{"id":25754,"date":"2025-12-20T08:00:22","date_gmt":"2025-12-20T07:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25754"},"modified":"2025-12-19T19:34:10","modified_gmt":"2025-12-19T18:34:10","slug":"titus-34-7-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/titus-34-7-4\/","title":{"rendered":"Titus 3,4-7"},"content":{"rendered":"<h3>\u201eGott geht in die Knie\u201c \u2013 oder warum \u201eTeddy Brumm\u201c ein wunderbares Weihnachtsgeschenk ist\u00a0| Christfest | 25.12.2025 | Titus 3,4-7 | Sabine Handrick |<\/h3>\n<p>Guten Morgen, liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Wie seid Ihr heute erwacht, in der Fr\u00fche am Weihnachtstag?<\/p>\n<p>Habt Ihr Euch nur schwer aus der wohligen Umarmung des Schlafes l\u00f6sen k\u00f6nnen oder seid Ihr sofort frisch und froh aus dem Bett gestiegen voller Erwartung und Vorfreude auf diesen herrlichen Festtag? Ich hoffe, diese Frage ist nicht zu intim, dass ich Euch damit nicht zu nahe tr\u00e4te, meine Lieben! Bedenken wir ja heute eine Geburt \u2013 ein Ereignis des Lebens, das intimer kaum zu denken ist und das ins Licht der \u00d6ffentlichkeit, ja der Welt\u00f6ffentlichkeit ger\u00fcckt wird.<\/p>\n<p>Bevor wir uns dem grossen Thema des Festes zuwenden, starten wir ganz einfach in unserem menschlichen Bereich bei der t\u00e4glichen Morgenroutine.<\/p>\n<p>Wie diese im Einzelnen auch aussehen mag, jede und jeder macht sich morgens auf den Weg ins Bad.\u00a0Und wenn ich dann am Waschbecken stehe, geht mir mitunter ein kleiner Reim durch den Sinn, eine Reminiszenz aus Kindertagen: <em>W\u00e4scht man Augen, Hals und Ohren,<\/em><em> f\u00fchlt man sich wie neugeboren\u2026<br \/>\n<\/em>Das stammt aus einem Bilderbuch, das ich als Kind sehr geliebt habe \u2013 doch dazu sp\u00e4ter mehr.\u00a0Mir geht es im Moment um dieses frische Gef\u00fchl: <em>Sich wie neugeboren f\u00fchlen<\/em>\u2026\u00a0Wasser belebt dein Gesicht, die kalten Tropfen rinnen dir \u00fcber den Nacken und du kommst an im Hier und Jetzt. Das k\u00fchle Nass hilft dir beim Wachwerden \u2026 und der neue Tag liegt verheissungsvoll vor dir.<\/p>\n<p>Nicht immer kann ich das so sp\u00fcren, dass es ein Geschenk ist, aufzuwachen, die Augen zu \u00f6ffnen, zu atmen, aufzustehen, sich wie neugeboren zu f\u00fchlen. Doch immer einmal wieder geht es mir durch den Sinn, \u00e4hnlich wie in Paul Gerhardts Morgenlied \u201eLobet den Herren!\u201c: <em>Dass unsre Sinnen wir noch brauchen k\u00f6nnen und H\u00e4nd\u2018 und F\u00fcsse, Zung\u2018 und Lippen regen, das haben wir zu danken seinem Segen. Lobet den Herren! \u2013 <\/em>Heute ist so ein guter Tag, um Gott zu danken, um mit \u201aFreud und Wonne\u2018 diesen Weihnachts-Festtag zu beginnen und zu singen. Die T\u00f6ne des Gesangs m\u00f6gen wie perlende Wassertropfen auf der Haut auch unsere Seele erfrischen.<\/p>\n<p>Was der Text aus dem Titusbrief, den wir geh\u00f6rt haben, mit diesem morgendlichen Gef\u00fchl der Dankbarkeit und mit Weihnachten zu tun hat, sieht man vielleicht nicht auf den ersten Blick. Mit Bezug auf das \u201aBad der Erneuerung\u2018 wollte ich eine Br\u00fccke bauen zu jenen Worten im Titusbrief. Dort wird in konzentrierter Form das zusammenfasst, was man sagen kann \u00fcber das wunderbare Geschehen zwischen Himmel und Erde, Gott und Mensch, das wir heute feiern. Ich lese die drei Verse noch einmal, die ein einziger langer Satz sind:<\/p>\n<blockquote><p><em>Als aber die Freundlichkeit und Menschenliebe unseres Retter-Gottes erschien,<br \/>\n<\/em><em>nicht aufgrund von Taten in Gerechtigkeit, die wir getan hatten,<br \/>\n<\/em><em>sondern gem\u00e4\u00df seinem Erbarmen<br \/>\n<\/em><em>rettete er uns durch das Bad der Erneuerung und Neumachung des Heiligen Geistes,<br \/>\n<\/em><em>den er reichlich \u00fcber uns ausgegossen hat durch Jesus Christus unseren Retter,<br \/>\n<\/em><em>damit wir, gerecht gemacht durch Gottes Gunst,<br \/>\n<\/em><em>Erben w\u00fcrden hinsichtlich der Hoffnung auf ewiges Leben.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Wir haben die Ansammlung grosser Worte erneut vernommen: Freundlichkeit, Menschenliebe Gottes, Retter, Gerechtigkeit, Erbarmen, Neuwerden, Heiliger Geist, Hoffnung, ewiges Leben.\u00a0Sie schimmern wie Perlen aufgereiht zu einem kostbar-bedeutungsvollen Collier des christlichen Glaubens.<\/p>\n<p>Wie ist das, meine Lieben? Gibt es unter uns Frauen, die gern Perlenketten tragen? Legt Ihr sie oft an oder eher selten wie zum Weihnachtsfest oder einem anderen feierlichen Anlass? Auf mich wirken die Worte aus dem Titusbrief wie eine Perlenkette, die nur an Feiertagen ihren grossen Auftritt hat. Da sie so wertvoll ist, wird sie geh\u00fctet und gesch\u00fctzt und selten hervorgenommen. Doch ich habe mir sagen lassen, dass echte Perlen ihren Glanz nur durch h\u00e4ufiges Tragen behalten und nicht wenn sie im Schmuckk\u00e4stlein liegen bleiben. Damit es dem Titusbrief nicht \u00e4hnlich ergeht wie einem selten getragenen Schmuckst\u00fcck, wollen wir versuchen, die Worte zum Leuchten zu bringen.<\/p>\n<p>Im neugeborenen Kind sehen wir die reinste Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes. \u201eEin Kind ist uns geboren.\u201c \u2013 Was f\u00fcr ein bewegendes Bild!<\/p>\n<p>Jedes Menschenkind, das das Licht der Welt erblickt, zaubert uns Betrachtenden ein L\u00e4cheln aufs Gesicht. Das haben wir alle sicher schon mal erlebt. Wer auch nur mal einen Blick in den Kinderwagen werfen darf und ein winziges Gesichtchen und die kleinen Fingerchen bestaunt, der freut sich einfach mit den Eltern. Sogar fremde Menschen werden sanft und freundlich, zuvorkommend und interessiert beim Anblick eines Neugeborenen. Auch wenn man gerade noch gestresst oder okkupiert von Alltagssorgen war \u2013 ein Baby ver\u00e4ndert die Atmosph\u00e4re und verbessert die Stimmung der Menschen untereinander. Die gr\u00f6ssten Ignoranten heben den Blick, verschenken freundliche Worte oder bieten Hilfe an, so was l\u00e4sst sich in der S-Bahn gut beobachten.<\/p>\n<p>Was ein neugeborenes Kind allein durch seine Anwesenheit bewirkt \u2013 erstaunlich!\u00a0Es geht ja nicht nur darum, dass man Babys an sich niedlich und liebenswert findet\u2026 Obwohl \u2013 in eine liebevollere Form h\u00e4tte Gott all die Freundlichkeit und Zuwendung zu uns Menschen gar nicht kleiden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In der Heiligen Nacht zeigt sich Gottes \u00fcberstr\u00f6mende Liebe: In diesem Kind kommt Gott zu uns.<\/p>\n<p>Gott will uns so nahe sein, wie es nur irgend geht. Daf\u00fcr macht Gott sich klein und zart, hilflos und bed\u00fcrftig, setzt sich den Gefahren der Geburt, den prek\u00e4ren Umst\u00e4nden aus, wird angewiesen auf menschliche W\u00e4rme, Zuneigung und Schutz.<\/p>\n<p>Gottes Freundlichkeit und Menschenliebe sind keine abstrakte Theologie \u00fcber das Wesen Gottes, sondern hier wird es konkret: sichtbar, begreifbar, verstehbar. Gott kommt als Kind zur Welt, wird geboren, so wie wir alle. Wer dieses heilige Geschehen in seiner ganze Tiefe realisiert, kann sich der \u00fcberw\u00e4ltigenden Wirkung kaum entziehen:<\/p>\n<blockquote><p><em>Ich sehe dich mit Freuden an und kann mich nicht satt sehen;<br \/>\nund weil ich nun nichts weiter kann, bleib ich anbetend stehen.<br \/>\nO dass mein Sinn ein Abgrund w\u00e4r und meine Seel ein weites Meer, dass ich dich m\u00f6chte fassen<\/em>.<br \/>\nWie es Paul Gerhardts Lied: \u201eIch steh an deiner Krippen hier\u201c besingt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Geste, die dieses Staunen ausdr\u00fcckt, haben K\u00fcnstler in unz\u00e4hligen Varianten dargestellt. Und Ihr habt sicher Bilder vor Augen, wie Hirten und K\u00f6nige auf die Knie fallen, das Neugeborene betrachten und sich am Wunder der Heiligen Nacht nicht sattsehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Arme und Reiche knien vor dem Kind \u2013 sie symbolisieren uns alle. Gottes Liebe sucht uns Menschen, so wie wir sind. Sie gilt unterschiedslos uns allen. Sie richtet sich nicht auf das Perfekte, Sch\u00f6ne oder Vollkommene, dem wir so sehr nachstreben, sondern auf uns, vielf\u00e4ltig und widerspr\u00fcchlich, mit all unseren Licht- und Schattenseiten.<\/p>\n<p>Doch bevor wir Menschen so weit sind, dass wir lernen, die Knie zu beugen und unser Herz zu \u00f6ffnen, unseren Ehrgeiz abzulegen und unsere Selbstbehauptung, bevor wir vom hohen Ross unserer Rechthaberei und unseres Egoismus herabsteigen, brauchte es den g\u00f6ttlichen Entschluss, selbst diese Bewegung zu vollziehen: <em>Gott kam herab ins Erdental mit seiner Gotterkenntnis Strahl <\/em>(Du Morgenstern, du Licht vom Licht, RG: 406,3)<\/p>\n<p>Das Herabkommen Gottes, sein Niedersteigen in die Abgr\u00fcnde menschlicher Existenz \u2013 diese Bewegung zu uns hin nennt Fulbert Steffensky schlicht: \u201e<em>Gott geht in die Knie<\/em>\u201c \u2013 und dies ist keine herablassende Geste sondern reinster Ausdruck seiner Menschenfreundlichkeit.<\/p>\n<p>\u201e<em>Gott geht in die Knie<\/em>\u201c \u2013 mit entwaffnender Freundlichkeit kommt uns Gott entgegen und zeigt uns, worin wahre Menschlichkeit besteht. Steffensky sagt weiter:<\/p>\n<p>\u201e<em>Es ist ein fremder und z\u00e4rtlicher Gedanke, dass unser Leben und dass die Welt nicht gerettet werden durch die Macht des M\u00e4chtigen, sondern durch die Teilnahme Gottes an unseren Ohnmachten und an unseren Leiden. Dies ist keine Verherrlichung der Ohnmacht, und es bedeutet nicht, dass das Leiden in sich eine erl\u00f6sende Kraft hat. Die Liebe, die sich gleich macht mit dem Geliebten, ist die erl\u00f6sende Kraft.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Wer diese erl\u00f6sende Kraft sp\u00fcren kann, f\u00fchlt sich befreit und erfrischt und wie neugeboren. Das Bad der Erneuerung nennt es der Titusbrief, und wenn uns die Assoziation zur Taufe kommt, liegen wir damit sicher nicht falsch. <em>W\u00e4scht man Augen, Hals und Ohren,<\/em><em> f\u00fchlt man sich wie neugeboren\u2026 <\/em><\/p>\n<p>Wem es gelingt, sich immer wieder zu erinnern, getauft zu sein, und die Verbindung zu sp\u00fcren zur liebenden, g\u00fctigen, erbarmenden Macht Gottes, wie sie sich in Jesus Christus gezeigt hat, wird nicht nur einmal im Jahr zu Weihnachten die entsprechende Haltung einnehmen, sondern wird sich Tag f\u00fcr Tag um Freundlichkeit und Menschenliebe bem\u00fchen.<\/p>\n<p>F\u00fcr seine griechisch sprechenden Adressaten hat der Titusbriefes das Ideal der Philanthropie auf Gott bezogen. Wir kennen den Begriff ja auch als Fremdwort. Philanthropia bezeichnete in der Antike eine grossz\u00fcgige wohlwollende Haltung, die ein St\u00e4rkerer einem Schw\u00e4cheren, ein Wohlhabender einem \u00c4rmeren gegen\u00fcber zeigt. Wer sich als \u201eFreund\/in der Menschen\u201c erweist, sich f\u00fcr das Gemeinwohl einsetzt, agiert mit G\u00fcte, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft.<\/p>\n<p>Wenn nun mit dem \u201eErscheinen\u201c g\u00f6ttlicher Freundlichkeit und Menschenliebe, sprich in der Geburt Jesu, Gottes G\u00f6ttlichkeit als Menschlichkeit sichtbar wurde, ver\u00e4ndert sich alles.<\/p>\n<p>Es teilt die Zeit in ein Vorher und ein Nachher. Die Geburt Jesu markiert die Zeitenwende in unserem Verh\u00e4ltnis zu Gott. Bevor Gottes Menschenfreundlichkeit die Herzen der Menschen erreichte, waren sie gefangen in Hass, Bosheit, Eigensucht und kreisten nur um sich selbst. Wer die Geburt Gottes in diesem Menschenkind Jesus sich nicht zu Herzen nimmt, bleibt im Grunde in diesem Vorher stecken und bleibt ein Misanthrop, ein Menschenfeind.<\/p>\n<p>Doch wer die G\u00fcte und Gnade unseres menschenfreundlichen Gottes erfahren hat, m\u00f6chte so nicht mehr leben. Am Beginn des 3. Kapitels im Titusbrief (Tit.3,1f.) heisst es: <em>\u201eErinnere sie daran, \u2026 zu jedem guten Werk bereit zu sein, niemanden schlechtzumachen, keinen Streit zu suchen, freundlich zu sein und allen Menschen gegen\u00fcber Milde walten zu lassen<\/em>.\u201c<\/p>\n<p>Gerade zu den Weihnachtfesttagen k\u00f6nnen wir solche ermutigenden Worte gut gebrauchen, denn wie leicht \u00fcberladen wir das Fest mit Erwartungen. Wir w\u00fcnschen uns Harmonie und Frieden und scheitern dennoch kl\u00e4glich. Die feierliche Stimmung kippt und ein Streit eskaliert. Bei aller Liebe stossen wir schnell an die Grenzen unserer Nerven und gehen ungn\u00e4dig und \u00fcberkritisch miteinander um. Wie schnell schreiben wir jemanden ab, weil er\/sie einen Fehler gemacht hat. Wie oft geben wir uns kaum M\u00fche, Missverst\u00e4ndnisse aus dem Weg zu r\u00e4umen.<\/p>\n<p>Mitunter sind wir Erwachsene Kindern gar nicht so un\u00e4hnlich, die ihr Spielzeug in die Ecke schmeissen, wenn es ihnen nicht mehr passt. Ein Gleichnis auf solches menschlich \u2013 allzu menschlichem Verhalten ist das Kinderbuch, aus dem ich eingangs den erfrischenden Reim vom \u201eNeugeboren sein\u201c zitierte. Es stammt aus der Feder von Nils Werner, heisst \u201eTeddy Brumm\u201c. Dieses wunderbare Kinderbuch sei allen empfohlen, die ihren Kindern etwas anderes als eine Wegwerfmentalit\u00e4t vermitteln wollen. Es h\u00e4lt uns den Spiegel vor. Wer es wagt, sich ebenso auf die Ebene von Kindern \u201eherabzulassen\u201c, wird es mit Freude und Gewinn lesen. Nur eine kleine Kostprobe daraus:<\/p>\n<blockquote><p><em>Aber gestern sagte Klaus. Teddy, hee, wie siehst Du aus?<br \/>\n<\/em><em>Denkst Du, mit Dir spiel ich noch?<\/em><em> Nein, Dein Fell hat ja ein Loch!<br \/>\nGeh, Du alter Teddyb\u00e4r, Du gef\u00e4llst mir gar nicht mehr.<br \/>\n<\/em><em>Und schon flog der Spielgef\u00e4hrte, <\/em><em>plumps, sehr heftig auf die Erde. \u2026<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Solch eine Behandlung l\u00e4sst Teddy nicht auf sich sitzen. Er marschiert los in die grosse, weite Welt, erlebt eine Reihe von Abenteuern, begegnet einer freundlichen B\u00e4renfamilie und kehrt schliesslich doch nach Hause zur\u00fcck, wo er sehr sehns\u00fcchtig erwartet wird.<\/p>\n<p>Passt so eine naive Geschichte in eine Weihnachtspredigt? \u2013 Ich meine: Ja. Gott selbst war sich nicht zu schade, in die Knie zu gehen, sich auf die Kind-Ebene zu begeben. Versuchen wir es einfach auch! Machen wir uns kleiner, setzen wir uns zu den Kindern. Lernen wir zu Weihnachten, voller Vertrauen die Welt mit Kinderaugen zu schauen. Gehen wir gn\u00e4diger miteinander um, denn Gott liebt uns mit unseren Ecken und Kanten, Fehlern und Unzul\u00e4nglichkeiten. Jesus kommt unter den kleinen Leuten zur Welt, den Ausgestossenen, schlecht Beleumundeten, den Gemobbten und Besch\u00e4digten.<\/p>\n<p>Ich finde, ein Teddy mit Loch im Fell passt gut in die Reihe der geliebten Kinder Gottes.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Sabine Handrick<br \/>\n<a href=\"mailto:pfarramt@refdue.ch\">pfarramt@refdue.ch<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eGott geht in die Knie\u201c \u2013 oder warum \u201eTeddy Brumm\u201c ein wunderbares Weihnachtsgeschenk ist\u00a0| Christfest | 25.12.2025 | Titus 3,4-7 | Sabine Handrick | Guten Morgen, liebe Gemeinde! Wie seid Ihr heute erwacht, in der Fr\u00fche am Weihnachtstag? 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