute haben unter dem skrupellosen Verhalten der Z\u00f6llner sehr gelitten und hatten keine Chance, sich zu wahren. Der Hinweis ist, anderen zu helfen, sie zu unterst\u00fctzen, sie fair zu behandeln, Macht nicht auszunutzen.<\/p>\n<p><strong>Was sollen wir tun? <\/strong>Fragen die Soldaten.<br \/>\nDas ist eine heikle Situation. Wie soll ein Soldat ohne Gewalt auskommen? Das ist ja das Wesen seines Berufs. Darum sind viele Menschen da grunds\u00e4tzlich kritisch. Die Debatte um die Wehrpflicht zeigt das gerade. Viele junge Menschen wollen den Umgang mit einer Waffe, mit Panzern, mit Bomben nicht lernen, weil sie t\u00f6dliche Gewalt \u00fcberhaupt ablehnen. Diese Spannung wird es immer geben. Aber die Beobachtung dar\u00fcber hinaus ist, dass es Soldaten gibt, die alle Grenzen sprengen, die vergewaltigen, dem\u00fctigen, foltern, au\u00dferhalb aller Auftr\u00e4ge. Selbst wenn jemand als Christ akzeptiert, Soldat zu sein, das ist mit dem Glauben nicht vereinbar.<\/p>\n<p>Zufrieden zu sein mit seinem Verdienst, der zum Leben reicht, trifft Soldaten wie sicher alle Menschen.<\/p>\n<p>Johannes gibt konkrete Hinweise auf pers\u00f6nlich konkrete Fragen. Menschen mit ehrlichem Interesse sollen einen Gewinn an Erkenntnis bekommen und die Chance bekommen, ihr Leben zu \u00e4ndern, es am Willen Gottes zu orientieren.<\/p>\n<p><strong>Was sollen denn wir tun?<br \/>\n<\/strong>Das ist die jetzt spannende Frage, die wir nicht mehr Johannes stellen, der kurz sp\u00e4ter verhaftet und dann auch get\u00f6tet wurde. Er hatte selbst darauf hingewiesen, dass der Gr\u00f6\u00dfere nach ihm kommt. Fragen wir Christus, wird der Blick neu ausgerichtet.<\/p>\n<p>Es ist immer noch nicht egal, wie wir leben. Es bleibt wichtig, dass das, was wir glauben und das, was wir tun, zusammenpassen muss.\u00a0Der Dank an Gott f\u00fcr unser Leben, die Verantwortung f\u00fcr unser Leben und das unserer Mitmenschen bleibt auch ein christliches Thema.\u00a0Aber wir werden nicht getauft, nachdem wir eingesehen haben, auf dem falschen Weg zu sein und den Vorsatz hegen, es k\u00fcnftig besser zu machen.<\/p>\n<p>Wir werden vorweg getauft.\u00a0Gott kommt in Christus zuerst zu uns. Er zieht in uns ein und pr\u00e4gt unser Leben. Er begleitet uns.<\/p>\n<p>Er schenkt Liebe und Dankbarkeit. Er macht uns frei, um das Gelingen unseres Lebens nicht mehr k\u00e4mpfen zu m\u00fcssen. Weil er das Leben f\u00fcr uns gekl\u00e4rt hat, weil er uns alle unsere S\u00fcnden vergibt, sind wir frei f\u00fcreinander.<\/p>\n<p>Es ist auch f\u00fcr unsere konkreten Fragen gut, auf Johannes zu h\u00f6ren. Der hat Menschen darauf vorbereitet, dass Jesus Christus kommt. Und wir haben unser Leben Jesus Christus anvertraut. Da ist es in den besten H\u00e4nden; in denen n\u00e4mlich, die uns ins Leben f\u00fchren. Darin hat er selbst uns gewiss gemacht. Wer danach gefragt hat, wird klug in Ewigkeit. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Pfarrer in Ruhe Andreas Schwarz<br \/>\nLutherkirche Pforzheim<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer nicht fragt, bleibt dumm | Dritter Advent | 14.12.2025 | Lukas 3,3-14 | Andreas Schwarz | 3 Johannes kam in die ganze Gegend um den Jordan und predigte die Taufe der Bu\u00dfe zur Vergebung der S\u00fcnden, 4 wie geschrieben steht im Buch der Worte des Propheten Jesaja: \u00bbEs ist eine Stimme eines Predigers in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25681,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,616,1,360,727,157,853,114,824,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-25698","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lukas","category-3-advent","category-aktuelle","category-andreas-schwarz","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-03-chapter-03-lukas","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25698","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25698"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25698\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25699,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25698\/revisions\/25699"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25681"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25698"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25698"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25698"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=25698"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=25698"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=25698"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=25698"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}