{"id":25817,"date":"2025-12-29T12:57:46","date_gmt":"2025-12-29T11:57:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25817"},"modified":"2025-12-29T13:09:08","modified_gmt":"2025-12-29T12:09:08","slug":"joh-141-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/joh-141-6\/","title":{"rendered":"Joh 14,1\u20136"},"content":{"rendered":"<h3>Ankommen<strong> | Neujahrstag | 01.01.2026 | Joh 14,1-6 | Paul Wellauer |<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p><strong>| Psalmgebet im Wechsel | Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen <\/strong><strong>| Psalm 121 <\/strong><strong>| ERG 137 |\u00a9 Z\u00fcrcher Bibel 1996*<br \/>\n<\/strong>I\u00a0 Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher wird mir Hilfe kommen?<br \/>\nII Meine Hilfe kommt von Ihm, der Himmel und Erde gemacht hat.<br \/>\nI\u00a0 Er l\u00e4sst deinen Fuss nicht wanken; der dich beh\u00fctet schlummert nicht.<br \/>\nII Siehe, nicht schlummert noch schl\u00e4ft der H\u00fcter Israels.<br \/>\nI\u00a0 Er ist dein H\u00fcter, er ist der Schatten zu deiner Rechten.<br \/>\nII Bei Tage wird dich die Sonne nicht stechen noch der Mond des Nachts.<br \/>\nI\u00a0 Er beh\u00fctet dich vor allem B\u00f6sen, er beh\u00fctet dein Leben.<br \/>\nII Er beh\u00fctet deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.<br \/>\nI+II AMEN<\/p>\n<p><strong>| <\/strong><strong>Lesung <\/strong><strong>Predigttext | Johannes 14,16 <\/strong><strong>| <\/strong><strong>Jesus und der Vater <\/strong><strong>| \u00a9 Die <\/strong><strong>Z\u00fcrcher Bibel, 2007**<br \/>\n<\/strong>1 Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2 Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; w\u00e4re es nicht so, h\u00e4tte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um euch eine St\u00e4tte zu bereiten? 3 Und wenn ich gegangen bin und euch eine St\u00e4tte bereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. 4 Und wohin ich gehe \u2013 ihr wisst den Weg. 5 Thomas sagt zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie k\u00f6nnen wir da den Weg kennen? 6 Jesus sagt zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, es sei denn durch mich.<\/p>\n<p><em>Selig ist jeder Mensch, der Gottes Wort h\u00f6rt, in seinem Herzen bewahrt und danach lebt. Amen<br \/>\n<\/em><strong><br \/>\n| Predigt | Ankommen<\/strong><strong> |<\/strong><br \/>\nLiebe Gemeinde, liebe Br\u00fcder und Schwestern durch die Liebe und Gnade Gottes<\/p>\n<p>In den letzten Tagen \u00fcber Weihnachten sind wohl viele von euch nach Hause gereist oder ihr habt in eurem Zuhause Kinder, Enkel und weitere Verwandte willkommen geheissen. Vertraute Ger\u00fcche, lieb gewonnene Erinnerungen, viele kleine Details, welche Geschichten aus der Vergangenheit aufleben lassen und vor allem Menschen, die einem lieb und nahe sind: All das macht ein Zuhause zu einem Zuhause. Ich hoffe sehr, ihr konntet dieses tiefe Gef\u00fchl von Heimat, von Ankommen und willkommen Sein mit euren Liebsten in den Weihnachtstagen erleben.<\/p>\n<p>Zwei Tage vor Heiligabend ist der englische S\u00e4nger Chris Rea verstorben, der den sehr emotionalen Song \u00abDriving Home for Christmas\u00bb [Nach Hause fahren f\u00fcr Weihnachten] geschrieben hat. Das Lied beschreibt auf ergreifende Weise, wie er sich danach sehnt, zu Weihnachten nach Hause zu gelangen. Allerdings steht er noch mit dem Auto im Stau. Umso wehm\u00fctiger steigen in ihm die Erinnerungen auf. Und er freut sich, bald \u00abauf heiligem Boden\u00bb stehen zu k\u00f6nnen. So beschreibt er die Gemeinschaft mit seinen Liebsten und die \u00abtausenden Erinnerungen\u00bb.<\/p>\n<p>Jesus spricht im heutigen Predigttext von einem ewigen, himmlischen Zuhause, vom Ankommen in der g\u00f6ttlichen Heimat, von \u00abheiligem Boden\u00bb in eigentlichem Sinne. Wie m\u00f6gen sie wohl aussehen, diese himmlischen Wohnungen, die Jesus f\u00fcr uns vorbereitet? Wird man sich dort in die Arme schliessen, gemeinsam feines Essen geniessen, miteinander fr\u00f6hlich sein? Gibt es dort himmlische Polstergruppen, in die man sich hineinkuscheln kann? Wird es ein romantisches Chemin\u00e9e-Feuer geben, an dem man sich die H\u00e4nde w\u00e4rmt, nachdem man draussen an der k\u00fchlen Luft war? Werden im Garten um das Haus unvorstellbar bunte Blumen bl\u00fchen und k\u00f6stliche Fr\u00fcchte gedeihen?<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich tr\u00e4ume gerne von den himmlischen Wohnungen und stelle mir vor meinem inneren Auge vor, wie es dort sein k\u00f6nnte. Die Bibel beschreibt die \u00abhimmlischen Wohnungen\u00bb im \u00abneuen Jerusalem\u00bb leuchtend hell, glitzernd und funkelnd wie Edelsteine [Vgl. Offenbarung 21]. Es muss dort unvorstellbar sch\u00f6n sein! Im Psalm 23 vom guten Hirten wird erz\u00e4hlt, dass Gott selbst uns den Tisch deckt und den Becher voll einschenkt. Jesus erz\u00e4hlt mehrmals von Festessen oder einer Hochzeitsfeier, wenn er von Gottes kommendem Reich spricht. Es wird dort wohl unvergleichlich feines Essen geben. Und Jesus selbst wird uns einen Platz [Topos \u03c4\u03cc\u03c0os] vorbereiten und dorthin begleiten. Und er traut seinen J\u00fcngern zu, dass sie den Weg dorthin kennen.<\/p>\n<p>Ganz so klar scheint dies jedoch nicht zu sein. Gott sei Dank fragt der neugierige J\u00fcnger Thomas nach: \u00abWie gelangen wird dorthin, zu den himmlischen Wohnungen?\u00bb Thomas hat gem\u00e4ss den biblischen Berichten mehrmals gute und kritische Fragen gestellt, wir k\u00f6nnen ihm daf\u00fcr nicht genug dankbar sein. Er hat damit Jesus zu einzigartigen Aussagen und Handlungen herausgefordert. Es ist bis heute sehr wichtig, immer wieder Fragen zu stellen, in der Schule, in Freundschaften, im Beruf und auch Gott und Jesus gegen\u00fcber, wenn wir etwas nicht verstehen oder genauer wissen m\u00f6chten! Thomas fragt also: \u00abHerr, wir wissen nicht einmal, wohin du gehst! Wie sollen wir dann den Weg dorthin kennen?\u00bb<\/p>\n<p>Ein Vergleich mit irdischen Wohnungen, zu denen wir den Weg zun\u00e4chst finden m\u00fcssen: Wenn wir in die Ferien reisen, k\u00f6nnen wir das auf verschiedene Art organisieren.<br \/>\n&#8211; Wir k\u00f6nnten ins Auto steigen und einfach losfahren, immer der Nase nach: \u00abMol luege!\u00bb, w\u00fcrden wir Schweizer sagen. Was immer uns begegnet, wir stellen uns spontan darauf ein.<br \/>\n&#8211; Andere organisieren ihre Reisen sehr pr\u00e4zise und vorausschauend: Jeder Tag ist genaustens geplant, was besucht oder angeschaut und wohin gewandert wird. Da gibt es kein \u00abMol luege!\u00bb. Alles ist fein s\u00e4uberlich organisiert und eingef\u00e4delt.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich bevorzuge eine Mischform der beiden M\u00f6glichkeiten: Wo es hingeht und wie die Reise gestaltet wird, m\u00f6chte ich gerne vorher organisiert haben, damit ich mich darauf verlassen kann und keinen kurzfristigen Stress habe. Ich m\u00f6chte wissen, wann abgereist wird, mit welchem Verkehrsmittel und bei unserer grossen Familie auch, wer alles mitkommt. Und vor Ort handle ich nicht ungern nach dem Prinzip \u00abMol luege!\u00bb: Die Ferientage gestalten wir gemeinsam nach dem aktuellen Befinden. Doch die Ferienwohnung oder das Hotelzimmer und die Reise sollte vorher gekl\u00e4rt sein.<br \/>\nUnd wie ist es mit unseren \u00abewigen Ferien\u00bb nach dem Tod? Funktioniert das nach dem Prinzip \u00abMol luege\u00bb, ganz spontan und intuitiv? Oder l\u00e4sst sich alles vorg\u00e4ngig planen und reservieren? Im Sinne von: \u00abIch w\u00e4re dann einmal gerne auf Wolke sieben mit einer goldenen Harfe und m\u00f6chte den ganzen Tag Halleluja singen!\u00bb Ich bef\u00fcrchte, auf beide Arten kommen wir nicht wirklich ans Ziel \u2013 und landen allenfalls an einem Ort, wo keiner von uns hinwill.<\/p>\n<p>Die \u00abMischform\u00bb wird sich hier am ehesten bew\u00e4hren: Ich schaue f\u00fcr das Wenige, das mein Anteil ist. Und Gott \u00fcberlasse ich die grossen Fragen: Jesus Christus ist der einzige Mensch auf Erden, der wirklich Bescheid weiss \u00fcber Zeit und Ewigkeit, \u00fcber Diesseits und Jenseits. Er war schon vor seiner Geburt in Gottes Herrlichkeit, ist zur\u00fcckgekommen aus dem Totenreich und verf\u00fcgt \u00fcber Wissen und Erfahrung, wie es dort ist und sein wird. Und er erkl\u00e4rt in seiner Zeit auf Erden, wie wir hier leben sollen, was wir jetzt schon glauben k\u00f6nnen und was wir jederzeit hoffen d\u00fcrfen, damit wir schliesslich in die \u00abWohnungen des Vaters\u00bb gelangen. Das neue Jahr, das vor uns liegt, schenkt uns 365 Tage, um unseren Glauben zu vertiefen, unsere Hoffnung zu erweitern und unsere \u00abReisepl\u00e4ne f\u00fcr die Ewigkeit\u00bb zu kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Die J\u00fcnger und J\u00fcngerinnen um Jesus waren 2-3 Jahre mit Jesus unterwegs, h\u00f6rten viele Predigten, sahen einige Wunder, konnten Begegnungen, Gespr\u00e4che und Diskussionen miterleben. Doch offenbar herrscht dennoch Unklarheit dar\u00fcber, wohin Jesus gehen wird und wie man dorthin gelangt. \u00abDen Weg zu dem Ort, an den ich gehe, den kennt ihr ja.\u00bb, sagt Jesus Christus zuversichtlich. Jesus traut seinen J\u00fcngern und J\u00fcngerinnen etwas zu, er mutet ihnen etwas zu: \u00abDas solltet ihr jetzt aber wirklich wissen!\u00bb<\/p>\n<p>Gott und Jesus trauen uns etwas zu, wir alle sind selbst\u00e4ndig denkende Menschen: Er hat uns nicht als ferngesteuerte Roboter mit einem \u00abGlaubens-Chip\u00bb im Kopf geschaffen, die er fernsteuern k\u00f6nnte, sondern als selbst\u00e4ndige, m\u00fcndige, freie Wesen, die selbst denken, entscheiden, glauben und hoffen d\u00fcrfen \u2013 und auch zweifeln und Fragen stellen.<\/p>\n<p>Genau das tut der kritische, zweifelnde oder einfach ehrlich interessierte J\u00fcnger Thomas: Er fragt bei Jesus nach, wie wir zu diesen Wohnungen gelangen: \u00abHerr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie k\u00f6nnen wir den Weg wissen?\u00bb<\/p>\n<p>Die Antwort, die Jesus darauf gibt, ist beim ersten Hinh\u00f6ren herausfordernd, vielschichtig, sogar etwas frech und beantwortet die Frage nur ansatzweise. Jesus spricht zu Thomas: \u00abIch bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich.\u00bb<\/p>\n<p>Mutig, selbstbewusst sagt Jesus von sich: \u00ab<strong>ICH BIN der Weg<\/strong>.\u00bb Nicht bloss: \u00abIch weiss den Weg!\u00bb oder \u00abIch zeige euch den Weg!\u00bb <strong>ICH BIN:<\/strong> \u00abWenn ihr mich anschaut, mein Leben, mein Wirken, meine besondere Berufung, dann seht ihr den Weg, den Gott zum Himmel bereith\u00e4lt.\u00bb<\/p>\n<p>Und genauso sagt Jesus nicht: \u00abIch weiss die Wahrheit oder erkl\u00e4re euch die Wahrheit\u00bb, sondern: <strong>\u00abICH BIN die Wahrheit<\/strong>.\u00bb Wer Wahrheit erkennen m\u00f6chte, muss demnach Jesus betrachten, sein Vorbild, seine Worte und Taten.<\/p>\n<p>Und das Dritte: \u00ab<strong>ICH BIN das Leben!\u00bb<\/strong> Jesus wird den Tod erfahren: Einen grausamen Tod am Kreuz. Doch er wird nicht im Grab bleiben, sondern zu neuem Leben, ewigem Leben auferweckt. Deshalb kann er sagen: \u00abIch bin das Leben \u2013 auch \u00fcber den Tod hinaus.\u00bb Und gemeint ist damit auch: Ich gebe dieses Leben jedem, der zu mir kommt, mir vertraut, sich auf mich verl\u00e4sst, im Leben, im Sterben und f\u00fcr ewig.<\/p>\n<p>Im Vergleich mit der Reise, von der ich zu Beginn gesprochen habe, fragt Jesus dich und mich: \u00abDarf ich dein Reiseleiter sein, der dich durch das Leben und den Tod in die Ewigkeit begleitet? Darf ich dir einen Weg anbieten, der zum Ziel in Gottes himmlischen Wohnungen f\u00fchrt, willst du in mir eine Wahrheit kennenlernen, wie sie die Welt nicht anbieten kann und ein Leben, das beim Tod nicht endet, sondern ganz neu beginnt?\u00bb<\/p>\n<p>F\u00fcr mich pers\u00f6nlich ist es enorm beruhigend, diese Fragen von Herzen mit \u00abJa, gerne!\u00bb zu beantworten. Jede und jeder darf und muss diese Frage ganz pers\u00f6nlich beantworten: \u00abDarf Jesus mich an jedem Tag in diesem neuen Jahr und weit dar\u00fcber hinaus bis ins ewige Leben begleiten?\u00bb<\/p>\n<p>Ich bin \u00fcberzeugt, Jesus Christus ist der beste Reiseleiter im ganzen Universum und die ewigen Wohnungen im Haus des himmlischen Vaters sind sch\u00f6ner als alles, das wir uns in unserem Kopf und Herz vorstellen k\u00f6nnen.<br \/>\nAmen<\/p>\n<p><strong>Liedvorschl\u00e4ge<br \/>\n<\/strong>ERG 353 Von guten M\u00e4chten (Melodie Otto Abel)<br \/>\nERG 548 Nun lasst uns gehn und treten<br \/>\nERG 553 Herr der Stunden Herr der Tage<br \/>\nERG 554 Der du die Zeit in H\u00e4nden hast<br \/>\nERG 680 Befiehl du deine Wege<br \/>\nERG 838 Suchet zuerst Gottes Reich in dieser Welt<br \/>\nRW 72 In Christus ist mein ganzer Halt<br \/>\nRW 93 Lass die Worte, die ich sag<br \/>\nRW 97 Sein wie du<br \/>\nRW 118 Meine Zeit steht in deinen H\u00e4nden<br \/>\nRW 121 Von guten M\u00e4chten (Melodie Siegfried Fietz)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Pfr. Paul Wellauer, Bischofszell, Schweiz | Mail: <a href=\"mailto:paul.wellauer@internetkirche.ch\">paul.wellauer@internetkirche.ch<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.internetkirche.ch\">www.internetkirche.ch<\/a> | <a href=\"https:\/\/internetkirche.ch\/livestream.html\">https:\/\/internetkirche.ch\/livestream.html<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.evang-tg.ch\">www.evang-tg.ch<\/a><br \/>\nGeb. 1967, Pfarrer und Mitglied im Kirchenrat der evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau, Schweiz. Seit 2009 in Bischofszell-Hauptwil, 1996-2009 in Z\u00fcrich-Altstetten, davor 1993-1996 Seelsorger und Projektleiter im Sozialwerk Pfarrer Sieber, Z\u00fcrich, <a href=\"http:\/\/www.swsieber.ch\">www.swsieber.ch<\/a><br \/>\n<strong><br \/>\nLiteratur<br \/>\n<\/strong>*) Die Z\u00fcrcher Bibel, Die Evangelien nach Matth\u00e4us, Markus, Lukas, Johannes; Die Psalmen, Fassung 1996, \u00a9 Genossenschaft Verlag der Z\u00fcrcher Bibel<br \/>\n**) Die Z\u00fcrcher Bibel, Ausgabe 2007, \u00a9 Friedrich Reinhard Verlag Basel, &amp; Theologischer Verlag, Z\u00fcrich<br \/>\nERG = Gesangbuch Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz, \u00a9 Friedrich Reinhard Verlag Basel, &amp; Theologischer Verlag, Z\u00fcrich 1998<br \/>\nRW = R\u00fcckenwind, Lieder f\u00fcr den Gottesdienst, Hrsg. Evang Landeskirche des Kantons Thurgau, Theologischer Verlag, Z\u00fcrich 2017<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ankommen | Neujahrstag | 01.01.2026 | Joh 14,1-6 | Paul Wellauer | | Psalmgebet im Wechsel | Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen | Psalm 121 | ERG 137 |\u00a9 Z\u00fcrcher Bibel 1996* I\u00a0 Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher wird mir Hilfe kommen? 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