{"id":25933,"date":"2026-02-04T20:23:58","date_gmt":"2026-02-04T19:23:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=25933"},"modified":"2026-02-04T20:28:03","modified_gmt":"2026-02-04T19:28:03","slug":"markus-426-32-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-426-32-8\/","title":{"rendered":"Markus 4,26-32"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Mensch aus Gottes Gnade | Sexagesimae | 8. Februar 2026 | Markus 4,26<em>&#8211;<\/em>32 | Eva Holmegaard Larsen |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wachstum und Fruchtbarkeit finden sich in den beiden Bildern, die Jesus uns vor Augen f\u00fchrt: der Bauer, der sein Feld bes\u00e4t. Und w\u00e4hrend er schl\u00e4ft und aufsteht, Nacht und Tag, keimt das Korn und w\u00e4chst \u2013 ganz von selbst. Ohne dass er wei\u00df wie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und das Reich Gottes ist wie ein Senfkorn, ein winziges Samenkorn, kleiner als alle anderen Samen. Aber wenn es ges\u00e4t ist, w\u00e4chst es empor und wird gr\u00f6\u00dfer als alle anderen Pflanzen. Mit gro\u00dfen, schattigen Zweigen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wachstum und Fruchtbarkeit \u2013 danach sehnen auch wir uns innig. Die Tage werden l\u00e4nger, der Winter neigt sich dem Ende zu. Wir freuen uns auf Fr\u00fchling und Sommer und auf all das Gute, das uns erwartet, nun da das Licht im Begriff ist zur\u00fcckzukehren und die nackten Zweige Knospen treiben werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist jedes Jahr ein Wunder, wenn wir aus der grauen Decke heraustreten, die den ganzen Winter \u00fcber von morgens bis abends auf uns liegt. Es ist ein Wunder, wenn wir die Winterdunkelheit von uns abwerfen. Und treu kehrt er zu uns zur\u00fcck, der Fr\u00fchling \u2013 wenn die Zeit gekommen ist. Ganz von selbst, unabh\u00e4ngig von allem, was wir tun oder k\u00f6nnen. Gleichg\u00fcltig wer wir sind und was wir getan oder nicht getan haben. Gleichg\u00fcltig wie wir unser Leben leben, und ob wir gl\u00fccklich oder ungl\u00fccklich sind. Gleichg\u00fcltig ob wir b\u00f6se oder gut sind \u2013 gleichg\u00fcltig wie viel Unfrieden, Krieg und Ungl\u00fcck es in der Welt gibt \u2013 so kommt er dennoch. Der Fr\u00fchling.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und wir k\u00f6nnen ihn nicht beschleunigen. Er w\u00e4chst von selbst. Treu ergr\u00fcnen Feld und Wiese \u2013 ein Zeugnis f\u00fcr die Wachstumskraft, die in der Welt ist und die sich unter den unm\u00f6glichsten Bedingungen durchsetzt. Gegen\u00fcber der Natur f\u00e4llt es uns nicht schwer, uns hinzugeben, gl\u00fccklich ohnm\u00e4chtig vor ihren starken Kr\u00e4ften. Hier sind wir voller Vertrauen \u2013 ein Vertrauen, das tr\u00e4gt und uns durch die langen, dunklen, eiskalten Wintertage bringt und uns vorw\u00e4rtsschauen l\u00e4sst und uns in guten H\u00e4nden f\u00fchlen l\u00e4sst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber wir sind ja offensichtlich nicht nur in Gottes guten H\u00e4nden, sondern auch in unseren eigenen ungeduldigen und naturst\u00f6renden H\u00e4nden. Vielleicht verfolgen wir gerade deshalb den Gang der Natur noch aufmerksamer und sind gl\u00fccklich, die B\u00e4ume ausschlagen zu sehen und das Korn auf dem Feld wachsen zu sehen \u2013 von selbst, ohne dass wir wissen wie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt Wachstumskraft im Leben \u2013 das ist es, was uns diese sch\u00f6nen \u201eWachstums- und Fruchtbarkeitsbilder&#8220; sagen wollen. Bilder davon, in Gottes Hand zu sein. Auch wenn wir sterben. Wir m\u00f6chten einerseits den Gang der Natur steuern. Wenn es jedoch um uns selbst geht, hoffen wir, dass dort unten in der Erde etwas ist, das mit Gottes gutem Willen mehr Leben hervorbringen wird, als das, \u00fcber das wir selbst Herren sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht mehr lange, und wir werden Ostern feiern, mit gelben Osterlilien und K\u00fcken, die aus dem Ei schl\u00fcpfen, und Christus, der von den Toten aufersteht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was ist Ostern im Grunde? Ostern will uns hineinziehen in ein tieferes Vertrauensverh\u00e4ltnis zu der Kraft, die die Dinge wachsen und gedeihen l\u00e4sst. Ein Vertrauen darauf, dass auch wir Teil von Gottes Sch\u00f6pfungswerk sind \u2013 und dass nicht einmal der Tod das Leben in uns daran hindern kann, wieder hervorzubrechen. Durchstr\u00f6mt wie wir sind von Gott.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sind aus Gottes Kraft hervorgewachsen und wir sollen zu Gott hin wachsen. Wir leben nicht f\u00fcr uns selbst \u2013 wie Paulus sagt. Wir leben f\u00fcr Gott. An die Auferstehung der Toten zu glauben bedeutet, an den gro\u00dfen Fr\u00fchling zu glauben. Im gro\u00dfen Bild. Zu glauben, dass wir im Wachstum begriffen sind und Gottes Wachstumskraft in uns haben \u2013 und dass wir immer im Werden sind, auch wenn wir sterben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein solcher Glaube daran, was Menschsein hei\u00dft, spricht unmittelbar in all unsere Sorgen und Erwartungen hinein, dass wir selbst die Verantwortung daf\u00fcr tragen, alles geschehen zu lassen. Eine Erwartung, dass alles Wachstum und alle Ver\u00e4nderung auf unseren Schultern liegt. Das ist eine Sorge, die uns nachts wach h\u00e4lt. Denn wir haben selbstverst\u00e4ndlich viel Verantwortung \u2013 wir haben viele Aufgaben, die wir l\u00f6sen m\u00fcssen, und Menschen, auf die wir aufpassen m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir m\u00fcssen auch uns selbst tragen, und das kann manchmal das Schwerste sein. Wer kennt es nicht, besorgt um die Ereignisse des Tages zu kreisen und alles durchzugehen, was geschehen ist: haben wir nun die richtigen Entscheidungen getroffen, und haben wir jemandem etwas Falsches gesagt? Haben wir jemanden verletzt, und habe ich etwas \u00fcbersehen, und warum kann ich mich nicht zusammenrei\u00dfen? War es ausreichend, was ich geleistet habe \u2013 und was ist mit all den schlechten Nachrichten und unserer Zukunft? Der Zukunft der Kinder?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sind so t\u00fcchtig und k\u00f6nnen so viel, aber das hat uns auch einen fast manischen Kontrollzwang beschert, der sowohl Alte als auch Junge plagt. Wir wollen die Kontrolle \u00fcber alles haben, auch \u00fcber unsere Gedanken. Deshalb qu\u00e4lt es uns durch schlaflose N\u00e4chte, wenn das Gedankengewimmel erst einmal in Gang gekommen ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dann k\u00f6nnen wir Schlaftabletten nehmen, aufstehen und fernsehen, den K\u00fchlschrank leerr\u00e4umen und essen und trinken, um die Unruhe zu stillen \u2013 aber wir k\u00f6nnen uns auch \u00fcben, alles von uns zu legen und alles Gott zu \u00fcberlassen, w\u00e4hrend wir f\u00fcr uns selbst beten:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich kann an dem Tag, der nun alle seine Stunden verbraucht hat, nichts mehr \u00e4ndern. Noch ein Tag ist zu Ende gelebt, und morgen ist ein neuer. Nun vertraue ich alles der Liebe Gottes an im Vertrauen darauf: dass das, was ich nicht bew\u00e4ltigt habe und was vielleicht nicht so wurde, wie ich es mir gew\u00fcnscht oder erhofft hatte \u2013 all das kann sich in Gottes Hand in Segen verwandeln.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es gibt etwas, das von selbst w\u00e4chst, w\u00e4hrend ich schlafe und aufstehe. Niederlagen und \u00c4rger k\u00f6nnen zu Freude und Segen werden. Dar\u00fcber soll ich also nicht mehr gr\u00fcbeln. Leg es Gott hin. Schlaf ruhig. Alles steht in Gottes Vaterhand.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist gut, sich klein zu machen und sich in Gottes Hand zu legen, bevor man schlafen geht. Es ist gut, die Proportionen zurechtzur\u00fccken, bevor man den Kopf aufs Kissen legt \u2013 und daran zu glauben, dass auch etwas geschieht, und sogar nicht wenig, ohne dass wir es sind, die es steuern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In alten Zeiten war man nicht so hart zu sich selbst. Es gab eine Zeit, da nannte man die Widrigkeiten des Lebens Lebensbedingungen. Heute sind es Niederlagen: Du hast versagt \u2013 wieder. Du hast die falschen Entscheidungen getroffen. Du hast falsch gelebt. Du warst nicht stark genug. Du hast nicht gut genug auf dich aufgepasst. Du hattest deine Priorit\u00e4ten nicht in Ordnung. Du hast nicht die richtigen B\u00fccher gelesen, die richtigen Kurse besucht, die richtigen Menschen gekannt, nicht die richtige mentale Kraft gehabt \u2013 ja, du warst kein genug t\u00fcchtiger Mensch \u2013 keine genug gute Mutter oder kein genug guter Vater oder kein genug spannender und inspirierender Ehepartner!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Einst dachte man in Bedingungen. Jetzt denken wir in Niederlagen. Wir nehmen alles pers\u00f6nlich. Wir sind hart zu uns selbst. K\u00f6nnten wir uns doch ein wenig zur\u00fccklehnen und sagen: Gott, ich bin in deinen H\u00e4nden! K\u00f6nnten wir uns doch damit begn\u00fcgen, Menschen aus Gottes Gnade zu sein, ohne zu glauben, wir m\u00fcssten alles lenken.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">K\u00f6nnten wir doch unser Leben mit mehr Vertrauen darauf leben, dass es etwas gibt, das von selbst kommt. Dass es etwas gibt, das w\u00e4chst, w\u00e4hrend wir schlafen und aufstehen, Nacht und Tag.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Denn vielleicht ist es gerade unsere Ungeduld, wo wir das gute Leben bis ins kleinste Detail und nach einer festen Schablone planen wollen \u2013 vielleicht ist es diese Kontrollmanie, die unsere Tr\u00e4ume zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir m\u00fcssen uns in mehr Geduld \u00fcben \u2013 sowohl mit uns selbst als auch mit unseren Kindern und Ehepartnern und guten Freunden. Uns darin \u00fcben zu warten. Mit derselben geduldigen Zuversicht zu warten, mit der wir auf den Fr\u00fchling warten und wissen, dass alles Gute zu dem kommt, der wartet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Leben braucht Zeit. Die Liebe braucht Zeit. Die Kinder sollen wir mit Freude begleiten und nicht mit Erwartungen verfolgen. Das moderne Leben hat etwas \u201e\u00dcberreifes&#8220; an sich. Etwas Ungeduldiges, als ob wir uns beeilen m\u00fcssten zu leben und eine ganze Menge zu erreichen \u2013 bevor es zu sp\u00e4t wird. Aber das Leben kann zu \u00fcberd\u00fcngt werden, als dass es Frucht tragen k\u00f6nnte. Zu \u00fcberstimuliert, als dass wir es sp\u00fcren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gib Zeit! Das Leben erfordert Geduld. Es kann lange dauern herauszufinden, der zu sein, der man ist. Es dauert lange, man selbst zu werden. Es braucht Zeit, Fu\u00df zu fassen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Liebe braucht auch Zeit. Es erfordert Geduld, die Liebe kennenzulernen. Wenn man einander begegnet, wird der Same in die Erde gelegt. Man wei\u00df noch nicht, was Liebe ist \u2013 langsam w\u00e4chst sie. Und vielleicht ist es erst, wenn der eine nach vielen Jahren den anderen ins Grab legt, dass wir wirklich wissen, was es hei\u00dft, dass wir einander liebten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sowohl die Natur als auch die Liebe k\u00f6nnen durch Kunstd\u00fcnger und wachstumsf\u00f6rdernde Stoffe verwelken und sterben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Glaube braucht auch Zeit. Vielleicht ein ganzes Leben. Was hei\u00dft es, gl\u00e4ubig zu sein? Es bedeutet auch, es in sich wachsen zu lassen. Ganz langsam, ganz von selbst. Man wird nicht gl\u00e4ubig von einem Augenblick zum anderen \u2013 wie etwas, das man messen oder dessen Temperatur man nehmen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andererseits braucht es nicht viel. Es ist wie ein winziges Samenkorn, das in die Erde gelegt wird und gr\u00f6\u00dfer w\u00e4chst als alle anderen B\u00e4ume. So ist Gottes Wort von Jesus in die Welt ges\u00e4t \u2013 es klingt nicht nach viel. Im Gegenteil kann es nach sehr wenig klingen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es klingt jedenfalls nicht immer gleich \u00fcberzeugend. Es war ja nur ein Mensch, der vor vielen Jahren umherging. Er sah nicht nach viel aus. Er lebte kein gro\u00dfes Leben, und er starb einen traurigen, dem\u00fctigenden Tod am Kreuz. Aber in diesem gew\u00f6hnlichen Leben lag etwas verborgen. Die Worte wurden ges\u00e4t \u2013 Worte \u00fcber Vergebung, Hoffnung und Vers\u00f6hnung. Es ist gro\u00df, was solche Worte bewirken k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen wachsen \u2013 und in uns wachsen. Und alles neu machen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber es braucht Zeit. Wir m\u00f6chten so gerne, dass wir den Sinn des Ganzen sofort sehen k\u00f6nnen. Dass wir in die Kirche kommen k\u00f6nnen, und dann geht uns alles in einem Augenblick auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aber Glaube braucht Zeit zum Wachsen und um seine Wirkung zu tun. Zeit, Wurzeln zu schlagen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein winziges Samenkorn kann zu einem gro\u00dfen Baum werden. Das, was nicht nach viel aussieht, kann den Keim zu etwas Gro\u00dfem in sich tragen. Das gilt auch f\u00fcr uns Menschen. Keiner von uns ist nur das, wonach wir aussehen. Das ist es, was wir von hier an diesem Sonntag mitnehmen sollen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eva Holmegaard Larsen<br \/>\nPastorin in N\u00f8debo\/Gadevang<br \/>\nehl(a)km.dk<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mensch aus Gottes Gnade | Sexagesimae | 8. Februar 2026 | Markus 4,26&#8211;32 | Eva Holmegaard Larsen | Wachstum und Fruchtbarkeit finden sich in den beiden Bildern, die Jesus uns vor Augen f\u00fchrt: der Bauer, der sein Feld bes\u00e4t. Und w\u00e4hrend er schl\u00e4ft und aufsteht, Nacht und Tag, keimt das Korn und w\u00e4chst \u2013 ganz [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25931,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[37,1,727,185,157,853,114,1231,149,349,3,109,671],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-25933","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markus","category-aktuelle","category-archiv","category-aus-dem-daenischen","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-eva-holmegaard-larsen","category-kapitel-4-chapter-4-markus","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-sexagesimae"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25933","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25933"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25933\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25934,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25933\/revisions\/25934"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25931"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25933"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25933"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25933"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=25933"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=25933"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=25933"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=25933"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}