{"id":25736,"date":"2025-12-18T17:17:44","date_gmt":"2025-12-18T16:17:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25736"},"modified":"2025-12-18T17:17:44","modified_gmt":"2025-12-18T16:17:44","slug":"sacharja-214-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/sacharja-214-17\/","title":{"rendered":"Sacharja 2,14-17"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">\u201eDenn schon regt er sich vom Hag seiner Heiligkeit\u201c | Sacharja 2,14-17 | 24. Dezember 2025 | Christnacht | von Dr. Rainer Stahl |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Leserinnen! Liebe Leser!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">An den Anfang stelle ich das Bibelwort f\u00fcr die Predigt aus Sacharja 2,14-17 entsprechend der Lutherbibel, revidiert 2017:<\/p>\n<ol>\n<li style=\"font-weight: 400;\">14a \u201eFreue dich und sei fr\u00f6hlich, du Tochter Zion!<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">14b Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der HERR.<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">15a\u03b1 Und es sollen zu der Zeit viele V\u00f6lker sich zum HERRN wenden<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">15a\u03b2 und sollen mein Volk sein.<a href=\"applewebdata:\/\/3D50707D-483E-4C50-BFAB-C5BD28D91E19#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">15b\u03b1 und ich will bei dir wohnen.<a href=\"applewebdata:\/\/3D50707D-483E-4C50-BFAB-C5BD28D91E19#_edn2\" name=\"_ednref2\">[ii]<\/a><\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">15b\u03b2 \u2013 Und du sollst erkennen, dass mich der HERR Zebaoth zu dir gesandt hat. \u2013<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">16a\u03b1 Und der HERR wird Juda in Besitz nehmen als sein Erbteil<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">16a\u03b2 in dem heiligen Lande.<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">16b und wird Jerusalem wieder erw\u00e4hlen.<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">17a Alles Fleisch sei stille vor dem HERRN;<\/li>\n<li style=\"font-weight: 400;\">17b denn er hat sich aufgemacht von seiner heiligen St\u00e4tte.\u201c<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schon lange arbeite ich mit einer Brosch\u00fcre unter dem Titel \u201eTexte und Lieder f\u00fcr die Sonn- und Feiertage. Herausgegeben vom Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck\u201c aus dem Jahr 1997. Bei den verschiedenen Bibelworten f\u00fcr \u201eWeihnachten: Heiligabend\u201c, denen Liedvorschl\u00e4ge zugeordnet sind, fehlt unser Bibelwort aus Sacharja 2. Es ist also erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts als Bibelwort f\u00fcr den Heiligen Abend ausgew\u00e4hlt worden \u2013 n\u00e4mlich mit der neuen \u201eOrdnung gottesdienstlicher Texte und Lieder\u201c ab dem Kirchenjahr 2018\/2019. Ich selbst habe noch nie \u00fcber dieses Wort als Bibelwort f\u00fcr unser christliches Weihnachten nachgedacht. Deshalb greife ich seine abschlie\u00dfende Feststellung als Motto auf \u2013 und zwar in der Gestalt der Verdeutschung durch Martin Buber und Franz Rosenzweig und in der Gestalt der \u00dcbersetzung durch Martin Luther:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eDenn schon regt er sich vom Hag seiner Heiligkeit\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/3D50707D-483E-4C50-BFAB-C5BD28D91E19#_edn3\" name=\"_ednref3\">[iii]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\/ \u201eDenn er hat sich aufgemacht von seiner heiligen St\u00e4tte\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Vers 17b).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sacharja 2 k\u00f6nnen wir nur zu Weihnachten predigen, wenn wir es \u00fcber das Verstehen seitens unserer j\u00fcdischen Nachbarn hinaus auf alle Menschen beziehen, die einer entscheidenden Einsicht folgen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eFreue dich und sei fr\u00f6hlich du Gemeinschaft der Christgl\u00e4ubigen aus allen V\u00f6lkern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn siehe, ich komme und will bei euch wohnen, spricht Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kommt! Ihr alle aus vielen V\u00f6lkern und wendet euch zu Gott und werdet sein Volk.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So will Gott bei euch wohnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und ihr werdet erkennen, dass Gott Jesus Christus gesandt hat!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(vgl. die Verse 14a.b und 15a.b).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p style=\"font-weight: 400;\">D\u00fcrfen wir das sagen? Nur unter einer Bedingung: Wenn wir den Gesandten Gottes in Jesus Christus erkennen! Wenn wir erkennen, dass Jesus Christus der Gesandte Gottes ist!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn diese Person ist der Inhalt der Botschaft und des Glaubens von Weihnachten. Wie nach dem Zeugnis des Lukas der Engel der Weihnacht den Hirten eindeutig mitgeteilt hatte:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eF\u00fcrchtet euch nicht!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Siehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude, die allem Volk widerfahren wird;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">denn euch ist heute der Heiland geboren,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(Lukas 2,10-11).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor dem Hintergrund mancher Diskussionen und besonders vor dem Hintergrund der Irrwege der Deutschen Christen unterstreiche ich: Der Jude Jesus aus Nazareth, der f\u00fcr uns Christen der Christus ist, ist der Gesandte Gottes:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eUnd du sollst erkennen, dass mich der HERR Zebaoth zu dir gesandt hat!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\/ \u201eUnd ihr werdet erkennen, dass Gott Jesus Christus gesandt hat!\u201c<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">(vgl. Vers 15b\u03b2).<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mir ist ganz wichtig, das eigenst\u00e4ndige Verstehen biblischer Worte durch unsere j\u00fcdischen Nachbarn wahrzunehmen und anzuerkennen. Heute aber, zur Weihnacht, m\u00fcssen wir uns zur christlichen Deutung dieses Bibelworts aus Sacharja 2, dieser alten j\u00fcdischen Hoffnung etwa aus der Zeit des 5. Jahrhunderts vor Christus, also vielleicht aus dem Jahr 480 vor Christus, bekennen. Ende der 80-iger Jahre des 20. Jahrhunderts hatte Alfons Deissler festgehalten: \u201eDieser unvision\u00e4re \u00bbWorttext\u00ab ist in dieser Gestalt das Werk der Redaktion. Wieviel auf Sacharja zur\u00fcckgeht, ist nicht auszumachen. [\u2026] Diese Botschaft ist sowohl f\u00fcr Israel wie f\u00fcr die Kirche ebenso unverzichtbar wie kostbar.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/3D50707D-483E-4C50-BFAB-C5BD28D91E19#_edn4\" name=\"_ednref4\">[iv]<\/a> Wir m\u00fcssen also beide Weisen des Verstehens festhalten und gelten lassen:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">1)\u00a0 Eine Person aus dem Kreis unserer j\u00fcdischen Nachbarn wird die Bestimmung dieses Gesandten offenhalten oder auf Gott direkt beziehen: Sie wird weiterhin auf diesen Gesandten \/ auf Gott warten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">2)\u00a0 Wir aus dem Kreis der Christen werden diesen Gesandten in der Person des Jesus aus Nazareth erkennen: Er ist f\u00fcr uns der Gesandte Gottes! Er ist f\u00fcr uns die Gestalt des gekommenen Gottes! Unser Warten heute richtet sich auf sein Wiederkommen zum Ende der Zeiten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Vor Jahren hatte ich von dem siebenb\u00fcrgisch-s\u00e4chsischen Pfarrer Siegfried Schullerus und seiner Frau ein kleines B\u00fcchlein bekommen: \u201eVerdichtetes\u201c.<a href=\"applewebdata:\/\/3D50707D-483E-4C50-BFAB-C5BD28D91E19#_edn5\" name=\"_ednref5\">[v]<\/a> Dort wird eine bewegende Begegnung erz\u00e4hlt, die der Sohn des Rabbiners von Sibiu-Hermannstadt w\u00e4hrend des Krieges erlebt \u2013 und \u00fcberlebt hatte, der selber nach dem Krieg Aufgaben des Rabbiners in Sibiu-Hermannstadt \u00fcbernommen hatte:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Christl Servatius Schullerus und Siegfried Schullerus hatten die Erlebnisse ihres Bekannten in besonderer Weise \u201everdichtet\u201c. Wenn wir jetzt diesen Text lesen werden, wird sich uns der Eindruck vertiefen, dass dieses \u201eVerdichtete\u201c unser Bibelwort ganz gro\u00dfartig mit Weihnachten verbindet:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u201eJoseph in der Herberge<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">[\u2026] Er geh\u00f6rte dem alten Bundesvolk an. Das war Grund genug. In Viehwagen waren sie tagelang gefahren, bis das Lager sie aufnahm.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Harte Arbeit im kalten Winter, unter freiem Himmel, hinter Stacheldraht. Ein Tag war wie der andere.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Joseph war Verbindungsmann zwischen Lager und Kommandostelle.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Eines sp\u00e4ten Nachmittags geht er wieder seinen Weg durch Schnee und K\u00e4lte. In die zunehmende Dunkelheit f\u00e4llt Licht aus den Fenstern eines W\u00e4rterhauses. Joseph sieht das Licht und ahnt die W\u00e4rme. Er wird davon gewaltig angezogen. Diese Kraft ist st\u00e4rker als Vorschriften und Vorsicht. Er klopft an.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbHerein!\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Er tritt ein \u2013 und steht in einem Kreis von Soldaten. Er gr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbWie hei\u00dft du?\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbJoseph.\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbWas bist du f\u00fcr ein Landsmann?\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbSiebenb\u00fcrger.\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbDein Ausweis.\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Es wird ihm hei\u00df und kalt. Er hat zwei Ausweise: den mit dem Davidsstern und einen andern. Er fingert in seiner Brusttasche herum und bekommt den andern zu fassen. Er reicht ihn dem Soldaten. Der liest:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbJoseph X \u2013 Mitglied des Siebenb\u00fcrgischen Karpathenvereins.\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbIn Ordnung. Du hast es gut getroffen. Wei\u00dft du, was heute ist?\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbNein.\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbEs ist Heiliger Abend. Kannst du <em>Stille Nacht<\/em> singen?\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbJa.\u00ab \u2013 Er hatte es mit den s\u00e4chsischen Freunden in der Schule gelernt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbAchtung! Eins, zwei \u2026\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00bbStille Nacht, heilige Nacht,<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">alles schl\u00e4ft, einsam wacht<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">nur das traute, hochheilige Paar \u2026\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die M\u00e4nner singen, und Joseph singt mit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Das Lied verklingt. Es folgt eine Stille. Es ist warm und gut im engen Raum. \u2013<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbHast du den E\u00dfnapf bei dir?\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbJa.\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbHeute gibt\u2019s was Besonderes. Zuerst die Suppe.\u00ab \u2013 Der Mann f\u00fcllt die N\u00e4pfe. Sie l\u00f6ffeln. Es durchstr\u00f6mt Joseph wohlig. Dann folgt ein St\u00fcck Braten und dann Wein. Joseph h\u00e4lt einen Blechbecher hin, und der Soldat schenkt ihm voll ein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Er f\u00fchlt sein Herz schmelzen wie die Kerze auf dem Tisch \u2026<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Da meldet sich der Verstand: Joseph wo bist du hier? Wer bist du? Hast du vergessen \u2026? Wenn jetzt die T\u00fcr aufgeht und es tritt einer herein, dem dein SKV-Ausweis nicht gen\u00fcgt \u2026?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 Joseph erhebt sich: \u00bbKameraden, ich dank euch. Ich hab einen Auftrag. Ich mu\u00df gehen.\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbSchade, Joseph. Aber Dienst ist Dienst \u2013 auch am Heiligen Abend. Frohe Weihnachten!\u00ab<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00a0 \u00bbFrohe Weihnachten!\u00ab \u2013 \u00a0sagt Joseph und gibt jedem die Hand. Er tritt aus der T\u00fcr in die beginnende Nacht. Der Wind weht ihm den Schnee ins Gesicht, w\u00e4hrend er weiter geht. Er tr\u00e4gt aber ein St\u00fcck Weihnachten mit sich, und es ist ihm warm. \u2013<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jahrzehnte sind vergangen. Doch wenn Heilig Abend ist, denkt Joseph an die Herberge und w\u00fcnscht den Christen \u00bbFrohe Weihnachten\u00ab.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/3D50707D-483E-4C50-BFAB-C5BD28D91E19#_edn6\" name=\"_ednref6\">[vi]<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Genauso w\u00fcnschen wir uns bei den Gottesdiensten die wir zu Weihnachten feiern wollen, gegenseitig \u201eFrohe Weihnachten!\u201c, tragen ein St\u00fcck Weihnachten mit uns und lassen es uns warm werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lied: \u201eStille Nacht, heilige Nacht\u2026\u201c \u2013 EG 46, Strophen 1-3.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/3D50707D-483E-4C50-BFAB-C5BD28D91E19#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a>\u00a0 Die Septuaginta bietet: \u201eund sie werden ihm ein Volk sein\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/3D50707D-483E-4C50-BFAB-C5BD28D91E19#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a>\u00a0 Die Septuaginta bietet: \u201eund sie werden in deiner Mitte wohnen\u201c. Vgl.: Septuaginta Deutsch. Das griechische Alte Testament in deutscher \u00dcbersetzung, hrg. von Wolfgang Kraus und Martin Karrer, Stuttgart <sup>2<\/sup>2010, S. 1217. Au\u00dferdem verweise ich auf die beiden Anmerkungen zu V. 15 in der Textausgabe der Biblia Hebraica Stuttgartensia.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/3D50707D-483E-4C50-BFAB-C5BD28D91E19#_ednref3\" name=\"_edn3\">[iii]<\/a>\u00a0 B\u00fccher der K\u00fcndung. Verdeutscht von Martin Buber gemeinsam mit Franz Rosenzweig = Die Schrift 3, Stuttgart 1992, S. 729.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/3D50707D-483E-4C50-BFAB-C5BD28D91E19#_ednref4\" name=\"_edn4\">[iv]<\/a>\u00a0 Alfons Deissler: Zw\u00f6lf Propheten III, Leipzig 1988, S. 145.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/3D50707D-483E-4C50-BFAB-C5BD28D91E19#_ednref5\" name=\"_edn5\">[v]<\/a>\u00a0 Christl Servatius Schullerus und Siegfried Schullerus: Verdichtetes, Hermannstadt 2001.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/3D50707D-483E-4C50-BFAB-C5BD28D91E19#_ednref6\" name=\"_edn6\">[vi]<\/a>\u00a0 Vgl. a.a.O., S. 26-28. Schon einmal hatte ich diese Schilderung in einer Predigt verwendet \u2013 n\u00e4mlich zum 4. Advent, am 18. Dezember 2011, in M\u00f6hrendorf bei Erlangen. Vgl. auch: Rainer Stahl: Predigten f\u00fcr die Diaspora. Durch das Kirchenjahr zu Gast in Gemeinden von Minderheitskirchen, Saarbr\u00fccken 2014, S. 23-29.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDenn schon regt er sich vom Hag seiner Heiligkeit\u201c | Sacharja 2,14-17 | 24. Dezember 2025 | Christnacht | von Dr. Rainer Stahl | Liebe Leserinnen! Liebe Leser! Liebe Schwestern und Br\u00fcder! 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